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	<title>Podcast Archive - SimplyGesund</title>
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	<title>Podcast Archive - SimplyGesund</title>
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		<title>Podcast-Folge 41: Muskelkater &#8211; der etwas andere Cat Content</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 10:16:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Heute haben wir für dich einen ganz besonderen Cat Content am Start: Wir reden über den Muskelkater, mit dem wir sicher alle schon Bekanntschaft gemacht haben. Muskelkater ist eine entzündliche Erkrankung die entsteht, wenn unsere Muskeln überstrapaziert wurden. Und da [&#8230;]</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Heute haben wir für dich einen ganz besonderen Cat Content am Start: Wir reden über den Muskelkater, mit dem wir sicher alle schon Bekanntschaft gemacht haben.</p>



<p>Muskelkater ist eine entzündliche Erkrankung die entsteht, wenn unsere Muskeln überstrapaziert wurden. Und da ist der Muskelkater sogar als etwas Positives zu sehen. Mit ihm warnt unser Körper uns vor schwereren Verletzungen. Gönnt man sich dann etwas Ruhe, regeneriert sich der Muskel nicht nur, sondern wird dadurch auch stärker.</p>



<p>Es gibt zwei Hypothesen darüber, was den Muskelkater im Körper auslöst. Grundsätzlich geht man davon aus dass es durch erhöhte Belastungen zu mikroskopisch kleinen Verletzungen im Muskel kommt.</p>



<p>In der ersten Hypothese nimmt man an, dass es in diese Risse Einblutungen gibt, die eine Entzündungsreaktion hervorrufen. Bei der anderen Hypothese ist die Überlegung, dass Wasser in die Risse eintritt und auf das Bindegewebe drückt, woraufhin wir einen Schmerz verspüren.</p>



<p>Die erste Hypothese wird als wahrscheinlicher angesehen, wobei man bist heute noch nicht so ganz sicher ist, was nun genau da geschieht und die Erforschung der Ursache ist sehr aufwendig bzw. beinahe unmöglich.</p>



<p>Es gibt auch einige Aussagen zum Thema Muskelkater, die man immer wieder hört. Einige erscheinen logisch, andere doch sehr weit hergeholt!</p>



<p><em>Ohne Muskelkater hast du nicht richtig trainiert!</em> Bei dieser Aussage kommt es darauf an, welches Ziel das Training hat. Kraftsportler trainieren z. B. teils wirklich bis zur maximalen Erschöpfung des Muskels, um die maximale Kraft zu erreichen. Das ist aber beim normalen Sport eher nicht zu empfehlen. Dort sollte es sogar eher weniger zum Muskelkater kommen, da ja das Training selbst wirkt und den Muskel aufbaut.</p>



<p><em>Muskelkater entsteht nur, wenn man die Muskeln vorher nicht dehnt, sich also nicht richtig aufwärmt!</em> Natürlich ist es empfehlenswert, vor und nach dem Sport Dehnungsübungen zu machen. Diese schützen jedoch in erster Linie vor Muskelzerrungen. Natürlich wärmt man damit den Muskel auch auf, trainiert ihn sogar schon ein wenig und das kann dann dazu führen, dass weniger häufig Muskelkater auftritt. Es ist aber keine Garantie, dass er vollständig vermieden wird.</p>



<p><em>Das beste Mittel gegen Muskelkater ist, gleich mit dem Training weiter zu machen!</em>Wie schon erwähnt, ist der Muskelkater ein Warnsignal. Es empfiehlt sich also eher, dann ein wenig kürzer zu treten und dem Körper Zeit zur Regeneration zu geben.</p>



<p><em>Einfach kühlen, dann wird das schon wieder!</em> Wärme ist hier effektiver als Kälte, da ja eine Entzündung vorliegt, die sich durch Kälte noch verschlimmern kann. Wärme hingegen entspannt das Muskelgewebe und verschafft schnell Linderung.</p>



<p><em>Einfach ein Schmerzmittel nehmen, dann geht es wieder!</em> Das wurde einige Zeit sogar in der Fernsehwerbung so propagiert. Wenn es gar nicht auszuhalten wäre, mit dem Muskelkater, mag es okay sein. Für den &#8222;normalen&#8220; Muskelkater ist es jedoch unnötig. Hilfreicher sind da die Dinge, die wir hier schon erwähnt haben. Angenehm sind auch oft leichte Massagen, die die Durchblutung anregen.</p>



<p>Damit es gar nicht erst zum Muskelkater kommt, sollte man gerade bei neuen Sportarten oder -übungen langsam anfangen und sich Stück für Stück steigern. Ganz vermeiden lässt sich der Schmerz jedoch wohl nie.</p>



<p>Darüber hinaus wird Kirschsaft als Geheimtipp gehandelt. Auf welche Weise dieser wirken soll, wissen wir jedoch nicht.</p>



<p>Was sind deine Tipps bei Muskelkater? Verrate sie uns in den Kommentaren!</p>
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		<title>Podcast-Folge 40: Wasser im Test</title>
		<link>https://simplygesund.de/040/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 09:18:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Wir haben schon oft erwähnt, wie wichtig es ist, viel zu trinken &#8211; am besten natürlich Wasser. Dabei stellt sich dann nur die Frage: Welches Wasser ist gesund? Mineralwasser, Leitungswasser oder vielleicht stilles Wasser, womöglich aus einer Quelle? Da gibt [&#8230;]</p>
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<p>Wir haben schon oft erwähnt, wie wichtig es ist, viel zu trinken &#8211; am besten natürlich Wasser. Dabei stellt sich dann nur die Frage: Welches Wasser ist gesund? Mineralwasser, Leitungswasser oder vielleicht stilles Wasser, womöglich aus einer Quelle? Da gibt es einige Möglichkeiten und auch Meinungen.</p>



<p>Für Felix ist beim Trinkwasser wichtig, dass es frei von Umweltverschmutzungen ist und ein klares, reines und möglichst <em>leeres</em> Wasser ist. Denn aus medizinischer Sicht hat Wasser im Körper die Aufgabe zu spülen und zu transportieren. Ist es allerdings schon voll von Mineralien und anderen Zusätzen, ist wenig Platz für den Transport körpereigener Stoffe.</p>



<p>Aber gehen wir noch mal einen Schritt zurück. Im Grunde haben wir drei Möglichkeiten, Wasser zu beziehen. Zum einen gibt es das Leitungswasser, dann das käufliche Mineralwasser mit und ohne Kohlensäure und schlussendlich gibt es das Wasser aus Quellen &#8211; die jedoch sind selten.</p>



<p>Egal, woher das Wasser kommt, es ist so alt wie unsere Erde und im ständigen Kreislauf zwischen Verdunstung, Niederschlag usw. In den Grundzügen ist das Wasser somit überall gleich.</p>



<p>Was ist aber nun das beste Wasser? Die Werbung sagt, Mineralwasser ist das A und O &#8211; da ist alles drin, was wir brauchen. Aber ist das wirklich so und können wir die Mineralien, die darin enthalten sind, überhaupt aufnehmen? Denn sind sie anorganisch, können sie vom Körper gar nicht verwertet werden, sondern stellen sogar eine Belastung dar.</p>



<p>Aktuelle Tests zu Mineralwassern gibt es derzeit von Ökotest und Stiftung Warentest. Ökotest hat dabei 53 klassische Mineralwasser getestet und Stiftung Warentest hat 32 stille Mineralwasser unter die Lupe genommen.</p>



<p>Die Ergebnisse haben mich geschockt. Die Kernaussage lautet: Die Mineralwasser, die es zu kaufen gibt, enthalten oftmals viel weniger Mineralstoffe als Leitungswasser. Dafür enthalten sie aber teilweise Verunreinigungen, Keime und anderes, was wir nicht brauchen.</p>



<p>Auf der anderen Seite heißt es immer, unser Leitungswasser in Deutschland ist das bestkontrollierteste überhaupt &#8211; aber auch das sagt im Endeffekt ja nichts über die Qualität aus. Das Wasser wird zwar auf einige Stoffe getestet (ca. 30), aber das sind eigentlich viel zu wenig (die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt 200). Vieles haben wir da also gar nicht im Blick.</p>



<p>Ein weiteres Problem: Unserer modernen Wasserwerke leisten tolle Arbeit und sorgen teils für wirklich gutes Wasser, das dann aber auf dem Weg zu uns nach Hause durch alte Rohrleitungen fließt und somit wieder an Qualität einbüßt. Zudem werden beim Trinkwasser die Grenzwerte leider immer höher gesetzt &#8211; nicht gerade gut im Bezug auf die Gesundheit der Verbraucher.</p>



<p>Um noch einmal auf gekauftes Wasser zurückzukommen&#8230; Es enthält genau wie das Leistungswasser auch Verunreinigungen und kritische Stoffe. Die Tests sagen sogar, dass jedes zweite Mineralwasser im Test die Verunreinigungen nicht gerade im geringen Maße zeigt.</p>



<p>Auch von sechs Bio-Wassern, die getestet wurden, hat sich nur eins als gut erweisen. Zwei bekamen die Bewertung &#8222;mangelhaft&#8220;. Problematisch und auffallend waren hier auf falsche Werte bei den Auszeichnungen auf den Etiketten.</p>



<p>Erstaunlich bei diesen Test war aber vor allem, dass gerade Wasser aus Discountern oftmals besser abgeschnitten hat, als die teuren Varianten.</p>



<p>Aber welches Wasser soll man nun trinken? Filterverfahren für Leitungswasser sind hier eine gute Idee &#8211; wobei es aber auch darauf ankommt, wie man filtert. Die meisten Kannenfilter z. B. entfernen zwar Kalk, aber mehr auch nicht. Dafür sind aber die Aktivkohle-Filter, die dafür meist verwendet werden, ein guter Nährboden für Keime und müssen daher oft getauscht werden.</p>



<p>Eine andere Möglichkeit wäre noch destilliertes Wasser über eine Dampf-Destillation. Auch dafür gibt es Geräte, aber dieses Verfahren ist sehr teuer und aufwendig.</p>



<p>Dann gibt es auch noch Membranfilteranlagen, die beispielsweise mit Umkehr-Osmose funktionieren und in einigen Ländern schon sehr verbreitet sind. Die Technologie wurde ursprünglich für die NASA entwickelt, um bei Weltraum-Missionen beispielsweise aus Urin wieder Trinkwasser herzustellen.</p>



<p>Günstig sind diese Filter allerdings nicht. Für ein gutes Gerät ist man dann schnell bei einer Ausgabe im vierstelligen Bereich. Das rechnet sich jedoch auf Dauer und ist auf jeden Fall als eine Investition in die Gesundheit zu sehen!</p>
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		<title>Podcast-Folge 039: Fragen &#038; Antworten</title>
		<link>https://simplygesund.de/039/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2019 09:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Die Folge heute verfolgt kein striktes Thema, sondern es geht um Fragen, die im Laufe der Zeit von euch bei uns eingegangen sind. Von denen möchten wir einige heute beantworten. Die erste Frage kam von Monika und sie möchte wissen: [&#8230;]</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Die Folge heute verfolgt kein striktes Thema, sondern es geht um Fragen, die im Laufe der Zeit von euch bei uns eingegangen sind. Von denen möchten wir einige heute beantworten.</p>



<p>Die erste Frage kam von Monika und sie möchte wissen: Wenn ihr nur einen Tipp in Richtung gesunde Ernäh­rung geben könntet&#8230; welcher wäre das?</p>



<p>Felix hat nicht nur einen Tipp, sondern gleich auch ein passendes Buch dazu: &#8222;Wir fressen uns zu Tode&#8220;von Galina Schatalova. Die russische Ärztin schreibt darüber, dass es uns zu gut geht und wir mit viel weniger auskommen könnten. Das Buch ist um­stritten, zeigt aber einige Probleme heute auf. Felix Tipp ist daher: Weniger Convenience Food, mehr selbst machen &#8211; das muss auch nicht aufwendig sein.</p>



<p>Meinen Tipp kann man auf ein Wort herunter brechen: Qualität! Qualität bei der Auswahl der Nahrungs­mittel, aber auch die Zubereitung und das Essen selbst als Quality Time ansehen. Mehr Bedacht bei der Auswahl der Nahrungsmittel, Zeit zum Kochen und Essen nehmen.</p>



<p>So bequem wie heute auch alles ist: Wir sollten wie­der mehr Verbindung zu dem aufbauen, was man ist &#8211; und das klappt nicht bei Fertigkost. Bei mir ist z. B. schon der Einkauf auf dem Wochenmarkt Teil des Genusses.</p>



<p>Bewusstsein ist da wohl also der Schnittpunkt hier bei unseren Tipps.</p>



<p>Die nächste Frage ist von Frank: Wie steht ihr zu Ersatzprodukten, wie dem momentan so gefeierten Beyond Meat Burger und ähnlichem?</p>



<p>Felix isst wenig Ersatzprodukte, probiert also eher hin und wieder mal. Da gibt es einige gute Produkte, aber auch einige, wo doch sehr viel Chemie im Spiel ist. Wenn man Ersatzprodukte ab und an mal isst, ist das also sicherlich in Ordnung, aber es ist halt auch nicht alles so gesund. Deutlich gesünder wären wohl eher Grünkern-Dinkel-Patties, aber die sind für viele halt auch nicht gerade der Inbegriff von Genuss.</p>



<p>Ich selbst habe den Beyond Meat noch nicht probiert, wer­de das aber definitiv tun, wenn ich ihn hier irgendwo bekomme. Im Allgemeinen brauche ich selten Ersatzprodukte. Bei uns landen dann halt Burger-Patties aus Linsen und ähnlichem auf dem Tisch.&nbsp; Bei meiner Umstellung auf vegane Ernährung hat mir anfangs der Käse sehr gefehlt, da hab ich dann auch zu Ersatzprodukten gegriffen, jetzt ist das aber auch selten.</p>



<p>Auf der anderen Seite finde ich es aber toll, dass die Produkte geschmacklich jetzt so nah am Fleisch sind, dass viele aus Neugier probieren und darin dann auch eine echte Alternative sehen. Das ist eine gute Entwicklung.</p>



<p>Eine weitere Frage von Michaela lautet: Wie steht ihr im Allgemeinen zu Tracking Apps. Sie hat leider nicht dabei geschrieben, welche Art Apps sie meint, aber da machen wir einfach einen Rundumschlag, von Gewichts- über Sport- bis hin zu Gewohnheits-Trackern.</p>



<p>Felix kann sich noch gut erinnern, wie von Nike erste Sensoren kamen, die man am Schuh anbrachte, um die Leistung zu messen. Da sind die Apps heute viel einfacher und sicher gerade für Anfänger eine große Motivation &#8211; gerade weil man sich auch mit anderen austauschen oder challengen kann. Auch Schrittzähler sind toll, um zu sehen, wie viel man sich bewegt. Kritisch sieht Felix die Kalorienzähler-Apps, die oft falsch ge­nutzt werden und wo dann Genuss und Freude am Essen ausbleiben. Auch kann es da zur ungesun­den Ernährung kommen.</p>



<p>Wenn man sich bewusst ist, was man da tut, sind Tracking-Apps toll. Aber man sollte sich nicht davon abhängig machen.</p>



<p>Ich bin ja sehr Gadged-begeistert und nutze so einige Tracker. Kalorien- und Nährstoff-Tracker sehe ich auch kritisch. Sie sind okay, um zu schauen, wo man überhaupt steht, aber sie sollten nicht zur Religion werden.</p>



<p>Im Sport-Bereich halte ich viel von Trackern. Ich nutze auch beim Wandern z.B. Tracking-Apps. Dann hab ich auch eine Smart-Watch, über die den ganzen Tag Schritte usw. getrackt werden. Dann nutze ich noch eine Trink-App, mit der ich tracke, ob ich<br>genug trinke. Und neu haben wir jetzt auch eine App-Gruppe zum Tracken von Gewohnheiten, die wir hauptsächlich für Berufliches nutzen. Aber es gibt da auch eine App mit Fitness-Übungen dabei, die wir jetzt mit nutzen. Die ist denn auch mit der App für die Gewohnheiten verbunden. Das ist ein toller Reminder und Motivator.</p>



<p>Es gibt da echt tolle technische Spielereien, die man nutzen kann. Und es sind tolle Unterstützungen. Es kommt also immer darauf an, mit welchem Ziel man die Apps benutzt.</p>



<p>Drei Fragen reichen dann aber auch für heute, sonst reden wir zu viel. Uns macht das Format echt Spaß und wir freuen uns auf weitere Fragen von euch.</p>
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		<title>Podcast-Folge 038 &#8211; 10.000 Schritte täglich!</title>
		<link>https://simplygesund.de/038/</link>
					<comments>https://simplygesund.de/038/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2019 09:01:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Spazierengehen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Heute geht&#8217;s in unserem Podcast wieder einmal um die Bewegung. Wenn wir ehrlich sind, sitzen wir doch alle viel zu viel und daher sollte diese Thematik viel mehr in den Vordergrund gerückt werden. Denn zum Sitzen ist unser Körper eigentlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/038/">Podcast-Folge 038 &#8211; 10.000 Schritte täglich!</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Heute geht&#8217;s in unserem Podcast wieder einmal um die Bewegung. Wenn wir ehrlich sind, sitzen wir doch alle viel zu viel und daher sollte diese Thematik viel mehr in den Vordergrund gerückt werden. Denn zum Sitzen ist unser Körper eigentlich gar nicht gemacht!</p>



<p>Geht es um Bewegung im Alltag, werden immer wieder 10.000 Schritte empfohlen. Und das soll auch heute unser Thema sein, denn diese Zahl ist interessanter als man anfangs annimmt!</p>



<p>Klingen 10.000 Schritte für dich viel oder eher nicht? Die meisten denken, dass es nicht wirklich viel ist und sie das locker hinbekommen. In Wirklichkeit ist es aber gerade für Menschen mit sitzender Tätigkeit doch schon eine ganz schöne Hausnummer. Wie nah man tatsächlich an die Empfehlung kommt, zeigt dann eine Überprüfung mit dem Schrittzähler.</p>



<p>Aber bevor es darum geht, wie wir auf mehr Schritte im Alltag kommen, stellt sich erst einmal die Frage: Müssen es wirklich 10.000 sein? Jein! Diese Empfehlung ist super, aber eher ein Mythos als eine wissenschaftlich oder ärztlich fundierte Aussage.</p>



<p>Vielmehr haben Wissenschaftler einmal geschaut, woher diese Empfehlung eigentlich kommt und ihren Ursprung in Japan gefunden. Dort wurde ein Schrittzähler vor etwa 40 Jahren damit beworben, dass 10.000 Schritte gesund wären und man halt mit ihm schauen kann, ob man dies auch schafft.</p>



<p>Es müssen also keine 10.000 Schritte sein, das war eher eine Werbeaussage. Aber Wissenschaftler empfehlen heute, sich mindestens 30 Minuten Bewegung täglich zu gönnen und setzen das mit etwas 8.000 Schritten gleich bzw. empfehlen etwa 50.000 Schritte die Woche.</p>



<p>Die 8.000 Schritte in 30 Minuten sind allerdings schon sehr ambitioniert und da muss man schon mit strammen Schritt unterwegs sein. Unser Rat daher: die Uhr zuhause lassen und stattdessen auf die Schrittzahl achten! Lieber etwas langsamer unterwegs sein, dafür aber auch Muskeln und den Bewegungsapparat am Anfang nicht überfordern!</p>



<p>Derzeit geht man davon aus, dass der Mensch in der westlichen Welt durchschnittlich 4-6.000 Schritte täglich geht. Da gibt es also noch eine Menge Optimierungsbedarf. Um auf die empfohlenen 8.000 Schritte zu kommen, sollte man sich allerdings langsam steigern. Wer beispielsweise jede Woche 1.000 Schritte mehr am Tag einplant, überanstrengt sich nicht.</p>



<p>Felix zählt seine Schritte übrigens nicht, bewegt sich aber im Allgemeinen sehr gern. Er achtet z. B. bewusst darauf, Rolltreppen zu meiden oder aber Wege zu Fuß zu machen, wenn es geht.</p>



<p>Ich habe durch die Smartwatch immer einen Schrittzähler dabei, muss aber gestehen, dass ich im Sommer auch nicht immer an die empfohlenen 8.000 Schritte heran komme. Hier ist es einfach sehr warm, die Hunderunden fallen kleiner aus und wir gehen auch nur noch zweimal täglich anstatt dreimal in kühleren Jahreszeiten.</p>



<p>Alles in allem lohnt es sich aber wirklich, diese empfohlene Bewegung als Ziel zu setzen. Ausreichende Bewegung unterstützt gemeinsam mit gesunder Ernährung beim Abnehmen. Es muss also nicht immer das Fitness-Studio sein, auch Spaziergänge bringen schon viel und regen z. B. auch Verdauung und Stoffwechsel an.</p>



<p>Darüber hinaus kann man mit 8.000 Schritten täglich das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen um 20% reduzieren. Die Wahrscheinlichkeit, an Brust- oder Dickdarmkrebs zu erkranken, sinkt bei regelmäßiger Bewegung um bis zu 25%.</p>



<p>Und ein toller Nebeneffekt der Bewegung: Ein Spaziergang wirkt ungemein entspannend und macht den Kopf frei. Er schafft Raum für Kreativität und nicht selten entstehen dabei die besten Ideen!</p>



<p>Um die 8.000 Schritte täglich zu schaffen, kann man natürlich auch abseits von Spaziergängen einiges tun. Immer wieder tauchen die Ratschläge auf, dass man Treppen statt dem Aufzug nehmen soll, in der Bahn eine Station früher aussteigt oder einen Parkplatz in weiterer Entfernung wählt. Damit ist wirklich schon einiges zu erreichen, das sollte also nicht unterschätzt werden.</p>



<p>Wie sieht es bei dir aus? Schaffst du 8.000 Schritte täglich? Wenn nicht, dann sollten wir vielleicht mal im Herbst eine Challenge machen und dieses Ziel gemeinsam angehen! Bist du dabei?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/038/">Podcast-Folge 038 &#8211; 10.000 Schritte täglich!</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Podcast-Folge 37 &#8211; Gesunde Ernährung &#8211; und diesmal klappt&#8217;s</title>
		<link>https://simplygesund.de/037/</link>
					<comments>https://simplygesund.de/037/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 09:27:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsumstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde Ernährung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Nanu, heute macht Felix mal den Anfang? Ja, denn diesmal steht nicht Felix Rede und Antwort, sondern Nicole. Und das hat auch einen besonderen Grund: Der erste SimplyGesund Online-Kurs ist am Start! Warum eigentlich ein Online-Kurs? Mir begegneten immer wieder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/037/">Podcast-Folge 37 &#8211; Gesunde Ernährung &#8211; und diesmal klappt&#8217;s</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Nanu, heute macht Felix mal den Anfang? Ja, denn diesmal steht nicht Felix Rede und Antwort, sondern Nicole. Und das hat auch einen besonderen Grund: Der erste SimplyGesund Online-Kurs ist am Start!</p>



<p>Warum eigentlich ein Online-Kurs? Mir begegneten immer wieder dieselben Fragen zur Ernährungsumstellung &#8211; und zwar nicht zu dem, was gegessen werden darf oder sollte, sondern dazu, wie eine solche Umstellung überhaupt klappen kann. Da tauchen in der Praxis wirklich viele Probleme auf.</p>



<p>Wir wissen ja eigentlich alle, was gesund ist und wovon wir lieber die Finger lassen sollten. Trotzdem fällt es uns schwer, dieses Wissen auch in die Tat umzusetzen und auch über längere Zeit dran zu bleiben.</p>



<p>Ich weiß selbst, wie schwer das sein kann. Als SimplyGesund entstand, war das für mich eine Art Selbsthilfe-Projekt. Ich wollte mich gesünder ernähren, aber irgendwie hat das nie richtig geklappt. Da kam bei mir der Gedanke auf: Wenn ich mich durch den Blog und den Podcast mehr mit dem Thema beschäftige, fällt mir vielleicht die Umsetzung leichter. Und so ähnlich war es dann auch, wobei ich aber auch viel ausgetestet habe.</p>



<p>Es war bei mir also alles <em>learning by doing</em>. Wenn du selbst deine Ernährung umstellen möchtest, sind im Blog und Podcast eigentlich auch schon so gut wie alle Infos zu finden, die du brauchst. Warum also noch der Kurs?</p>



<p>Auch wenn wir uns bemühen, so praxisnah wie möglich zu schreiben und sprechen, ist es doch eher die Theorie, die wir dir hier vermitteln. Die Praxis sieht aber ganz anders aus und da zeigt sich oft: Gesunde Ernährung passt nicht mit dem Alltag zusammen.</p>



<p>Gerade das, was viele als Problem ansehen, finde ich sehr faszinierend. Es gibt viele Programme, Diäten und ähnliches, die dir genau sagen, was du essen darfst und was nicht. Aber niemand sagt dir, wie du all diese Empfehlungen oder auch Regeln in den Alltag integrieren kannst. Und genau deshalb gibt es diesen Kurs!</p>



<p>Auch Felix kennt aus seiner Zeit als Physiotherapeut und Ernährungsberater die Probleme, die bei der Umsetzung von Empfehlungen entstehen. Deshalb findet auch er den Kurs &#8222;Ernährungsumstellung &#8211; und diesmal Klappt&#8217;s!&#8220; wichtig und richtig!</p>



<p>Im Kurs geht es vor allem darum, die Umstellung ohne Verbote, Druck und Verzicht zu schaffen. Das betone ich aus zwei Gründen immer wieder. Zum einen werden viele gerade von Angeboten zu Ernährungsprogrammen und Nahrungsergänzungsmitteln überschwemmt und sind echt genervt von all den Wundermitteln, mit denen sich ihr Leben sofort ändern soll. Oder halt mit Ernährungsplänen, die peinlichst genau einzuhalten sind. Davon möchte ich mich ganz klar abgrenzen.</p>



<p>Auf der anderen Seite möchte ich zeigen, dass ein Verzicht und der damit einhergehende Druck, der automatisch aufgebaut wird, nur selten hilft. Ganz im Gegenteil: Falscher Ehrgeiz führt meist nur dahin, wo wir nicht hin möchten. Zum nächsten Scheitern.</p>



<p>Für wen ist der Kurs gedacht? Im Endeffekt für jeden, der seine Ernährung umstellen möchte &#8211; egal aus welchem Grund. Der Kurs ist in sechs Lektionen aufgeteilt und neben Dokumenten mit Informationen und Erklärungen gibt es viele Zusatzmaterialien, mit denen du direkt in die Umsetzung gehen kannst. Auch Videos sind mit dabei sowie eine Bonus-Lektion zu gesunder Ernährung unterwegs.</p>



<p>Das Ziel des Kurses ist es, die gesunde Ernährung endlich in den Alltag zu integrieren. Und zwar so, dass man gar nicht mehr darüber nachdenken muss, sondern es einfach tut. Natürlich auf eine einfach Art und Weise, denn dafür steht SimplyGesund.</p>



<p>Was auch super ist: Der Kurs wird gleich nach der Buchung digital ausgeliefert, so dass du sofort loslegen kannst. Einmal gekauft, kannst du lebenslang auf die Kursinhalte zugreifen! Es geht dir also nichts verloren.</p>



<p>Na, klingt das nicht gut?</p>



<p><strong>Links aus der Folge: </strong></p>



<p><a href="https://simplygesund.de/kurs-ernaehrungsumstellung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Kurs &#8222;Gesunde Ernährung &#8211; und diesmal klappt&#8217;s&#8220;</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/037/">Podcast-Folge 37 &#8211; Gesunde Ernährung &#8211; und diesmal klappt&#8217;s</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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		<title>Podcast-Folge 36: Gut schlafen trotz Hitze</title>
		<link>https://simplygesund.de/036/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2019 09:27:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Unser heutiges Thema ist ein Dauerbrenner &#8211; zumindest in jedem Sommer. Denn immer, wenn die Temperaturen steigen, nimmt die Schlafqualität ab. Aber wie kann man bei Hitze besser schlafen? Gerade in Deutschland und Österreich ist unser Tagesrhythmus nicht gerade auf [&#8230;]</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Unser heutiges Thema ist ein Dauerbrenner &#8211; zumindest in jedem Sommer. Denn immer, wenn die Temperaturen steigen, nimmt die Schlafqualität ab. Aber wie kann man bei Hitze besser schlafen?</p>



<p>Gerade in Deutschland und Österreich ist unser Tagesrhythmus nicht gerade auf die hohen Temperaturen im Sommer angepasst, wie wir sie jetzt immer öfter haben. Während man sich im Süden tagsüber Auszeiten gönnt und in der ausgedehnten Mittagspause ein Nickerchen macht, müssen wir mit wenig Schlaf in der Nacht auskommen und schleppen uns dann müde durch den Tag.</p>



<p>Aber es geht nicht jedem so. Eine Umfrage der Technikerkrankenkasse hat ergeben, dass jeder dritte Deutsche im Sommer Probleme mit dem Schlafen hat. Frauen sind tendenziell eher betroffen als Männer und jüngere Menschen haben eher ein Einschlafproblem als ältere.</p>



<p>Generell geht man davon aus, dass 18° C die ideale Einschlaftemperatur ist &#8211; und da sind wir an heißen Sommertagen locker drüber.</p>



<p>Unser Körper ist jedoch schlau und versucht auf seine Art, uns die Nachtruhe angenehm zu machen. Dazu wird die körpereigene <em>Klimaanlage</em> eingeschaltet und die Körpertemperatur in der Nacht um 0,5° C gesenkt. Hört sich erst einmal nicht viel an, aber es bringt wirklich schon einiges.</p>



<p>Dennoch quälen sich viele Menschen Nacht für Nacht und finden keinen Schlaf. Im ersten Schritt sollte dann geschaut werden, ob man selbst alles dafür tut, dagegen zu wirken. Wichtig ist beispielsweise, dass schon über den Tag hinweg genug getrunken wird. Auch sollte der Körper nicht mit zu schwerem, deftigen Essen belastet werden.</p>



<p>Auch hilfreich kann ein lauwarmer Kräutertee am Abend sein. Er kann müde machen und der Körper braucht weder aufheizen noch abkühlen, um die Temperatur auszugleichen. Eiskalte Getränke hingegen sollten vermieden werden, sie sorgen eher dafür, dass man ins Schwitzen kommt.</p>



<p>Tagsüber kann man auch sonst so einiges tun, damit es am Abend angenehmer wird. So empfiehlt sich eine Stoßlüftung am Morgen und anschließend alle Fenster verschließen und so weit wie möglich abdunkeln. Sobald es am Abend abkühlt, können dann wieder alle Fenster und Türen geöffnet werden. Ist ein Durchzug nicht möglich, kann es auch helfen, einen Ventilator vors offene Fenster zu stellen. Damit findet dann ein Luftaustausch statt.</p>



<p>Auch hilfreich ist es natürlich, wenn man im Sommer nur eine leichte Decke zum Schlafen nimmt bzw. vielleicht sogar nur den Bettbezug. Auch angenehm ist Schlafkleidung aus Naturfasern, wie beispielsweise Baumwollen, Leinen oder auch Seide.</p>



<p>Hast du ein Haustier, das mit im Schlafzimmer oder sogar Bett schläft? Das sorgt im Sommer für zusätzliche Wärme. Wir Menschen produzieren allein durch unsere Anwesenheit ca. 100 Watt Wärmeleistung, bei größeren Hunden können es schnell auch mal 500 Watt sein.</p>



<p>Und wenn wir schon von zusätzlichen Wärmequellen sprechen, dann denk bitte auch daran, dein Handy nicht nachts im Schlafzimmer aufzuladen. Auch ein Computer, der vielleicht mit im Raum ist und an einem Netzteil hängt, kann viel Wärme erzeugen. Hier ist es sicher nicht verkehrt, die technischen Geräte aus dem Schlafzimmer zu verbannen.</p>



<p>Bei der Recherche zu dieser Folge haben wir allerdings auch einige recht skurrile Tipps entdeckt, bei denen wir schon ins Grübeln gekommen sind.</p>



<p>Auf jeden Fall schon etwas seltsam ist der Tipp, vor dem Schlafengehen den Bettbezug in kaltem Wasser zu tränken, ihn dann auszuwringen und darunter zu schlafen. Als Steigerung wurde noch angemerkt, dass man ihn natürlich auch für kurze Zeit ins Gefrierfach legen kann. Wir bezweifeln, ob das wirklich eine gute Idee ist. Zum einen stellen wir es uns wirklich unangenehm vor, in einem nassen Bett zu liegen. Zum anderen ist eine nasse Decke nicht gerade atmungsaktiv, darunter staut sich also die Wärme.</p>



<p>Auch mit den Eisfach hat die folgende Idee zu tun: Man lege ein paar Strümpfe tagsüber ins Eisfach und zieht sie an, wenn es ins Bett geht. Aber ob die Eissocken wirklich helfen? Zwar wird die Temperatur in nicht unerheblichem Maß auch über die Füße reguliert, aber lange dürfte dieser <em>Frischekick</em> nicht anhalten.</p>



<p>Einige empfehlen auch eiskalte Fußbäder vor dem Schlafen. Aber auch hier sehen wir eher die Möglichkeit, dass einem anschließend erst recht sehr warm ist &#8211; oder das man nicht schlafen kann, weil kalte Füße unangenehm sind.</p>



<p>Schlussendlich fanden wir noch einen Tipp für alle, die nachts viel schwitzen: von Kopf bis Fuß mit Babypuder einstäuben! Wir möchten gar nicht wissen, wie da am nächsten Morgen das Bett aussieht. Darüber hinaus sorgt so eine <em>Panade</em> auch dafür, dass die körpereigene Klimaanlage nicht funktionieren kann.</p>



<p>Von solchen und ähnlichen Tipps sollte man also besser Abstand nehmen. Mit den Ratschlägen, die wir zu Anfang gegeben haben, kommt man sicher besser klar. Ansonsten kann es auch noch helfen, Eimer mit kaltem Wasser im Raum aufzustellen.</p>



<p>Schlussendlich ist die Wärme dann auch noch ein Stück weit Gewöhnungssache und nach den ersten heftigen Nächten kommen wir schon viel besser damit klar.</p>
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		<title>Podcast-Folge 35: Sommer, Sonne, &#8230; Sonnenschutz!</title>
		<link>https://simplygesund.de/035/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2019 09:04:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Felix hat heute Ähnlichkeit mit einer Tomate &#8211; und das liegt nicht etwa daran, dass wir uns hier vorab schmutzige Witze erzählt haben, sondern vielmehr daran, dass er mal wieder im Dienste des Podcasts getestet hat, wie schnell das eigentlich [&#8230;]</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Felix hat heute Ähnlichkeit mit einer Tomate &#8211; und das liegt nicht etwa daran, dass wir uns hier vorab schmutzige Witze erzählt haben, sondern vielmehr daran, dass er mal wieder im Dienste des Podcasts getestet hat, wie schnell das eigentlich mit einem Sonnenbrand ist, wenn man auf Sonnenschutz verzichtet. Um es kurz zu machen &#8211; das geht verdammt schnell!</p>



<p>Sonnenbrand ist derzeit wohl überall ein Thema. Hier auf Mallorca sind momentan die &#8222;Krebse auf Rädern&#8220; viel vertreten. So nennen wir inzwischen liebevoll die Touristen, die die Sonne einfach unterschätzen und mit kurzen Klamotten den ganzen Tag mit Fahrrad oder Motoroller unterwegs sind. Sie leuchten dann schon auf 300 m Entfernung rot.</p>



<p>Einige nehmen den Sonnenbrand ja auch bewusst in Kauf, weil sie denken, dass sie danach dann richtig schön braun sind. Leider ist das aber oft nicht so, denn was da aufgenommen wird und zum Sonnenbrand führt, ist die schädliche UVA-Strahlung &#8211; und damit kommt nach Rot oft wieder Weiß, was die Haut betrifft.</p>



<p>Aber mit der Sonne ist das an sich auch eine sehr zwiespältige Sache. Dass die Sonne schädlich und krebserregend sein kann, ist inzwischen hoffentlich bei allen angekommen. Aber andererseits ist Sonne auch wieder gut für uns, weil wir nur durch sie das Vitamin D im Körper produzieren können. Hier ist aber halt ganz deutlich zu unterscheiden, wann man sich der Sonne aussetzt. Die Mittagssonne ist äußerst aggressiv und hat eine hohe UVA-Strahlung &#8211; das ist die schädliche Variante. Vitamin D produzieren wir glücklicherweise über die UVB-Strahlen &#8211; also brauchen wir dazu nicht die aggressive Sonne.</p>



<p>Grundsätzlich sollte natürlich aber auch niemand ohne Schutz in die Sonne gehen. Die meisten Menschen gehen dann in die nächste Drogerie und greifen guten Glaubens zu irgendeiner Sonnencreme. Doch das ist nicht immer eine gute Wahl. Zum einen blocken viele Sonnenschutzmittel heute auch die UVB-Strahlen, sorgen also dafür, dass die Vitamin-D-Produktion gehemmt wird. Zum anderen enthalten die meisten Cremes auch Zusatzstoffe, die der Haut mehr schaden als helfen.</p>



<p>Ist natürlicher Sonnenschutz da eine Alternative? Grundsätzlich ja! Hier kann man z. B. auf Öle als UV-Schutz zurückgreifen, aber auch andere Tipps helfen. Allen voran sollte in erster Linie die Mittagssonne gemieden werden. Da also lieber &#8222;Siesta&#8220; halten und in den Schatten bzw. in Gebäude gehen, wenn möglich. Auch die Kleidung ist ein wichtiger Faktor. Empfehlenswert sind hier Naturfasern wie Leinen, bei denen sich die Hitze nicht auf der Haut staut. Noch dazu ist luftige aber lange Kleidung der kurzen oftmals vorzuziehen. Dazu bietet sich dann noch ein Sonnenhut mit breiter Krempe an und man ist schon mal ein Stück weit geschützt.</p>



<p>Wie schon erwähnt, sind auch diverse Öle ein guter Sonnenschutz. Einige Südländer verwenden Olivenöl als Schutz, aber auch andere Öle gehen gut. Öle bieten übrigens den Vorteil, dass sie auch die Haut pflegen und dazu noch Antioxidanzien besitzen, die unter anderem das Krebsrisiko mindern. Und sie verfügen über einen natürlichen UV-Filter.</p>



<p>Sesamöl z. B. blockt bis zu 30 % der UV-Strahlung. In der Podcast-Folge mit Su Rhis haben wir außerdem erfahren, dass auch Traubenkernöl ein toller Sonnenschutz ist. Derzeit sehr beliebt ist auch das Hanföl, das auch UV-Strahlen zu einem gewissen Grad blockt, dabei aber nicht die Aufnahme von Vitamin D verhindert. Kokosöl ist auch möglich und blockt immerhin noch bis zu 20 % der UVB-Strahlen, wobei es auch noch sehr pflegend wirkt.</p>



<p>Neben den Ölen gibt es aber auch einen innerlichen Sonnenschutz, für den man so einiges tun kann &#8211; z. B. durch die Aufnahme von Beta-Carotin (z. B. in Möhren vorhanden). Interessant ist, dass auch Tomaten eine tolle Wirkung zeigen. Die wurde in Studien untersucht und das Ergebnis zeigt: 55 Gramm Tomatenmark täglich erhöhen den natürlichen Sonnenschutz um bis zu 33 %. Es ist also empfehlenswert, mehr Tomatenmark in die Ernährung mit einzubauen.</p>



<p>Aber es gibt natürlich auch Nahrungsergänzungsmittel, die da unterstützen können. Wichtig ist hier der Wirkstoff Astaxanthin &#8211; Mittel damit können also eine gute Ergänzung sein.</p>



<p>Mit all diesen Tipps sollte eigentlich nichts mehr schiefgehen &#8211; und wenn doch, dann haben wir diese Woche als Goodie die besten <a href="https://simplygesund.de/community" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hausmittel bei Sonnenbrand!</a> Wie immer könnt ihr diese direkt in unserer kostenlosen Community herunterladen!</p>



<p><strong>Links aus dieser Folge:</strong><br><a href="https://simplygesund.de/024/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Podcast Traubenkernöl &#8211; Interview mit Su Rihs</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/035/">Podcast-Folge 35: Sommer, Sonne, &#8230; Sonnenschutz!</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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		<title>Podcast-Folge 34: Sport im Sommer</title>
		<link>https://simplygesund.de/034/</link>
					<comments>https://simplygesund.de/034/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 08:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Felix fühlt sich sehr sportlich &#8211; und das passt natürlich wunderbar zum heutigen Thema, denn es geht um Bewegung! Genau gesagt um Sport im Sommer. Doch zu Felix großem Bedauern ist damit nicht der Grillsport gemeint 😉 Sport macht Spaß [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/034/">Podcast-Folge 34: Sport im Sommer</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Felix fühlt sich sehr sportlich &#8211; und das passt natürlich wunderbar zum heutigen Thema, denn es geht um Bewegung! Genau gesagt um Sport im Sommer. Doch zu Felix großem Bedauern ist damit nicht der Grillsport gemeint 😉</p>



<p>Sport macht Spaß und gerade der Sommer ist ja die ideale Jahreszeit dazu. Gerade im Fitness-Studio ist es toll, denn da ist es zum einen ja meist klimatisiert und zum anderen ist es dort im Sommer oft ziemlich leer. Man kann sich also austoben und hat dabei das Studio fast für sich.</p>



<p><span style="font-size: inherit;">Aber auch draußen macht der Sport jetzt besonders viel Spaß und das auch dann, wenn nicht ein Trainingsgedanke dahinter steht. Eine Radtour mit Freunden oder das Schwimmen im See ist auch Sport.</span></p>



<p>Aber Sport im Sommer hat auch seine Tücken. Deshalb sollte man ein paar Regeln beachten, damit es keine Probleme gibt. Gerade die Temperatur ist da ein wichtiges Thema. Je höher die Temperaturen sind, desto mehr muss das Herz-Kreislauf-System leisten und desto eher kann es dort auch zu Überlastungen kommen.</p>



<p>Auch wissenswert ist die Sache mit dem Schwitzen. Meist empfinden wir ja das Schwitzen als sehr unangenehm, doch es ist eine tolle Funktion vom Körper, um uns ein bisschen Abkühlung zu verschaffen.</p>



<p>Damit wir aber überhaupt schwitzen können, muss der Körper einiges leisten. Es ist also eine gewaltige Anstrengung und das spüren wir vor allem daran, dass es zum Leistungsabfall kommt. Die Sporteinheit in die Mittagspause zu verlegen, ist also nicht gerade die beste Möglichkeit.</p>



<p>Also grundsätzlich ist das Schwitzen wirklich super und gerade wenn wir in den Morgen- oder Abendstunden Sport treiben, spüren wir da auch deutlich den kühlenden Effekt. Aber mit dem Schweiß kommt es auch dazu, dass Mineralien mit ausgeschieden werden und es kommt halt auch zu dem schon erwähnten Leistungsabfall. Deshalb empfiehlt es sich im Sommer moderater, aber regelmäßig zu trainieren.</p>



<p>Auch die Herzfrequenz spielt hier wieder mit hinein. Durch den Leistungsabfall geht der Puls auch wieder eher in die Höhe und das spürt man dann deutlich. Es ist ratsam, den sonst gewohnten Trainingspuls um 10 bis 15 Prozent zu senken, um sich nicht zu überfordern.</p>



<p>Moderates Training heißt vor allem, dass kürzere Trainingseinheiten oder aber mehr Zeit für das gewünschte Ergebnis eingeplant werden. Also statt 10 km zu laufen, reichen vielleicht auch 7,5 Kilometer. Und wenn es doch die 10 sein sollen, dann muss nicht an Bestzeiten gearbeitet werden, sondern es empfiehlt sich, einfach ein wenig langsamer zu machen. Sonst kommt es schnell zur Überlastung.</p>



<p>In den letzten Jahren gab es kaum einen richtigen Frühling und die Temperaturen sind nicht unbedingt langsam angestiegen, wie wir es eigentlich gewohnt sind. Stattdessen gibt es oft von einem Tag auf den anderen heftige Temperaturanstiege und das macht uns allen zu schaffen.</p>



<p>Gerade dann ist es wichtig, die ersten Tage bei höheren Temperaturen langsam zu beginnen und sich dann langsam zu steigern. So tritt dann leichter ein Gewöhnungseffekt ein und wir überfordern uns nicht.</p>



<p>Die Temperaturen steigen derzeit immer weiter an &#8211; und mit ihnen auch die Ozon-Werte. Gerade letzteres sorgt oft dafür, dass wir es als sehr anstrengend empfinden, uns bei hohen Temperaturen zu bewegen. Das Ozon belastet unsere Atmung und das spüren wir dann deutlich. Deshalb wird auch oft zur Bewegung in den Morgen- und Abendstunden geraten, denn dort sind die Ozon-Werte auch niedriger.</p>



<p>Perfekt für Sport im Sommer sind tatsächlich die Morgenstunden, denn da ist die Ozon-Belastung am geringsten. Und auch die Temperaturen sind dann am angenehmsten.</p>



<p>Doch woran merken wir eigentlich, wann es genug oder zu viel Bewegung ist? Typische Warnsignale sind natürlich der Leistungsabfall. Sind wir ständig am Limit, ist es definitiv zu viel. Aber auch Kopfschmerzen, Übelkeit Herzrasen oder aber auch Muskelkrämpfe sind Warnsignale, die jeder beachten sollte. Dann ist es das beste, das Training abzubrechen, in den Schatten zu gehen und Wasser trinken &#8211; allerdings nur in kleinen Schlucken, damit der Organismus nicht überfordert ist.</p>



<p>Wasser trinken ist natürlich allgemein bei den höheren Temperaturen ein wichtiges Thema und gerade wer Sport macht, darf gern auch noch eine Flasche mehr am Tag trinken. Wichtig ist allerdings auch, über den Tag verteilt zu trinken und nicht nur beim Sport.</p>



<p>Wer bei sommerlichen Temperaturen länger als eine Stunde Sport treiben möchte, sollte unbedingt auch eine Wasserflasche mit dabei haben. Ansonsten gilt die Faustregel, alle 15 Minuten 100 ml Flüssigkeit aufzunehmen.</p>



<p>Und wo wir gerade von sommerlichen Temperaturen sprechen: Felix ist der Ansicht, dass es ab 28° Celsius dann wirklich nicht mehr lustig ist und auf die Sporteinheit verzichtet werden sollte. Also gerade Hobbysportler müssen es dann nicht übertreiben.</p>



<p>Hier auf Mallorca sehen wir es gerade, wie sich Hobby-Radler und Touristen bei 30° die Hügel hinauf quälen, sich vorher auch nicht aufgewärmt haben und sich damit einfach überschätzen.</p>



<p>Was noch wichtig ist: die Kleidung. Da kann man natürlich auch so einiges tun. Luftige, atmungsaktive Kleidung ist eine gute Idee. Sonnenschutz in Form von einer Kopfbedeckung ist super und wichtig. Natürlich sollte auch die Haut geschützt sein, damit es nicht zum Sonnenbrand kommt.</p>



<p>Nach dem Sport ist zwar der Gedanke an eine eiskalte Dusche sehr verführerisch &#8211; damit sollte man aber zumindest eine Viertelstunde warten, damit es nicht zu Herz-Rhythmus-Störungen kommt. Zudem ist eine lauwarme Dusche oft auch die bessere Alternative, damit man danach nicht gleich wieder zu sehr schwitzt.</p>



<p>Dazu passt auch die Überlegung, im Fitness-Studio die Klimaanlage nicht zu unterschätzen. Auch das kann gefährlich werden, wenn wir schön im klimatisierten Studio trainieren und dann vielleicht danach gleich in Hitze mit 30° und mehr kommen. Auch da kann der Kreislauf schnell mal schlapp machen.</p>



<p>Da bietet es sich an, an der Bar im Studio vielleicht noch ein isotonisches Getränk zu nehmen, um wieder Mineralien aufzunehmen und sich vor allem zu aklimatisieren, bevor es dann wieder raus geht.</p>



<p>Fazit: Sport im Sommer ist wirklich eine tolle Sache und jeder sollte jetzt auch raus gehen, sich bewegen. Aber übertreibt es auch nicht!</p>



<p>Und da Felix schon isotonische Getränke erwähnt hat: Es muss nicht immer das Gekaufte sein, was mit Geschmacksverstärkern, Aromastoffen usw. versetzt ist. Das geht auch anders und zwar mit isotonischen Getränken, die man ganz leicht zu Hause selbst machen kann.</p>



<p>Dazu gibt es natürlich auch Rezepte und da haben wir natürlich auch wieder etwas vorbereitet. So gibt es wieder einen kostenlosen <a href="https://simplygesund.de/community" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Download in der Community</a>, wo wir die besten und einfachsten Rezepte zusammengestellt haben!</p>
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		<title>Folge 33: Mikronährstoffe</title>
		<link>https://simplygesund.de/033/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2019 09:39:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Mikronährstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Spurenelement]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Nachdem die letzten Podcast-Folgen doch etwas länger geraten waren, haben wir heute ein Ziel: Kurz und knackig! Dazu passt auch das Thema, denn es geht um etwas Kleines &#8211; die Mikronährstoffe. In den letzten Folgen haben wir schon häufig über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/033/">Folge 33: Mikronährstoffe</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Nachdem die letzten Podcast-Folgen doch etwas länger geraten waren, haben wir heute ein Ziel: Kurz und knackig! Dazu passt auch das Thema, denn es geht um etwas Kleines &#8211; die Mikronährstoffe.</p>



<p>In den letzten Folgen haben wir schon häufig über Fette, Eiweiße und Kohlenhydrate gesprochen. Sie sind die Makronährstoffe und somit das Gegenteil der Mikronährstoffe, über die wir uns heute unterhalten möchten.</p>



<p>Die Makronährstoffe zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie uns satt machen und sofort Energie liefern. Die Mikronährstoffe sind essentiell, das heißt, unser Körper braucht sie unbedingt. Sie liefern aber in der Regel nicht direkt Energie, sind aber in Folge wichtig, um Energie zu erzeugen.</p>



<p>Aber bevor wir zu den Funktionen kommen, sollten wir vielleicht erst klären, was genau Mikronährstoffe sind, was der Oberbegriff alles beinhaltet. Im Einzelnen reden wir da von Vitaminen (Vitamin C, Vitamin B6, Vitamin B12), Mineralstoffen (z. B. Magnesium, Kalzium, Eisen) und Spurenelementen (z. B. Zink, Selen). Auch sekundäre Pflanzenstoffe, alles was unter die Omega-Fettsäuren fällt und Aminosäuren gehören dazu.</p>



<p>Es ist also schon eine ganze Menge, was unter diesen Begriff fällt. Und es sind alles Dinge, die wir mit unserer täglichen Ernährung aufnehmen sollten. Normalerweise sollte es da nicht zu Problemen kommen &#8211; auch wenn einige Verkäufer von Nahrungsergänzumgsmitteln immer häufiger erzählen, dass wir alle unter einem Nährstoffmangel leiden und deshalb die Pillen und Pulver brauchen.</p>



<p>Ganz falsch liegen sie nicht, denn im Vergleich zu früher haben wir weniger Mikronährstoffe in unseren Lebensmitteln, wenn wir diese aus dem Supermarkt beziehen. Das liegt unter anderem an der Agrarlandwirtschaft und der Tatsache, dass Pflanzen so gezüchtet werden, dass nur der größtmögliche Ertrag wichtig ist.</p>



<p>Ernähren wir uns aber ausgewogen und im besten Fall auch biologisch, regional und saisonal ernähren, kann es eigentlich nicht zu einer Unterversorgung kommen. Vor allem weil wir nicht riesige Mengen an Mikronährstoffen brauchen, sondern nur Kleinstmengen täglich benötigen. Da muss man nicht wirklich Nahrungsergänzungsmitteln greifen. Ausnahmen sind da Veganer, die B12 benötigen und auch im Winter ist es sicher nicht verkehrt, Vitamin D über Nahrungsergänzungsmittel aufzunehmen.</p>



<p>Wie schon gesagt, sind Mikronährstoffe essentiell, also lebensnotwendig, und haben einige Funktionen im Körper. Felix hat schon erwähnt, dass wir durch sie nicht unbedingt Energie gewinnen, sie aber zur Produktion dieser benötigt werden. Welche weiteren Funktionen haben sie?</p>



<p>Mikronährstoffe sind für alle Stoffwechselprozesse notwendig. Dazu zählt unter anderem das Zellwachstum, die Erneuerung der Haut, Muskulatur, des Bluts und einige Spurenelemente sind auch wichtig für die Nervenzellteilung. Sie sorgen dann dafür, dass wir geistig fit und wach sind und bleiben.</p>



<p>In der westlichen Welt sollten eigentlich Mängel keine Rolle spielen, aber es geht durch unsere heutige Lebensweise und den Stress doch in diese Richtung. Wie schon in einer anderen Podcast-Folge erwähnt, fangen wir uns darüber immer mehr Freie Radikale ein. Und davor schützen uns die Mikronährstoffe unter anderem.</p>



<p>Sind wir den Freien Radikalen ausgesetzt, verbrauchen wir allerdings auch sehr viele Mikronährstoffe &#8211; und dann kann es schon notwendig sein, mit Nahrungsergänzung etwas nachzuhelfen.</p>



<p>Früher in der Seefahrt erkrankten z. B. viele auf den Schiffen an Skorbut &#8211; ausgelöst von einem Vitamin C-Mangel. Auch Vitamin D, das für den Mineralstoffwechsel wichtig ist, kann supplementiert werden. Ob es nötig ist, merken wir meist scho an unserer Stimmung, insbesondere wenn wir uns schlapp und abgeschlagen fühlen. Außerdem gleich Vitamin D den Stress im Körper aus.</p>



<p>Des Weiteren können auch Frauen in der Schwangerschaft einen Blick auf die Mikronährstoffe haben und hier gegebenenfalls ergänzen. Frauen allgemein sollte übrigens gerade auf den Eisenwert schauen, denn das ist häufig ein Thema bei Frauen &#8211; unter anderem ausgelöst durch die Menstruation. Müdigkeit, Kopfschmerzen und brüchige Haare können darauf hinweisen, dass der Eisenwert nicht optimal ist.</p>



<p>Es ist natürlich gut, wenn man sich Gedanken um diese Dinge, also die Mikronährstoffe, macht. Aber man kann es auch übertreiben. So hab ich neulich von jemandem gelesen, der diese Werte über eine Abnehm-App mit trackt und sich dann Gedanken machte, wenn der empfohlene Wert an jedem einzelnen Tag nicht ganz erreicht wurde.</p>



<p>Da rückt das Essen selbst, also der Genuss-Faktor, wieder in den Hintergrund und stattdessen werden nur noch Kalorien, Mikro- und Makronährstoffe gesehen, die man erreichen bzw. nicht über- oder unterschreiten will. Das ist dann schon fast krank. Und kaum jemand bedenkt, dass es nur Richtwerte sind, die da genannt werden.</p>



<p>Stattdessen macht man sich wegen solcher Dinge zusätzlich stress, weil man vielleicht an einem Tag den angegebenen Vitamin B Wert nicht erreicht. Unser Körper ist aber intelligent und stark genug, um so etwas auszugleichen &#8211; gerade weil es ja auch nicht nur auf diesen einen Tag ankommt.</p>



<p>Aber aufgrund der in den Apps angegebenen Werte gehen viele direkt in den Vergleich und streben da wieder nach Perfektion. Das ist auch der Grund, warum wir diese Apps teilweise für sehr gefährlich halten, denn dort werden ja Gamification-Elemente genutzt, die gerade diesen Instinkt bei uns Menschen ansprechen und fördern. Wir wollen alle Werte super haben, weil dann alles in Grün angezeigt wird, es gibt teilweise Sternchen oder ähnliches dafür und wird der Screenshot dann noch bei Facebook oder Instagram gepostet, jubeln alle mit. Mit Ernährung hat das dann nicht mehr viel zu tun, stattdessen bleibt der Genuss oft auf der Strecke und erreicht man die Werte nicht, kommt es schon fast zu depressivem Verhalten.</p>



<p>So können wir nur festhalten: Wir brauchen Mikronährstoffe nicht tracken und im Normalfall auch nicht supplementieren. Nur wenn wirklich Bedenken bestehen oder es uns nicht gut geht, sollte dann ein Arzt aufgesucht werden, der übers Blutbild schauen kann, ob und wo ein Mangel besteht. Dann kann man gezielt etwas unternehmen. Wer sich nicht gern Blut abnehmen lässt, kann auch zur Bio-Scan-Methode greifen, um eine Einschätzung zu bekommen.</p>



<p>Unser Fazit: Macht euch nicht verrückt! Esst ausgewogen, biologisch, frisch und gesund &#8211; dann sollte auch alles klappen und es kommt im Normalfall zu keinem Mangel.</p>



<p><strong>Links aus dieser Folge:</strong></p>



<p><a href="https://simplygesund.de/21/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Podcast Freie Radikale</a></p>



<p><a href="https://simplygesund.de/wie-waldbaden-deine-gesundheit-unterstuetzt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Waldbaden</a></p>
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		<title>Folge 32: Urkorn &#8211; was ist das eigentlich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2019 06:55:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Getreide]]></category>
		<category><![CDATA[Urgetreide. Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Jetzt machen wir schon so lange den Podcast und haben doch noch nie wirklich darüber gesprochen, was Felix eigentlich so macht. Es hat sich zwar schon gezeigt, dass er Getreideexperte ist und auch im passenden Shop Produkte vertreibt &#8211; aber [&#8230;]</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Jetzt machen wir schon so lange den Podcast und haben doch noch nie wirklich darüber gesprochen, was Felix eigentlich so macht. Es hat sich zwar schon gezeigt, dass er Getreideexperte ist und auch im passenden Shop Produkte vertreibt &#8211; aber darauf eingegangen sind wir noch gar nicht.</p>



<p>Als ich Felix vor gut einem Jahr kennenlernte, habe ich ihn für einen Artikel schon mal interviewt &#8211; und jetzt sprechen wir natürlich auch gern hier darüber, was er da eigentlich so macht und wie er dazu gekommen ist.</p>



<p>Fangen wir am besten damit an, was Urkorn eigentlich ist. Urkorn ist eigentlich ein umgangssprachlicher Ausdruck für Urgetreide und darunter fast man viele alte Sorten zusammen, zu denen unter anderem der Kamut Khorasan Urweizen gehört, der viele gesundheitliche Vorteile bringt und sehr gefragt ist.</p>



<p>Über diesen Urweizen hat Felix auch den Zugang zu diesem Thema gefunden. Die gesundheitlichen Aspekte hatte er schon in seiner vorherigen Berufslaufbahn als Therapeut und Ernährungsberater kennengelernt. Davon war er so begeistert, dass der Kamut für ihn der Einstieg ins Thema war. Zu den weiteren alten Sorten gehören Einkorn, Emmer und Waldstaude.</p>



<p>Natürlich gibt es noch einige mehr, die aber auch schon züchterisch behandelt wurden. Die Urgetreide sind jedoch nicht behandelt und noch in ihrer ursprünglichen Form &#8211; zumindest die meisten. Das sieht man gut am Beispiel des Dinkels, den viele für das Urgetreide schlechthin halten.</p>



<p>Es gibt jedoch viele moderne Züchtungsformen vom Dinkel und die sind nicht mehr so ursprünglich, wie spezielle alte Sorten. Da muss man dann also schon drauf achten, dass man da (wenn man Wert darauf legt) auch wirklich den Urdinkel bekommt.</p>



<p>Auf die Idee, Urgetreide zu verkaufen, kam Felix dann aber auch nicht von heute auf morgen, auch wenn er es von der Arbeit her kannte. Der Weg vom Therapeuten zum Online-Shop-Betreiber war etwas länger.</p>



<p>Nach der sporttherapeutischen Ausbildung und der Arbeit in dem Beruf hat Felix von Medizin studiert und dann beschlossen, sich für ein Jahr eine Auszeit zu nehmen, um zur Ruhe zu kommen. In dieser Zeit war er auf Bio-Bauernhöfen unterwegs und hat sich mit dem Bau von Permakultur-Anlagen beschäftigt.</p>



<p>Dort hat er auch andere Menschen kennengelernt, die ähnliche Interessen hatten und auch aus dem Umfeld der Ernährungs- und Gesundheitsbranche kamen. So kam es dann auch zum Austausch über die Verwendung von alten Getreidesorten, gerade im gesundheitlichen Bereich.</p>



<p>Durch die Beschäftigung mit dem Thema hat Felix zudem Einblick in viele größere Unternehmen genommen und Erfahrungen gesammelt, die ihm die Augen geöffnet haben. Daraus ist der Wunsch entstanden, dem allgemeinen gesundheitsschädlichen Trend im Bereich entgegen zu wirken. Der moderne Hybrid-Weizen ist beispielsweise sehr schädlich, wie auch in den Büchern &#8222;Dumm wie Brot&#8220; oder &#8222;Die Weizenwampe&#8220; beschrieben ist.</p>



<p>Aber diesen Themenbereich greifen wir noch mal extra auf. Viel interessanter finde ich, wie Felix jetzt speziell zum Kamut Khorasan Weizen gekommen ist. Ich hatte bis zum letzten Jahr beispielsweise noch nie davon gehört, sehe aber jetzt häufiger Produkte damit. So bekannt war er also wahrscheinlich die letzten Jahre bei uns auch noch nicht, oder?</p>



<p>In Montana, in den USA, <em>bastelt</em> man seit den 70er Jahren daran, den wieder zu vermarkten. Er ist eigentlich nur in der Bio-Szene bekannt, aber er wird auch wegen der vielen Unverträglichkeiten bekannter.</p>



<p>Nach einem Vortragsabend an einem Bio-Hof saß Felix mit anderen zusammen und waren nicht wirklich begeistert davon, wie Getreide heute angebaut wird und was es mitunter anrichtet. Sie waren sich einig, dass sich da was ändern muss.</p>



<p>Übers Netzwerk kamen sie dann in Kontakt mit Dr. Robert &#8222;Bob&#8220; Quinn, der sich das Khorasan Getreide als Saatgut unter dem Namen Kamut markenrechtlich schützen ließ. Damit wollte er verhindern, dass große Konzerne wie Monsanto daran kommen und etwas verändern. Es darf also nur so angebaut werden, wie es ist. Die Geschichte von Bob Quinn selbst lässt sich auch online nachlesen und ist unten verlinkt.</p>



<p>Dr. Robert Quinn entschloss sich aber nicht nur, den Khorasan Weizen biologisch und ursprünglich anzubauen und zu vermarkten, sondern strengte auch Forschungen an. Es wurde beispielsweise erkannt, dass der Insulin-Spiegel gesenkt wird und auch Leute mit Unverträglichkeiten dieses Brot aus dem Urweizen problemlos essen konnten. Diese und weitere Erkenntnisse führten zu den Forschungen, die beispielsweise auch in Italien durchgeführt wurden, wo der Kamut sehr bekannt und beliebt ist.</p>



<p>Es gibt also inzwischen einige Studien, die die Auswirkungen vom Khorasan-Weizen bestätigen. Und das hat Felix und auch andere schlussendlich so überzeugt, dass sie beschlossen, Kontakt aufzunehmen und mit einem Vertrieb in Deutschland zusammen arbeiteten.</p>



<p>Daraus entstand dann irgendwann der Gedanke, es noch größer zu machen, es auch regional zu etablieren und so kamen sie nach Österreich, wo sie auch schon Versuche mit heimischen Landwirten gestartet haben.</p>



<p>Der Anbau ist vom Klima her sehr schwierig, aber mit anderen Sorten zeigten sich schon tolle Erfolge, daher werden auch die mit angeboten. So stellten sie auch schnell fest, dass andere Urgetreide ähnliche Eigenschaften wie das Khorasan haben, also auch weitaus besser verträglich sind als moderne Getreide. Die Nachfrage nach den Produkten ist immer mehr gestiegen und so entstand dann auch der Online-Shop, in dem es inzwischen so einiges zu entdecken gibt.</p>



<p>Die angesprochenen gesundheitlichen Aspekte sind natürlich sehr interessant. Menschen, die beispielsweise unter einer Gluten-Unverträglichkeit leiden, können Brot aus Kamut-Mehl essen. Was aber auch interessant ist: Urgetreide hat eine viel höhere Nährstoff-Dichte.</p>



<p>Gerade Mineralstoffe wie Selen und Zink sind noch darin vorhanden. Und es ist die einfachste Möglichkeit, diese über das Brot zu sich zu nehmen. Moderne Getreide sind hingegen auf Ertrag gezüchtet &#8211; und sind daher eher arm an Nährstoffen.</p>



<p>Beim Brot sieht es zum Beispiel so aus, dass wenn du das erhitzt, eine Mineralstoffe zwar enthalten bleiben, aber auch einige Vitamine das nicht überstehen. Aber dafür gibt es ja noch andere Formen, wie du das Urgetreide zu dir nehmen kannst, wo von der Produktion her halt nicht so eine starke Hitzeeinwirkung ist. Das wäre z. B. bei der Pasta, die nur kurz erwärmt werde muss, oder bei Flocken oder dem Couscous, den man nur quellen lassen muss. Damit hat man dann auch den Vitamin-Anteil mit drin.</p>



<p>Es gibt also eine große Auswahl an Produkten aus Kamut Khorasan und und anderen Urgetreiden, die auch bei Felix im Shop erhältlich ist. Der Couscous ist jetzt beispielsweise ganz neu dabei. Gerade weil die Ernte bei Urgetreiden nicht so groß ist, ist der Couscous ein interessantes Produkt.</p>



<p>Viele sind erst einmal abgeschreckt, wenn sie die Preise bei den Urgetreide-Waren sehen und vergleichen sie mit den herkömmlichen Produkten aus dem Supermarkt. Dabei muss man aber sehen, dass hier wirklich nur kleine Mengen geerntet werden können und die Produktion der einzelnen Waren auch oft nur auf kleinen Bio-Bauernhöfen, zumeist sogar händisch geschieht.</p>



<p>Gerade momentan ist mehr Nachfrage als Angebot da und das lässt die Preise steigen. Da wird dann auch gern mal zum Wettergott gebetet, damit die Ernte gut ausfällt und die Preise im nächsten Jahr stabil gehalten werden können.</p>



<p>Man versucht also aus dem wenigen was man hat, möglichst viel zu erhalten und da ist Couscous eine tolle Möglichkeit. Damit werden aus dem Getreidekorn möglichst viele Nährstoffe heraus geholt, um auch eine gesunde Mahlzeit zu bereiten. Und darauf kommt es ja letztendlich an.</p>



<p>Man muss halt auch bedenken, dass die ursprünglichen Getreide den Umwelteinflüssen noch viel mehr ausgesetzt sind als die gezüchteten Sorten heute, die selbst bei widrigsten Umständen Ertrag liefern, aber halt auch zu Unverträglichkeiten führen können.</p>



<p>Gerade hier sollte auch viel mehr Aufklärung passieren. Viele Menschen wissen einfach nicht, dass es diese bekömmlichen Urgetreide gibt, mit denen sie vielleicht auch trotz Unverträglichkeiten und Allergien noch eine Scheibe Brot genießen könnten.</p>



<p>Gerade beim Brot kommt es aber natürlich auch immer auf die Herstellung an, wo es ja auch immer weniger Handwerk gibt. Gerade ein echtes Sauerteig-Brot mit einer Langezeit-Teigführung, in Kombination mit alten Getreidesorten ist natürlich toll. Und da hat Felix auch das Glück, dass es noch Bäcker vor Ort gibt, die wirklich ihr Handwerk beherrschen und das umsetzen.</p>



<p>Um nochmal zum Preis von den Produkten zurückzukommen: Klar, es mag im ersten Moment ziemlich teuer erscheinen. Man muss aber auch bedenken, dass ein normales Brot nicht so sättigt, wie es ein Urgetreide-Brot tut. Es ist ein anderer Sättigungsgrad und der wird teilweise sogar schon beim Müsli von Felix&#8216; Kunden festgestellt. So relativiert sich auch der Preis wieder ein bisschen.</p>



<p>Ja, die Leute brauchen weniger um satt zu werden und bleiben aber auch länger satt. Viele sagen sogar, dass ein ganz anderer, besserer Geschmack darin ist. So wird es nicht nur aus gesundheitlichen Gründen gekauft, sondern auch, weil es einfach viel besser schmeckt. Der Geschmack steht da also im Vordergrund.</p>



<p>Der Grundgedanke für den Verkauf von Urgetreide-Produkten war aber für Felix wirklich ein anderer. Er hatte erkannt, dass mit dem heutigen Getreide-Anbau viel kaputt gemacht und vor allem die Umwelt wirklich stark und nachhaltig geschädigt wird. Er findet daher, es muss zurück zu den kleinen Bauernhöfen gehen, die mit ursprünglichen Sorten die Natur und den Boden wieder heilen können. Das war der Anreiz für alles, was entstanden ist.</p>



<p>Jetzt wissen wir schon eine ganze Menge über die Vorteile der Produkte und auch über den tollen Geschmack. Das wird bestimmt einige Hörer schon neugierig gemacht haben. Der Shop ist ja immer mit verlinkt im Podcast &#8211; nicht nur heute.</p>



<p>Aber, es gibt sicherlich auch etwas, was Felix noch als Goodie für alle geben kann, die eine Bestellung aufgeben. Die Einzelheiten dazu gibt es in unserer <a href="https://simplygesund.de/community" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Community</a> &#8211; als Ersatz für das Freebie, das wir sonst immer haben.</p>



<p><strong>Links aus der Folge: </strong></p>



<figure class="wp-block-table aligncenter is-style-regular"><table><tbody><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><a href="https://simplygesund.de/urkorn-besondere-getreide-im-fokus/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel Urkorn</a></td><td><a href="https://amzn.to/313SVDj" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Buch Dumm wie Brot</a></td><td><a href="https://amzn.to/2WGRk71" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Buch Weizenwampe</a></td></tr><tr><td class="has-text-align-left" data-align="left"><a href="https://www.shop.urkorn.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Link Shop</a></td><td></td><td><a href="https://www.kamut.com/de/entdecken/die-geschichte" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Geschichte Bob Quinn Kamut</a></td></tr></tbody></table><figcaption><br></figcaption></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/032/">Folge 32: Urkorn &#8211; was ist das eigentlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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