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	<title>Gesundheit Archive - SimplyGesund</title>
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	<description>Einfach gesund leben</description>
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	<title>Gesundheit Archive - SimplyGesund</title>
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		<title>Der ideale Kartoffelturm für den eigenen Anbau auf Balkon und Terrasse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens Rinne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2023 10:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gardening]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „PAUL POTATO Starter Kartoffelturm“ ist das perfekte Produkt für alle, die Kartoffeln in ihrem eigenen Garten oder auf dem Balkon anbauen möchten. Dieser stapelbare Hochbeet-Pflanzgefäß-Blumentopf ist speziell für den Anbau von Kartoffeln konzipiert und erfreut sich weltweit großer Beliebtheit. Mit seiner einfachen Handhabung und dem platzsparenden Design bietet der „PAUL POTATO“ eine praktische Lösung, [&#8230;]</p>
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<p>Der „PAUL POTATO Starter Kartoffelturm“ ist das perfekte Produkt für alle, die Kartoffeln in ihrem eigenen Garten oder auf dem Balkon anbauen möchten. Dieser stapelbare Hochbeet-Pflanzgefäß-Blumentopf ist speziell für den Anbau von Kartoffeln konzipiert und erfreut sich weltweit großer Beliebtheit. Mit seiner einfachen Handhabung und dem platzsparenden Design bietet der „PAUL POTATO“ eine praktische Lösung, um frische Kartoffeln zu Hause anzubauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anbau von Kartoffeln:</h2>



<p>Die einfachste Variante, Kartoffeln im „PAUL POTATO“ anzubauen, ist die sogenannte „SIMPLE“ Anbauvariante. Dabei werden in allen Etagen zeitgleich Kartoffeln angepflanzt, unabhängig von der Sorte. Mit einem Volumen von 14 Litern pro Etage bietet der Kartoffelturm ausreichend Platz, um an jeder Ecke eine Pflanze anzusäen. Nach dem Bepflanzen werden die Ebenen einfach übereinandergestapelt und die Saat mit ausreichend Wasser und Dünger versorgt. Die Kartoffeln können entweder etagenweise oder auf einmal geerntet werden, sobald die Pflanze braun wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vielseitige Nutzungsmöglichkeiten:</h2>



<figure class="wp-block-image alignleft size-thumbnail is-style-default thumbnail"><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau-150x150.jpg" alt="Kartoffeltum" class="wp-image-3906" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau-150x150.jpg 150w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau-300x300.jpg 300w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau-1024x1024.jpg 1024w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau-768x768.jpg 768w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau-1536x1536.jpg 1536w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau-500x500.jpg 500w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau-610x610.jpg 610w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau-1080x1080.jpg 1080w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau-440x440.jpg 440w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau.jpg 2048w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure>



<p class="has-small-font-size">Neben dem Kartoffelanbau eignet sich der „PAUL POTATO“ auch hervorragend für die Aufzucht anderer Pflanzen. Ob Karotten, Chili, Paprika oder Kräuter – durch die platzsparende Stapelung der Ebenen findet sich immer genügend Platz in Ihrem Zuhause, um eine Vielzahl von Gemüsesorten anzubauen. Mit dem PAUL POTATO haben Sie die Möglichkeit, Ihr eigenes frisches Gemüse zu ernten und Ihren Speiseplan mit selbst angebauten Köstlichkeiten zu bereichern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Praktisches Design und Abmessungen:</h2>



<p>Der „PAUL POTATO“ ist in zwei verschiedenen Varianten erhältlich: 3 Etagen im Set oder 4 Etagen im Set. Das Produkt wird inklusive Untersetzer geliefert, enthält jedoch keine Erde und kein Saatgut. Mit einer Höhe von 22 cm, einer Länge von 38,8 cm und einer Breite von 44 cm bietet der Kartoffelturm ausreichend Platz für den Anbau mehrerer Pflanzen. Trotz seines großzügigen Fassungsvermögens von insgesamt 56 Litern wiegt der „PAUL POTATO“ lediglich 2 Kilogramm. Hergestellt aus robustem Kunststoff, ist er langlebig und wetterbeständig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit:</h2>



<p>Der „PAUL POTATO Starter Kartoffelturm“ ist eine ideale Lösung für alle Hobbygärtner, die Kartoffeln und andere Pflanzen auf kleinem Raum anbauen möchten. Mit seinem stapelbaren Design und dem großzügigen Volumen bietet der Kartoffelturm ausreichend Platz für eine ertragreiche Ernte. Ob auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten – mit dem „PAUL POTATO“ haben Sie die Möglichkeit, Ihr eigenes frisches Gemüse anzubauen und den Genuss von selbst angebauten Kartoffeln und anderen Pflanzen zu erleben. Bestellen Sie noch heute Ihren eigenen „PAUL POTATO“ und tauchen Sie ein in die Welt des urbanen Gärtnerns.</p>



<p></p>



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<p></p>



<p class="has-small-font-size">*) Affiliatelink</p>
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		<title>Leckere Lebensmittel für Körper und Geist!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jul 2019 09:49:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du hier auf diesem Blog liest, dann weißt du, wie eng Essen und Gesundheit miteinander verknüpft sind. Einige Lebensmittel haben dabei ein besonders positive Wirkung &#8211; und zwar nicht nur auf den Körper, sondern auch auf den Geist! Viel zu oft greifen wir zu irgendwelchen Lebensmitteln und denken dabei gar nicht darüber nach, was [&#8230;]</p>
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<p>Wenn du hier auf diesem Blog liest, dann weißt du, wie eng Essen und Gesundheit miteinander verknüpft sind. Einige Lebensmittel haben dabei ein besonders positive Wirkung &#8211; und zwar nicht nur auf den Körper, sondern auch auf den Geist!</p>



<p>Viel zu oft greifen wir zu irgendwelchen Lebensmitteln und denken dabei gar nicht darüber nach, was diese eigentlich für uns tun. Geben sie uns Energie oder schädigen sie uns? Haben sie einen hohen Nährwert oder eher Füllstoffe, die nur für den Moment satt machen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die richtigen Lebensmittel machen dich fit!</h2>



<p>Die richtigen Lebensmittel im richtigen Maß sorgen dafür, dass du gesund bleibst bzw. wirst &#8211; und zwar nicht nur körperlich, sondern auch im Kopf! Sie helfen dir dabei, konzentriert, energiegeladen und geistig fit zu sein. Setze sie also am besten gleich auf deinen Speiseplan!</p>



<p>Und keine Angst, dass heißt nicht, dass du auf leckeres Essen verzichten musst. Ganz im Gegenteil! Diese Lebensmittel bringen nicht nur Körper und Geist in Schwung, sondern schmecken auch noch gut!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2019/07/chocolate-183543_1280-1024x682.jpg" alt="Lebensmittel für Körper und Geist" class="wp-image-2890" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/chocolate-183543_1280-1024x682.jpg 1024w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/chocolate-183543_1280-610x407.jpg 610w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/chocolate-183543_1280-300x200.jpg 300w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/chocolate-183543_1280-768x512.jpg 768w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/chocolate-183543_1280-1080x720.jpg 1080w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/chocolate-183543_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><strong>1. Dunkle Schokolade!</strong></p>



<p>Schokolade ist gesund? Ja, wenn du die richtige wählst und sie in Maßen genießt, ist sie das wirklich! <em>Die richtige</em> heißt in diesem Fall, dass die Schokolade einen Kakao-Anteil von mindestens 70 Prozent hat. Warum? Kakao enthält Flavonoide, ein wichtiges Antioxidans, das die Funktion und Gesundheit deines Gehirns unterstützt.</p>



<p>Dunkle Schokolade kann auch die Plastizität des Gehirns verbessern, was für viele Gehirnfunktionen, einschließlich Lernen und Gedächtnis, von entscheidender Bedeutung ist.</p>



<p><strong>2. Beeren</strong></p>



<p>Gehörst du zu der Fraktion der Naschkatzen? Dann greif einfach auf Beeren als natürliche Süßigkeiten zurück! Laut diversen Forschern eignen sich Beeren hervorragend als Hirnfutter, da sie Entzündungen lindern, die Kommunikation zwischen Gehirnzellen verbessern und altersbedingte neurodegenerative Erkrankungen und den kognitiven Verfall verringern oder verzögern. Zu den besten Beeren gehören Heidelbeeren, Brombeeren, Erdbeeren, schwarze Johannisbeeren und Maulbeeren.</p>



<p>Insbesondere Heidelbeeren gehören zu den vorteilhaftesten natürlichen Süßigkeiten. Sie sind reich an Ballaststoffen, Vitamin C, Vitamin K und Mangan. Einige Studien haben ergeben, dass Heidelbeeren das Gedächtnis verbessern und sogar den Verlust des Kurzzeitgedächtnisses verzögern können.</p>



<p><strong>3. Grüner Tee</strong></p>



<p>Grüner Tee enthält bioaktive Verbindungen wie Catechine, natürliche Antioxidantien, die Zellschäden vorbeugen und andere Vorteile bieten. Einige der stärksten Verbindungen in grünem Tee sind die Epigallocatechingallate (EGCG), die auf ihre medizinischen Eigenschaften bei der Behandlung verschiedener Krankheiten untersucht wurden.</p>



<p>Grüner Tee enthält Koffein, von dem wir wissen, dass es verschiedene Aspekte der Gehirnfunktion verbessert, einschließlich verbesserter Stimmung, Reaktionszeit und Gedächtnis. Es enthält auch die Aminosäure L-Theanin, von der angenommen wird, dass sie die Aktivität des Neurotransmitters GABA erhöht, der angsthemmende Wirkungen hat. Studien zeigen, dass die Kombination von Koffein und L-Theanin besonders wirksam ist, um die Gehirnfunktion zu verbessern.</p>



<p><strong>4. Fettsäuren</strong></p>



<p><a href="https://simplygesund.de/omega-3-brauch-ich-das/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omega-3-Fettsäuren</a> helfen beim Aufbau von Membranen um jede Zelle im Körper, und DHA ist besonders wichtig für die Zellmembranen des Gehirns und der Netzhaut. Während Lachs, Makrele, Thunfisch, Hering und Sardinen reich an Omega-3-Fettsäuren sind, liegt das Problem in einem weltweiten Rückgang der Fischbestände um 90 Prozent und in Schadstoffen, die in den noch verfügbaren Fischen zu finden sind.</p>



<p>Es gibt zwei Arten von Omega-3-Fettsäuren und du musst keinen Fisch essen, um von beiden genug zu bekommen. Kurzkettiges Omega-3 (Alpha-Linolensäure, bekannt als ALA) kommt in gemahlenen Leinsamen, Chiasamen, Hanfsamen und Walnüssen vor. Die langkettigen Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA werden im Körper in geringen Mengen aus ALA hergestellt und sind nur schwer aus Nahrungsmitteln (außer Fisch) zu beziehen. Es sind jedoch viele aus Algen gewonnene Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt. Damit geht es dann auch ohne Fisch.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="780" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2019/07/bread-3571268_1280-1024x780.jpg" alt="Lebensmittel für Körper und Geist" class="wp-image-2891" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/bread-3571268_1280-1024x780.jpg 1024w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/bread-3571268_1280-610x465.jpg 610w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/bread-3571268_1280-300x229.jpg 300w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/bread-3571268_1280-768x585.jpg 768w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/bread-3571268_1280-1080x823.jpg 1080w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/bread-3571268_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><strong>5. Olivenöl</strong></p>



<p>Ernährungswissenschaftler haben Olivenöl schon oft als flüssiges Gold bezeichnet &#8211; nicht nur wegen seiner seit langem bekannten gesundheitlichen Vorteile für das Herz, sondern auch, um die Kognition und das Gedächtnis im Allgemeinen zu stärken. Olivenöl erhöht die Autophagie, eine Art Entgiftungssystem in deinem Gehirn.</p>



<p>Es ist wichtig, Olivenöl und andere gesunde Fette wie einfach ungesättigte Fette und mehrfach ungesättigte Fette (Omega-3 und Omega-6) in deine Ernährung aufzunehmen, da diese das Risiko von Herzerkrankungen verringern. Sie schützen auch Neuronen und fördern die Neurotransmission im Gehirn. Gleichzeitig ist es jedoch wichtig, Transfette oder künstliche Fette in verarbeiteten Lebensmitteln sowie „schlechte“ gesättigte Fette in raffinierten Kohlenhydraten, einschließlich vieler verarbeiteter Snacks, zu vermeiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lebensmittel für die geistige Gesundheit</h2>



<p>Wow, schon erstaunlich, was einzelne Lebensmittel alles können, oder? Ich finde es auf jeden Fall immer wieder faszinierend und bin auch froh, dass wir so einfach etwas für unsere (geistige) Gesundheit tun können.</p>



<p>Die hier aufgezählten Lebensmittel sind natürlich nur als Beispiele zu sehen und es gibt noch viele mehr, die eine positive Wirkung auf deine Gesundheit haben. Und ich bin mir sicher, im Laufe der Zeit werden wir dir auch noch mehr davon vorstellen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bis dahin schreib uns doch mal in die Kommentare, ob dir noch weitere Lebensmittel einfallen, die gut für Körper und Geist sind!</h3>



<p>Bildcredits: <a href="https://pixabay.com/de/photos/blaubeeren-dessert-fr%C3%BChst%C3%BCck-1576407/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Titelbild</a>, <a href="https://pixabay.com/de/photos/schokolade-zartbitter-kaffee-183543/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Artikelbild1</a>, <a href="https://pixabay.com/de/photos/brot-oliven%C3%B6l-knoblauch-parmesan-3571268/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Artikelbild2</a></p>
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		<title>9 Tipps für ein gesünderes Leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jun 2019 07:38:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[gesünder Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gesünderes Leben führen &#8211; das haben wohl viele von uns auf der Wunschliste stehen. Doch wo fängt es an und was bringt wirklich einen Unterschied? Diese und andere Fragen begegnen mir häufig und so hab ich überlegt und auch recherchiert, was bei mir und anderen einen Unterschied machte. Was also die Stellschrauben sind, mit [&#8230;]</p>
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<p>Ein gesünderes Leben führen &#8211; das haben wohl viele von uns auf der Wunschliste stehen. Doch wo fängt es an und was bringt wirklich einen Unterschied?</p>



<p>Diese und andere Fragen begegnen mir häufig und so hab ich überlegt und auch recherchiert, was bei mir und anderen einen Unterschied machte. Was also die Stellschrauben sind, mit denen ein gesünderes Leben nicht länger nur ein Wunsch oder Ziel, sondern vielmehr eine täglich gelebte Realität ist.</p>



<p>Und weißt du was? Alle Punkte, die mir eingefallen sind und die ich auch in vielen Artikeln, Videos und ähnlichem bestätigt fand, sind total simpel. Und das sage ich nich nur, damit es besser zum Namen hier passt 😉</p>



<p>Es ist wirklich so, dass es nicht viel braucht, um ein gesünderes Leben zu führen. Genau genommen sind es neun Tipps, die ich dir geben kann und die mit wenig Aufwand wirklich viel Veränderung bringen!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img decoding="async" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2019/06/gesuenderesleben01.png" alt="Gesünderes Leben" class="wp-image-2649"/></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">9 Tipps für ein gesünderes Leben!</h2>



<p>Bist du bereit? Dann nimm dir am besten auch gleich einen Zettel zur Hand und notiere für jeden dieser Tipps gleich den ersten kleinen Schritt, den du zur Umsetzung machen kannst.</p>



<p>Und dann machst du morgen oder in zwei oder drei Tagen den nächsten Schritt &#8211; und schon bald werden die Dinge zur Gewohnheit, bereichern dein Leben und sorgen dafür, dass du dich einfach besser fühlst!</p>



<p>Also, los geht&#8217;s!</p>



<p><strong>1. Trinken &#8211; aber nicht irgendwas</strong></p>



<p>Im Endeffekt kennen wir ja alle die Empfehlung: Mindestens zwei Liter pro Tag <a href="https://simplygesund.de/011/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">trinken</a>. Wenn du das schaffst, ist das schon mal gut. Aber die Empfehlung geht hier noch einen Schritt weiter. Ich finde, die zwei Liter sollten sich nur aufs Wasser oder auch ungesüßte Tees beziehen. Kaffee und was du sonst noch trinkst, kannst du oben drauf rechnen. Doch allein das <a href="https://simplygesund.de/ohne-wasser-geht-hier-gar-nichts/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ausreichende Wassertrinken</a> ändert so viel!</p>



<p><strong>2. Abwechslungsreich ernähren</strong></p>



<p>Natürlich haben wir alle Lieblingsgerichte oder auch einzelne Lebensmittel, die wir besonders gern mögen und die deshalb ständig auf dem Teller landen. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn du drum herum immer wieder neu kombinierst! Denn nur wenn du aus den Vollen der Lebensmittelvielfalt schöpfst, nimmst du auch alle wichtigen Nährstoffe auf. Gerade bei Obst und Gemüse kannst du dich quer durchs Angebot schlemmen.</p>



<p><strong>3. Bewusst essen</strong></p>



<p>Ja, wir haben alle keine Zeit und während wir essen, können nebenbei noch andere Dinge erledigt werden. Und wenn nichts zu erledigen ist, dann suchen wir halt auf Instagram oder im Fernsehen nach Ablenkung. Leider ist das der Todfeind eines gesunden Essverhaltens. Denn so nehmen wir nicht nur nicht richtig wahr, was wir da überhaupt essen, sondern wir achten auch nicht darauf, wie viel es ist. Wann wir satt sind, bemerken wir dann gar nicht. Besser ist es also, alle Ablenkungen beiseite zu legen und sich mal wieder ganz bewusst Zeit fürs Essen zu nehmen. Das fördert auch den Genuss ungemein!</p>



<p><strong>4. Hauptsächlich Obst und Gemüse</strong></p>



<p>Inzwischen wird es wohl jeder schon gehört oder auch bemerkt haben: Zu viel Fleisch auf dem Speiseplan ist weder für unsere Gesundheit, noch für die Umwelt gut. Natürlich musst du nicht unbedingt gleich zum Vegetarier oder Veganer werden, aber reduziere den Anteil der tierischen Bestandteile deiner Mahlzeiten ruhig und setze hauptsächlich auf Obst und Gemüse. Das schmeckt, hat wenig Kalorien, viele Nährstoffe und ist sogar in Bio-Qualität günstig, wenn du auf saisonale Lebensmittel setzt.</p>



<p><strong>5. Weißmehl vermeiden</strong></p>



<p>Weißmehl steckt nicht nur in Brot, sondern auch in vielen anderen Lebensmitteln, wie beispielsweise Nudeln. Leider ist es aber alles andere als gesund für uns. Deshalb setze lieber auf Vollkornprodukte. Die schmecken nicht nur besser und intensiver, sondern enthalten mehr Nährstoffe und machen zudem auch besser und länger satt. Schon allein durch die Umstellung auf Vollkorn oder <a href="https://simplygesund.de/032/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Urgetreide</a> statt Weißmehl kannst du dein Risiko an Diabetes Typ 2 oder Herz-Kreislauf-Krankheiten zu erkranken senken!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="574" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2019/06/gesuenderesleben-1-1024x574.jpg" alt="Gesünderes Leben" class="wp-image-2648" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/06/gesuenderesleben-1-1024x574.jpg 1024w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/06/gesuenderesleben-1-610x342.jpg 610w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/06/gesuenderesleben-1-300x168.jpg 300w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/06/gesuenderesleben-1-768x431.jpg 768w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/06/gesuenderesleben-1-480x270.jpg 480w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/06/gesuenderesleben-1-1080x606.jpg 1080w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/06/gesuenderesleben-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><strong>6. Zucker und Salz reduzieren</strong></p>



<p>Auch die Tatsache, dass weder Zucker noch Salz wirklich gesund für dich sind, wird dich nicht überraschen. Das wird schließlich überall erzählt. Aber wenn du es bisher noch nicht beachtest, kann vielleicht gerade diese Wiederholung der Tatsachen für ein Umdenken sorgen. Industriezucker kann man wunderbar ersetzen und oft brauchen wir viel weniger davon als wir eigentlich denken. Beim Salz solltest du auch sparsamer werden. Fehlt es dir dann an Geschmack, experimentier doch mal ein wenig mit <a href="https://simplygesund.de/ku%cc%88chenkra%cc%88uter-nicht-nur-lecker-sondern-auch-gesund/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kräutern</a> herum &#8211; die bringen dann ganz neue Geschmackserlebnisse!</p>



<p><strong>7. Gesunde Fette nutzen</strong></p>



<p>Fett ist böse? Nein, nicht unbedingt. Auch wenn hier gern alles über einen Kamm geschert wird, gibt es doch gewaltige Unterschiede. Genauer gesagt gibt es gesunde und ungesund Fette. Verzichten solltest du auf gesättigte Fettsäuren. Sie sind häufig in Fertiggerichten, Kuchen, Süßigkeiten, Chips und ähnlichem enthalten. Also lieber Finger weg davon! Ungesättigte Fettsäuren hingegen &#8211; und hier ganz besonders <a href="https://simplygesund.de/omega-3-brauch-ich-das/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omega 3</a> &#8211; sind gut für dich und deine Gesundheit. Sie kommen in pflanzlichen Fetten wie beispielsweise Olivenöl oder Leinsamenöl vor und sollten täglich Bestandteil deiner Ernährung sein.</p>



<p><strong>8. Frisch und schonend kochen</strong></p>



<p>Mal eben ein bisschen was in die Mikrowelle werfen, das Fertiggericht warm machen oder aber eigentlich gesunde Lebensmittel so zerkochen, dass nichts mehr von ihren Nährwerten übrig ist &#8211; das können wir alle gut. Aber genau das ist auch falsch. Besser ist es, wenn du Fertiggerichte ganz aus deiner Küche verbannst und stattdessen frisch kochst. Dann ist es auch leicht darauf zu achten, dass Gemüse schonend zubereitet wird und nicht alle Nährstoffe verliert. Das bringt auch zusätzlich noch besseren Geschmack!</p>



<p><strong>9. In Bewegung bleiben</strong></p>



<p>Bewegung ist das i-Tüpfelchen, wenn es um ein gesünderes Leben geht. Auch hier kommen wieder die altbekannten Tipps, wie der Spaziergang am Abend, Treppe statt Aufzug usw. Und glaub mir, es reichen wirklich solche <a href="https://simplygesund.de/hoffnung-fuer-bewegungsmuffel/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kleinigkeiten</a>, um dich besser zu fühlen und gesünder zu leben. Also setze es jetzt auch um!</p>



<h2 class="wp-block-heading">So einfach kann ein gesünderes Leben sein</h2>



<p>Wie du siehst ist ein gesünderes Leben wirklich kein Hexenwerk und es gibt keinen Grund, warum du nicht mindestens vier oder fünf Punkte sofort umsetzt. Wenn du doch <em>Gründe</em> findest, werden das eher Ausreden sein. Also tritt deinen inneren Schweinehund mal kräftig in den Allerwertesten und ändere etwas!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was tust du für ein gesünderes Leben? Schreib deinen besten Tipp in die Kommentare!</h3>



<p>Bildcredits: <a href="https://unsplash.com/photos/lgyFO6a9JTM" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Titelbild</a>, <a href="https://unsplash.com/photos/qLcSBmaebR8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Artikelbild</a></p>
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		<title>Podcast-Folge 31: Blutgruppen-Ernährung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2019 07:08:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Blutgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Felix opfert sich auf und piekst sich extra in den Finger, bis es blutet, um eine gute Überleitung ins heutige Thema zu bringen: die Blutgruppen-Ernährung! Aus dem Blut kann man einiges ablesen und für seine Gesundheit nutzen. Das Blut ist [&#8230;]</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Felix opfert sich auf und piekst sich extra in den Finger, bis es blutet, um eine gute Überleitung ins heutige Thema zu bringen: die Blutgruppen-Ernährung!</p>



<p>Aus dem Blut kann man einiges ablesen und für seine Gesundheit nutzen. Das Blut ist ein wichtiges Transportmittel im Körper und enthält vieles, was für uns wichtig ist.</p>



<p>Irgendwann stellte man dann auch mal fest, dass sich das Blut unterscheidet und es verschiedene Blutgruppen gibt. Erkannt wurde beispielsweise, das Blut unterschiedliche Adhäsionsmoleküle besitzt. Diese Moleküle sind für den Transport für gewisse Dinge zuständig und einige sind da dann einfach besser geeignet als andere.</p>



<p>Neben Nährstoffen werden aber auch teilweise Krankheiten bzw. deren Erreger mit dem Blut transportiert. Und auch hier sind Menschen aufgrund ihrer Blutgruppe und der damit einhergehenden Adhäsionsmoleküle mitunter anfälliger als andere.</p>



<p>Diese Dinge wurden von einem Forscher genauer untersucht &#8211; und über den hab ich in der Vorbereitung auf diese Folge auch schon einiges gelesen. Nachdem Felix die Blutgruppen-Ernährung schon einige Male im Podcast erwähnt hat, war auch meine Neugier geweckt und die Idee für eine eigene Podcast-Folge zum Thema war geboren.</p>



<p>Bei den Recherchen bin ich darauf gestoßen, dass diese Form der Ernährung auf den US-Amerikaner und Naturmediziner Dr. Peter Jay D&#8217;Adamo zurückzuführen ist. Wissenschaftlich ist die Ernährungsform nicht nachgewiesen oder anerkannt, es wird also schulmedizinisch nicht wirklich genutzt.</p>



<p>Es ist also erst im Bereichen der alternativen Medizin bekannt geworden &#8211; allerdings auch hier erst ziemlich spät. Dr. D&#8217;Adamo hat schon 1969 mit seinen Forschungen begonnen, 1996 konnte er jedoch erst in den USA die Aufmerksamkeit darauf lenken und 1997 erschien sein erstes Buch &#8222;Vier Blutgruppen&#8220; in Deutschland. Und das ist auch das Standardwerk zu diesem Thema.</p>



<p>Wer sich also mit diesem Thema beschäftigen möchte, sollte am besten mit diesem Buch anfangen. Im Netz gibt es natürlich auch viele Infos, aber auch sehr viele verschiedene Meinungen dazu. Wie bei so vielen Dingen gibt es auch hier sicherlich nicht die eine, reine Wahrheit &#8211; auch nicht im Buch. Gerade Kritiker bemängeln diese Sicht auf die Ernährung und Gesundheit oft als zu einseitig. Eine Inspiration kann das Werk allerdings schon darstellen und es zeigt zumindest die Ergebnisse der Forschung von Dr. D&#8217;Adamo auf.</p>



<p>Felix begeistert das Thema, weil er bei einigen Patienten wirklich gute Erfolge bei der Umsetzung dieser Ernährungs- und auch Lebensweise gesehen hat. Neben dem Essen spielt hier nämlich auch die Bewegung, der Sport und allgemein das tägliche Verhalten eine Rolle.</p>



<p>Ich selbst stehe dem eher skeptisch gegenüber. Das muss ich ehrlich zugeben. Aber grundsätzlich ist diese Ernährung, die auch oft als Blutgruppen-Diät bezeichnet wird, sehr weit verbreitet bzw. durch die Bücher zumindest weltweit bekannt. Weltweit wird es allerdings auch sehr kontrovers betrachtet.</p>



<p>Viele kritisieren vor allem dass die Ernährung dabei zu einseitig wäre und einen Nährstoffmangel einleiten könnte. Aber das wird ja auch anderen Ernährungsformen, z. B. der veganen Ernährung, nachgesagt. Das muss also nicht unbedingt so sein.</p>



<p>Vom Prinzip her läuft es bei der Blutgruppen-Ernährung, wie auch beim Veganismus oder auch Paleo, auf klassische Ernährungsmodelle hinaus.</p>



<p>Also grundsätzlich geht es also um die vier Blutgruppen 0, A, B und AB. Die Rhesusfaktoren (positiv bzw. negativ), die sonst immer dazu genannt werden, spielen dabei keine Rolle.</p>



<p>Wer seine Blutgruppe nicht kennt, kann das beispielsweise in Verbindung mit einer Blutspende erfahren. Es gibt aber auch Test-Kits, die man online für die Selbstbestimmung kaufen kann.</p>



<p>Felix interessiert vor allem, warum ich mit der Blutgruppen-Ernährung nicht wirklich konform gehe, sondern halt sehr kritisch darauf schaue. Die Antwort darauf ist ganz einfach.</p>



<p>Ich habe die Blutgruppe 0. Laut Dr. D&#8217;Adamo ist das die älteste Blutgruppe, sozusagen aus der Steinzeit mit den Jägern und Sammlern. Dementsprechend sollte auch meine Ernährung aussehen nach seiner These. Ich sollte also viel Fleisch essen, bis zu 120 g pro Mahlzeit. Weiterhin heißt es, dass ich Obst und Gemüse gut vertrage (da bin ich mit einverstanden). Getreideprodukte sollte ich eher weniger zu mir nehmen, Milchprodukte lieber meiden und sogar Hülsenfrüchte sollten mir nicht gut bekommen. Betrachtet man diese Ernährungsratschläge jetzt unter der Prämisse, dass ich Veganerin bin, erklärt sich wohl schnell, warum ich ein Problem damit hab.</p>



<p>Felix zeigt dazu auf, dass man daran schon sieht, dass die Forschung halt aus einer Zeit stammt, wo Ernährungsarten wie der Veganismus nicht wirklich bekannt waren. Auch waren zur damaligen Zeit noch nicht wirklich die Mittel wie heute zur Forschung gegeben. Man muss dem Dr. D&#8217;Adamo zugute halten, dass er trotzdem heraus fand, dass unterschiedliche Blutgruppen unterschiedlich auf bestimmte Eiweiß-Gruppen (Lektine) reagieren, die teils zu einer Verklumpung des Bluts führen.</p>



<p>Aus diesem Grund hat Felix auch schon das Gluten genannt, das bei vielen Menschen heute für Probleme sorgt. Die beiden ältesten und am häufigsten verbreiteten Blutgruppen sind ja 0 und A &#8211; und daraus könnte man ablesen, dass Gluten-Unverträglichkeiten damit zu tun haben und vielleicht auch deshalb Paleo gerade ein großer Trend ist, bzw. sich auch Veganer teils glutenfrei ernähren. Beim Jäger und Sammler gab es halt noch kein Getreide &#8211; daher macht es laut Dr. D&#8217;Adamo auch Sinn, dass es zu Unverträglichkeiten kommt.</p>



<p>Felix erklärt weiter, dass es ja eine freie Entscheidung ist, wie in meinem Fall vegan zu leben, und es nicht daher rührt, dass ich Fleisch z. B. nicht vertragen hätte. Die Blutgruppen-Diät sagt hier lediglich aus, dass es meiner Gesundheit nicht schaden würde, wenn ich halt so esse und mich verhalte, wie in der Steinzeit. Was natürlich heute allgemein sehr schwer ist. Das ist das eigentliche Ergebnisse der Forschung.</p>



<p>Ich hab jedoch schon ein Problem, wenn ich jetzt Getreide-Produkte und auch Hülsenfrüchte in meiner Ernährung weglassen sollte, bliebe mir nichts mehr als Obst und Gemüse, was definitiv zu einseitig wäre.</p>



<p>Weiter geht es in den Bereich Bewegung, denn die gehört auch laut Dr. D&#8217;Adamo dazu. Mir, mit Blutgruppe 0, wird Kontaktsport und Kampfsport empfohlen. Auch damit hätte ich ein Problem und fühle mich absolut nicht angesprochen. Ich fall da also anscheinend komplett aus der Rolle.</p>



<p>Felix sieht das selbst auch eher in Richtung Historienforschung. Einige Menschen werden hier sicherlich Gemeinsamkeiten erkennen können. Wenn man sich aber bewusst für etwas ganz anderes entscheidet, heißt das nicht unbedingt, dass das schlechter ist.</p>



<p>Im Vorgespräch mit Felix hab ich schon erwähnt, dass die Blutgruppen-Ernährung für mich ähnlich ist, wie die Sache mit den Horoskopen und Sternzeichen. Ja, ich kann mir vorstellen, dass Menschen mit bestimmter Blutgruppe häufiger oder weniger häufig unter bestimmten Krankheiten leiden können. Das hat biochemische Gründe und ist somit für mich nachvollziehbar.</p>



<p>Genauso kann ich mir vorstellen, dass einigen Sternzeichen besondere Charaktermerkmale zugeordnet werden. Der ganze Rest jedoch, sowohl bei den Sternzeichen wie auch bei der Blutgruppen-Ernährung, ist mir allerdings suspekt.</p>



<p>Gut, Blutgruppe 0 haben wir abgehakt. Kommen wir zur Blutgruppe A, die im deutschsprachigen Raum (verglichen zum Rest der Welt) ziemlich häufig vorkommt. Bei ihr wäre laut D&#8217;Adamo die vegetarische bzw. auch vegane Ernährung von Vorteil. Ironischerweise ist ja gerade Deutschland eine Nation der Fleischesser, die gerne mal den Grill anwerfen. Besser wäre es also für viele von uns, das Fleisch links liegen zu lassen.</p>



<p>Man sagt auch, dass die Blutgruppe A aus der Zeit der Ackerbauer und Viehzüchter stammt, evolutionshistorisch betrachtet. Und für die wäre, wie Dr. D&#8217;Adamo sagt, eine mediterrane oder auch asiatische Ernährung interessant. Wobei in der mediterranen Ernährung ja viel Fisch gegessen wird.</p>



<p>Dr. D&#8217;Adamo rät hier allerdings eher zum mäßigen Verzehr. Je nach Auslegung der mediterranen Ernährung (viel Pasta und Pizza), sollte man allerdings auch wegen dem Weizenanteil aufpassen. Blutgruppe A hat jedoch den Vorteil, dass Hülsenfrüchte gut verwertet werden können &#8211; was natürlich gerade für Veganer ein Plus ist.</p>



<p>Dann gibt es darauf aufbauend noch die Blutgruppe B, die lt. Dr. D&#8217;Adamo die Gesegneten sind, die sich so gut wie keine Gedanken um die Ernährung machen müssen und so gut wie alles vertragen. In der Evolution ist das vor etwas 10000 Jahren anzusiedeln, bei den Nomadenvölkern, beispielsweise aus dem Himalaya.</p>



<p>Die Nomaden haben viel Sauermilchprodukte genutzt, also Milch und Käse. Das ist für diese Blutgruppe gut verträglich. Mich macht bei B etwas skeptisch, dass Fleisch hier allgemein gut vertragen wird, als Ausnahme jedoch Geflügelfleisch aufgeführt ist. Heute wird jedoch eher propagiert, mehr Geflügel zu essen und dafür das rote Fleisch zu vermeiden.</p>



<p>Nach heutigen Standpunkten ist das paradox. Aber es führt darauf zurück, dass die Nomadenvölker eher weniger Geflügel gehalten haben. Es stand also nicht wirklich auf ihrem Speiseplan. Da fehlt es wieder an der Gewöhnung und die Eiweiße aus dem Geflügelfleisch können zu Verklumpungen im Blut führen, was beispielsweise zu einem Leistungstief nach dem Essen führen kann.</p>



<p>Schlussendlich haben wir noch die Blutgruppe A/B &#8211; also das ganz Moderne sozusagen mit der geringsten Historie. Wobei sich auch das schon auf die letzten 1000 Jahre der Evolution bezieht. Die Blutgruppe A/B ist die einzige, die Weizenprodukte verträgt. Auch Milch-Produkte sind unproblematisch, Fleisch und Fisch sind in kleinen Mengen super. Das liest sich für mich wie eine sehr moderne Ernährungsform, wie sie auch heute propagiert wird. Also da könnte ich auch wiederum mitgehen.</p>



<p>Da erkennt man es relativ gut, dass es evolutionär betrachtet, sinnvoll klingt, dass sich der Mensch weiterentwickelt hat. Die neu entstandene Blutgruppe hat sich über viele Jahrtausende angepasst und verträgt daher auch mehr. Ganz provokativ gesagt: Wir haben uns doch aber über die Jahrtausende auch weiter entwickelt. Nur weil der Herr Jäger damals das Fleisch gut vertragen hat, heißt das doch nicht, dass das auch heute noch so sein muss, oder? Ich hab da wirklich ein Problem mit zu sagen: Was damals in der Steinzeit galt, gilt auch heute noch für mich. Denn wir haben uns ja auch entwickelt und angepasst.</p>



<p>Blutgruppe A/B ist ja der kleinste Teil der Bevölkerung und ich kann mir nur schwer vorstellen, dass nur so ein kleiner Teil mit der heutigen Ernährung konform geht, während alle anderen entgegensteuern.</p>



<p>Felix sieht da natürlich auch die Entwicklung, dass sich doch viel geändert hat seit der Steinzeit. Wir führe ein komplett anderes Leben und somit gibt es natürlich auch Veränderungen.</p>



<p>Was aber auch lt. Dr. D&#8217;Adamo bei den vier Blutgruppen-Typen klar zu unterscheiden ist, sind die Enzyme in der Darmflora. Das heißt, du hast im Darm andere Strukturen, was die Verdauung einfacher macht. Es hat sich logischerweise viel mehr verändert vom Lebensstil und die Probleme haben sich mehr auf die psychische Ebene verlagert &#8211; was dann letztendlich aber auch wieder mit dem Essverhalten zusammenspielt.</p>



<p>Was ich auch herausgelesen habe ist, dass einige, die nach diesem Konzept leben, das auch ein wenig als Entschuldigung nehmen, warum sie große Mengen Fleisch essen. Wobei wir ja heute genau wissen, dass uns das nicht gut tut. Gerade der Fleischkonsum im Hinblick auf die Massentierhaltung wird damit gern entschuldigt.</p>



<p>Das wird an vielen Stellen angekreidet und da gehe ich auch mit. Es stellt sich dann die Frage: Warum sollten wir uns nach diesen Ernährungstipps richten, wenn doch heutzutage so viele Faktoren einfach nicht mehr gegeben sind. Wie passt es in die moderne Zeit?</p>



<p>Felix kann aus der Erfahrung her sagen, dass einige Menschen sich vom Stoffwechsel her leichter tun, wenn sie tierische Produkte wie Fleisch oder auch Käse zu sich nehmen &#8211; allerdings weist er hier auch darauf hin, dass dann auch die Qualität eine große Rolle spielt. Aber das ist nicht allgemeingültig und es sind vor allem keine großen Mengen erforderlich.</p>



<p>So ganz überzeugt bin ich auch jetzt nicht von der Blutgruppen-Ernährung. Aber ich werde mir hier noch weitere Informationen holen und auch das Buch mal besorgen, um zu verstehen, was hier die Hintergründe sind. Ich möchte keinen verurteilen, der damit konform geht. Mit meinem jetzigen Wissensstand hab ich jedoch meine Probleme mit den Theorien.</p>



<p>Unabhängig von der Fleisch-Debatte kann sich jeder zumindest mal die Empfehlungen zu Getreide und Hülsenfrüchten anschauen und evtl. testen, ob sich damit Veränderungen im Wohlbefinden herbeiführen lassen.</p>



<p>Gerade weil die Meinungen hier soweit auseinander gehen, ist das ein sehr spannendes Thema. Gerade auch weil Felix und ich hier erstmals nicht ganz konform gehen. Jetzt sind wir neugierig, was du dazu meinst? Hast du Erfahrungen oder eine Meinung dazu?</p>



<p>Wie Felix schon erwähnt hatte, geht es dabei ja auch um Ernährung und die ganzen Lebensumstände, die noch mit hinein spielen. Daher haben wir diese Woche als Goodie eine Übersicht der Blutgruppen mit dazugehören Tipps zur Ernährung, Bewegung etc. (nach Dr. D&#8217;Adamo). Das stellen wir natürlich wieder in unserer <a href="https://simplygesund.de/community" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Community zum Download</a> bereit.</p>



<p>Übrigens: Felix ist mit Blutgruppe B eher der Allrounder und geht mit der Empfehlung schon konform. Einzig beim Getreide merkt er Unterschiede und kann moderne Getreidesorten nicht so gut vertragen, wie beispielsweise Urgetreide.</p>



<p><strong>Links zur Folge: </strong></p>



<p><a href="https://amzn.to/2YO449l" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Buch Vier Blutgruppen</a></p>



<p><a href="https://www.blutgruppe-schnelltest.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blutgruppen Test-Kit</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/031/">Podcast-Folge 31: Blutgruppen-Ernährung</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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		<title>Podcast-Folge 30: Basische Ernährung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2019 09:44:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Basische Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Da sind wir wieder mit einem spannenden Thema: Wir sprechen heute über die basische Ernährung. Und dazu hat Felix auch wieder ein schönes Zitat für uns: Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu überleben, nicht einmal Krebs! (Dr. Otto Warburg, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/030/">Podcast-Folge 30: Basische Ernährung</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Da sind wir wieder mit einem spannenden Thema: Wir sprechen heute über die basische Ernährung. Und dazu hat Felix auch wieder ein schönes Zitat für uns:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu überleben, nicht einmal Krebs! (Dr. Otto Warburg, Medizinnobelpreisträger)</p></blockquote>



<p>Das ist eigentlich die Kernaussage, die immer gern zitiert wird, wenn es um die basische Ernährung geht.</p>



<p>Da die basische Ernährung in den letzten Folgen immer mal wieder am Rand auftauchte, wollen wir das Thema jetzt auch noch mal eingehender besprechen. Und wenn man sich genau damit beschäftigt, ist es dann doch auch umfangreicher als man denkt.</p>



<p>Ich selbst hab mal ein gutes Buch für den Einstieg gelesen &#8211; bin aber alles andere als sattelfest in dem Thema. Mit Felix dabei sollten wir aber gemeinsam eine gute Zusammenfassung hinbekommen.</p>



<p>Wenn wir von der basischen Ernährung sprechen, müssen wir in erster Linie auch vom pH-Wert sprechen. Das ist eine Art Messinstrument, wo man auf einer Skala schauen kann, was basisch und was sauer ist. Alle Werte unter 7 gelten als sauer, und alle Werte über 7 als basisch. Die Skala selbst reicht von 1 &#8211; 14.</p>



<p>Messen kann man den pH-Wert auf mehrere Arten. Klassisch ist der Teststreifen, mit dem man über den Urin den pH-Wert bestimmen kann. Den gibt es in jeder Apotheke zu kaufen. Etwas moderner und fortschrittlicher ist dann die Bio-Scan Methode. Damit wird natürlich noch etwas mehr erfasst, was im Körper gemessen werden kann.</p>



<p>Nach der Messung sieht man gleich, ob man übersäuert ist oder nicht. Die Übersäuerung ist übrigens bei vielen Volkskrankheiten und Befindlichkeitsstörungen mit ein Hauptverursacher.</p>



<p>Spannend in dem Zusammenhang ist auch, dass der pH-Wert nicht überall im Körper gleich ist. Bestimmte Bereiche/Organe/Körperflüssigkeiten können auch einen unterschiedlichen pH-Wert haben.</p>



<p>Das ist auch gut so, denn beispielsweise die Magensäure wird ja gebraucht, um Nahrung zu verstoffwechseln. Das könnte nicht mehr passieren, würden wir versuchen sie basisch zu bekommen &#8211; was auch gar nicht möglich ist.</p>



<p>Säure ist also auch etwas Gutes. Wichtig ist halt nur, dass dieser Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht ist. Das ist es, was die Gesundheit ausmacht. Bei vielen ist er jedoch aus dem Gleichgewicht. Sie tendieren dann ins säuerliche Milieu und das für zu Allergien und Befindlichkeitsstörungen.</p>



<p>Die Übersäuerung kommt dann von der Ernährung. Wir haben beispielsweise noch immer eine sehr fleischlastige Ernährung. Fleisch ist stark säurebildend bei der Verstoffwechselung und der Verdauung. Aber da kommen wir später noch dazu.</p>



<p>Um auf die unterschiedlichen pH-Werte im Körper zurück zu kommen: Der Magen sollte auf jeden Fall sauer sein und auch der Dickdarm braucht ein saures Milieu.</p>



<p>Anders sieht es aus bei den Lymphen, die basisch sein sollten, ebenso wie die Gallenflüssigkeit, das Bindegewebe, ein großer Teil des Dünndarms und ganz wichtig das Blut. Gerade beim Blut kann eine minimale Abweichung zum Negativen hin schlimme Folgen haben. Aber wenn es soweit kommt, wäre es schon sehr arg fortgeschritten.</p>



<p>In der Regel stellt man eine Übersäuerung schon weit vorher fest, beispielsweise daran, dass man strenger riecht oder auch ein schlechtes Hautbild hat. Das sind die ersten Faktoren, die darauf hinweisen, dass etwas nicht stimmt.</p>



<p>Grundsätzlich kommen wir ja alle mit einem perfekten Hautbild auf die Welt. Das liegt unter anderem auch daran, dass das Fruchtwasser im Mutterleib basisch ist.</p>



<p>Durch die Haut lässt sich übrigens auch viel regulieren, deshalb gibt es ja auch zum Beispiel die Basenbäder. So lässt sich dann auch der Stoffwechsel regulieren.</p>



<p>Wenn dann eine Übersäuerung tatsächlich schon im Blut messbar ist, hast du schon arge Einschränkungen und Funktionsstörungen im Körper. Da wird dann auch bei der Verdauung alles schon relativ im Argen sein.</p>



<p>Das ist dann die Vorstufe, wo man sagt, dass im Körper ein saures Milieu herrscht und da ist dann natürlich auch das Krebsrisiko sehr hoch. Die Menschen fühlen sich dann allgemein auch gestresst, sind immunschwach. Daran merkst du dann schon, du solltest dringend mal was tun.</p>



<p>Am besten ist es also sobald man merkt, es läuft was falsch, über die Ernährung etwas zu regulieren und darüber zu entsäuern sowie die Organe zu entlasten.</p>



<p>Das eigentliche Problem bei der Entsäuerung ist ja, dass ein Gegengewicht in Form von basischen Substanzen. Zu den basischen Substanzen zählen Mineralien und die hat unser Körper von Natur aus z. B. in den Knochen eingelagert. Da wird es dann auch heraus gezogen, wenn es fehlt. Der Körper versucht damit selbständig einen Ausgleich. Vom Prinzip her ist es ein Mangelzustand, der dann entsteht.</p>



<p>Wir kommen also durch die Übersäuerung in einen Nährstoffmangel und für die Übersäuerung verantwortlich sind die Sachen, die wir essen und trinken.</p>



<p>Es gibt auf der einen Seite die basischen Lebensmittel, über die wir schon in einer Folge ein kostenloses Goodie heraus gegeben haben. Zu ihnen gehört Gemüse, grüne Pflanzen und bei Getränken Wasser oder Tee. Gerade morgens ist ein Glas warmes Wasser, am besten mit Zitrone, super. Zitrone wird auch basisch verstoffwechselt &#8211; auch wenn sie sauer schmeckt.</p>



<p>Wer Trockenobst ist, sollte darauf achten, dass es nicht schwefelhaltig ist. Denn letztendlich kommt die Übersäuerung von nichts anderem als dem Abbau von schwefelhaltigen Aminosäuren.</p>



<p>Bei Kaffee scheiden sich die Meinungen. Einige finden ihn okay, andere sagen: Wenn, dann nur als Espresso. Allerdings gibt es hier auch noch einen Tipp aus Omas Zeiten: Bei Filterkaffee hat sie damals immer noch eine Messerspitze Natron mit in den Kaffee getan, um die säurebildende Wirkung aufzuheben.</p>



<p>Allgemein hat jedoch ein Großteil der Menschen das Problem, sich nicht gerade gesund zu ernähren. Wenn man da mal einen typischen Arbeitstag nimmt, dann gibt es zum Frühstück das Weißmehlbrötchen mit Wurst und Käse, zum Mittag aus der Kantine die Currywurst mit Pommes und abends trifft man sich mit Freunden und isst noch einen Burger oder vielleicht eine Pizza.</p>



<p>Die Folge ist, dass im Organismus eine richtige Säureflut ausbricht. Der Körper hat dann eine Menge zu tun, versucht wieder alles ins Gleichgewicht zu bringen und greift auf die Mineralstoffe in Knochen, Zähne, etc. zurück.</p>



<p>Wenn man langfristig übersäuert ist, kann es dann zu Dingen wie Karies, Krampfadern, Osteoporose, Bandscheibenprobleme etc. kommen. Auch wenn man sich müde und schlapp fühlt, ist das schon oft ein erstes Anzeichen für eine Übersäuerung.</p>



<p>Mit der Ernährung lässt sich da wirklich einiges regeln, aber auch Stress kann zur Übersäuerung führen. Noch dazu essen heute viele eher unachtsam nebenbei. Das bringt den Körper dann durcheinander, weil er sich nicht auf die Nahrungsaufnahme konzentrieren kann. Zusammen mit dem Stress und der Hektik im Alltag ist das dann schlecht für uns. Sport und Bewegung allgemein hat hingegen eine positive Wirkung.</p>



<p>Auch damit sollte man sich also in diesem Zusammenhang beschäftigen. Körper, Psyche, Geist und Seele sollte im Einklang sein. Ansonsten kann, wie schon gesagt, der Stress auch zur Übersäuerung beitragen.</p>



<p>Den Ausspruch &#8222;Der/die ist aber sauer!&#8220; hast du sicher schon mal gehört. Und der kommt nicht von irgendwo her, denn wer übersäuert ist, ist nicht so gut drauf und eher mal grantig. Der basische Mensch ist daher auch von der Psyche wesentlich runder und gelassener.</p>



<p>Eine Begleiterscheinung der Übersäuerung ist übrigens auch die Gewichtszunahme bzw. der Fakt, dass es damit sehr schwer ist, überhaupt abzunehmen. Ich hab gelesen, dass die Säuren, bzw. die Schlacken als Überbleibsel der Säuren, vom Körper gern in Fettzellen eingelagert werden. Das heißt, je mehr Säuren da sind, desto mehr Schlacken werden gebildet und desto mehr Fettzellen werden auch vom Körper angelegt, um die Schlacken unterzubringen.</p>



<p>Das ist z. B. auch der Grund, warum viele einfach vom Entschlacken, auch in Verbindung mit Basenbädern, abnehmen &#8211; ohne jetzt wirklich eine Diät zu machen oder andere Maßnahmen zu ergreifen.</p>



<p>Was bei den Basenbädern noch interessant ist: Wenn du ein solches Basenbad nimmst und pH-Test-Streifen vor und nach dem Bad verwendest, kannst du daran deutlich sehen, dass die Übersäuerung davon aus dem Körper geleitet wird. Das Wasser ist nämlich anschließend deutlich saurer.</p>



<p>Wie auch schon erwähnt, führt die Übersäuerung im Körper zu verschiedenen Krankheiten. Ganz besonders chronische Erkrankungen hängen oftmals damit zusammen. Gehören da auch Krankheiten wie Arthrose oder ähnliches dazu?</p>



<p>Das kommt immer darauf an, ob es durch die akute entzündliche Arthritis zur Arthrose kommt oder ob sie eher erblich bedingt ist. Aber ja, in der Regel ist wohl die Übersäuerung in den meisten Fällen auch ein ausschlaggebender Punkt.</p>



<p>Wer also mit chronischen Krankheiten zu tun hat, ist auf jeden Fall gut beraten, sich ein bisschen mehr in Richtung basische Ernährung auszurichten, um den Körper zu entlasten und die Auswirkungen der Krankheit zumindest zu vermindern.</p>



<p>Felix hat es oft in der Praxis gesehen, wie es zu deutlichen Verbesserungen bei chronischen Erkrankungen gekommen ist, wenn die Ernährung ernst genommen wurde.</p>



<p>Der Wechsel zur basischen Ernährung ist auch nicht sonderlich schwer, weil ja auch nichts wirklich verboten wird. Es geht ja lediglich darum, dass das Verhältnis geändert wird. Also z. B. weniger rotes Fleisch essen.</p>



<p>Eine rein basische Ernährung wäre auf Dauer schon eine große Herausforderung für die meisten von uns. Als Kur zur Entschlackung für einen überschaubaren Zeitraum ist es super.</p>



<p>Aber als Dauerlösung wird überall auch zur einer <em>basenüberschüssigen </em>Ernährung geraten. Im Klartext heißt das: Zu 70 bis 80 Prozent basische Lebensmittel und Getränke aufnehmen, der Rest kann säurebildend sein. Aber bei allem sollte man darauf achten, dass es auch wirklich gesunde Lebensmittel sind.</p>



<p>Auch bei den basischen Lebensmitteln ist nämlich nicht alles auch wirklich gesund. Schaut man auf Listen, findet man dort oft auch Dinge wie Nuss-Nougat-Creme oder Marmelade. Das dürfte vielen gefallen. Aber gesund ist das halt nicht wirklich, wenn zu viel davon gegessen wird. Also ein Glas Nuss-Nougat-Creme am Tag ist keine Basen-Kur 😉</p>



<p>Es gibt also durchaus basische Lebensmittel, die gesund sind, und säurebildende Lebensmittel, die nicht gesund sind. Wie überall im Leben, gilt es also auch hier die richtige Balance zu finden.</p>



<p>Felix beschäftigt sich ja viel mit dem Thema Getreide, was ja auch oft durch da Gluten als säurebildend verteufelt wird. Aber gerade alte Getreidesorten wie Urdinkel und Kamut oder aber auch Haferflocken und Pseudo-Getreide wie Amaranth sind zwar säurebildend, aber von der guten Sorte. Sie können also in den 20 &#8211; 30 Prozent mit verwendet werden &#8211; gerade weil sie auch andere Vorteile mit sich bringen.</p>



<p>Es gilt also wirklich zu wissen, auf welche gesunden säurebildenden Lebensmittel man zurückgreifen sollte. Und bevor es da zu Verwirrungen kommt, werden wir an dieser Stelle eine Liste mit den <em>guten</em> säurebildenden Lebensmitteln erstellen. Auch die basischen Lebensmittel, die eher ungesund sind, führen wir hier noch mal mit auf.</p>



<p>Das Goodie gibt es wie immer in unserer Community gratis zum Download &#8211; also warte nicht länger, sondern hol es dir gleich!</p>



<p><strong>Links aus dieser Folge:</strong></p>



<p><a href="https://simplygesund.de/gelesen-basische-ernaehrung-gesundes-leben/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Basische Ernährung Buch</a></p>



<p><a href="https://simplygesund.de/23/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Podcast-Folge mit Goodie basische Lebensmittel</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/030/">Podcast-Folge 30: Basische Ernährung</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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		<title>Podcast-Folge 27: Entschlacken!</title>
		<link>https://simplygesund.de/027/</link>
					<comments>https://simplygesund.de/027/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2019 08:26:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Detox]]></category>
		<category><![CDATA[Entschlacken]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Nachdem wir am Anfang der Folge klären, wozu Felix viel oder auch mehr als genug zu sagen hat, kommen wir zum eigentlichen Thema: dem Entschlacken! 😉 Gerade im Frühling möchten viele eine Art Grundreinigung im Körper durchführen und greifen auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/027/">Podcast-Folge 27: Entschlacken!</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Nachdem wir am Anfang der Folge klären, wozu Felix viel oder auch mehr als genug zu sagen hat, kommen wir zum eigentlichen Thema: dem Entschlacken! 😉</p>



<p>Gerade im Frühling möchten viele eine Art Grundreinigung im Körper durchführen und greifen auf das Entschlacken zurück. Auch in Folge 25, beim Interview mit Su Rihs, sprachen wir von einer Traubenkur zum Entschlacken, die dann aber im Herbst durchgeführt wird.</p>



<p>Heutzutage hat ja alles einen schönen, trendigen Namen und so wird auch das Entschlacken häufig als Detox bezeichnet. Die Silbe &#8222;tox&#8220; verrät dabei schon, dass es etwas mit Giften zu tun hat und das &#8222;de&#8220; deutet auf das Entfernen hin. Es geht also im Prinzip beim Entschlacken ums Entgiften &#8211; das klingt allerdings nicht so schön wie Detox.</p>



<p>Vom Prinzip her muss man sagen, dass das, wovon wir hier sprechen, nicht wirklich von der Schulmedizin anerkannt ist. Aber es gibt ja noch die ganzheitliche Medizin, die alternative Medizin und die Traditionelle Chinesische Medizin &#8211; und die kennen das Prinzip der Entschlackung.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Schon Paracelsus sagte</p><p>&#8222;Willst du deinen Körper heilen, dann reinige seine Säfte!&#8220;</p></blockquote>



<p>Und darum geht es vom Prinzip her beim Entschlacken.</p>



<p>Dass die Entschlackung von der Schulmedizin nicht anerkannt wird, ist eine interessante Sache. Es gibt ja viele, die wirklich positive Wirkungen bei Enschlackungskuren spüren und wo Beschwerden nachweislich verschwunden sind. Da ist es doch verwunderlich, dass es oft noch als Humbug abgetan oder mit einem Placebo-Effekt erklärt wird.</p>



<p>Felix denkt, dass hier vor allem die Tatsache, dass keine Therapien und Medikamente notwendig sind, mit denen ja Geld verdient wird, dazu beiträgt, dass Entschlackungen nicht ganz so ernst genommen werden.</p>



<p>Der Ursprung der Entschlackung war, dass Menschen sich einfach unwohl gefühlt haben. Das häufigste Symptom, weshalb überhaupt ein Detox durchgeführt wurde, war die Müdigkeit. Wenn man morgens nach dem Aufstehen müder ist als am Abend zuvor, dann ist da irgendwas aus dem Gleichgewicht. Für Mediziner ist es da lukrativer, Schlaftabletten zu verschreiben oder den Patienten in die Reha zu schicken.</p>



<p>Entschlackung selbst lässt sich ja mit ganz natürlichen Mitteln bewerkstelligen. Und das kostet in der Regel nicht viel. Obwohl da heute auch schon der eine oder andere Euro mit &#8222;Zusatzsprodukten&#8220; verdient wird.</p>



<p>Aber fangen wir vielleicht einmal da an, was Schlacken überhaupt sind. Wir sprachen ja eben schon von der Entgiftung, es geht also um Giftstoffe im Körper. Und die haben wir alle allein schon durch die Umwelt, z. B. durch Nahrungsmittel. Zum anderen gibt es dann noch die Stoffwechselprodukte. Nicht alles, was wir zu uns nehmen, kann auch verstoffwechselt werden. Geschmacksverstärker, Verdickungsmittel oder aber auch eine vermehrte Zufuhr von Alkohol, Zucker usw. lässt uns verschlacken. Auch Schwermetalle und ähnliches lagern sich da ab. Und das ist im Prinzip bei allen Menschen so.</p>



<p>Doch wo setzen sich diese Dinge fest? Setzen die sich in den Organen fest, in der Blutbahn, im Darm? Vom Prinzip her überall, denn die Schlacken sitzen meist im Bindegewebe, welches auch für die Nährstoffaufnahme zuständig ist. Wenn das dann verschmutzt bzw. verklebt ist, kann man weniger Nährstoffe aufnehmen. Das führt dann auch dazu, dass viele gute Sachen auch nicht mehr im Körper funktionieren und man noch weiter verschlackt. Das äußert sich dann z. B. in Problemen mit der Magensäure, der Lymphe, dem Blut etc. Es wirkt sich also im ganzen Körper aus.</p>



<p>Man kann das gut am Beispiel eines Aquariums aufzeigen. Wenn Fische darin leben, braucht man, damit das Wasser frisch und sauber bleibt, eine Umwälzpumpe, die diese Arbeit übernimmt. Trotzdem setzen sich mit der Zeit Algen ab. Dann kommt aber auch keiner auf die Idee und ersetzt einfach die kränkelnde Fische durch neue, gesunde. Vielmehr wird dann das Wasser ausgetauscht. Und das Wasser, was da ausgetauscht wird, ist mit den Körpersäften zu vergleichen, die man beim Detox reinigen möchte.</p>



<p>Das eigentliche Ziel liegt also darin, die Giftstoffe aus dem Körper auszuleiten. Das ist das primäre Ziel. Aber es gibt auch noch einige sekundäre Ziele. Wenn die Giftstoffe ausgeleitet sind, entlasten wir damit ja auch die Organe. Gerade die Leber und die Nieren dürften davon profitieren. Die habe besonders viel zu tun und alles, was man ihnen nicht zumutet, erleichtert ihnen die Arbeit.</p>



<p>Ein anderer, positiver Nebeneffekt ist auch die Gewichtsabnahme. Zumindest berichten einige davon, dass sie durch eine Entschlackungskur auch einige Pfunde verloren haben. Ich denke, dass liegt dann vor allem daran, dass der Körper wieder in der Lage ist, die gesunden Nährstoffe auch richtig zu verarbeiten, oder?</p>



<p>Zum einen ist eine Entschlackung immer eine Entlastung. Zum anderen vermeidet man ja während der Kur auch *schwere* Lebensmittel wie Fleisch, Weizenprodukte etc. Da setzt man ja eher auf Suppen, Tees und basische Produkte. Die Nährstoffe aus ihnen können dann auch vom Körper viel einfacher aufgenommen werden. Das andere ist: Das was uns belastet, kommt gar nicht mehr rein und muss dementsprechend nicht bearbeitet werden. Dadurch hat der Körper Zeit und kann an die eigenen Fettdepots gehen und dort die Energie, die jetzt nicht über die Nahrung kommt, herausholen. Es geht also an die Reserven &#8211; aber es ist auch keine Diät. Denn isst man danach weiter wie vorher, kommt der Jojo-Effekt.</p>



<p>So ein Detox wird auch empfohlen, wenn man krank war und Medikamente wie Antibiotika nehmen musste. Dann wird empfohlen solch eine Kur hinterher zu machen, um den Körper auch von dem Medikament wieder zu reinigen. Es soll dann die Regeneration unterstützen &#8211; und zum anderen sollen damit auch die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden. Gerade jetzt im Frühjahr, wo viele noch mal durch eine Erkältungsphase durchgegangen sind, ist das ja auch eine positive Sache, oder?</p>



<p>Schon &#8211; aber hier bitte auch immer vorsichtig sein. Eigentlich sollten Antibiotika ja wirklich nur aus gutem Grund verschrieben werden und nicht bei jeder Erkältung, wie es leider doch hin und wieder der Fall ist. Ist die Einnahme wirklich gerechtfertigt, ist der Körper in dieser Zeit ziemlich geschwächt. Das merkt man jedoch nicht unbedingt, denn die Medikamente lindern die Beschwerden. Trotzdem sollte man dann den Körper erstmal zu Kräften kommen lassen und vielleicht nach einer Woche Abstand mit der Detox-Kur anfangen. Da also bitte unbedingt auf den Körper hören! Aber schon während der Krankheitsphase kann man aber auf Lebensmittel wie Fleisch, Weizenprodukte, Milchprodukte etc. verzichten und damit die Entschlackung langsam einleiten.</p>



<p>Wenn die Ernährung so umgestellt wird, ist das schon ein *Detox Light*. Das ist also schon eine abgeschwächte Variante der Entschlackungskur, die dann auch von denen durchgeführt werden kann, die aus verschiedenen Gründen kein komplettes Detox machen können. Damit tut man seinem Körper auf jeden Fall etwas Gutes &#8211; und es ist allgemein ein guter Ernährungstipp. Wer eher einen ungesunden Lebenstil mit Alkohol, Fast Food etc. führt, kann allein durch die Änderung der Ernährungsweise viel erreichen. Da läuft es dann auf eine basische Ernährung heraus.</p>



<p>Gerade dabei werden ja auch noch andere Anwendungen empfohlen. Da gibt es dann Basen-Bäder oder auch Basen-Fußbäder, die zusätzlich angewendet werden können. Durch unsere Haut, das größte Organ, lässt sich auch super entschlacken. Die meisten Giftstoffe im Bereich der Schwermetalle können zum Beispiel auch leicht über die Füße ausgeleitet werden. Da gibt es dann Fußbäder mit galvanischen Strom, wo dann gezielt das Schwermetall ausgeleitet wird.</p>



<p>Dass wir wirklich über Füße entgiften können, sieht man auch anderen Dingen. So gibt/gab es beispielsweise Naturstämme, die Kannibalismus betreiben und darauf achten, dass der Fuß nicht mitgegessen wird &#8211; eben um die Giftstoffe nicht aufzunehmen.</p>



<p>Zu den basischen Produkten, von denen wir schon gesprochen haben, zählen dann auch Mineralien wie Kieselerde. Bei der Darmreinigung ist auch die Huminsäure noch zu erwähnen, die dann eine enorme Hilfe ist &#8211; aber dann sollte die Entschlackungskur auch länger dauern. Das ist dann aber eher für die schweren Fälle und sollte vielleicht auch begleitet mit einem Heilpraktiker durchgeführt werden. Das kann ansonsten schnell nach hinten losgehen.</p>



<p>Die klassischen Dinge zur Entschlackung haben wir durchgesprochen, spezieller wird es dann vielleicht noch in der Darmreinigung durch Einläufe &#8211; aber das wäre hier auch zu weitreichend.</p>



<p>Alles in allem kann man jedoch sagen: Selbst wenn man sich gesund ernährt, ist es nicht verkehrt hin und wieder eine Detox-Kur durchzuführen, um die ganzen Umweltgifte aus dem Körper zu bekommen und um sich frischer und fitter zu fühlen.</p>



<p>Als kostenloses Goodie haben wir in dieser Woche einen Überblick über die bekanntesten Entschlackungsmethoden erstellt. Das gibt erste Ideen und wer Interesse hat, kann sich dann auch noch weiter informieren und tiefer in das Thema eintauchen. Wie immer wird der <a href="https://simplygesund.de/community" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Download gratis in unserer Community</a> zur Verfügung gestellt und wir freuen uns darauf, eure Erfahrungen zum Thema Entschlackung zu hören!</p>



<p><strong>Links aus dieser Folge</strong><br><a href="https://simplygesund.de/024/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Interview Su Rihs</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/027/">Podcast-Folge 27: Entschlacken!</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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		<title>Podcast-Folge 26: Clean Eating</title>
		<link>https://simplygesund.de/026/</link>
					<comments>https://simplygesund.de/026/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2019 08:58:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Clean Eating]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Heute geht es bei uns um ein Thema, das derzeit aller Munde ist. Es geht also ums Essen, genauer gesagt um das saubere Essen. Und damit meinen wir nicht, dass das Essen an sich abgewaschen ist &#8211; das ist ja [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/026/">Podcast-Folge 26: Clean Eating</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Heute geht es bei uns um ein Thema, das derzeit aller Munde ist. Es geht also ums Essen, genauer gesagt um das saubere Essen. Und damit meinen wir nicht, dass das Essen an sich abgewaschen ist &#8211; das ist ja eher eine Voraussetzung. Nein, wir sprechen über das Clean Eating.</p>



<p>Clean Eating kann wohl als Trend bezeichnet werden und gefühlt liest und hört man im Moment überall davon. Dabei ist das eigentlich gar nichts so Spezielles, meint Felix. Eigentlich bezeichnet man damit ja ein recht simples Ernährungskonzept und es geht da ja auch nicht irgendwie um Verzicht, sondern eher um die Art der Zubereitung.</p>



<p>Ich denke jedoch, man sollte es etwas differenzierter betrachten. Denn beim Clean Eating gibt es wieder zwei Lager. Zum einen sind da diejenigen, die das sehr strikt durchziehen. Die befolgen dann auch eine ganze Menge Regeln. Zum anderen sind es die, die diese Ernährungsweise in den Alltag integrieren. Das ist das spannende dabei.</p>



<p>Grundsätzlich zieht sich Clean Eating durch alle möglichen Ernährungsweisen. Ob nun Vegan, LowCarb, HighCarb &#8211; Clean Eating kann überall mit einfließen. Betrachtet man es ganz streng, werden dann dabei keine verarbeiteten Lebensmittel gegessen. Also alles, was in irgendeiner Form Zusätze hat, landet nicht auf dem Teller. Im Alltag kann das dann schon ein bisschen schwierig werden.</p>



<p>Wie schon erwähnt, gehen die Ansätze beim Clean Eating weit auseinander. Die einen lassen erst einmal alle Fertiggerichte aus dem Supermarkt weg und essen somit viel unverarbeitet. Andere gehen noch einen Schritt weiter und fangen beispielsweise schon beim Brot an. Weil das Brot besteht ja aus mehreren Zutaten und wird während des Backens verarbeitet. Und das ist dann für viele schon wieder eine komplexe Verarbeitung.</p>



<p>Der Verzicht auf industriell verarbeitete Lebensmittel leuchtet dabei noch ein. Das Beispiel mit dem Brot dürfte dann aber für viele eher neu sein &#8211; ist aber auch nachvollziehbar. Grundsätzlich versucht man es ja beim Clean Eating eher schlicht zu halten. Das heißt, viele trennen ja die Lebensmittel dann auch voneinander, wenn sie sie möglichst unverarbeitet haben.</p>



<p>Da fängt es aber auch an, dass man sehr genau schauen muss, was in welcher Verbindung gegessen wird. Nur dann kann auch eine ausgewogene Ernährung stattfinden. Eine Scheibe Brot mit ein bisschen Gemüse dabei ist schnell mal gemacht und auf dem Teller. Wer aber Clean Eating streng verfolgt, muss halt schon gucken, wie er alle wichtigen Nährstoffe zusammen bekommt. Das geht dann halt nicht so eben nebenbei, wie wir es gewohnt sind.</p>



<p>Es ist anzunehmen, dass es bei einigen schon in Richtung Rohkost geht, da ja das Kochen selbst auch schon eine Art der Verarbeitung ist. Und da ist dann auch immer das Thema, dass man wirklich den Tag über genug trinkt. Die Umstellung an sich dürfte auch ziemlich anstrengend für den Körper sein. Da ist es sicherlich nicht verkehrt, es sachte und langsam anzugehen. Anfangs kann man da sicher erst mit viel frischem Gemüse und Obst arbeiten. Und das wird sicherlich auch von den meisten, die sich für das Clean Eating entscheiden, so gemacht. Die ersten Schritte gehen da über mehr unverarbeitetes frisches und rohes Obst und Gemüse.</p>



<p>Weiterhin wird es wichtig sein, die Mahlzeiten auch wirklich einzuhalten. Man sollte also wirklich Frühstück, Mittag und Abendessen haben, weil man sonst in Energielöcher fallen könnte. Die Energiereserven im Körper sind kleiner, wenn kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Pasta oder Brot wegfallen. An vielen Stellen wird sogar empfohlen, nicht nur drei Mahlzeiten am Tag zu essen, sondern lieber fünf bis sechs kleinere. Das macht dann auch wirklich Sinn.</p>



<p>Wer sich richtig fürs Clean Eating entscheidet, der macht nicht nur einen Bogen um Zusatzstoffe, sondern verzichtet auch weitestgehend auf Zucker, Alkohol oder sogar Salz. Es ist also doch irgendwie eine neue Art der Ernährung, die sehr naturbelassen und für viele auch nicht sofort vorstellbar ist. Wobei sie aber auch wirklich eine Menge Vorteile bietet. Es ist also schon eine Einschränkung. Gerade beim Thema Salz-Verzicht sollte man allerdings vorsichtig sein, denn das beeinträchtig auch den Elektrolyt-Haushalt. Eine radikale Umstellung ist nicht der beste Weg.</p>



<p>Wer es allerdings vernünftig umstellt, wird viel achtsamer, was die Signale des Körpers angeht und wird sie auch viel einfacher deuten können. Es spricht also nichts dagegen, eine schrittweise Umstellung auszuprobieren. Es ist halt doch in vielen Bereichen ungewohnt und bedeutet für viele auch größeren Verzicht. Wer beispielsweise immer noch recht gern die Schokoriegel kauft und verzehrt, wird darin eine größere Herausforderung sehen als jemand, der eh schon vegan isst oder Rohkost probiert hat.</p>



<p>Ein guter Einstieg ist wohl die <em>Lifestyle-Variante</em>, wo man versucht überwiegend clean zu essen, ohne es zu streng zu sehen. Auch in dieser Lifestyle-Variante hat man schon viele Vorteile. So wie es auch bei uns schon fast automatisch der Fall ist, achtet man dann auf frische Lebensmittel, die qualitativ hochwertig sind usw. Dadurch erhalten wir viel mehr Nährstoffe als wenn wir uns durch Fertiggerichte oder verarbeitetes Gemüse aus der Dose ernähren würden.</p>



<p>Beim Clean Eating sind auch Fleisch, Fisch und Milchprodukte mit dabei. Wobei es bei den Milchprodukten dann wohl eher die Milch selbst sein wird, die man konsumiert, und weniger der Käse. Joghurt, Quark und Co. fällt dann auch eher weg.</p>



<p>Ein paar Vorteile vom Clean Eating haben wir schon aufgezählt. Ein weiterer ist wohl, dass es vielen auch beim Abnehmen hilft. Wahrscheinlich ganz einfach weil Zucker wegfällt und auch verarbeitete Lebensmittel mit viel Fett oder Zucker als Geschmacksträger nicht mehr auf dem Teller landen. Das kann dann natürlich dazu führen, dass es leichter ist, mit Clean Eating abzunehmen. Die Reduzierung von Salz, Zucker und ähnlichem ist da eine gute Unterstützung.</p>



<p>Der Grundgedanke vom Clean Eating ist ja eigentlich, dass man versucht, die Nahrung bewusst zu wählen &#8211; und das ist ja das Gegenteil von oftmals krampfhaften Abnehmversuchen. Da geht es ja doch meist eher um ein kurzfristiges Ziel (die Strandfigur oder ähnliches), das erreicht werden soll und weswegen ein Diätplan verfolgt wird. Clean Eating wiederum macht er Lust auf die gesunden Sachen und macht es vom Kopf her dadurch leichter. Es ist dann auch viel nachhaltiger. Denn nach Erreichung des <em>Diät-Ziels</em> isst man hier nicht wieder wie vorher und holt sich somit auch die Pfunde zurück, sondern bleibt ja eher bei der Ernährungsweise.</p>



<p>Ein bisschen Einschränkung findet aber auch beim Clean Eating statt. Es wird dann mitunter schwierig, in einem normalen Supermarkt einkaufen zu gehen. Das Nötigste bekommt man da natürlich, aber halt nicht alles. Ein weiterer Nachteil ist auch, dass es im Alltag sehr aufwendig ist. Schon allein die Zubereitung von fünf bis sechs Mahlzeiten erfordert Zeit. Auch die Planung ist eine andere, wie wir anfangs schon erwähnt haben. Nur dann erreicht man eine ausgewogene Ernährung mit allen wichtigen Nährstoffen. Und nirgends kann auf irgendwelche fertigen Lösungen zurückgegriffen werden.</p>



<p>Vom Prinzip her ist es ähnlich wie bei den Veganern, als es noch nicht so in der Gesellschaft angekommen war. Da hatte man dann auch immer Schwierigkeiten, wenn man irgendwo zum Essen eingeladen war. Da gab es dann entweder einen leeren Teller oder vielleicht noch die Beilage. Mittlerweile gibt es aber so viele Alternativen, dass es immer eine Möglichkeit gibt. Wenn man das Clean Eating ernsthaft verfolgt und versucht, irgendwo etwas zu essen zu bekommen, dann sieht es auch eher mau aus. Das ist sicherlich nicht einfach.</p>



<p>Spannend ist das Thema aber auf jeden Fall und wer die Zeit hat, immer alles frisch zuzubereiten und mehrere Mahlzeiten am Tag zu essen, ist das sicherlich für die Gesundheit förderlich. Und sicher kann das dem Körper auch noch mal einen richtigen Energie-Kick geben. Wobei es da natürlich darauf ankommt, auf welche Lebensmittel man den Fokus legt. Aber es wird sicher viel mehr frisches Gemüse gegessen und so gibt es fast automatisch eine gesunde Eigenregulation im Körper. Es gibt also nicht den krassen Gewichtsverlust im Körper, aber abnehmen ist auf jeden Fall möglich, wenn man es denn möchte. Wer viel auf Fleisch geht, ist es die Frage, was für eine Art von Fleisch und wie viel Fett ist da dran. Und wenn du ziemlich viele Südfrüchte isst, kommt da ja auch einiges an Fruchtzucker zusammen. Also da sollte man auch vorsichtig sein. Wenn ich den ganzen Tag nur Bananen esse und mir abends ein dickes Steak gönne, ist da zwar unverarbeitet und clean, führt das auch nicht zu einer gesunden Abnahme.</p>



<p>Ihr merkt vielleicht, wir reden etwas schwammig über das Thema. Aber das liegt auch daran, dass die Auslegung bei den Leuten total unterschiedlich ist. Vom Lifestyle-Clean-Eating bis hin zum Hardcore-Clean-Eating gibt es große Unterschiede. Aber wir finden es nicht verkehrt, zumindest ein paar Ansätze des Clean Eatings zu übernehmen. Da gibt es Dinge, die absolut Sinn machen &#8211; egal, wie man sich sonst auch ernährt. Aus dem Grund haben wir uns überlegt, dass wir einfach eine Liste mit den Regeln den Clean-Eatings anfertigen. Der eine oder andere findet da sicher noch ein paar Punkte, die in den Alltag und auf den Weg zu einer gesünderen Ernährung passen.</p>



<p>Da hat man mal so einen Orientierungsleitfaden, bei dem man schauen kann, was so die Kernpunkte sind &#8211; an die sich die (Lifestyle-)Clean-Eating-Anhänger halten. Das ist auf jeden Fall sinnvoll und danach kann jeder dann auch gut entscheiden, was er in seinen Alltag integrieren mag.</p>



<p>Die Liste gibt es wieder als <a href="https://simplygesund.de/community" target="_blank" rel="noopener noreferrer">kostenlosen Download</a> in der Community! Und uns interessiert, wie ihr zum Thema steht. Habt ihr vielleicht das Clean Eating schon in euren Alltag integriert oder findet ihr es unnötig? Schreibt es uns!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/026/">Podcast-Folge 26: Clean Eating</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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		<title>Zitronensirup in wenigen Minuten selbst gemacht!</title>
		<link>https://simplygesund.de/zitronensirup-selbst-gemacht/</link>
					<comments>https://simplygesund.de/zitronensirup-selbst-gemacht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2019 10:12:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Zitronen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dank der zahlreichen Zitronen, die unsere Bäume uns schenken, haben wir die Zitrusfrüchte richtig lieben gelernt. Unter anderem stellen wir aus ihnen jetzt selbst Zitronensirup her und genießen ihn jeden Tag! Dabei ist aber nicht nur der Geschmack super, sondern auch die Nebenwirkungen der Zitrone können sich sehen lassen. Denn damit kannst du einiges für [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/zitronensirup-selbst-gemacht/">Zitronensirup in wenigen Minuten selbst gemacht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Dank der zahlreichen Zitronen, die unsere Bäume uns schenken, haben wir die Zitrusfrüchte richtig lieben gelernt. Unter anderem stellen wir aus ihnen jetzt selbst Zitronensirup her und genießen ihn jeden Tag!</p>



<p>Dabei ist aber nicht nur der Geschmack super, sondern auch die <em>Nebenwirkungen </em>der Zitrone können sich sehen lassen. Denn damit kannst du einiges für deine Gesundheit tun!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zitronensirup &#8211; das Rezept!</h2>



<p>Nachdem ich aus den Schalen der Zitrone vor kurzem schon <a href="https://simplygesund.de/aromatisches-zitronenoel-einfach-selbst-gemacht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zitronenöl</a> gemacht habe, stand natürlich die Frage im Raum: Was mache ich mit dem Saft?</p>



<p>Natürlich hätte ich ihn einfach so auffangen und verwenden können. Aber auf diese Weise wäre er nicht sehr lange haltbar gewesen. Also entschied ich mich dazu, gleich noch etwas Zitronensirup herzustellen.</p>



<p>Das Rezept dazu ist wirklich einfach und kommt auch auf Wunsch mit wenig Zucker aus. Richtig gelagert (kühl und dunkel) ist der Sirup zudem über sechs Monate haltbar!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img decoding="async" width="600" height="900" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2019/04/sirup.png" alt="Zitronensirup" class="wp-image-2283" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/04/sirup.png 600w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/04/sirup-200x300.png 200w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure></div>



<p><strong>Für den Zitronensirup benötigst du:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>6 Bio-Zitronen</li><li>125 ml Wasser</li><li>125 g Zucker</li></ul>



<p>Wenn du die Schale deiner Zitronen nicht anderweitig verwendet hast, kannst du im ersten Schritt die Zitronen heiß waschen und dünn schälen. Achte allerdings darauf, dass nicht viel Weißes an der Schale ist &#8211; sonst wird es bitter.</p>



<p>Gib die Zitronenschale in einem Topf und füge das Wasser und den Zucker hinzu und bringe alles zum Kochen.</p>



<p>Währenddessen kannst du die Zitronen auspressen und den Saft ins kochende Wasser geben. Lasse alles zusammen fünf Minuten köcheln und anschließend noch etwa 10 Minuten ziehen.</p>



<p>Siebe dann die Schale aus dem Zitronensirup und fülle ihn gleich in saubere Flaschen. Achte darauf, dass du die Flasche gleich verschließt und dunkel stellst. Ansonsten kann es zu Schimmelbildung kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zitronen enthalten viel Vitamin C!</h2>



<p>Es gibt viele Rezepte, die von Zitronen profitieren, aber ich hab mir ehrlich gesagt über den Geschmack hinweg nie viele Gedanken um diese Zitrusfrucht gemacht.</p>



<p>Klar, sie enthält viel Vitamin C, das ist allgemein bekannt. Bei Erkältungen wird sie deshalb oft als heiße Zitrone eingesetzt.</p>



<p>Aber das ist noch lange nicht alles, was die Zitrone für deine Gesundheit tun kann. Sie hat viele tolle Eigenschaften und unterstützt auf vielfältige Art und Weise den Körper.</p>



<p>Um erst einmal beim Vitamin C zu bleiben: Schon eine Zitrone enthält in etwa die Hälfte der empfohlenen Tagesmenge an Vitamin C!</p>



<p>Schon die Entdecker, die als erstes unsere Weltmeere besegelten, nutzten sie, um Skorbut vorzubeugen. Hier bei uns ist Skorbut kein Thema mehr, aber vom Vitamin C profitieren wir trotzdem.</p>



<p>Das Vitamin C stärkt bekanntlich unser Immunsystem, hilft aber dem Körper auch dabei, Eisen aus der Nahrung besser aufzunehmen. Mängeln kann somit entgegengewirkt werden.</p>



<p>Darüber hinaus unterstützt das Vitamin C auch unsere Haut. Wie eine Studie des American Journal auf Clinical Nutrition bewies, sieht die Haut jünger aus und weist weniger Falten auf, wenn wir regelmäßig Vitamin Ca konsumieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="693" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2019/04/IMG_1729-1024x693.jpg" alt="Zitronensirup" class="wp-image-2284" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG_1729-1024x693.jpg 1024w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG_1729-610x413.jpg 610w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG_1729-300x203.jpg 300w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG_1729-768x520.jpg 768w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG_1729-1080x731.jpg 1080w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/04/IMG_1729.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Noch mehr Vorteile der Zitrone</h2>



<p>Nicht nur das enthaltene Vitamin C macht die Zitrone und somit den Zitronensirup so interessant für uns. Es gibt noch viele weitere positive Aspekte, wie die Zitrusfrucht auf unsere Gesundheit wirkt.</p>



<p>Wusstest du beispielsweise, dass Zitronen Harnwegserkrankungen vorbeugen können? Sie verändern den pH-Wert im Harntrakt und schaffen somit ein unwirtliches Klima für Bakterien. Darüber hinaus wirken sie harntreibend &#8211; auch das sorgt dafür, dass Bakterien sich nicht so breit machen können.</p>



<p>Weitere Studien haben gezeigt, dass Zitronen bzw. die Zitronensäure einen positiven Effekt auf die Nieren haben. In Untersuchungen konnten Nierensteine, die wirklich sehr schmerzhaft sind, durch die Zitronensäure aufgelöst werden.</p>



<p>Auch auf das Herz-Kreislauf-System wirken sich Zitronen aus. Viele Studien sprechen der Frucht einen schützenden Effekt zu. Durch den Inhaltsstoff Limonin wird außerdem das Cholesterin gesenkt.</p>



<p>Und als wäre das alles noch nicht genug, kann die Zitrone sogar vor Krebs schützen. Die enthaltenen Flavonoide (antioxidante Inhaltsstoffe) senken &#8211; durch Studien belegt &#8211; besonders das Risiko von Speiseröhrenkrebs.</p>



<p>Brauchst du noch mehr gute Gründe, mehr Zitronen zu essen bzw. ihren Saft zu trinken? Dann überzeugt dich vielleicht, dass Zitronen allgemein dabei helfen, die Verdauung zu regulieren.</p>



<p>Und Zitronenwasser ist darüber hinaus noch eine günstige und kalorienarme Alternative zu diversen Sport-Drinks. Es enthält viele Elektrolyte und versorgt den Körper anhaltend mit Flüssigkeit!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zitronensirup im Alltag</h2>



<p>Du siehst, es macht durchaus Sinn, Zitronensirup herzustellen und ihn vor allem auch jeden Tag zu genießen. Wir beginnen beispielsweise jeden Tag damit, ein Glas Wasser mit Zitronensirup zu trinken.</p>



<p>Im Sommer ist der Sirup mit kaltem Soda und vielleicht noch einigen Minz-Blättern die perfekte Erfrischung und wird bei hohen Temperaturen sicherlich immer bei uns bereit stehen.</p>



<p>Aber auch für Desserts und Kuchen lässt sich der Zitronensirup wunderbar verwenden. Wir möchten schon nach kurzer Zeit nicht mehr ohne sein und kaum neigt sich der Flascheninhalt dem Ende zu, koche ich schon den nächsten.</p>



<p>Ach so, wenn du es etwas süßer magst, kannst du natürlich auch gern etwas mehr Zucker hinzu geben. Wir mögen es lieber sauer und verwenden daher nur wenig.</p>



<p>Bei der Auswahl des Zuckers kannst du verwenden, was du da hast und am liebsten magst. Wir haben in unserem Fall Vollrohrzucker verwendet. Daher ist der Sirup auch etwas dunkler.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welches sind deine liebsten Rezepte mit Zitronen? Verrate sie uns gleich in den Kommentaren!</h3>
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		<title>Podcast-Folge 25: Ernährung als Religion?</title>
		<link>https://simplygesund.de/025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 08:53:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Gesunde Lebensmittel genießen &#8211; so sähe eine optimale Ernährung aus. Leider kommen wir immer weiter davon weg, denn Ernährung wird fast schon zu einer Religion. Jeder hat da seinen Gott in Form einer besonderen Ernährungsweise und dem wird gehuldigt und [&#8230;]</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Gesunde Lebensmittel genießen &#8211; so sähe eine optimale Ernährung aus. Leider kommen wir immer weiter davon weg, denn Ernährung wird fast schon zu einer Religion. Jeder hat da seinen Gott in Form einer besonderen Ernährungsweise und dem wird gehuldigt und alles geopfert.</p>



<p>Früher hat man ein paar Zeitschriften und Magazine gelesen und auf Werbeplakaten die schönen Models gesehen, die dann irgendwo von ihren Diäten und Essgewohnheiten berichteten. Denen wurde dann auch damals schon nachgeeifert.</p>



<p>Heute potenziert sich das allerdings durch das Internet. Das ist nicht nur eine tolle Informationsquelle und voll von schönen Dingen, sondern auch negative Verhaltensweisen werden dabei potenziert und schlagen Wellen.</p>



<p>Instagram ist da das beste Beispiel. Dort wird uns eine schöne, heile Welt vorgespielt und jeder zeigt sich von der allerbesten Seite. Mit dem realen Leben hat das allerdings wenig zu tun.</p>



<p>Noch schlimmer: Einige Instagramer mit viel Reichweite machen sich sogar teilweise kaputt, um halt die Illusion von dieser heilen Welt aufrecht zu erhalten.</p>



<p>Ich bin durch Zufall auf einen Instagramer aus der Fitness-Szene gestoßen, der in einem Beitrag so ein bisschen ausgepackt hat. Er erzählte, dass viele aus dieser Szene unter gleich mehreren Essstörungen leiden.</p>



<p>Es handelt sich also nicht um Einzelfälle, sondern eher um die Regel. Und dieser Instagramer hat sich auch selbst dazu bekannt. Aber irgendwann kam da dann die Einsicht und dann auch die Veränderung.</p>



<p>Was früher nur große Medienunternehmen und Werbeagenturen gefaked und retuschiert haben, kann heute jedes Kind schon mit Photoshop &#8211; und das wird auf Instagram als schöne heile Welt verkauft, um mehr Follower zu bekommen. Das ist natürlich schon eine traurige Entwicklung. Vor allem dann, wenn das dazu führt, dass andere sich das abschauen und ihr Verhalten ändern, kann das gerade bei so etwas Wichtigem wie der Ernährung gefährlich werden.</p>



<p>Wobei natürlich gerade in der Fitness-Szene nicht alles über Photoshop geschönt werden kann. Für mehr Muskeln und einen noch stärker definierten Sixpack muss dann schon einiges getan werden. Und da kann es dann auch zu solchen Essstörungen, also einer wirklich gestörten Beziehung zur Ernährung kommen, um die selbstgesetzten Ziele zu erreichen.</p>



<p>Wenn es so ins Extrem geht, dass man sich nur noch nach Zahlen, Daten, Fakten ernährt, Kalorien zählt oder sich vielleicht nach irgendwelchen Punkte-Systemen richtet, schränkt man sich arg ein und viele maßregeln sich dann auch. Ab einem gewissen Punkt hat das dann nichts mehr mit Disziplin zu tun beim Thema gesunde Ernährung.</p>



<p>Wir wissen ja alle, dass gerade Ernährung auch für die Psyche wichtig sein kann. Schokolade zum Beispiel wirkt ja in Maßen auch positiv auf die Psyche. Und durch diese Einschränkungen geht das Gefühl für das rechte Maß verloren und keiner hört mehr auf seinen eigenen Körper.</p>



<p>Dabei ist der Körper aber keine Maschine und nicht dafür gemacht, nach Plan zu funktionieren. Es ist ja nicht wie beim Auto, wo man sagt: Nach so und so viel tausend Kilometer machen wir jetzt mal einen Ölwechsel. Das ist zu einfach runter gebrochen. E</p>



<p>Es ist daher wichtig, dass man es mal offen anspricht. Viele hängen da in ihrer eigenen Filterblase, tauschen sich nur mit ähnlich denkenden Menschen aus und empfinden daher die &#8222;optimierte&#8220; Ernährung als normal.</p>



<p>Als wir mit dem Simply Gesund-Podcast angefangen haben, haben wir uns schon darüber unterhalten, wie heftig es teilweise zugeht. In einigen Gruppen über Gesunde Ernährung werden teilweise Kriege ausgetragen. Das ist schon beinahe verrückt, wie jeder seinen Standpunkt verteidigt und darüber hinaus, wie bei einer Religion, andere missionieren und überzeugen will. Andere Meinungen werden da häufig nicht akzeptiert.</p>



<p>Auffällig ist auch in letzter Zeit, dass immer weniger gegessen wird. Stattdessen gibt es Pülverchen, die man in Wasser einrührt &#8211; und das wird dann als Mahlzeit bezeichnet. Meist wird für diese Flüssignahrung mit Outdoor-Aktivitäten geworben, wo es dann als Notfall eine Mahlzeit ersetzt. Aber wer von uns ist täglich auf Outdoor-Tour und braucht so etwas regelmäßig? Solche Pulver als Ernährung zu bezeichnen, ist dann schon etwas bedenklich, unserer Meinung nach.</p>



<p>Bedenklich ist auch, wie selbstverständlich das hin- und angenommen wird, dass solch ein Pulver eine volle Mahlzeit ersetzt. Dadurch, dass es schnell und einfach geht und sich in jeden Alltag integrieren lässt, gewinnt es immer mehr an Beliebtheit. Hinterfragt wird da immer weniger.</p>



<p>Ich selbst finde es aber auch ein Stück weit faszinierend. Für mich selbst gilt: Alles, was man nicht kauen kann, ist kein Essen. Und da stellt sich mir halt auch immer die Frage, wie man von so einem Drink satt werden kann. Bei mir würde der Kopf da eine zu große Rolle spielen und ein Sättigungsgefühl könnte ohne Kauen wohl nicht wirklich auftreten.</p>



<p>Auch Felix denkt ähnlich: Bis man dann mal die Tüte aufgemacht hat, dabei noch großen Verpackungsmüll produziert, das im Shaker mischt und dann trinkt &#8211; ist schon 10 Mal der Biss in den Apfel möglich. Und davon hat man dann wahrscheinlich auch mehr.</p>



<p>Es ist wirklich so: Der Bezug zum Essen geht in vielen Bereichen verloren und das ist echt gefährlich. Mal davon abgesehen, dass dabei ja auch der Genuss auf der Strecke bleibt.</p>



<p>Wenn ich mich abends hinstelle und koche ist das für mich zum einen Entspannung und zum anderen ist es es auch ein bisschen Belohnung. Ich belohne mich am Ende des Tages mit einen leckeren, frisch gekochten Essen und genieße es dann auch.</p>



<p>Die Freude am Kochen und Essen zubereiten geht bei vielen immer mehr verloren. Das liegt vielleicht auch daran, dass wir es alle nicht mehr so gewohnt sind und den Kontakt zu den Lebensmitteln verloren haben. Schließlich liegt alles abgepackt und fertig bereit.</p>



<p>Mal davon abgesehen, dass verschiedene Ernährungsweisen teilweise wirklich ungesund sind, entstehen auch andere Probleme. Wer aus der Ernährung eine Religion macht, ist da ja teilweise auch sehr dogmatisch unterwegs. Das ist nicht nur ungesund, sondern macht auf Dauer auch ganz schön einsam.</p>



<p>Es gibt da echt regelrechte Kriege unter den verschiedenen Essensgruppierungen. Bevormundungen und Missionierungsversuche sind da an der Tagesordnung und es ist wirklich heftig, was da abgeht. Letzten Endes führt das zu keinem Erfolg, andere von etwas zu überzeugen.</p>



<p>Veränderungen müssen immer von Innen kommen &#8211; wenn von Außen etwas eingeredet wird, ist das selten erfolgreich oder von Dauer. Natürlich haben alle gute Absichten, aber richtig ist es deshalb noch lange nicht.</p>



<p>Gerade bei den Veganern ist das ja eine tolle Ernährung, wenn das richtig gemacht wird. Aber die vegane Bewegung könnte wahrscheinlich auch schon viel weiter sein, wenn einige Veganer nicht probieren würden, es anderen aufzuschwatzen. Dann wären vielleicht viel mehr Menschen offener und interessierter an der pflanzenbasierten Ernährung. Also selbst wir als Veganer finden es oft abschreckend und nervend, wie da missioniert und teilweise beleidigt wird.</p>



<p>Aber das gibt es auch bei anderen Ernährungsweisen. Ob LowCarb, Kalorienzählen oder auch andere Extreme &#8211; schwierig kann es überall werden, wenn man den Blick über den Tellerrand nicht mehr schafft.</p>



<p>Vor allem hängt gerade die Gesundheit von vielen Faktoren ab und sollte daher auch immer ganzheitlich betrachtet werden. Nur allein die Ernährung kann nicht alles richten. Auch das sollte beachtet werden.</p>



<p>Gerade die Wissenschaft beschäftigt sich derzeit auch damit, dass das Glücklichsein, also die Zufriedenheit, einen großen Einfluss auf die Gesundheit hat. Und das Gefühl erreicht jeder Mensch individuell, da lässt sich nichts verallgemeinern.</p>



<p>Es gibt heute eine ungeheure Vielfalt an Ernährungs- und Lebensweisen. Und die sollte auch erkundet werden, bis man für sich selbst das gefunden hat, was passt. Ich finde es zum Beispiel auch immer sehr spannend mit Menschen zusammenzukommen, die mir über ihre Erfahrungen berichten.</p>



<p>Wenn sie vorleben, welche Vorteile sie durch ihre gewählte Ernährungsform genießen, macht mich das neugierig und ich kann dann selbst entscheiden, ob ich mich näher damit befassen oder es selbst ausprobieren möchte. Wenn ich dann auf meinen Körper höre, weiß ich schnell, ob es mir damit gutgeht oder auch nicht.</p>



<p>Was für den einen optimal ist, ist für andere halt nicht so passend. Bei mir wäre beispielsweise nicht so passend, LowCarb zu essen, da ich Brot, Nudeln etc. total gern mag. Für andere passt LowCarb jedoch und das ist toll. Es gibt überall Vor- und Nachteile und jeder muss für sich das richtige herausfiltern.</p>



<p>Zusammenfassend kann man sagen: Es ist natürlich wunderbar, wenn sich jeder etwas mehr mit der Ernährung auseinandersetzt und schaut, was da überhaupt gegessen wird. Aber man sollte dabei vor allem auch genießen, was man isst.</p>



<p>Man sollte sich nichts verbieten, stattdessen wieder Freude an der Zubereitung finden. Denn damit kommt auch wieder mehr Bezug zur Nahrung. Das einzig religiöse beim Essen sollte die Zeit sein, die man sich dafür nimmt. Die darf einem gern heilig sein und ohne Ablenkungen daher kommen.</p>
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		<title>Podcast-Folge 24: Interview mit Su Rihs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2019 06:48:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[OPC]]></category>
		<category><![CDATA[Traubenkernöl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Heute sind nicht nur Felix und ich am Podcast-Mikro, sondern wir haben wieder eine Premiere. Wir haben unseren ersten Gast im Podcast und das ist sogar gleich ein ganz toller Interviewpartner. Bei uns ist die liebe Su Rihs. Su ist [&#8230;]</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Heute sind nicht nur Felix und ich am Podcast-Mikro, sondern wir haben wieder eine Premiere. Wir haben unseren ersten Gast im Podcast und das ist sogar gleich ein ganz toller Interviewpartner. Bei uns ist die liebe Su Rihs. Su ist nicht nur eine liebe Person und Freundin, sondern auch Autorin eines Buches, eine unheimlich kreative Frau mit vielen Talenten und Sinn sowie Motivation für gesundheitliche Themen. Da passt es natürlich ideal, dass sie hier ist.</p>



<p>Su ist natürlich aus einem ganz besonderen Grund bei uns, denn vor kurzem erschien die Neuauflage ihres Buches: *KERN-Gesundes OPC &#8211; SUPERFOOD Traubenkernöl: Lebensenergie, Abwehrkräfte, jüngeres Aussehen und vieles mehr durch die Kraft der Trauben und des Kerns.*</p>



<p>Ein wirklich spannendes Werk und Su hat uns natürlich einiges zu dem Thema zu erzählen. Im Buch fängt sie mit der Frage an, warum Traubenkernöl eigentlich kaum produziert und verwendet wird. Diese Frage führte wohl auch zum Interesse am Thema. Wir setzen aber noch etwas früher an und fragen: Wie kamst du überhaupt auf das Traubenkernöl und wie ging es dann weiter?</p>



<p>Su stammt ursprünglich aus einer Weingegend, aus Krems, dem Tor zur Wachau. Dort ging sie eines Tages spazieren und fragte sich: Warum gibt es hier so viele Trauben, aber kein Traubenkernöl? Das Thema packte sie sofort und sie beschloss, Weinseifen mit Traubenkernöl zu machen. Schnell stellte Su dabei fest, dass es wirklich nur sehr wenig Traubenkernöl gibt und wenn gab es nur selten kleine Mengen kaltgepresstes Öl, welches dann auch sehr teuer war.</p>



<p>Su wollte es nicht hinnehmen, dass es so viel Material, aber nur so wenig Traubenkernöl gab. Sie beschäftigte sich eingehender damit und startete sogar ein EU-Projekt, um mehr Traubenkernöl zu gewinnen, welches ja eigentlich ein Abfallprodukt der Traubenverarbeitung ist. Mit dem Öl stellte sie dann auch die Weinseifen her, ganz der ursprünglichen Idee entsprechend.</p>



<p>Mir selbst war das Produkte Traubenkernöl gar nicht wirklich bekannt, bevor ich Su kennen gelernt habe. Daher interessiert mich, woher sie es kannte. Lag es daran, dass sie in einem Weinanbaugebiet aufgewachsen ist? Oder kam sie ganz anders zu dem Produkt? Wie es so häufig ist, ist Su irgendwann einmal darüber gestolpert, hat es irgendwo gehört. Damals wusste sie auch schon, dass es in der Nachkriegszeit verwendet wurde.</p>



<p>Und so hat das Thema sie gepackt, das Interesse geweckt und sie konnte gar nicht anders als es weiterzuverfolgen. Ihr wurde bewusst, wie viel das Traubenkernöl kann &#8211; auch für die Gesundheit &#8211; und es war ihr unbegreiflich, warum da niemand mehr draus macht. Traubenkernöl hat so vielfältige Wirkungsweisen und ist dabei eigentlich ein Abfallprodukt, das sonst im Müll landet. Das war ihr unverständlich. Diese Faszination am Produkt war der Antrieb zum Start und ist es auch heute noch.</p>



<p>Es war für sie wirklich schwer zu beschreiben, sie hat Feuer gefangen und wusste: Das ist es. Das ist mein Thema! Es war und ist also schon als Berufung anzusehen. Felix und ich können auch bestätigen, dass bei Su so richtig die Augen funkeln, wenn sie übers Traubenkernöl und die daraus machbaren Produkte spricht. Felix hakt auch gleich noch mal etwas nach und setzt dort an, wo Su über die Verwendung in der Nachkriegszeit gesprochen hat. Bzw. er geht noch viel viel weiter zurück, denn nach seinen Kenntnissen war das Traubenkernöl schon in der Antike bekannt und wurde zu jener Zeit auch verwendet. Darüber gibt es auch im Buch ein Kapitel. Damals war es so geschätzt, dass es mit Gold aufgewogen wurde. Man verstand also früh, welche positiven Wirkungen dieses Öl haben kann.</p>



<p>Auch heute gehört Traubenkernöl nicht zu den günstigsten Ölen und wird oft nur in sehr kleinen Flaschen verkauft. Das liegt natürlich auch daran, dass sehr viel Material benötigt wird, um das Öl zu gewinnen. Es ist zudem auch sehr aufwendig, den Öl aus dem Trester zu trennen, ihn zu trocknen und dann das Öl daraus zu pressen. Der ganze Vorgang bis hin zum fertigen Öl erfordert viel Fingerspitzengefühl, Wissen und Technik. Das rechtfertigt, neben dem Nutzen, auch den Preis.</p>



<p>Su hat schon erwähnt, dass sich Traubenkernöl vielseitig verwenden lässt und im Buch selbst gibt es auch über 100 tolle Rezepte, auch für Naturkosmetik. Aber um bei der Ernährung anzufangen: Kann ich Traubenkernöl einfach so in der Küche verwenden? Hat das einen Eigengeschmack und welchen gesundheitlichen Nutzen kann ich daraus ziehen, wenn ich es verwende? Su berichtet, dass sich Traubenkernöl super in der Küche verwenden lässt. Es ist eins der wenigen Öle, die bis 190° hitzebeständig sind. Und es hat auch sehr viele Inhaltsstoffe, die einen hohen gesundheitlichen Wert haben. Unter anderem beinhaltet es das OPC, auf das wir noch näher zu sprechen kommen.</p>



<p>Verwenden kann man es eigentlich wie ein Olivenöl, wobei Su bemerkt hat, dass Traubenkernöl beispielsweise bei Kombination mit Olivenöl dessen Geschmack versteckt. Der Eigengeschmack vom Traubenkernöl ist eher nussig-bananig und weist auch darauf hin, dass es ein kaltgepresstes Öl ist. Raffiniertes Traubenkernöl ist geschmacksneutral und kann somit einfach unterschieden werden. Das kaltgepresste Traubenkernöl hat eine schöne Farbe, schmeckt, wirkt aber halt auch ein bisschen wie ein Geschmacksverstärker.</p>



<p>So lässt sich also das Traubenkernöl warm zum Anbraten und Verfeinern verwenden, aber auch zu Salaten und vielleicht sogar Obstsalaten passt es aufgrund seines Geschmacks super. Allerdings muss beim Traubenkernöl auch getestet werden, ob man den Geschmack mag. Ähnlich wie beim Wein gibt es auch hier verschiedene Nuancen, die den Geschmack prägen. Es empfiehlt sich also, sich durch die verschiedenen Sorten, die angeboten werden hindurch zu probieren.</p>



<p>Und wie steht es um den gesundheitlichen Nutzen des Öls, wenn es zum Essen oder Verfeinern genutzt wird? Ist da die Menge ausreichend? Su weiß, dass das Traubenkernöl eine Menge gesunder Inhaltsstoffe besitzt und sich positiv auf das ganze Immunsystem auswirkt. Die Wirkungsweise ist dabei so faszinierend und umfangreiche, dass Su alles in einem Buch zusammenfassen *musste*, um es anderen näher zu bringen. Und so ist das Buch auch wirklich vollgepackt an Informationen, die aber auch praxisnah und somit gut verständlich sind.</p>



<p>Auch Felix ist der Meinung, dass man bei regelmäßiger Benutzung des Öls zum Essen auf jeden Fall eine Veränderung spürt. Gerade diejenigen, die es bisher noch gar nicht genutzt haben, werden schnell die positiven Auswirkungen bemerken. Su konkretisiert den positiven Effekt noch ein wenig und weist darauf hin, dass Traubenkernöl über 75 % ungesättigte Fettsäuren verfügt, was kein anderes Öl bietet. Auch der Gehalt an Vitamin E ist sehr hoch, Vitamin C fehlt auch nicht &#8211; es ist also wirklich viel, was das Öl bietet.</p>



<p>Am Anfang schon mal angesprochen wurde die Abkürzung OPC, die öfter in Verbindung mit Traubernkern fällt. Was verbirgt sich dahinter? OPC steht für Oligomere Proanthocyanidine &#8211; ein echter Zungenbrecher &#8211; und ist das stärkste Antioxidians, was es zur Zeit gibt. Es stärkt das Immunsystem und ist sogar zu 100 % bioverfügbar. Der Körper kann es also sofort aufnehmen und es ist auch nach wenigen Stunden schon nachweisbar. So reagiert der Körper sofort darauf und es besteht schnell ein Schutz gegen die schädlichen Einflüsse, denen wir alle tagtäglich durch die Umwelt ausgesetzt sind. Das ist wieder das Thema *Freie Radikale*, über das wir ja auch schon eine Folge gemacht haben.</p>



<p>Felix merkt an, dass OPC auf dem Markt der Nahrungsergänzungsmittel ein echter Klassiker und Bestseller ist &#8211; allerdings gibt es dabei auch verschiedene Qualitäten. Wie Su erzählt, ist die Qualität ein großes Thema, denn einige Hersteller verpacken einfach das Traubenkernmehl in Kapseln und verkaufen es als OPC. Schaut man nicht genau darauf, wie die Produkte hergestellt wurden, kann man schnell auf minderwertige Ware hineinfallen. In Sus Buch gibt es auch dazu viele Informationen und es ist nicht nur ein perfekter Einstieg in das Thema, sondern bietet auch denen, die nicht zum ersten Mal mit Traubenkernöl in Berührung kommen, noch viele Neues und viele Anregungen.</p>



<p>Inzwischen gibt es immer mehr Hersteller, die Traubenkernöl produzieren. Su freut sich ganz besonders darüber, dass auch tolle Winzer mit eingestiegen sind und es dadurch eine große Vielfalt am Markt gibt, die auch noch wächst.</p>



<p>Und wo wir schon von Herstellern und Vielfalt sprechen&#8230; Auf was ist zu achten, wenn wir das Traubenkernöl kaufen? Gibt es da Anhaltspunkte für hochwertige Produkte? Su rät dazu, immer am Produkt zu riechen (gute Produzenten bieten die Möglichkeit). Gutes Traubenkernöl hat wirklich einen Geruch und eine schöne Farbe, die jedoch dann oftmals aufgrund der dunklen Flasche nicht zu erkennen ist. Riecht es nicht, ist also neutral, ist es ziemlich sicher raffiniert und somit sind auch kaum noch gute Inhaltsstoffe enthalten. Es ist also generell empfehlenswert, auf kaltgepresste Öle zurückzugreifen. Beim Traubenkernöl werden dafür Verfahren verwendet, bei denen sehr genau und sauber gearbeitet werden muss. Ob das geschehen ist, erkennt man dann auch schnell am Öl. Ist beispielsweise das Material nur ein bisschen angeschimmelt, schmeckt man das sofort im Öl.</p>



<p>Und wie sieht es beim Traubenkernöl mit der Haltbarkeit aus? Leinsamenöl beispielsweise ist ja nur kurze Zeit haltbar. Ist das beim Traubenkernöl ähnlich? Wenn es kühl und dunkel gelagert wird, ist das Öl gut haltbar &#8211; ähnlich wie man es von anderen Ölen kennt. Felix ist sich allerdings nicht sicher, ob das überhaupt lange haltbar sein muss, da man es ja eh täglich verwenden will, wenn man die Vorteile einmal kennt. Und ist es doch mal zu viel, kann es auch für Tiere verwendet werden. Unsere Vierbeiner profitieren genauso wie wir davon.</p>



<p>Traubenkernöl lässt sich in der Küche also ganz wunderbar verwenden. Was aber bei Su ein großes Thema war und ist, ist aber auch die Verwendung im kosmetischen Bereich. Wie anfangs schon erwähnt, ist das Traubenkernöl ein wichtiger Bestandteil für die Weinseife. Im Buch gibt es dann noch viele weitere tolle kosmetische Rezepte. Aber welchen Nutzen hat das Traubenkernöl, wenn es äußerlich angewendet wird? Es schützt in erster Linie vor Zellalterung &#8211; das wird gerade die weiblichen Hörer sehr interessieren. Es wird aufgrund seines Anti-Aging-Effekts daher auch schon in vielen kosmetischen Produkten verwendet.</p>



<p>Spröde und trockene Haut profitiert auch sehr von dem Öl, da es sehr schnell aufgenommen wird. Was zu selbst gemerkt hat ist, dass Traubenkernöl auch einen tollen Sonnenschutz bietet und zudem Insekten fern hält. Es hat also äußerlich angewendet mindestens genauso gute Eigenschaften wie bei der innerlichen Anwendung. Auch wer mit Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte zu tun hat, profitiert auch sehr von dem Öl. Zum einen deshalb, weil auf Chemie verzichtet werden kann. Zum anderen aber auch, weil das Öl hilft die Haut zu heilen und zu regenerieren. Su hat beispielsweise auch schon bei kleinen Verbrennungen Traubenkernöl vermischt mit Lavendelöl auf die entsprechende Hautpartie gegeben und noch nicht einmal mehr eine Blase bekommen. Es hat sofort geholfen und geheilt.</p>



<p>Wir wissen nun also, was Traubenkernöl kann. Haben andere Produkte aus der Traube eine ähnliche Wirkung, oder ist dieser tolle Wirkstoff wirklich nur im Kern zu finden? Su findet die ganze Traube fasziniert und ist beispielsweise ein Fan von der Traubenkur, mit der sie gern den Körper entschlackt. Alles, was aus der Traube entsteht, ist gesund &#8211; auch der Wein, wenn er in Maßen genossen wird. Auch dazu gibt es Studien. Das OPC allerdings ist speziell im Kern enthalten.</p>



<p>Was mich jetzt noch interessiert: Warum ist aus der Faszination rund um den Traubenkern ein Buch entstanden? Und warum gibt es jetzt die Neuauflage? Als Su damals das EU-Projekt durchgeführt hat, hat sie sich sehr viel Wissen angeeignet, das sie gern weitergeben wollte. Zudem fand sie es super, auch gleich Möglichkeiten zur Anwendung zu bieten. Ein Haubenkoch schrieb so viele tolle Rezept dazu und Su reicherte es noch um kosmetische Rezepte an. Die Neuauflage erschien jetzt, weil Sus Grafikerherz noch ein paar Verschönerungen wollte. Und das Buch ist wirklich schön geworden und rundherum stimmig.</p>



<p>Was mir besonders gefällt: Die Kochrezepte sind alle wirklich leicht machbar. Das ist nichts Ausgefallenes, sondern leicht zu kochen. Und super lecker sind sie noch dazu.</p>



<p>Wir könnten jetzt wahrscheinlich noch einige Stunden über das Traubenkernöl sprechen, aber wir möchten auch nicht zu viel verraten. Viel lieber wäre es uns natürlich, wenn du dir das Buch gleich kaufst und selbst in die Welt von OPC und Co eintauchst. Das Wissen, was da drin steckt, könnten wir hier eh nicht herüber bringen.</p>



<p>Wie anfangs schon erwähnt, gibt es jetzt zum Ende noch eine Überraschung. Su spendiert spontan ein paar E-Books. Alles, was du dafür tu musst, ist bis zum 30. April 2019 als Kommentar im Blog, auf der Facebook-Seite oder in der Community bzw. per E-Mail zu schreiben, warum du dich fürs Traubenkernöl interessierst oder was daran dich besonders interessiert. Alle Links findest du hier in den Shownotes. Jeder, der teilnimmt, wandert in den Lostopf und wird dann benachrichtigt.</p>



<p><strong>Links aus der Folge:</strong></p>



<p><a href="https://amzn.to/2Vv1Ryv" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link zum Buch</a><br><a href="https://simplygesund.de/21/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Podcast-Folge Freie Radikale</a><br><a href="https://www.facebook.com/hausdercreationen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link zu Facebook-Seite von Su&nbsp;</a><br><a href="https://www.hausdercreationen.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Website Su Rihs</a></p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/024/">Podcast-Folge 24: Interview mit Su Rihs</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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