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Clean Eating

Heute geht es bei uns um ein Thema, das derzeit aller Munde ist. Es geht also ums Essen, genauer gesagt um das saubere Essen. Und damit meinen wir nicht, dass das Essen an sich abgewaschen ist – das ist ja eher eine Voraussetzung. Nein, wir sprechen über das Clean Eating.

Clean Eating kann wohl als Trend bezeichnet werden und gefühlt liest und hört man im Moment überall davon. Dabei ist das eigentlich gar nichts so Spezielles, meint Felix. Eigentlich bezeichnet man damit ja ein recht simples Ernährungskonzept und es geht da ja auch nicht irgendwie um Verzicht, sondern eher um die Art der Zubereitung.

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Zitronensirup

Dank der zahlreichen Zitronen, die unsere Bäume uns schenken, haben wir die Zitrusfrüchte richtig lieben gelernt. Unter anderem stellen wir aus ihnen jetzt selbst Zitronensirup her und genießen ihn jeden Tag!

Dabei ist aber nicht nur der Geschmack super, sondern auch die Nebenwirkungen der Zitrone können sich sehen lassen. Denn damit kannst du einiges für deine Gesundheit tun!

Zitronensirup – das Rezept!

Nachdem ich aus den Schalen der Zitrone vor kurzem schon Zitronenöl gemacht habe, stand natürlich die Frage im Raum: Was mache ich mit dem Saft?

Natürlich hätte ich ihn einfach so auffangen und verwenden können. Aber auf diese Weise wäre er nicht sehr lange haltbar gewesen. Also entschied ich mich dazu, gleich noch etwas Zitronensirup herzustellen.

Das Rezept dazu ist wirklich einfach und kommt auch auf Wunsch mit wenig Zucker aus. Richtig gelagert (kühl und dunkel) ist der Sirup zudem über sechs Monate haltbar!

Zitronensirup

Für den Zitronensirup benötigst du:

  • 6 Bio-Zitronen
  • 125 ml Wasser
  • 125 g Zucker

Wenn du die Schale deiner Zitronen nicht anderweitig verwendet hast, kannst du im ersten Schritt die Zitronen heiß waschen und dünn schälen. Achte allerdings darauf, dass nicht viel Weißes an der Schale ist – sonst wird es bitter.

Gib die Zitronenschale in einem Topf und füge das Wasser und den Zucker hinzu und bringe alles zum Kochen.

Währenddessen kannst du die Zitronen auspressen und den Saft ins kochende Wasser geben. Lasse alles zusammen fünf Minuten köcheln und anschließend noch etwa 10 Minuten ziehen.

Siebe dann die Schale aus dem Zitronensirup und fülle ihn gleich in saubere Flaschen. Achte darauf, dass du die Flasche gleich verschließt und dunkel stellst. Ansonsten kann es zu Schimmelbildung kommen.

Zitronen enthalten viel Vitamin C!

Es gibt viele Rezepte, die von Zitronen profitieren, aber ich hab mir ehrlich gesagt über den Geschmack hinweg nie viele Gedanken um diese Zitrusfrucht gemacht.

Klar, sie enthält viel Vitamin C, das ist allgemein bekannt. Bei Erkältungen wird sie deshalb oft als heiße Zitrone eingesetzt.

Aber das ist noch lange nicht alles, was die Zitrone für deine Gesundheit tun kann. Sie hat viele tolle Eigenschaften und unterstützt auf vielfältige Art und Weise den Körper.

Um erst einmal beim Vitamin C zu bleiben: Schon eine Zitrone enthält in etwa die Hälfte der empfohlenen Tagesmenge an Vitamin C!

Schon die Entdecker, die als erstes unsere Weltmeere besegelten, nutzten sie, um Skorbut vorzubeugen. Hier bei uns ist Skorbut kein Thema mehr, aber vom Vitamin C profitieren wir trotzdem.

Das Vitamin C stärkt bekanntlich unser Immunsystem, hilft aber dem Körper auch dabei, Eisen aus der Nahrung besser aufzunehmen. Mängeln kann somit entgegengewirkt werden.

Darüber hinaus unterstützt das Vitamin C auch unsere Haut. Wie eine Studie des American Journal auf Clinical Nutrition bewies, sieht die Haut jünger aus und weist weniger Falten auf, wenn wir regelmäßig Vitamin Ca konsumieren.

Zitronensirup

Noch mehr Vorteile der Zitrone

Nicht nur das enthaltene Vitamin C macht die Zitrone und somit den Zitronensirup so interessant für uns. Es gibt noch viele weitere positive Aspekte, wie die Zitrusfrucht auf unsere Gesundheit wirkt.

Wusstest du beispielsweise, dass Zitronen Harnwegserkrankungen vorbeugen können? Sie verändern den pH-Wert im Harntrakt und schaffen somit ein unwirtliches Klima für Bakterien. Darüber hinaus wirken sie harntreibend – auch das sorgt dafür, dass Bakterien sich nicht so breit machen können.

Weitere Studien haben gezeigt, dass Zitronen bzw. die Zitronensäure einen positiven Effekt auf die Nieren haben. In Untersuchungen konnten Nierensteine, die wirklich sehr schmerzhaft sind, durch die Zitronensäure aufgelöst werden.

Auch auf das Herz-Kreislauf-System wirken sich Zitronen aus. Viele Studien sprechen der Frucht einen schützenden Effekt zu. Durch den Inhaltsstoff Limonin wird außerdem das Cholesterin gesenkt.

Und als wäre das alles noch nicht genug, kann die Zitrone sogar vor Krebs schützen. Die enthaltenen Flavonoide (antioxidante Inhaltsstoffe) senken – durch Studien belegt – besonders das Risiko von Speiseröhrenkrebs.

Brauchst du noch mehr gute Gründe, mehr Zitronen zu essen bzw. ihren Saft zu trinken? Dann überzeugt dich vielleicht, dass Zitronen allgemein dabei helfen, die Verdauung zu regulieren.

Und Zitronenwasser ist darüber hinaus noch eine günstige und kalorienarme Alternative zu diversen Sport-Drinks. Es enthält viele Elektrolyte und versorgt den Körper anhaltend mit Flüssigkeit!

Zitronensirup im Alltag

Du siehst, es macht durchaus Sinn, Zitronensirup herzustellen und ihn vor allem auch jeden Tag zu genießen. Wir beginnen beispielsweise jeden Tag damit, ein Glas Wasser mit Zitronensirup zu trinken.

Im Sommer ist der Sirup mit kaltem Soda und vielleicht noch einigen Minz-Blättern die perfekte Erfrischung und wird bei hohen Temperaturen sicherlich immer bei uns bereit stehen.

Aber auch für Desserts und Kuchen lässt sich der Zitronensirup wunderbar verwenden. Wir möchten schon nach kurzer Zeit nicht mehr ohne sein und kaum neigt sich der Flascheninhalt dem Ende zu, koche ich schon den nächsten.

Ach so, wenn du es etwas süßer magst, kannst du natürlich auch gern etwas mehr Zucker hinzu geben. Wir mögen es lieber sauer und verwenden daher nur wenig.

Bei der Auswahl des Zuckers kannst du verwenden, was du da hast und am liebsten magst. Wir haben in unserem Fall Vollrohrzucker verwendet. Daher ist der Sirup auch etwas dunkler.

Welches sind deine liebsten Rezepte mit Zitronen? Verrate sie uns gleich in den Kommentaren!

Lemons & Limes - Die 75 besten Rezepte mit Zitrone und Limette(*)
  • Ursula Ferrigno
  • Herausgeber: ars vivendi verlag GmbH & Co. KG
  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
Ernährung als Religion?

Gesunde Lebensmittel genießen – so sähe eine optimale Ernährung aus. Leider kommen wir immer weiter davon weg, denn Ernährung wird fast schon zu einer Religion. Jeder hat da seinen Gott in Form einer besonderen Ernährungsweise und dem wird gehuldigt und alles geopfert.

Früher hat man ein paar Zeitschriften und Magazine gelesen und auf Werbeplakaten die schönen Models gesehen, die dann irgendwo von ihren Diäten und Essgewohnheiten berichteten. Denen wurde dann auch damals schon nachgeeifert.

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traubenkernöl

Heute sind nicht nur Felix und ich am Podcast-Mikro, sondern wir haben wieder eine Premiere. Wir haben unseren ersten Gast im Podcast und das ist sogar gleich ein ganz toller Interviewpartner. Bei uns ist die liebe Su Rihs. Su ist nicht nur eine liebe Person und Freundin, sondern auch Autorin eines Buches, eine unheimlich kreative Frau mit vielen Talenten und Sinn sowie Motivation für gesundheitliche Themen. Da passt es natürlich ideal, dass sie hier ist.

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Waldbaden

Waldbaden? Wie soll das denn funktionieren? Sollst du dir jetzt einen Waldsee suchen und darin schwimmen? Oder dich in Bikini bzw. Badehose in den Wald legen? Nein, keine Angst – es ist nichts davon. Wobei Letzteres dem Grundgedanken des Walbadens doch schon recht nahe kommt.

Waldbaden, auch unter dem japanischen Begriff Shirin Yoku bekannt, bezeichnet viel mehr den achtsamen Aufenthalt in der Natur. Oder schöner ausgedrückt eine Kontaktaufnahme mit der Atmosphäre des Waldes. Du tauchst sozusagen ganz in sie ein und lässt den Alltag draußen.

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Frühjahrs Gastritis

Nach einer kurzen Podcast-Pause sind wir wieder am Mikrofon und starten richtig durch. Auch der Frühling ist inzwischen angekommen, wir können die ersten warmen Tage genießen und das hebt natürlich die Laune.

Selbst von der Frühjahrsmüdigkeit merken wir nichts. Das liegt wohl vor allem daran, dass wir den Winter über gesund gegessen haben und somit kein Vitaminmangel besteht.

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Frühjahrsmüdigkeit

So langsam zeigt sich hin und wieder die Sonne, die Temperaturen steigen etwas an und viele von uns kämpfen mit Müdigkeit, fühlen sich abgeschlagen und kraftlos. Aber sollten wir nicht gerade im Frühling frisch und voller Energie sein?

Ja, unser Körper ist manchmal schon seltsam mit dem, was er so tut. Gerade dann, wenn es wieder schön wird und eigentlich die frische Luft und Sonne ruft, lungern wir dösend auf dem Sofa herum.

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In unserer Gewürz-Folge ist unter anderem der Begriff freie Radikale öfters gefallen. Da erreichte uns die Frage, was es damit auf sich hat – darauf antworten wir natürlich gern!

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Superfoods

Felix ist supermotiviert, wach und voller Power – und zwar durch Superfoods! Er nimmt die Vorbereitung auf unsere Podcast-Themen halt sehr ernst! 😉 Aber auch ich hab mir so einiges im Vorfeld angeschaut und so wird es sicher wieder eine spannende Folge rund um das Thema Superfoods!

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Gewürze

Heute geht’s um Gewürze – und zwar nicht nur um Salz und Pfeffer, damit das Essen ein bisschen besser schmeckt, sondern auch um die gesundheitlichen Nutzen und Vorteile. Vorteile haben Gewürze natürlich eine Menge.

Ich selbst hab lange Zeit nur Salz und Pfeffer und vielleicht noch etwas Paprika-Pulver genommen. Das war die Zeit, bevor ich mich richtig mit dem Kochen beschäftigt habe. Und jetzt bin ich immer erstaunt, wie viel man mit Gewürzen machen kann.

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