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	<title>Bewegung Archive - SimplyGesund</title>
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	<title>Bewegung Archive - SimplyGesund</title>
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		<title>Podcast-Folge 41: Muskelkater &#8211; der etwas andere Cat Content</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 10:16:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Heute haben wir für dich einen ganz besonderen Cat Content am Start: Wir reden über den Muskelkater, mit dem wir sicher alle schon Bekanntschaft gemacht haben. Muskelkater ist eine entzündliche Erkrankung die entsteht, wenn unsere Muskeln überstrapaziert wurden. Und da [&#8230;]</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Heute haben wir für dich einen ganz besonderen Cat Content am Start: Wir reden über den Muskelkater, mit dem wir sicher alle schon Bekanntschaft gemacht haben.</p>



<p>Muskelkater ist eine entzündliche Erkrankung die entsteht, wenn unsere Muskeln überstrapaziert wurden. Und da ist der Muskelkater sogar als etwas Positives zu sehen. Mit ihm warnt unser Körper uns vor schwereren Verletzungen. Gönnt man sich dann etwas Ruhe, regeneriert sich der Muskel nicht nur, sondern wird dadurch auch stärker.</p>



<p>Es gibt zwei Hypothesen darüber, was den Muskelkater im Körper auslöst. Grundsätzlich geht man davon aus dass es durch erhöhte Belastungen zu mikroskopisch kleinen Verletzungen im Muskel kommt.</p>



<p>In der ersten Hypothese nimmt man an, dass es in diese Risse Einblutungen gibt, die eine Entzündungsreaktion hervorrufen. Bei der anderen Hypothese ist die Überlegung, dass Wasser in die Risse eintritt und auf das Bindegewebe drückt, woraufhin wir einen Schmerz verspüren.</p>



<p>Die erste Hypothese wird als wahrscheinlicher angesehen, wobei man bist heute noch nicht so ganz sicher ist, was nun genau da geschieht und die Erforschung der Ursache ist sehr aufwendig bzw. beinahe unmöglich.</p>



<p>Es gibt auch einige Aussagen zum Thema Muskelkater, die man immer wieder hört. Einige erscheinen logisch, andere doch sehr weit hergeholt!</p>



<p><em>Ohne Muskelkater hast du nicht richtig trainiert!</em> Bei dieser Aussage kommt es darauf an, welches Ziel das Training hat. Kraftsportler trainieren z. B. teils wirklich bis zur maximalen Erschöpfung des Muskels, um die maximale Kraft zu erreichen. Das ist aber beim normalen Sport eher nicht zu empfehlen. Dort sollte es sogar eher weniger zum Muskelkater kommen, da ja das Training selbst wirkt und den Muskel aufbaut.</p>



<p><em>Muskelkater entsteht nur, wenn man die Muskeln vorher nicht dehnt, sich also nicht richtig aufwärmt!</em> Natürlich ist es empfehlenswert, vor und nach dem Sport Dehnungsübungen zu machen. Diese schützen jedoch in erster Linie vor Muskelzerrungen. Natürlich wärmt man damit den Muskel auch auf, trainiert ihn sogar schon ein wenig und das kann dann dazu führen, dass weniger häufig Muskelkater auftritt. Es ist aber keine Garantie, dass er vollständig vermieden wird.</p>



<p><em>Das beste Mittel gegen Muskelkater ist, gleich mit dem Training weiter zu machen!</em>Wie schon erwähnt, ist der Muskelkater ein Warnsignal. Es empfiehlt sich also eher, dann ein wenig kürzer zu treten und dem Körper Zeit zur Regeneration zu geben.</p>



<p><em>Einfach kühlen, dann wird das schon wieder!</em> Wärme ist hier effektiver als Kälte, da ja eine Entzündung vorliegt, die sich durch Kälte noch verschlimmern kann. Wärme hingegen entspannt das Muskelgewebe und verschafft schnell Linderung.</p>



<p><em>Einfach ein Schmerzmittel nehmen, dann geht es wieder!</em> Das wurde einige Zeit sogar in der Fernsehwerbung so propagiert. Wenn es gar nicht auszuhalten wäre, mit dem Muskelkater, mag es okay sein. Für den &#8222;normalen&#8220; Muskelkater ist es jedoch unnötig. Hilfreicher sind da die Dinge, die wir hier schon erwähnt haben. Angenehm sind auch oft leichte Massagen, die die Durchblutung anregen.</p>



<p>Damit es gar nicht erst zum Muskelkater kommt, sollte man gerade bei neuen Sportarten oder -übungen langsam anfangen und sich Stück für Stück steigern. Ganz vermeiden lässt sich der Schmerz jedoch wohl nie.</p>



<p>Darüber hinaus wird Kirschsaft als Geheimtipp gehandelt. Auf welche Weise dieser wirken soll, wissen wir jedoch nicht.</p>



<p>Was sind deine Tipps bei Muskelkater? Verrate sie uns in den Kommentaren!</p>
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		<title>Podcast-Folge 038 &#8211; 10.000 Schritte täglich!</title>
		<link>https://simplygesund.de/038/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2019 09:01:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Spazierengehen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Heute geht&#8217;s in unserem Podcast wieder einmal um die Bewegung. Wenn wir ehrlich sind, sitzen wir doch alle viel zu viel und daher sollte diese Thematik viel mehr in den Vordergrund gerückt werden. Denn zum Sitzen ist unser Körper eigentlich [&#8230;]</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Heute geht&#8217;s in unserem Podcast wieder einmal um die Bewegung. Wenn wir ehrlich sind, sitzen wir doch alle viel zu viel und daher sollte diese Thematik viel mehr in den Vordergrund gerückt werden. Denn zum Sitzen ist unser Körper eigentlich gar nicht gemacht!</p>



<p>Geht es um Bewegung im Alltag, werden immer wieder 10.000 Schritte empfohlen. Und das soll auch heute unser Thema sein, denn diese Zahl ist interessanter als man anfangs annimmt!</p>



<p>Klingen 10.000 Schritte für dich viel oder eher nicht? Die meisten denken, dass es nicht wirklich viel ist und sie das locker hinbekommen. In Wirklichkeit ist es aber gerade für Menschen mit sitzender Tätigkeit doch schon eine ganz schöne Hausnummer. Wie nah man tatsächlich an die Empfehlung kommt, zeigt dann eine Überprüfung mit dem Schrittzähler.</p>



<p>Aber bevor es darum geht, wie wir auf mehr Schritte im Alltag kommen, stellt sich erst einmal die Frage: Müssen es wirklich 10.000 sein? Jein! Diese Empfehlung ist super, aber eher ein Mythos als eine wissenschaftlich oder ärztlich fundierte Aussage.</p>



<p>Vielmehr haben Wissenschaftler einmal geschaut, woher diese Empfehlung eigentlich kommt und ihren Ursprung in Japan gefunden. Dort wurde ein Schrittzähler vor etwa 40 Jahren damit beworben, dass 10.000 Schritte gesund wären und man halt mit ihm schauen kann, ob man dies auch schafft.</p>



<p>Es müssen also keine 10.000 Schritte sein, das war eher eine Werbeaussage. Aber Wissenschaftler empfehlen heute, sich mindestens 30 Minuten Bewegung täglich zu gönnen und setzen das mit etwas 8.000 Schritten gleich bzw. empfehlen etwa 50.000 Schritte die Woche.</p>



<p>Die 8.000 Schritte in 30 Minuten sind allerdings schon sehr ambitioniert und da muss man schon mit strammen Schritt unterwegs sein. Unser Rat daher: die Uhr zuhause lassen und stattdessen auf die Schrittzahl achten! Lieber etwas langsamer unterwegs sein, dafür aber auch Muskeln und den Bewegungsapparat am Anfang nicht überfordern!</p>



<p>Derzeit geht man davon aus, dass der Mensch in der westlichen Welt durchschnittlich 4-6.000 Schritte täglich geht. Da gibt es also noch eine Menge Optimierungsbedarf. Um auf die empfohlenen 8.000 Schritte zu kommen, sollte man sich allerdings langsam steigern. Wer beispielsweise jede Woche 1.000 Schritte mehr am Tag einplant, überanstrengt sich nicht.</p>



<p>Felix zählt seine Schritte übrigens nicht, bewegt sich aber im Allgemeinen sehr gern. Er achtet z. B. bewusst darauf, Rolltreppen zu meiden oder aber Wege zu Fuß zu machen, wenn es geht.</p>



<p>Ich habe durch die Smartwatch immer einen Schrittzähler dabei, muss aber gestehen, dass ich im Sommer auch nicht immer an die empfohlenen 8.000 Schritte heran komme. Hier ist es einfach sehr warm, die Hunderunden fallen kleiner aus und wir gehen auch nur noch zweimal täglich anstatt dreimal in kühleren Jahreszeiten.</p>



<p>Alles in allem lohnt es sich aber wirklich, diese empfohlene Bewegung als Ziel zu setzen. Ausreichende Bewegung unterstützt gemeinsam mit gesunder Ernährung beim Abnehmen. Es muss also nicht immer das Fitness-Studio sein, auch Spaziergänge bringen schon viel und regen z. B. auch Verdauung und Stoffwechsel an.</p>



<p>Darüber hinaus kann man mit 8.000 Schritten täglich das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen um 20% reduzieren. Die Wahrscheinlichkeit, an Brust- oder Dickdarmkrebs zu erkranken, sinkt bei regelmäßiger Bewegung um bis zu 25%.</p>



<p>Und ein toller Nebeneffekt der Bewegung: Ein Spaziergang wirkt ungemein entspannend und macht den Kopf frei. Er schafft Raum für Kreativität und nicht selten entstehen dabei die besten Ideen!</p>



<p>Um die 8.000 Schritte täglich zu schaffen, kann man natürlich auch abseits von Spaziergängen einiges tun. Immer wieder tauchen die Ratschläge auf, dass man Treppen statt dem Aufzug nehmen soll, in der Bahn eine Station früher aussteigt oder einen Parkplatz in weiterer Entfernung wählt. Damit ist wirklich schon einiges zu erreichen, das sollte also nicht unterschätzt werden.</p>



<p>Wie sieht es bei dir aus? Schaffst du 8.000 Schritte täglich? Wenn nicht, dann sollten wir vielleicht mal im Herbst eine Challenge machen und dieses Ziel gemeinsam angehen! Bist du dabei?</p>
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		<title>Podcast-Folge 34: Sport im Sommer</title>
		<link>https://simplygesund.de/034/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 08:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Felix fühlt sich sehr sportlich &#8211; und das passt natürlich wunderbar zum heutigen Thema, denn es geht um Bewegung! Genau gesagt um Sport im Sommer. Doch zu Felix großem Bedauern ist damit nicht der Grillsport gemeint 😉 Sport macht Spaß [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/034/">Podcast-Folge 34: Sport im Sommer</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Felix fühlt sich sehr sportlich &#8211; und das passt natürlich wunderbar zum heutigen Thema, denn es geht um Bewegung! Genau gesagt um Sport im Sommer. Doch zu Felix großem Bedauern ist damit nicht der Grillsport gemeint 😉</p>



<p>Sport macht Spaß und gerade der Sommer ist ja die ideale Jahreszeit dazu. Gerade im Fitness-Studio ist es toll, denn da ist es zum einen ja meist klimatisiert und zum anderen ist es dort im Sommer oft ziemlich leer. Man kann sich also austoben und hat dabei das Studio fast für sich.</p>



<p><span style="font-size: inherit;">Aber auch draußen macht der Sport jetzt besonders viel Spaß und das auch dann, wenn nicht ein Trainingsgedanke dahinter steht. Eine Radtour mit Freunden oder das Schwimmen im See ist auch Sport.</span></p>



<p>Aber Sport im Sommer hat auch seine Tücken. Deshalb sollte man ein paar Regeln beachten, damit es keine Probleme gibt. Gerade die Temperatur ist da ein wichtiges Thema. Je höher die Temperaturen sind, desto mehr muss das Herz-Kreislauf-System leisten und desto eher kann es dort auch zu Überlastungen kommen.</p>



<p>Auch wissenswert ist die Sache mit dem Schwitzen. Meist empfinden wir ja das Schwitzen als sehr unangenehm, doch es ist eine tolle Funktion vom Körper, um uns ein bisschen Abkühlung zu verschaffen.</p>



<p>Damit wir aber überhaupt schwitzen können, muss der Körper einiges leisten. Es ist also eine gewaltige Anstrengung und das spüren wir vor allem daran, dass es zum Leistungsabfall kommt. Die Sporteinheit in die Mittagspause zu verlegen, ist also nicht gerade die beste Möglichkeit.</p>



<p>Also grundsätzlich ist das Schwitzen wirklich super und gerade wenn wir in den Morgen- oder Abendstunden Sport treiben, spüren wir da auch deutlich den kühlenden Effekt. Aber mit dem Schweiß kommt es auch dazu, dass Mineralien mit ausgeschieden werden und es kommt halt auch zu dem schon erwähnten Leistungsabfall. Deshalb empfiehlt es sich im Sommer moderater, aber regelmäßig zu trainieren.</p>



<p>Auch die Herzfrequenz spielt hier wieder mit hinein. Durch den Leistungsabfall geht der Puls auch wieder eher in die Höhe und das spürt man dann deutlich. Es ist ratsam, den sonst gewohnten Trainingspuls um 10 bis 15 Prozent zu senken, um sich nicht zu überfordern.</p>



<p>Moderates Training heißt vor allem, dass kürzere Trainingseinheiten oder aber mehr Zeit für das gewünschte Ergebnis eingeplant werden. Also statt 10 km zu laufen, reichen vielleicht auch 7,5 Kilometer. Und wenn es doch die 10 sein sollen, dann muss nicht an Bestzeiten gearbeitet werden, sondern es empfiehlt sich, einfach ein wenig langsamer zu machen. Sonst kommt es schnell zur Überlastung.</p>



<p>In den letzten Jahren gab es kaum einen richtigen Frühling und die Temperaturen sind nicht unbedingt langsam angestiegen, wie wir es eigentlich gewohnt sind. Stattdessen gibt es oft von einem Tag auf den anderen heftige Temperaturanstiege und das macht uns allen zu schaffen.</p>



<p>Gerade dann ist es wichtig, die ersten Tage bei höheren Temperaturen langsam zu beginnen und sich dann langsam zu steigern. So tritt dann leichter ein Gewöhnungseffekt ein und wir überfordern uns nicht.</p>



<p>Die Temperaturen steigen derzeit immer weiter an &#8211; und mit ihnen auch die Ozon-Werte. Gerade letzteres sorgt oft dafür, dass wir es als sehr anstrengend empfinden, uns bei hohen Temperaturen zu bewegen. Das Ozon belastet unsere Atmung und das spüren wir dann deutlich. Deshalb wird auch oft zur Bewegung in den Morgen- und Abendstunden geraten, denn dort sind die Ozon-Werte auch niedriger.</p>



<p>Perfekt für Sport im Sommer sind tatsächlich die Morgenstunden, denn da ist die Ozon-Belastung am geringsten. Und auch die Temperaturen sind dann am angenehmsten.</p>



<p>Doch woran merken wir eigentlich, wann es genug oder zu viel Bewegung ist? Typische Warnsignale sind natürlich der Leistungsabfall. Sind wir ständig am Limit, ist es definitiv zu viel. Aber auch Kopfschmerzen, Übelkeit Herzrasen oder aber auch Muskelkrämpfe sind Warnsignale, die jeder beachten sollte. Dann ist es das beste, das Training abzubrechen, in den Schatten zu gehen und Wasser trinken &#8211; allerdings nur in kleinen Schlucken, damit der Organismus nicht überfordert ist.</p>



<p>Wasser trinken ist natürlich allgemein bei den höheren Temperaturen ein wichtiges Thema und gerade wer Sport macht, darf gern auch noch eine Flasche mehr am Tag trinken. Wichtig ist allerdings auch, über den Tag verteilt zu trinken und nicht nur beim Sport.</p>



<p>Wer bei sommerlichen Temperaturen länger als eine Stunde Sport treiben möchte, sollte unbedingt auch eine Wasserflasche mit dabei haben. Ansonsten gilt die Faustregel, alle 15 Minuten 100 ml Flüssigkeit aufzunehmen.</p>



<p>Und wo wir gerade von sommerlichen Temperaturen sprechen: Felix ist der Ansicht, dass es ab 28° Celsius dann wirklich nicht mehr lustig ist und auf die Sporteinheit verzichtet werden sollte. Also gerade Hobbysportler müssen es dann nicht übertreiben.</p>



<p>Hier auf Mallorca sehen wir es gerade, wie sich Hobby-Radler und Touristen bei 30° die Hügel hinauf quälen, sich vorher auch nicht aufgewärmt haben und sich damit einfach überschätzen.</p>



<p>Was noch wichtig ist: die Kleidung. Da kann man natürlich auch so einiges tun. Luftige, atmungsaktive Kleidung ist eine gute Idee. Sonnenschutz in Form von einer Kopfbedeckung ist super und wichtig. Natürlich sollte auch die Haut geschützt sein, damit es nicht zum Sonnenbrand kommt.</p>



<p>Nach dem Sport ist zwar der Gedanke an eine eiskalte Dusche sehr verführerisch &#8211; damit sollte man aber zumindest eine Viertelstunde warten, damit es nicht zu Herz-Rhythmus-Störungen kommt. Zudem ist eine lauwarme Dusche oft auch die bessere Alternative, damit man danach nicht gleich wieder zu sehr schwitzt.</p>



<p>Dazu passt auch die Überlegung, im Fitness-Studio die Klimaanlage nicht zu unterschätzen. Auch das kann gefährlich werden, wenn wir schön im klimatisierten Studio trainieren und dann vielleicht danach gleich in Hitze mit 30° und mehr kommen. Auch da kann der Kreislauf schnell mal schlapp machen.</p>



<p>Da bietet es sich an, an der Bar im Studio vielleicht noch ein isotonisches Getränk zu nehmen, um wieder Mineralien aufzunehmen und sich vor allem zu aklimatisieren, bevor es dann wieder raus geht.</p>



<p>Fazit: Sport im Sommer ist wirklich eine tolle Sache und jeder sollte jetzt auch raus gehen, sich bewegen. Aber übertreibt es auch nicht!</p>



<p>Und da Felix schon isotonische Getränke erwähnt hat: Es muss nicht immer das Gekaufte sein, was mit Geschmacksverstärkern, Aromastoffen usw. versetzt ist. Das geht auch anders und zwar mit isotonischen Getränken, die man ganz leicht zu Hause selbst machen kann.</p>



<p>Dazu gibt es natürlich auch Rezepte und da haben wir natürlich auch wieder etwas vorbereitet. So gibt es wieder einen kostenlosen <a href="https://simplygesund.de/community" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Download in der Community</a>, wo wir die besten und einfachsten Rezepte zusammengestellt haben!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/034/">Podcast-Folge 34: Sport im Sommer</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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		<title>Podcast-Folge 016 &#8211; Eure Fragen, unsere Antworten!</title>
		<link>https://simplygesund.de/016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 07:39:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Über diese Podcast-Folge freuen wir uns ganz besonders, denn inzwischen erreichen uns erste Mails von Zuhörern. Und wenn Fragen kommen, beantworten wir sie auch gern. So ist heute die erste Folge, in denen wir uns den Fragen stellen und ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/016/">Podcast-Folge 016 &#8211; Eure Fragen, unsere Antworten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Über diese Podcast-Folge freuen wir uns ganz besonders, denn inzwischen erreichen uns erste Mails von Zuhörern. Und wenn Fragen kommen, beantworten wir sie auch gern.</p>



<p>So ist heute die erste Folge, in denen wir uns den Fragen stellen und ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Und dabei kommt heraus: Auch wir sind nicht perfekt, machen Fehler und haben hier und da mit mangelnder Konsequenz zu kämpfen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ernähren wir uns immer gesund?</h2>



<p>Die erste Frage kommt von Katrin. Sie fragt: „Ihr redet immer von gesunder Ernährung, Essen frisch zubereiten usw. Aber schafft ihr das selbst auch? Denn ihr habt ja auch noch Job, Freunde, Familie usw. Da fehlt doch oft die Zeit, oder? So geht es mir zumindest.“</p>



<p>Felix findet das auch nicht einfach und nimmt sich da auch nicht aus. Im Alltag gibt es einiges zu erledigen, es ist stressig und da ist man nicht immer so konsequent.</p>



<p>Für Felix ist beispielsweise die biologische Ernährung sehr wichtig und da achtet er sehr drauf. Frisch kochen ist natürlich auch super, aber geht manchmal einfach aus Zeitgründen nicht.</p>



<p>Aber da kann man sich ja dann auch ein wenig anpassen und muss nicht immer aufwendig und perfekt kochen. Und manchmal reicht auch eine Kleinigkeit zwischendurch.</p>



<p>Felix hat da keinen Ernährungsplan, was er an 2-3 Mahlzeiten täglich isst, sondern muss auch zwischendurch einfach mal im Auto was essen können. Das sind dann einfache Kleinigkeiten, die aber auch gesund und frisch sind.</p>



<p>Wirklich frisch gekocht wird bei ihm drei- bis viermal die Woche, aber dann auch nicht immer aufwendig. Da gibt es dann mal Bratkartoffeln und andere schnelle und einfache Sachen. Auch das klassische Butterbrot gibt es bei ihm zwischendurch oder eine Karotte, wenn keine Zeit zum Kochen ist.</p>



<p>Bei Nicole ist es noch ein bisschen was anderes. Sie achtet tatsächlich auf drei Mahlzeiten am Tag und kocht fast jeden Tag frisch. Ausnahmen sind da eigentlich nur Eintöpfe, die gleich für zwei Tage gekocht werden, oder halt die Verarbeitung von Resten am nächsten Tag.</p>



<p>Mittags wird auch frisch Gemüse als Brotbelag geschnitten. Das hat aber auch den Grund, dass Nicole sich noch ein wenig in der Umstellungsphase sieht, was die Ernährung angeht.</p>



<p>Größtenteils ist es zwar schon in Fleisch und Blut übergegangen, aber es gibt auch Tage, wo ein kleiner Schubs nötig ist, um frisch zu kochen. Es ist und bleibt aber immer eine Herausforderung, wenn man viel arbeitet und auch sonst noch einiges drum herum zu tun hat.</p>



<p>Wir sind ja beide selbständig &#8211; wissen also wie es ist, keine Zeit zu haben. Trotzdem probieren wir es halt und versuchen, es nicht als Ausrede zu nehmen.</p>



<p>Also ja, Katrin, wir versuchen wirklich überwiegend frisch zu kochen, aber es klappt nicht immer. Und davon geht die Welt auch nicht unter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Woher holen wir unsere Informationen?</h2>



<p>Zum Thema Ernährung fragt uns auch Markus, ob wir eigentlich viele Ernährungsratgeber lesen, auf Seminare gehen oder ähnliches? Ihn interessiert, wo wir unser Wissen her bekommen. Er selbst hat beispielsweise eine Zeitschrift abonniert, aber das deckt ja auch nicht alle Bereiche ab.</p>



<p>Felix hat natürlich viel aus Studium/Ausbildung mitgenommen und sich dann auch weiter damit beschäftigt. Er hat keine Fachzeitschriften abonniert, aber doch auch das eine oder andere Buch zum Thema gelesen.</p>



<p>Darüber hinaus bekommt er viel nebenbei mit, gerade online. Da das Urgetreide natürlich das Hauptthema für Felix ist (ist ja schließlich sein Job), liest er viel im englischsprachigen Raum Studien, Foodblogs usw. Die Themenauswahl ist dort momentan noch etwas größer.</p>



<p>Ein Fachmagazin würde er selbst wohl eher nicht abonnieren. Wichtig ist ihm, dass auch alle Infos nicht nur konsumiert, sondern auch hinterfragt werden.</p>



<p>Wir beten da also auch hier nicht einfach etwas herunter, was wir mal irgendwo aufgeschnappt haben. Vielmehr bringen wir viel persönliche Erfahrungen mit hinein und reden auch größtenteils über die Dinge, die wir schon selbst ausprobiert haben.</p>



<p>Nicole liest sehr viel, vor allem in Blogs. Allerdings auch nicht immer sehr gezielt, sondern sie lässt sich auch dort ein wenig treiben und irgendwo springt dann immer ein interessantes Thema ins Auge. Da ist dann auch die Neugier dann groß und sie recherchiert mehr zum Themengebiet.</p>



<p>Außerdem schaut sie sehr viele Dokus aus dem Ernährungsbereich. Viele davon sind aus den USA und die Vielfalt ist wirklich toll.</p>



<p>Aber auch hier muss man sich bewusst machen, dass mit jeder Doku auch eine bestimmte Aussage getroffen werden soll. Es ist also ratsam, dann auch nach anderen Meinungen zum selben Thema zu schauen. Noch dazu kommen bei Nicole einige Bücher, die sie liest.</p>



<p>Es zeigt sich aber auf jeden Fall, dass man auch bisher Gelerntes immer wieder in Frage stellen muss und offen für neue Erkenntnisse sein sollte. Bei den Büchern gibt es inzwischen tolle Verlage, die sich allein auf diesen Themenbereich spezialisiert haben und tolle Impulse geben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welchen Stellenwert hat Sport für uns?</h2>



<p>Die nächste Frage kommt von Thorsten. Er fragt: „Ist Sport ein wichtiges Thema für euch? Darüber kam bisher eher weniger. Macht ihr regelmäßig Sport und wenn ja, was tut ihr?“</p>



<p>Oha, da trifft uns der Thorsten an einem sensiblen Punkt ???? Da müssen wir Farbe bekennen. Nicole hält sich für absolut unsportlich. Felix hatte über die Jahre mehr mit Sport zu tun, macht aber derzeit auch nicht regelmäßig einen bestimmten Sport.</p>



<p>Beide achten aber auf regelmäßige Bewegung und finden das auch sehr wichtig. Nicole muss täglich mehrmals mit dem Hund raus, das macht die Bewegung natürlich einfacher.</p>



<p>Darüber hinaus hat sie Spaß am Wandern, ist vor allem gern draußen an der Luft und in der Natur. Da bekommt man dann auch den Kopf frei. Das war für Felix auch lange der Antrieb, joggen zu gehen.</p>



<p>Ins Fitness-Studio gehen beide nicht gern, sind also mehr die Outdoor-Menschen. Da ist aber jeder anders und jeder geht natürlich mit einer anderen Intention an den Sport heran.</p>



<p>Felix ist es einfach wichtig, dass er sich im Körper wohl fühlt. Das ist derzeit der Fall und daher hat der Sport keine hohe Priorität. Ändert sich das, dann hört er allerdings auch auf den Körper und tut wieder mehr.</p>



<p>Nicole selbst ist ja momentan auch beim Abnehmen, sieht das mit dem Sport allerdings auch nicht als ausschlaggebend an. Sie bewegt sich natürlich gern, aber es muss kein Trainingsplan her, sondern der Fokus liegt eindeutig auf der Ernährung.</p>



<p>Wir sind also auch in diesem Bereich nicht perfekt und vertreten eher die Meinung: Jeder muss sehen, wie er Bewegung ins Leben integrieren kann. Es muss passen, Spaß machen und darf nicht zur ungeliebten Verpflichtung werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wir sind gern unperfekt!</h2>



<p>Bei allen drei Fragen zeigt sich: Wir sind auch nur Menschen und nicht überdiszipliniert, sondern haben unsere Fehler und auch inkonsequenten Momente. Aber uns ist es wichtig, auch das zu zeigen.</p>



<p>Denn so geht es einfach den meisten und wenn man nur das zeigt, was super ist, ist das ein einseitiges Bild. Das vermittelt bei anderen wieder den Gedanken, nicht gut genug zu sein, weil sie es eben nicht so perfekt schaffen.</p>



<p>Wir sind gern unperfekt und finden es toll, immer noch Luft zur Weiterentwicklung zu haben. Außerdem verrät ja auch der Name „SimplyGesund“, dass wir es gern einfach mögen.</p>



<p>Sich da selbst Druck aufzubauen, passt dann nicht dazu und kann auch nicht wirklich gesund sein. Lieber wieder lernen, auf die eigene Intuition zu hören.</p>



<p>Wir haben uns sehr über die Fragen gefreut und es hat uns wirklich Spaß gemacht, diese Folge so aufzunehmen. Deshalb: Wenn ihr Fragen an uns habt, dann immer her damit! Uns interessiert, was ihr denkt, wo ihr Probleme habt. Also schreibt uns bitte, am liebsten über unsere <a href="https://simplygesund.de/community" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Community</a>, wo dann auch ein aktiver Austausch stattfinden kann.</p>
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		<title>Slow Jogging bringt Entschleunigung in den Sport!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2019 10:49:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Jogging]]></category>
		<category><![CDATA[Slow Jogging]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Slow Jogging, ein Fitness-Trend aus Japan, ist nicht nur effektiv, sondern soll vor allem Sport-Muffeln den Spaß an der Bewegung vermitteln. Doch worum es geht es da im Detail? In unserer Gesellschaft geht es schon seit Jahren darum, immer mehr in immer kürzester Zeit zu erreichen. Dieser (Negativ-)Trend ist auch in der Freizeit zu erkennen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Slow Jogging, ein Fitness-Trend aus Japan, ist nicht nur effektiv, sondern soll vor allem Sport-Muffeln den Spaß an der Bewegung vermitteln. Doch worum es geht es da im Detail?</p>



<p>In unserer Gesellschaft geht es schon seit Jahren darum, immer mehr in immer kürzester Zeit zu erreichen. Dieser (Negativ-)Trend ist auch in der Freizeit zu erkennen und hier besonders im Sport.</p>



<p>So ist alles darauf ausgelegt, in möglichst wenig Zeit die größten Ergebnisse zu erzielen. Und dabei darf es dann auch gern so richtig anstrengend sein. Dann ist ja zumindest spürbar, was getan wurde.</p>



<p>Dabei muss es gar nicht so anstrengend sein. Sport kann auch dann effektiv sein, wenn du es langsam angehen lässt und dich nicht völlig verausgabst. Slow Jogging ist das beste Beispiel dafür.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="900" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2019/01/slow_jogging01.png" alt="Slow Jogging" class="wp-image-2073" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/01/slow_jogging01.png 600w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/01/slow_jogging01-200x300.png 200w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Slow Jogging &#8211; der Trendsport aus Japan</h2>



<p>Mit langsamen Bewegungen die Gelenke schonen und etwas für die Gesundheit tun &#8211; das ist ein Bereich, der in japanischen Universitäten schon seit langem erforscht wird.</p>



<p>An der Universität Fukuoka hat sich der Sportphysiologe Prof. Dr. Hiroaki Tanaka diesen Studien verschrieben und dabei das Slow Jogging entwickelt.</p>



<p>Prof. Dr. Tanaka ist von dieser Form des Laufen sogar so überzeugt, dass er mehr als 60 Marathon-Wettkämpfe damit gemeistert hat und mit tollen Zeiten überzeugen konnte &#8211; ohne auch nur einmal eine der typischen Läufer-Verletzungen zu erleiden.</p>



<p>Als Lauf-Guru gefeiert, hat Tanaka in Japan schon vor vielen Jahren viele Menschen vom Slow Jogging überzeugt und inzwischen ist es eine der beliebtesten Sportarten.</p>



<p>Warum? Das hat viele Gründe, die wir hier natürlich nicht außen vor lassen wollen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Vorteile bringt das Slow Jogging?</h2>



<p>Joggen wird von den meisten Menschen als sehr anstrengend empfunden und oftmals treibt uns alle nicht der Spaß am Sport, sondern eher das Erreichen von Zielen in die Laufschuhe.</p>



<p>Beim Slow Jogging soll das anders sein. Dadurch, dass dieser Sport nicht überanstrengt aber trotzdem effektiv ist, soll auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Und das macht viele neugierig.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="481" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2019/01/jogging-1722552_1280-1024x481.jpg" alt="Slow Jogging" class="wp-image-2072" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/01/jogging-1722552_1280-1024x481.jpg 1024w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/01/jogging-1722552_1280-610x286.jpg 610w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/01/jogging-1722552_1280-300x141.jpg 300w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/01/jogging-1722552_1280-768x361.jpg 768w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/01/jogging-1722552_1280-1080x507.jpg 1080w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/01/jogging-1722552_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Für diesen Sport spricht vor allem, dass er eigentlich von jedem ausgeführt werden kann, der auch gehen kann. Selbst mit Übergewicht ist diese Art des Joggens kein Problem.</p>



<p>Und dass es hierbei nur langsam voran geht, heißt nicht, dass es nichts bringt. Vielmehr verbrennst du beim Slow Jogging genauso viele Kalorien wie beim herkömmlichen Jogging und sogar doppelt so viele, wie beim Walking auf selber Distanz.</p>



<p>Außerdem steigert das langsame Laufen nicht nur deine Ausdauer, sondern trainiert auch die Oberschenkel- und Po-Muskeln und wird effektiv dem altersbedingten Muskelschwund entgegen.</p>



<p>Zudem haben Untersuchungen ergeben, das schon drei Trainingseinheiten pro Woche ausreichen, um den Blutdruck und das Cholesterin senken zu können. Zudem wird dem Training nachgesagt, auch die Denkleistung und das Gedächtnis zu verbessern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und wie funktioniert das Slow Jogging?</h2>



<p>Nachdem jetzt die Vorteile besprochen werden, bleibt eigentlich nur noch eine Frage offen: Wie können wir loslegen?</p>



<p>Das ist eigentlich gar nicht schwer, denn die Lauftechnik lässt sich leicht erlernen und viel Ausrüstung brauchst du auch nicht.</p>



<p>Wichtig sind eigentlich nur die Schuhe. Verzichte hier auf herkömmliche Lauf-Schuhe, sondern nutze lieber welche mit flexibler Sohle, die den Fuß nicht an den falschen Stellen stützt.</p>



<p>Und dann kann es auch schon losgehen. Ziel ist es, beim Slow Jogging mindesten 180 kleine Schritte pro Minute zu machen. Damit Knie, Hüfte und Wirbelsäule nicht überfordert werden, trittst du dabei nicht wie beim Jogging sonst mit der Ferse auf, sondern mit dem Mittelfuß.</p>


<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><a href="https://simplygesund.de/slow-jogging-entschleunigung-sport/"><img decoding="async" src="https://simplygesund.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FmFUgChYZqFU%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br />Das Video ist von Youtube eingebettet. Es gilt die <a href="https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/">Datenschutzerklärung von Google</a><br /><figcaption></figcaption></figure>


<p>Eventuell brauchst du hier ein wenig Zeit, um dich umzugewöhnen und vielleicht findest du auch, dass dieses Joggen etwas seltsam aussieht, aber es ist wirklich effektiv.</p>



<p>Die Intensität des Trainings sollte so sein, dass du dich bequem nebenbei unterhalten kannst. Dafür dann lieber etwas länger laufen, anstatt sich zu verausgaben.</p>



<p>So ist auch mehr Zeit, um die Umgebung zu genießen oder unseren neue <a href="https://simplygesund.de/podcast/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Podcast-Folge</a> zu hören 😉</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wäre Slow Jogging ein passender Sport für dich? Antworte uns gleich in den Kommentaren!</h3>



<p>Bildcredits: <a href="https://pixabay.com/de/joggerin-joggen-jogger-laufen-3836338/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Titelbild</a>, <a href="https://pixabay.com/de/joggen-paar-strand-morgen-meer-1722552/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Beitragsbild</a></p>
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		<title>Podcast-Folge 013 &#8211; Sitzen ist das neue Rauchen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2019 09:10:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Dass das Rauchen ungesund ist, wissen wir wohl inzwischen alle. Aber was hat das Sitzen damit zu tun? Macht das ebenso süchtig wie das Rauchen? In gewisser Hinsicht schon, viel offensichtlicher ist jedoch die Tatsache, dass das viele Sitzen zu [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Dass das Rauchen ungesund ist, wissen wir wohl inzwischen alle. Aber was hat das Sitzen damit zu tun? Macht das ebenso süchtig wie das Rauchen?</p>



<p>In gewisser Hinsicht schon, viel offensichtlicher ist jedoch die Tatsache, dass das viele Sitzen zu einem Bewegungsmangel führt, der negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat.</p>



<p>Bei der Recherche zu dieser Folge haben wir erfahren, dass allein in Deutschland 17 Millionen Menschen einen Bürojob ausüben und dabei ca. 85 Prozent ihrer Arbeitszeit sitzend, also ohne Bewegung verbringen. Dazu kommt dann noch eine schlechte Sitzhaltung.</p>



<p>Als ob das noch nicht genug wäre, sitzen wir dann auch in unserer Freizeit viel zu viel. Zum Beispiel am Computer, vor der Spielekonsole, dem TV oder auch im Auto.</p>



<p>Dabei passen wir uns der Technik an, statt diese auf uns anzupassen. Die Couch steht so, dass ein uneingeschränkter Blick auf den Fernseher möglich ist, der Computerarbeitsplatz wird mehr oder weniger ergonomisch gestaltet, also wir achten im besten Fall auf ein gutes Sitzmöbel und die Höhe von Tisch, Monitor usw. Aber wir sind da nicht wirklich frei in der Bewegung, sondern doch immer an den Platz gefesselt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sitzen kann Krankheiten auslösen</h2>



<p>Felix hat das Glück, dass seine Arbeit sehr abwechslungsreich ist. Natürlich gibt es viele Aufgaben, die sitzend am Computer erledigt werden, aber zwischendurch ist dann der Gang ins Lager dabei. Dazu kommen Lieferanten oder wenn er mit Auto unterwegs ist, wird öfter fürs Ein- und Ausladen angehalten und somit kommt Bewegung in das Ganze.</p>



<p>Für ihn wäre es nichts, den ganzen Tag nur am Computer zu sitzen. Aber er weiß natürlich auch, dass nicht viele Menschen das <em>Glück&nbsp;</em>haben, sich so viel bewegen zu können. Und Felix weiß, dass zu viel Sitzen auch der Auslöser für diverse Krankheiten sein kann.</p>



<p>Auch dazu gibt es natürlich wieder Studien und die besagen, dass Krankheiten wie Depressionen, Diabetes, Herz- Kreislauferkrankungen, Gelenk- und Rückenerkrankungen und sogar einige Krebsarten durch zu viel Sitzen und somit zu wenig Bewegung ausgelöst oder zumindest begünstigt werden können.</p>



<p>Dabei sind uns aber meist nur Probleme am Bewegungsapparat bewusst, wenn wir darüber nachdenken. Den Bezug zu anderen Krankheiten herzustellen, fällt da nicht leicht.</p>



<p>Bei genauerem Hinsehen macht es jedoch Sinn. Wenn wir das Beispiel der Depressionen nehmen, so wissen wir alle, dass beim Sport Glückshormone ausgeschüttet werden &#8211; das sogenannte Läuferhoch ist ein gutes Beispiel dafür. Bei Bewegung kommt es also zum Endorphinausstoß. Fehlt die Bewegung, sind auch weniger Glücksgefühle da und das kann Depressionen dann wiederum begünstigen oder verstärken.</p>



<p>Aus seiner früheren Arbeit, die teilweise auch in der Physiotherapie stattfand, weiß Felix auch, dass Arbeitsmediziner schon sehr genau schauen, wie das Arbeitsumfeld gestaltet ist und sich auf die Gesundheit auswirkt.</p>



<p>Der Fokus liegt dabei natürlich auf dem Bewegungsapparat und den Gelenken. Es wird Wert darauf gelegt, dass sich die Arbeitnehmer mehr bewegen, dauerhaft eine gesunde Haltung möglich ist und auch die Möglichkeit, öfter mal an die frische Luft zu kommen, ist da ein Thema.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist so schlimm am Sitzen?</h2>



<p>Es gibt also einige Krankheiten, die vom Sitzen ausgelöst werden können &#8211; doch was genau ist am Sitzen so schlimm? Eigentlich ist doch ein guter Stuhl oder ein bequemes Sofa doch etwas Positives und wir können darauf entspannen. Was genau läuft da also falsch und führt im schlimmsten Fall zu Krankheiten?</p>



<p>Zum einen ist es der Ausgleich, also der Wechsel zwischen An- und Entspannung der Muskulatur, worauf es ankommt. So gibt es im Endeffekt eigentlich auch keine falsche Sitzhaltung, auch das Krummsitzen ist in Ordnung, denn damit werden die vorderen, frontalen Muskelgruppen entlastet. Die Anspannung findet dann am Rücken statt.</p>



<p>Richten wir uns dann wieder auf, wechselt das und die Rückenmuskulatur kann entspannen. Wechsel wir da durch Bewegung immer hin und her, da reichen sogar schon kleine Bewegungen, um unseren Körper zu entlasten. Deshalb ist es wichtig, nicht eintönig in einer Sitzposition zu bleiben.</p>



<p>Ich selbst kann stundenlang mit Rundrücken vor dem Computer hocken, ohne mich groß zu bewegen. Das ist eine vermeintlich bequeme Position, aber halt auch nicht auf Dauer gut.</p>



<p>Ich versuche mich immer daran zu erinnern, die Position dann öfter zu wechseln. Ist jedoch nicht immer leicht, wenn ich beispielsweise gerade in die Arbeit vertieft bin. Gerade der Rundrücken führt punktuell zur Belastung der Bandscheiben, die dann schnell für Probleme sorgen.</p>



<p>Immer mehr jüngere Menschen bekommen die Diagnose Bandscheibenvorfall, die mit mehr Bewegung wahrscheinlich vermieden werden könnte. Wobei hier zur Bewegung auch das Trinken von Wasser zu empfehlen ist, um die Bandscheiben gesund zu halten.</p>



<p>Neben der Belastung der Bandscheiben ist beim Rundrücken aber auch ein weiteres Problem dabei: Durch die Sitzhaltung stauchen wir unsere Organe. Unsere Muskulatur, die durch zu wenig Bewegung immer mehr abnimmt, stützt unser Skelette nicht mehr richtig und so <em>rutscht&nbsp;</em>innerlich alles auf unsere Organe und belastet sie.</p>



<p>So fügen sich die Puzzleteile langsam zusammen und es ist plötzlich verständlich, wie also das Sitzen zu vielen verschiedenen Krankheitsbildern führen kann.</p>



<p>Um die Folgen des Sitzens zu vermeiden, lässt sich natürlich auch einiges tun. Die klassischen Tipps kennen wir alle, jedoch ist es auch nicht verkehrt, sie mal wieder in Erinnerung zu rufen.</p>



<p>Da ist beispielsweise der Rat, die Treppe statt des Aufzugs zu benutzen, bei kurzen Wegen das Auto stehen zu lassen, allgemein weniger bequem sein. Das erfordert natürlich eine Schritt aus der Komfortzone heraus und kostet Überwindung, aber mit der 21-Tage-Regel kann man das für sich auch zu einer Routine machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr Bewegung im Büro</h2>



<p>Noch interessanter sind die Dinge, die man im Büro während der Arbeitszeit machen kann. Nicht immer können wir im Büro Treppen laufen und da wir dort auch kein Auto drin fahren, fällt auch der Tipp mit dem Stehenlassen weg.</p>



<p>Alternativ bietet es sich deshalb an, z. B. bei Telefonaten nicht am Schreibtisch zu sitzen, sondern sich in dieser Zeit zu bewegen. Darüber hinaus sollte man jede Möglichkeit zur Bewegung nutzen, dazu gehören dann auch der Gang zum Kopierer oder Drucker oder auch zum Kollegen zwei Büros weiter, den man sonst wegen einer Frage angeschrieben oder angerufen hätte.</p>



<p>Ein weiterer Tipp: Die Wasserflasche, die ja sonst eigentlich zum Nachschenken am Schreibtisch steht, kann auch wo anders positioniert werden, damit wir aufstehen müssen, um etwas zu trinken.</p>



<p>Ich selbst werde von meiner AppleWatch stündlich durch eine App daran erinnert aufzustehen und mich für mindestens eine Minute zu bewegen. Alternativ kann man sich da einfach einen Alarm stellen, damit man es nicht vergisst. Gerade wenn man im Flow ist, vergisst man ja oft die Zeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auflockerung nach langem Sitzen</h2>



<p>Gerade am nachmittag, wenn schon einige Stunden im Büro vergangen sind, spüren das dann viele von uns auch. Der Nacken- und Schulterbereich ist oftmals verspannt und es zieht und ziept überall. Ist dann das Strecken oder auch Dehnen eine gute Idee?</p>



<p>Ja klar, so lange man es vorsichtig macht und nicht übertreibt. Gute Übungen sind da das Dehnen der Handgelenke, das Ausstrecken der Arme usw. Auch das Kreisen von Armen und Schultern lockert auf. Viel Inspiration dafür geben auch Rückengymnastik-Kurse, die ja oftmals auch von Krankenkassen gefördert werden. Zu denen solltest du am besten auch gehen, bevor du überhaupt Beschwerden hast.</p>



<p>Was mir auch ziemlich gut hilft, ist das Aufrichten der Wirbelsäule. Ich habe diese Übung in einer Meditation gelernt und war mir anfangs nicht bewusst, wie das funktionieren soll. Aber nachdem du dich gerade hingesetzt hast, die Schultern fallen lässt und das Kinn ein wenig angehoben nach vorne streckst, kannst du probieren, dich mit jedem Atemzug noch ein wenig mehr aufzurichten. Die Streckung ist dann schon bald deutlich zu spüren.</p>



<p>Auch aus der Meditation kenne ich die Technik, in Verspannungen hinein zu atmen. Da geht es dann häufig halt darum, dass man seinen Atem in die schmerzenden Körperregionen schicken soll &#8211; und auch das hört sich anfangs komisch an. Aber die Macht der Gedanken ist hier echt erstaunlich.</p>



<p>Konzentrierst du dich beispielsweise darauf, dass beim Einatmen die Luft in deine verspannten Schultern geht und beim Ausatmen die Anspannung oder der Schmerz mit hinausfließen, kann das tatsächlich auch so sein. Ob das nun Einbildung ist oder nicht, darüber kann man diskutieren. Aber so lange es hilft, muss es ja vielleicht auch nicht hinterfragt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Möbel können unterstützen</h2>



<p>Was können wir unserem Körper noch Gutes tun, wenn wir viel sitzen müssen? Eine zeitlang waren spezielle Sitzmöbel ja ganz modern. Da gab es die Sitzbälle oder auch die Knie-Stühle, die vor allem Rückenschmerzen vorbeugen sollten.</p>



<p>Bei den Sitzbällen ist die automatische Bewegung natürlich positiv, aber auf der anderen Seite kann man auch dort krumm sitzen und somit viel falsch machen. Wichtig ist hier auch, dass der Fokus ein wenig auf dem Sitzen bleibt &#8211; der eine oder andere soll schon herunter gefallen sein. Alternativ kann der Ball auch in ein Gestell gelegt werden, das ein Wegrollen verhindert.</p>



<p>Ein Sitzball ist also grundsätzlich interessant, aber auch als alleiniges Sitzmöbel auf der Arbeit nicht zu empfehlen. Hier braucht es also auch wieder Abwechslung in Form einen normalen (Büro-)Stuhls.</p>



<p>Auch sehr interessant sind Stehschreibtische. Auch hier natürlich nicht als alleinige Möglichkeit, also es ist nicht das Ziel, ständig zu stehen. Aber hier gibt es auch wieder einige Nachteile.</p>



<p><em>Richtige</em> Stehschreibtische, die man am besten noch per Knopfdruck hoch- und runterfahren kann, machen ein flexibles Arbeiten möglich, kosten aber auch ziemlich viel Geld. Es gibt aber auch Alternativen in Form von Aufsätzen für den normalen Schreibtisch. Wir haben einen tollen Aufsatz entdeckt, der vom Aussehen her Ähnlichkeit mit einem Klappstuhl hat, jedoch variabel zum Arbeiten eingesetzt werden kann.</p>



<p>Den Link dazu gibt es hier am Ende des Beitrags. Auch der ist nicht unbedingt sehr billig, aber doch deutlich kostengünstiger als die automatisierte Variante und dazu noch stylisch und nachhaltig aus Holz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sitzen ist auch im Sprachgebrauch negativ?</h2>



<p>Und zum Schluss noch etwas Lustiges, das bei den Recherchen zu dieser Folge heraus gekommen ist: Schauen wir es uns genau an, ist das Sitzen in unserem Sprachgebrauch sehr negativ behaftet.</p>



<p>In der Schule sprechen wir schon vom Nachsitzen oder Sitzenbleiben, wir reden von Couchpotatoes und Sesselpupsern. Wenig angenehm ist es auch, wenn wir sitzengelassen werden &#8211; und richtig übel ist es, wenn es ans Einsitzen geht, also ein Gefängnisaufenthalt ansteht. Viele Beispiele, wie das Sitzen mit negativen Dingen in Verbindung gebracht wird.</p>



<p>Die wichtigsten Aspekte rund ums Sitzen haben wir in dieser Folge nun besprochen &#8211; jetzt ist es Zeit für unser kostenloses Goodie! Und was würde sich da besser eignen als Übungen für all jene, die viel Zeit im Sitzen verbringen müssen?</p>



<p>Wir haben ein paar zusammengestellt, die nicht viel Zeit kosten und problemlos zwischendurch im Büro ausgeführt werden können. Wie immer steht der Download dazu kostenlos in unserer Community bereit!</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xZmayWL5USQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Meditation &#8222;Verbinde dich mit deinem Körper</a></td><td><a href="https://amzn.to/2SBXDnb" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Sitzbälle&nbsp; (*)</a></td><td><a href="https://amzn.to/2RfTsRa" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Knie-Stühle&nbsp; (*)</a></td></tr><tr><td><a href="https://amzn.to/2RB9HYD" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Standsome (*)</a></td><td></td><td><a href="https://simplygesund.de/community" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Goodie</a></td></tr></tbody></table><figcaption><strong>Links aus dieser Folge</strong></figcaption></figure>



<p></p>
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		<title>Wandern ist sooo langweilig &#8211; oder?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2018 10:23:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es waren noch gut 25° C im Schatten, als wir uns gegen 16 Uhr auf den Weg zum Leuchtturm in Cala Ratjada, Mallorca, machten. Laut Erzählungen ein anstrengender Fußmarsch den Berg hinauf. Nichts für den ersten Versuch im Wandern In unserem von Urlaubsgefühlen geprägten Leichtsinn grinsten wir nur darüber und dachten: &#8222;Ach, so ein kleiner [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es waren noch gut 25° C im Schatten, als wir uns gegen 16 Uhr auf den Weg zum Leuchtturm in Cala Ratjada, Mallorca, machten. Laut Erzählungen ein anstrengender Fußmarsch den Berg hinauf. Nichts für den ersten Versuch im Wandern</p>



<p>In unserem von Urlaubsgefühlen geprägten Leichtsinn grinsten wir nur darüber und dachten: &#8222;Ach, so ein kleiner Berg kann uns nichts anhaben!&#8220; Das erste Drittel des Weges war auch wirklich nicht weiter spektakulär.</p>



<p>Aber natürlich wollten wir auch nicht einfach den Weg an der Straße gehen, sondern lieber Meer und Landschaft am Küstenweg genießen. Und dort ging es dann über Stock und Stein die Felsküste entlang &#8211; einen Weg gab es nicht wirklich.</p>



<p>Ich geb zu, zwischendurch war der Zweifel da: Lohnt der Aufwand für einen schönen Sonnenuntergang? Am Ende hat es sich natürlich gelohnt &#8211; und unsere Lust am Wander war geweckt, auch wenn uns alles weh tat.</p>



<p>Schon am nächsten Tag wählten wir die nächste Strecke und auch den Rest des Urlaubs waren wir nur noch zu Fuß unterwegs und erkundeten so die Gegend.</p>



<p>Heute gehört das Wandern zu unseren Hobbys und hilft uns dabei, den Alltag mal auszublenden und natürlich auch unsere Gesundheit zu verbessern. Und mit der Lust auf diese Art von Freizeitgestaltung sind wir nicht allein!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wandern wird zum Volkssport</h2>



<p>Lange Zeit galt das Wandern als langweilige Beschäftigung und wurde gerade von der jüngeren Generation nicht wirklich als Sport oder Freizeitspaß wahrgenommen.</p>



<p>Das hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Wandern ist zum Trend geworden und Menschen aus allen Gesellschafts- und Altersschichten erkunden Wälder, Felder und Berge zu Fuß.</p>



<p>Gerade Fernwanderung sind derzeit beliebt und locken immer mehr zu einer Auszeit. So beschreiten beispielsweise inzwischen 300.000 Pilger pro Jahr den Jakobsweg, der von St. Jean Died de Port (Frankreich) bis nach Santiago de Compostela (Spanien führt) &#8211; und ein Großteil der Pilger kommt aus Deutschland.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img decoding="async" width="600" height="900" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2018/10/wandern01.png" alt="wandern" class="wp-image-1675" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/10/wandern01.png 600w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/10/wandern01-200x300.png 200w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure></div>



<p>Wer meint, das hier nur aus religiösen Gründen die anstrengende Reise zu Fuß unternommen wird, liegt allerdings falsch. Natürlich ist das bei einem Teil ein Grund &#8211; aber weitaus mehr haben andere Motive.</p>



<p>Wer sich auch eine Fernwanderung begibt, ist nicht selten vom Wunsch nach Veränderung angetrieben. Das Bedürfnis, eigene Grenzen zu erfahren und zu überwinden ist bei diesen Wanderern groß. Und der Weg zu einem entfernten Ziel ist dann nicht selten auch ein Weg zu sich selbst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wandern tut uns gut</h2>



<p>Natürlich muss es nicht gleich der 800 km lange Pilgerweg sein, wenn das Wandern interessant erscheint. Das tolle an dieser Art der Bewegung ist ja, dass sie jeder durchführen kann &#8211; angepasst auf das eigene Fitness-Level und die Vorlieben.</p>



<p>Wir müssen beispielsweise nicht unbedingt Berge erklimmen und würden schon aus Rücksicht auf unseren Hund derzeit keine Touren von 20 und mehr Kilometern machen.</p>



<p>Stattdessen packen wir uns ein bisschen Essen und Trinken in den Rucksack, suchen uns eher wenig frequentierte Strecken vornehmlich in Waldgebieten und freuen uns, drei oder vier Stunden durch die Natur zu laufen und einfach die Stille zu genießen.</p>



<p>Das tut uns gut, fordert uns ein bisschen, sorgt aber nicht für anschließende gesundheitliche Schwierigkeiten. Ganz im Gegenteil!</p>



<p>Auch in verschiedenen Studie wurde inzwischen bewiesen, dass das Wandern einen positiven Einfluss auf die Gesundheit hat.</p>



<p>Gesundheitliche Vorteile des Wanderns sind unter anderem: &#8211; Stärkung des Herz-Kreislaufsystems &#8211; Senkung des Blutdrucks &#8211; Regulierung des Blutfettspiegels &#8211; Kräftigung der Knochen &#8211; Stärkung der Lunge &#8211; Anregung des Stoffwechsels &#8211; Stärkung des Immunsystems</p>



<p>Es gibt also viele gute Gründe, das Wandern einmal auszuprobieren!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2018/10/IMG_2718-1024x683.jpg" alt="wandern" class="wp-image-1674" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_2718-1024x683.jpg 1024w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_2718-610x407.jpg 610w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_2718-300x200.jpg 300w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_2718-768x512.jpg 768w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_2718-1080x720.jpg 1080w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_2718.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was brauchst du zum Wandern?</h2>



<p>Das Tolle am Wandern ist, dass es nicht viel braucht, um diesen Sport einmal auszuprobieren. Einfach anziehen und losgehen!</p>



<p>Aber wir wollen auch nicht verheimlichen, dass es schon Sinn macht, ein bisschen in die Ausrüstung zu investieren. Das macht das Wandern weitaus angenehmer, wie wir selbst festgestellt haben.</p>



<p>Wir hatten uns damals für unseren Urlaub eh schon einen <a href="https://amzn.to/2NtF01z" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Rucksack</a>(*) gekauft und dazu auch gleich <a href="https://amzn.to/2IEBXCF" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Edelstahl-Flaschen</a>(*) fürs Wasser. Diese sind doppelwandig und haben den Vorteil, dass die Getränke darin lange kühl bleiben.</p>



<p>Nachdem wir merkten, dass das Wandern uns Spaß macht, stockten wir unsere Ausrüstung nach und nach auf. Besonders empfehlenswert sind hier vor allem Wanderhosen. Sie bieten gegenüber normalen Hosen und Jeans unzählige Vorzüge &#8211; und wir würden ohne sie schon gar nicht mehr los gehen.</p>



<p>Während mein Mann meist mit etwas stabileren Sneakern unterwegs ist, habe ich mir inzwischen knöchelhohe Wanderschuhe angeschafft. Ich knicke sonst leicht um und habe damit einfach mehr Halt.</p>



<p>Ansonsten sind inzwischen auch ein <a href="https://amzn.to/2QzTcIc" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Erste-Hilfe-Set</a>(*), platzsparende <a href="https://amzn.to/2IHNa5y" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Mikrofaser-Handtücher</a>(*) und andere Kleinigkeiten im Rucksack gelandet. Damit fühlen wir uns bestens ausgestattet.</p>



<p>Die Vorteile des Wanderns spüren wir natürlich auch deutlich. Zum einen hilft es uns bei der Entspannung und nicht selten entwickeln wir auf den Touren auch viele neue Ideen fürs Business. Aber auch gesundheitlich profitieren wir davon.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gehst du auch gern Wandern? Wir freuen uns auf deinen Kommentar!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/wandern-ist-sooo-langweilig-oder/">Wandern ist sooo langweilig &#8211; oder?</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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		<title>Gesehen: Feel Rich &#8211; Health is the new wealth</title>
		<link>https://simplygesund.de/gesehen-feel-rich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Sep 2018 06:57:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BewusstSein]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesehen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesunde Ernährung ist ein wichtiges Thema, das oft aber nur dann angegangen wird, wenn schon Probleme da sind. Besser ist es, wenn man schon jung ein Bewusstsein dafür entwickelt &#8211; und da setzt die Doku Feel Rich &#8211; Health Is The New Wealth an. Über diese Doku bin ich erst vor kurzem in Netflix gestolpert [&#8230;]</p>
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<p>Gesunde Ernährung ist ein wichtiges Thema, das oft aber nur dann angegangen wird, wenn schon Probleme da sind. Besser ist es, wenn man schon jung ein Bewusstsein dafür entwickelt &#8211; und da setzt die Doku <em>Feel Rich &#8211; Health Is The New Wealth</em> an.</p>



<p>Über diese Doku bin ich erst vor kurzem in <a href="https://www.netflix.com/de/title/80128689" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Netflix</a> gestolpert und muss zugeben, dass ich mir gar nicht genau angeschaut habe, was das überhaupt ist.</p>



<p>Der Playknopf war schnell geklickt und gleich darauf war ich erstaunt: Musiker und Sportler richten sich mit klaren Worten an die heranwachsende Generation und machen ihnen klar: Tu was für deine Gesundheit!</p>



<p>Ohne erhobenen Zeigefinger, dafür aber mit vielen eindrücklichen Geschichten aus ihrem Leben zeigen sie auf, warum sie sich für ein gesünderes Leben entschieden haben und was das verändert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Feel Rich: Vegane HipHop-Stars klären auf</h2>



<p>Wenn auf einmal gute Freunde mit 30 oder 40 an Herzinfarkten, den Auswirkungen von Diabetes oder anderen Krankheiten dieser Art sterben, wird man wohl zweifelsohne nachdenklich.</p>



<p>So war es auch bei vielen Musikern, die in <em>Feel Rich</em> von ihrem Leben erzählen. Sie berichten von den &#8222;fetten&#8220; Jahren, bei denen nicht nur der Erfolg, sondern auch die Kleidergröße groß waren. Und sie zeigen, welch tödlichen Ausgang das für viele hatte.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img decoding="async" width="600" height="900" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2018/09/feel_rich01.png" alt="Feel Rich" class="wp-image-1601" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/09/feel_rich01.png 600w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/09/feel_rich01-200x300.png 200w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure></div>



<p>Die Musiker berichten darüber, wie sie sich mit Fast Food voll stopften &#8211; rund um die Uhr. Und auch die Angewohnheit, sich mit Hustensirup aufzuputschen, verschweigen sie nicht. Ebenso wie die Folgen davon.</p>



<p>Auf der anderen Seite machen sie klar, wie heute ihre Ernährung und ihr Leben aussieht. Sie machen darauf aufmerksam, wie viel sich ins Positive gewandelt hat. Und sie sind dankbar, dass sie nicht zum Kreis derer gehören, die viel zu früh an vermeidbaren Krankheiten gestorben sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gesunder Körper, gesunder Geist</h2>



<p>Neben der Ernährung ist auch die Fitness ein Thema in der Doku. Bewegung und Sport können Spaß machen &#8211; das ist die Botschaft. Noch dazu unterstützen sie dabei, den Körper gesund zu halten und auch den Kopf klar zu bekommen.</p>



<p>Optimal läuft es nur dann, wenn Kopf und Körper zusammenspielen und gemeinsam immer höhere Level anpeilen. So sind die Aussagen der Musiker und Sportler.</p>



<p>Dazu kommt in Nebensätzen auch immer wieder durch, dass dicke Autos, große Partys und das ganze Drumherum zwar nett sind, aber nicht ausschlaggebend.</p>



<p>All das kann schnell weg sein und was wirklich wichtig ist, ist das, was dann noch bleibt: Gesundheit und Familie! Ist das gegeben, dann ist man reich!</p>


<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><a href="https://simplygesund.de/gesehen-feel-rich/"><img decoding="async" src="https://simplygesund.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FQxXXYD2Pk3Y%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br />Das Video ist von Youtube eingebettet. Es gilt die <a href="https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/">Datenschutzerklärung von Google</a><br /><figcaption></figcaption></figure>


<h2 class="wp-block-heading">Appell an die nächste Generation</h2>



<p>Gerade in der Musik-Szene und beim HipHop insbesondere sind Drogen, Alkohol, Essen und Exzesse jeglicher Art immer wieder Bestandteil des gezeigten Lebensstils.</p>



<p>Dass sich Jugendliche daran orientieren und diese Bilder als Ideal aufnehmen können, ist kein Geheimnis. Wenn Leute aus dieser Szene ihre Bekanntheit dann dafür einsetzen, etwas Positives zu bewirken, kann das ein Umdenken herbeiführen.</p>



<p>Stars wie Quincy Jones, Common, Phife Dawg, The Game und Paul Wall machen sich dafür stark, neue Werte zu vermitteln und vor allem mit gutem Beispiel voran zu gehen.</p>



<p>Zwar bilden sie sicherlich noch immer die Ausnahme, aber mit der Doku machen sie einen ersten Schritt in Richtung Veränderung, indem sie einfach darüber sprechen, was besser laufen sollte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Meinst du, solche Dokus können etwas bewirken? Wünscht du dir das auch von deutschen Stars?</h3>



<p>Bildcredits: <a href="https://pixabay.com/de/koalika-konzert-b%C3%BChne-band-show-1576293/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Titelbild</a>,</p>
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		<title>Hoffnung für Bewegungsmuffel!</title>
		<link>https://simplygesund.de/hoffnung-fuer-bewegungsmuffel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2018 08:22:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Machst du Sport? Und machst du ihn gern? Gerade auf die zweite Frage reagieren überraschend viele Menschen mit einem Kopfschütteln. Sie wissen, dass es gut ist kein Bewegungsmuffel zu sein, aber Freude am Sport haben sie nicht wirklich. Eigentlich schade, dass hier Woche für Woche mehrere Stunden der wertvollen Freizeit einer Sache gewidmet werden, an [&#8230;]</p>
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<p>Machst du Sport? Und machst du ihn gern? Gerade auf die zweite Frage reagieren überraschend viele Menschen mit einem Kopfschütteln. Sie wissen, dass es gut ist kein Bewegungsmuffel zu sein, aber Freude am Sport haben sie nicht wirklich.</p>



<p>Eigentlich schade, dass hier Woche für Woche mehrere Stunden der wertvollen Freizeit einer Sache gewidmet werden, an der man keinen Spaß hat, oder?</p>



<p>Aber es ist nun mal wichtig, sich zu bewegen. Und der Besuch im Fitness-Studio oder die Laufrunde sind halt die Dinge, die alle machen. Also machst du sie eben auch. Es kann ja nicht alles Spaß machen!</p>



<p>So dachte ich auch lange. Die Folge waren über die Jahre immer mal wieder Mitgliedschaften im Fitness-Studio, die ich irgendwann nur noch bezahlte, aber nicht mehr nutzte.</p>



<p>Oder auch eine kleine Sammlung für Sportgeräte für die Wohnung, die wunderbar als Staubfänger oder Kleiderständer ihr Dasein fristeten. Bis ich irgendwann merkte: Aktiv sein kann ich auch abseits von Sportgeräten und anderen Bewegungstrends.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Niemand ist wirklich ein Bewegungsmuffel</h2>



<p>Ich bin alles andere als sportbegeistert. Ich würde mich sogar im sportlichen Bereich als faul bezeichnen. Hier finde ich einfach keine Motivation für die Dinge, die ich eigentlich gar nicht mehr.</p>



<p>Aber deshalb bin ich noch lange kein Bewegungsmuffel. In den letzten Jahren hab ich nämlich festgestellt, wo es mir Spaß macht, aktiv zu sein.</p>



<p>Ich liebe beispielsweise<a href="https://simplygesund.de/15-gru%cc%88nde-fu%cc%88rs-spazierengehen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Spaziergänge</a> mit Hund und Mann oder auch mit Freunden. In der Natur sein, gute Gespräche führen oder einfach dem Wind und den Vögeln lauschen, ist für mich immer wie ein Kurzurlaub.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img decoding="async" width="600" height="900" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2018/09/hoffnung_bewegungsmuffel01.png" alt="Bewegungsmuffel" class="wp-image-1593" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/09/hoffnung_bewegungsmuffel01.png 600w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/09/hoffnung_bewegungsmuffel01-200x300.png 200w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure></div>



<p>Eine zeitlang schnappte ich mir auch schon morgens um 6 Uhr die Walkingstöcke und lief los. Nicht unbedingt, weil ich mich sportlich betätigen wollte, sondern vielmehr aus anderen Gründen. Ich genoss einfach eine Stunde für mich, hörte beim Walken inspirierende Hörbücher und kam mit einem freien Kopf nach Hause, wo ich dann frisch und motiviert in den Arbeitstag startete.</p>



<p>Inzwischen haben wir auch Spaß am Wandern. Einfach mehrere Stunden über Felder, Wiesen und durch Wälder laufen, hat etwas extrem Beruhigendes, schafft Zeit, über Pläne oder Projekte zu sprechen oder auch einfach den Gedanken nachzuhängen.</p>



<p>All diese Formen der Bewegung machen mir extrem Spaß, sind nicht unbedingt als Sport zu definieren und ich mache sie vor allem auch aus völlig anderen Gründen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was macht dich glücklich und entspannt?</h2>



<p>Würdest du dich als Bewegungsmuffel bezeichnen? Dann denke mal genau darüber nach, ob das wirklich so ist. Vielleicht findet die Bewegung dort statt, wo du es gar nicht wirklich wahrnimmst?</p>



<p>Vielleicht tanzt du ja jeden Morgen zu deiner Lieblingsmusik durch die Wohnung, um wach zu werden und den Tag gut gelaunt zu beginnen? Auch das ist Bewegung!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2018/09/people-2562178_1280-1024x768.jpg" alt="Bewegungsmuffel" class="wp-image-1592" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/09/people-2562178_1280-1024x768.jpg 1024w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/09/people-2562178_1280-610x458.jpg 610w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/09/people-2562178_1280-300x225.jpg 300w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/09/people-2562178_1280-768x576.jpg 768w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/09/people-2562178_1280-500x375.jpg 500w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/09/people-2562178_1280-1080x810.jpg 1080w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/09/people-2562178_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Eventuell hast du es dir ja auch angewöhnt, überall die Treppen zu nehmen, weil dir das Warten auf den Fahrstuhl zu lange dauert oder du die überfüllten Rolltreppe nicht magst. Auch das ist Bewegung.</p>



<p>Und selbst wenn du regelmäßig an Cleaning-Aktionen teilnimmst oder einfach auf eigene Faust losgehst und Parks und Wälder von Müll befreist, ist das ein wirklich tolles Workout!</p>



<p>Du siehst, Bewegungsmuffel ist eigentlich keiner wirklich. Irgendwas gibt es immer, was du bereits tust &#8211; oder woran du ganz einfach Spaß haben könntest.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Intention macht den Unterschied</h2>



<p>Wenn du also zu den vermeintlichen Bewegungsmuffeln gehörst, du schon beim Gedanken an Sport am liebsten auf der Couch festwachsen würden, denk einfach anders.</p>



<p>Überleg dir, was du aus <em>nicht-sportlichen</em> Gründen tust und was dir da Spaß macht. Und erkenn dann an, dass auch diese Art der Bewegung zählt.</p>



<p>Klar, je nach gesundheitlicher Verfassung ist oft ein bisschen mehr Bewegung anzuraten. Aber verabschiede dich von dem Gedanken, dass du dazu einer bestimmten Sportart nachgehen musst.</p>



<p>Tu das, was du eh gern tust und wenn du dich dabei bewegst, ist alles gut. Dann tu es vielleicht einfach noch ein bisschen öfter oder intensiver, wenn es denn zum Sport werden soll. Du siehst dann ganz schnell, dass auch du kein Bewegungsmuffel bist!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist deine liebste Form der Bewegung? Verrate es uns jetzt in den Kommentaren!</h3>



<p>Bildcredits: <a href="https://pixabay.com/de/zu-fu%C3%9F-mantel-weiblich-einsame-frau-1031039/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Titelbild</a>, <a href="https://pixabay.com/de/menschen-m%C3%A4dchen-tanzen-tanz-2562178/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikelbild</a></p>
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		<title>15 Gründe fürs Spazierengehen!</title>
		<link>https://simplygesund.de/15-gruende-fuers-spazierengehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jul 2018 10:23:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spazierengehen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spazierengehen? Ja, das machen alte Leute oder vielleicht noch Mütter mit ihren Kindern. Ach ja, und die Hundehalter natürlich auch noch. Aber ansonsten ist es doch total langweilig, einfach so durch die Gegend zu laufen. Und bringen kann es ja auch nicht viel &#8211; von der gesellschaftlichen Definition von Sport ist es jedenfalls meilenweit entfernt. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Spazierengehen? Ja, das machen alte Leute oder vielleicht noch Mütter mit ihren Kindern. Ach ja, und die Hundehalter natürlich auch noch.</p>



<p>Aber ansonsten ist es doch total langweilig, einfach so durch die Gegend zu laufen. Und bringen kann es ja auch nicht viel &#8211; von der gesellschaftlichen Definition von Sport ist es jedenfalls meilenweit entfernt.</p>



<p>Aber warum ist dann überall zu lesen, du sollst am besten täglich spazieren gehen und damit deine Gesundheit so richtig boosten?</p>



<p>Zugegeben, lange war uns auch nicht klar, wie viel das Spazierengehen bringt. Klar, wir gingen mit dem Hund raus, aber da der auch nicht so die Sportskanone ist, saßen wir öfter auf Bänken oder Wiesen, statt uns ausreichend zu bewegen.</p>



<p>Mit dem Ziel, das Leben gesünder zu gestalten, hat sich aber auch das verändert.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img decoding="async" width="600" height="900" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2018/07/spaziergehengehen01.png" alt="Spazierengehen" class="wp-image-1384" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/07/spaziergehengehen01.png 600w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/07/spaziergehengehen01-200x300.png 200w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was spricht fürs Spazierengehen?</h2>



<p>Bevor wir hier über die subjektive Meinung sprechen, gibt es erst einmal die Fakten. Es gibt viele Gründe, die fürs Spazierengehen sprechen. Und da reicht es schon, wenn du für 20 Minuten täglich zu Fuß unterwegs bist!</p>



<p><strong>Tägliches Spazierengehen</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>regt die Ausschüttung von Endorphinen an und sorgt damit ganz allgemein für bessere Laune</li><li>stärkt das Immunsystem</li><li>lindert Stress und Müdigkeit</li><li>halbiert das Risiko, an Alzheimer zu erkranken</li><li>verringert das Diabetes-Risiko</li><li>verbessert die Herzgesundheit</li><li>senkt Bluthochdruck</li><li>kräftigt die Muskulatur</li><li>lindert Rückenschmerzen</li><li>kann Depressionen und Angstzustände lindern</li><li>senkt das Risiko, an verschiedenen Krebsarten zu erkranken</li><li>unterstützt beim Abnehmen durch ein Ankurbeln des Stoffwechsels</li><li>verbessert die kognitive Leistungsfähigkeit</li><li>kann Aufmerksamkeit und Gedächtnisleistung merklich verbessern</li><li>sorgt für ein rundherum besseres Wohlbefinden!</li></ul>



<p>Und diese 15 Gründe sind noch lange nicht alle, die fürs Spazierengehen sprechen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bewegst du dich genug?</h2>



<p>Wie sieht es mit dir bei der Bewegung im Alltag aus? Läufst du viel herum? Was schätzt du, wie viel Schritte du so Tag für Tag machst?</p>



<p>Ohne dir zu nahe treten zu wollen: Es ist sicherlich viel weniger als du denkst. Wir alle verschätzen uns dabei um ein Vielfaches, wenn wir nicht gerade die Schrittzahl tracken.</p>



<p>So zeigen Untersuchungen, dass beispielsweise ein durchschnittlicher Büro-Arbeiter nur etwa 1000 Schritte pro Tag zurücklegt. In anderen Berufen sind es auch nicht gerade viel mehr &#8211; die wenigsten kommen über 2500 Schritte (Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel).</p>



<p>Das ist allerdings viel zu wenig, dafür ist unser Körper einfach nicht gemacht. So gilt beispielsweise alles unter 5000 Schritte pro Tag als inaktiver Lebensstil.</p>



<p>Richtig gesund wird es dann ab 10.000 Schritte täglich &#8211; und wenn du mehr schaffst, ist es noch besser! Diese 10.000 Schritte entsprechen ungefähr 6,5 Kilometer (abhängig von Schrittlänge) und hören sich jetzt sicher für dich unmachbar an.</p>



<p>Klar, die Zeit dafür musst du erstmal haben und Zeit ist ja eh Mangelware bei uns allen. Aber sieh da eher als Idealzustand an und fang <em>klein</em> an, z. B. mit den 20 Minuten täglich, die von Ärzten als Minimum empfohlen werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2018/07/IMG_2776-Kopie-1024x683.jpg" alt="spazierengehen" class="wp-image-1383" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/07/IMG_2776-Kopie-1024x683.jpg 1024w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/07/IMG_2776-Kopie-610x407.jpg 610w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/07/IMG_2776-Kopie-300x200.jpg 300w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/07/IMG_2776-Kopie-768x512.jpg 768w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/07/IMG_2776-Kopie-1536x1025.jpg 1536w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/07/IMG_2776-Kopie-1080x720.jpg 1080w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/07/IMG_2776-Kopie.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was macht das Spazierengehen mit dir?</h2>



<p>Ich hatte es schon angekündigt: Neben den belegten Fakten über die positiven Auswirkungen des Spazierengehens, gibt es natürlich auch noch das subjektive Empfinden.</p>



<p>Und das ist es, was uns jeden Tag aufs Neue motiviert, loszugehen. Denn so ein Spaziergang ist Balsam für die Seele!</p>



<p>Deshalb rate ich auch, nicht einfach durch die Stadt zu laufen oder eine Station früher bei der Straßenbahn auszusteigen, sondern bewusst in Parks oder Wälder, Felder etc. zu gehen.</p>



<p>Ist um mich herum alles grün, kann ich förmlich spüren, wie ich entspanne. Ich atme dann tief durch, lausche dem Vogelgezwitscher und dem Wind und komme runter &#8211; egal wie hektisch der Tag bisher war.</p>



<p>Beim Spazierengehen ordnen sich dann auch fast wie von selbst alle Gedanken und es wird viel einfacher, Entscheidungen zu treffen.</p>



<p>Gehen wir gemeinsam, ist zwar oft die Arbeit ein Gesprächsthema, aber das ist in diesem Fall sogar positiv. Denn fernab vom Laptop lassen sich Projekte, Ideen und Kampagnen viel besser durchsprechen und es gibt frische Impulse.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wann gehst du los?</h2>



<p>Du siehst, so ein Spaziergang hat schon was. Sportlich ambitionierte können unterwegs die Geschwindigkeit immer wieder variieren, um ein Workout daraus zu machen. Andere motivieren sich vielleicht einfach mit einem Schrittzähler (eine App geht auch) und lassen sich davon antreiben, immer noch ein paar Schritte mehr zu machen.</p>



<p>Und falls du Angst hast, dass es dir auf dem Spaziergang langweilig werden könnte, nimm einfach Kopfhörer mit und höre Musik, Podcasts, Hörbücher oder vielleicht auch eine Gehmeditation?</p>



<p>Damit wird es ganz bestimmt nicht langweilig. Aber ich kann dir auch aus Erfahrung sagen, dass es auch alles andere als langweilig ist, einfach mal die Natur zu beobachten und den Geräuschen zu lauschen, die es in unserer Umgebung gibt.</p>



<p>Also, schieb jetzt einfach mal alle Ausreden und <em>Abers</em> an die Seite und geh einfach los! Du musst dich nicht vorbereiten, brauchst kein Equipment und es gibt auch keine Öffnungszeiten, an die du dich halten musst.</p>



<p>Spazierengehen ist die einfachste Form der Bewegung und es ist immer, überall und auch zu jeder Tages- und Nachtzeit machbar! Was hält dich also noch davon ab?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hast du schon Erfahrungen mit täglichen Spaziergängen gesammelt? Teile sie mit uns in den Kommentaren!</h3>
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