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		<title>Der ideale Kartoffelturm für den eigenen Anbau auf Balkon und Terrasse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jens Rinne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2023 10:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gardening]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Süßkartoffeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „PAUL POTATO Starter Kartoffelturm“ ist das perfekte Produkt für alle, die Kartoffeln in ihrem eigenen Garten oder auf dem Balkon anbauen möchten. Dieser stapelbare Hochbeet-Pflanzgefäß-Blumentopf ist speziell für den Anbau von Kartoffeln konzipiert und erfreut sich weltweit großer Beliebtheit. Mit seiner einfachen Handhabung und dem platzsparenden Design bietet der „PAUL POTATO“ eine praktische Lösung, [&#8230;]</p>
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<p>Der „PAUL POTATO Starter Kartoffelturm“ ist das perfekte Produkt für alle, die Kartoffeln in ihrem eigenen Garten oder auf dem Balkon anbauen möchten. Dieser stapelbare Hochbeet-Pflanzgefäß-Blumentopf ist speziell für den Anbau von Kartoffeln konzipiert und erfreut sich weltweit großer Beliebtheit. Mit seiner einfachen Handhabung und dem platzsparenden Design bietet der „PAUL POTATO“ eine praktische Lösung, um frische Kartoffeln zu Hause anzubauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anbau von Kartoffeln:</h2>



<p>Die einfachste Variante, Kartoffeln im „PAUL POTATO“ anzubauen, ist die sogenannte „SIMPLE“ Anbauvariante. Dabei werden in allen Etagen zeitgleich Kartoffeln angepflanzt, unabhängig von der Sorte. Mit einem Volumen von 14 Litern pro Etage bietet der Kartoffelturm ausreichend Platz, um an jeder Ecke eine Pflanze anzusäen. Nach dem Bepflanzen werden die Ebenen einfach übereinandergestapelt und die Saat mit ausreichend Wasser und Dünger versorgt. Die Kartoffeln können entweder etagenweise oder auf einmal geerntet werden, sobald die Pflanze braun wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vielseitige Nutzungsmöglichkeiten:</h2>



<figure class="wp-block-image alignleft size-thumbnail is-style-default thumbnail"><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau-150x150.jpg" alt="Kartoffeltum" class="wp-image-3906" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau-150x150.jpg 150w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau-300x300.jpg 300w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau-1024x1024.jpg 1024w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau-768x768.jpg 768w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau-1536x1536.jpg 1536w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau-500x500.jpg 500w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau-610x610.jpg 610w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau-1080x1080.jpg 1080w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau-440x440.jpg 440w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2023/07/kartoffelanbau.jpg 2048w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure>



<p class="has-small-font-size">Neben dem Kartoffelanbau eignet sich der „PAUL POTATO“ auch hervorragend für die Aufzucht anderer Pflanzen. Ob Karotten, Chili, Paprika oder Kräuter – durch die platzsparende Stapelung der Ebenen findet sich immer genügend Platz in Ihrem Zuhause, um eine Vielzahl von Gemüsesorten anzubauen. Mit dem PAUL POTATO haben Sie die Möglichkeit, Ihr eigenes frisches Gemüse zu ernten und Ihren Speiseplan mit selbst angebauten Köstlichkeiten zu bereichern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Praktisches Design und Abmessungen:</h2>



<p>Der „PAUL POTATO“ ist in zwei verschiedenen Varianten erhältlich: 3 Etagen im Set oder 4 Etagen im Set. Das Produkt wird inklusive Untersetzer geliefert, enthält jedoch keine Erde und kein Saatgut. Mit einer Höhe von 22 cm, einer Länge von 38,8 cm und einer Breite von 44 cm bietet der Kartoffelturm ausreichend Platz für den Anbau mehrerer Pflanzen. Trotz seines großzügigen Fassungsvermögens von insgesamt 56 Litern wiegt der „PAUL POTATO“ lediglich 2 Kilogramm. Hergestellt aus robustem Kunststoff, ist er langlebig und wetterbeständig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit:</h2>



<p>Der „PAUL POTATO Starter Kartoffelturm“ ist eine ideale Lösung für alle Hobbygärtner, die Kartoffeln und andere Pflanzen auf kleinem Raum anbauen möchten. Mit seinem stapelbaren Design und dem großzügigen Volumen bietet der Kartoffelturm ausreichend Platz für eine ertragreiche Ernte. Ob auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten – mit dem „PAUL POTATO“ haben Sie die Möglichkeit, Ihr eigenes frisches Gemüse anzubauen und den Genuss von selbst angebauten Kartoffeln und anderen Pflanzen zu erleben. Bestellen Sie noch heute Ihren eigenen „PAUL POTATO“ und tauchen Sie ein in die Welt des urbanen Gärtnerns.</p>



<p></p>



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<p class="has-small-font-size">*) Affiliatelink</p>
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		<title>Podcast-Folge 043 &#8211; Insektenstiche, Vorbeugung und Behandlung</title>
		<link>https://simplygesund.de/043/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2019 09:59:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Unser Thema heute sind die Mücken, Gelsen, Moskitos oder auch einfach Mistviecher, wie sie gerne genannt werden. Wir sprechen darüber, warum sie uns beißen und es so unangenehm ist und was man dagegen tun kann. Auf der einen Seite ist [&#8230;]</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Unser Thema heute sind die Mücken, Gelsen, Moskitos oder auch einfach <em>Mistviecher</em>, wie sie gerne genannt werden. Wir sprechen darüber, warum sie uns beißen und es so unangenehm ist und was man dagegen tun kann.</p>



<p>Auf der einen Seite ist das Insektensterben natürlich ein wichtiges Thema, das wir auch mit Sorge betrachten &#8211; auf der anderen Seite ist auch niemand gern ein Lebend-Buffet für Mücken &amp; Co.</p>



<p>Warum werden aber einige Menschen öfter gestochen als andere? Früher hieß es immer, man habe süßes Blut. So ganz verkehrt ist das vielleicht nicht, denn wir Menschen haben alle einen eigenen Geruch, der von unseren Hormonen ausgeht (Pheromone) &#8211; und dieser wirkt oft anziehend auf die Insekten.</p>



<p>Dazu kommt, dass wir oft bunte, leuchtende Kleidung tragen und somit wie eine Blumenwiese auf die Mücken wirken. Studien haben z. B. bewiesen, dass man in weißer Kleidung weniger gestochen wird. Auch blumige Deos, Parfums und Lotionen tragen ihren Teil dazu bei.</p>



<p>Laut Studien sind übrigens auch Menschen mit Blutgruppe 0 besonders beleibt bei Mücken. Das ist auch die Blutgruppe, die hier bei uns am meisten verbreitet ist. Daher kommt wahrscheinlich auch der Ausspruch <em>süßes Blut</em>.</p>



<p>Es wird aber auch davon gesprochen, dass es mitunter genetisch bedingt ist, ob wir oft gestochen werden oder nicht. Einige Menschen verfügen wohl über eine Art Antigen, das die Insekten abschreckt. Auch das Geschlecht kann entscheidend sein, denn Frauchen werden öfter gestochen als Männer.</p>



<p>Insgesamt gibt es also viele verschiedene Ansätze, warum wir gestochen werden oder nicht. Aber es gibt bis heute keine Antwort, die allgemeingültig ist.</p>



<p>Und warum juckt es eigentlich so doll, wenn uns etwas sticht oder beißt? Eigentliche ist das eine tolle Reaktion unseres Körpers. Er schützt sich damit und will das Gift (bzw. den Speichel bei Bissen) natürlich bekämpfen. Das Jucken ermuntert uns dann zum Kratzen. Meist kratzen wir dann so lange, bis es wirklich blutig ist und mit dem Blut wird das Gift nicht nur ausgespült, sondern der Körper nutzt es, um Antikörper zur Wunde zu transportieren. So wird dann auch die Heilung in die Wege geleitet.</p>



<p>Was schützt uns vor Insektenstichen und -bissen? Moskito-Netze, Chemie zum Sprüchen, Fliegengitter usw. sind den meisten bekannt. Die chemischen Mittel zum Sprühen und Einreiben helfen oft, stinken allerdings auch ziemlich. Noch dazu ist es halt Chemie und somit nicht unbedingt gesund &#8211; gerade für Kleinkinder und Säuglinge.</p>



<p>Oft genutzt werden auch die Stecker mit Ultraschall. Hier aber bitte Vorsicht, wenn Haustiere da sind. Die hören die Töne und für sie ist es pure Quälerei, das auszuhalten. Weiters werden vorbeugend auch oft Duftkerzen mit Citronella genutzt, die aufgrund ihres heftigen Geruchs aber auch häufig nur draußen angewendet werden.</p>



<p>Natürlicher und angenehmer ist da der Tipp, Orangenschalen auf die Fensterbank zu legen. Zum Einreiben soll auch Kokosöl helfen. Das ist nicht nur sehr pflegend für die Haut, sondern soll durch seinen Geruch wohl auch Insekten fern halten. Auch das Neroli-Duftöl aus Zitrusfrüchten soll gut helfen. Eine weitere Möglichkeit, die Mücken fernzuhalten, soll die Einnahme von Vitamin B1 sein &#8211; aber nicht bei allen. Die Erfahrungen damit sind sehr unterschiedlich.</p>



<p>Was können wir tun, wenn wir gestochen wurden? Viele kühlen den Stich mit Eis und erzielen damit auch tolle Ergebnisse. Aber Eis kann man halt nicht immer dabei haben. Hitze kann da eine gute Alternative sein. Da gibt es ein kleines, hilfreiches aber auch fieses Gerät namens <em>Bite away</em>. Damit würd über ein Keramikplättchen, das auf den Stich aufgelegt wird, eine Erhitzung auf 51° Celsius erreicht &#8211; und das tut dann zwar richtig weh, hilft aber wirklich und der Juckreiz ist sofort weg. Großer Vorteil: Dieses kleine Gerät kann man immer dabei haben.</p>



<p>Aus der Rubrik der Hausmittel ist noch der Zwiebelsaft zu nennen, der auch häufig empfohlen wird. Wer in der Natur unterwegs ist, kann auch Spitz- oder Breitwegerich nutzen. Dazu werden die Blätter leicht zerkaut und dann auf den Stich aufgelegt.</p>



<p>Es gibt also einiges, was man tun kann &#8211; und wir sind gespannt, was deine besten Tipps rund um Insektenstiche sind!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/043/">Podcast-Folge 043 &#8211; Insektenstiche, Vorbeugung und Behandlung</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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		<title>Podcast-Folge 042: Smoothies, gesunder Mahlzeitenersatz?</title>
		<link>https://simplygesund.de/042/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2019 09:46:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Auch wenn es nicht mehr überall danach aussieht, so ist doch noch Sommer &#8211; und wir haben heute für euch auch wieder ein schönes Sommer-Thema im Gepäck: Wir sprechen über erfrischende Smoothies, die gerade bei hohen Temperaturen ja sehr beliebt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/042/">Podcast-Folge 042: Smoothies, gesunder Mahlzeitenersatz?</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Auch wenn es nicht mehr überall danach aussieht, so ist doch noch Sommer &#8211; und wir haben heute für euch auch wieder ein schönes Sommer-Thema im Gepäck: Wir sprechen über erfrischende Smoothies, die gerade bei hohen Temperaturen ja sehr beliebt sind!</p>



<p>Smoothies sind voll im Trend, nachdem sie lange nur von Rohköstlern und Veganern zubereitet wurden, die dafür auch noch mitleidige Blicke ernteten. Dabei sind Smoothies aber eine wunderbare From der Ernährung. Der Körper benötigt bei ihnen nur wenig Energie für den Verdauungsvorgang und gleichzeitig werden viele Mineral- und Nährstoffe zugeführt.</p>



<p><span style="font-size: inherit;">Inzwischen sind Smoothies im Mainstream angekommen und man findet sie überall, auch im Supermarkt. Dort ist allerdings nicht alles, was angeboten wird, auch wirklich gesund. Die wenigsten von ihnen sind dort ohne zugesetzten Zucker oder künstliche Aromen etc. zu finden.</span></p>



<p>Grundsätzlich sind Smoothies aber natürlich toll. Gerade im Sommer fehlt ja doch mal der Appetit aufs Essen und da hilft der Smoothie, schnell und einfach wichtige Nährstoffe aufzunehmen. Und das ohne etwas zu essen, worauf man eigentlich gar keinen Hunger hat.</p>



<p>Da beim Smoothie oft ganze Früchte bzw. Gemüse verarbeitet werden, ist er auch sättigender als beispielsweise Säfte. Das macht ihn für viele noch zusätzlich attraktiv.</p>



<p>Es gibt nicht den einen Smoothie, sondern vielmehr unterschiedliche Variationen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Frucht-Smoothie: die wohl bekannteste und beliebteste Version aus Früchten jeglicher Art. Achtung: Enthält oft sehr viel Fruchtzucker!</li><li>grüner Smoothie: die gesündeste Variante. Besteht meist aus Wasser, Salat, Kräutern usw. Früchte sind eher nur eine Beigabe für den Geschmack</li><li>Smoothies mit Eiweiß-Produkten: Früchte mit Milch, Yoghurt oder auch Pflanzenmilch. Wird gern als Mahlzeitenersatz verwendet und hat einen geringeren Fruchtzucker-Anteil durch die Eiweiß-Produkte</li><li>Smoothies mit Nahrungsergänzungsmitteln: in den USA sehr beliebt. Werden häufig von Sportlern oder Menschen mit Abnehm-Willen genutzt.</li></ul>



<p>Und wie sieht es bei uns mit Smoothies aus?</p>



<p>Felix hat mal eine zeitlang regelmäßig Smoothies gemacht und getrunken, kam aber davon ab, weil es doch nicht so alltagstauglich für ihn war. Gekaufte Smoothies sind keine Alternative für ihn. So gibt es heute dann eher mal einen frisch gepressten Saft. Rohkost wird dann lieber von ihm gegessen als in den Mixer getan. Er vertritt auch die Auffassung, dass bei der Aufnahme von Smoothies langfristig etwas fehlt. Das sieht man auch bei vielen Rohköstlern, die Smoothies nur noch nebenbei konsumieren und wieder vermehrt das Obst und Gemüse essen.</p>



<p>Auch wir haben teilweise nach dem Wandern gern einen Smoothie gemacht und getrunken &#8211; als Frische- und Energie-Kick. Aber lange hielt das auch nicht an. In der Zeit, in der ich einen Smoothie zubereite, habe ich auch einen Salat gemacht. So blieb es dann auch irgendwann aus. Ganz selten kaufen wir unterwegs auch mal einen Smoothie, aber da schauen wir dann auch sehr genau auf die Zutatenliste.</p>



<p>Smoothies können also gesund und lecker sein, aber sie sind kein Muss &#8211; es braucht sich also niemand dazu zwingen. Wer aber z. B. nicht gern frühstückt, findet mit dem Smoothie eine gute Alternative, um mit viel Energie in den Tag zu starten.</p>



<p>Für Anfänger im Bereich der Smoothies haben wir ein paar leckere und einfache Rezepte zusammengestellt, die in unserer <a href="https://www.facebook.com/groups/750908435260164?ref=pages_group_cta">Facebook-Com</a><a href="https://www.facebook.com/groups/750908435260164?ref=pages_group_cta" target="_blank" rel="noreferrer noopener">m</a><a href="https://www.facebook.com/groups/750908435260164?ref=pages_group_cta">unity</a> als kostenloser Download bereitstehen.</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Podcast-Folge 41: Muskelkater &#8211; der etwas andere Cat Content</title>
		<link>https://simplygesund.de/041/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 10:16:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Heute haben wir für dich einen ganz besonderen Cat Content am Start: Wir reden über den Muskelkater, mit dem wir sicher alle schon Bekanntschaft gemacht haben. Muskelkater ist eine entzündliche Erkrankung die entsteht, wenn unsere Muskeln überstrapaziert wurden. Und da [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Heute haben wir für dich einen ganz besonderen Cat Content am Start: Wir reden über den Muskelkater, mit dem wir sicher alle schon Bekanntschaft gemacht haben.</p>



<p>Muskelkater ist eine entzündliche Erkrankung die entsteht, wenn unsere Muskeln überstrapaziert wurden. Und da ist der Muskelkater sogar als etwas Positives zu sehen. Mit ihm warnt unser Körper uns vor schwereren Verletzungen. Gönnt man sich dann etwas Ruhe, regeneriert sich der Muskel nicht nur, sondern wird dadurch auch stärker.</p>



<p>Es gibt zwei Hypothesen darüber, was den Muskelkater im Körper auslöst. Grundsätzlich geht man davon aus dass es durch erhöhte Belastungen zu mikroskopisch kleinen Verletzungen im Muskel kommt.</p>



<p>In der ersten Hypothese nimmt man an, dass es in diese Risse Einblutungen gibt, die eine Entzündungsreaktion hervorrufen. Bei der anderen Hypothese ist die Überlegung, dass Wasser in die Risse eintritt und auf das Bindegewebe drückt, woraufhin wir einen Schmerz verspüren.</p>



<p>Die erste Hypothese wird als wahrscheinlicher angesehen, wobei man bist heute noch nicht so ganz sicher ist, was nun genau da geschieht und die Erforschung der Ursache ist sehr aufwendig bzw. beinahe unmöglich.</p>



<p>Es gibt auch einige Aussagen zum Thema Muskelkater, die man immer wieder hört. Einige erscheinen logisch, andere doch sehr weit hergeholt!</p>



<p><em>Ohne Muskelkater hast du nicht richtig trainiert!</em> Bei dieser Aussage kommt es darauf an, welches Ziel das Training hat. Kraftsportler trainieren z. B. teils wirklich bis zur maximalen Erschöpfung des Muskels, um die maximale Kraft zu erreichen. Das ist aber beim normalen Sport eher nicht zu empfehlen. Dort sollte es sogar eher weniger zum Muskelkater kommen, da ja das Training selbst wirkt und den Muskel aufbaut.</p>



<p><em>Muskelkater entsteht nur, wenn man die Muskeln vorher nicht dehnt, sich also nicht richtig aufwärmt!</em> Natürlich ist es empfehlenswert, vor und nach dem Sport Dehnungsübungen zu machen. Diese schützen jedoch in erster Linie vor Muskelzerrungen. Natürlich wärmt man damit den Muskel auch auf, trainiert ihn sogar schon ein wenig und das kann dann dazu führen, dass weniger häufig Muskelkater auftritt. Es ist aber keine Garantie, dass er vollständig vermieden wird.</p>



<p><em>Das beste Mittel gegen Muskelkater ist, gleich mit dem Training weiter zu machen!</em>Wie schon erwähnt, ist der Muskelkater ein Warnsignal. Es empfiehlt sich also eher, dann ein wenig kürzer zu treten und dem Körper Zeit zur Regeneration zu geben.</p>



<p><em>Einfach kühlen, dann wird das schon wieder!</em> Wärme ist hier effektiver als Kälte, da ja eine Entzündung vorliegt, die sich durch Kälte noch verschlimmern kann. Wärme hingegen entspannt das Muskelgewebe und verschafft schnell Linderung.</p>



<p><em>Einfach ein Schmerzmittel nehmen, dann geht es wieder!</em> Das wurde einige Zeit sogar in der Fernsehwerbung so propagiert. Wenn es gar nicht auszuhalten wäre, mit dem Muskelkater, mag es okay sein. Für den &#8222;normalen&#8220; Muskelkater ist es jedoch unnötig. Hilfreicher sind da die Dinge, die wir hier schon erwähnt haben. Angenehm sind auch oft leichte Massagen, die die Durchblutung anregen.</p>



<p>Damit es gar nicht erst zum Muskelkater kommt, sollte man gerade bei neuen Sportarten oder -übungen langsam anfangen und sich Stück für Stück steigern. Ganz vermeiden lässt sich der Schmerz jedoch wohl nie.</p>



<p>Darüber hinaus wird Kirschsaft als Geheimtipp gehandelt. Auf welche Weise dieser wirken soll, wissen wir jedoch nicht.</p>



<p>Was sind deine Tipps bei Muskelkater? Verrate sie uns in den Kommentaren!</p>
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		<item>
		<title>Podcast-Folge 40: Wasser im Test</title>
		<link>https://simplygesund.de/040/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 09:18:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Wir haben schon oft erwähnt, wie wichtig es ist, viel zu trinken &#8211; am besten natürlich Wasser. Dabei stellt sich dann nur die Frage: Welches Wasser ist gesund? Mineralwasser, Leitungswasser oder vielleicht stilles Wasser, womöglich aus einer Quelle? Da gibt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Wir haben schon oft erwähnt, wie wichtig es ist, viel zu trinken &#8211; am besten natürlich Wasser. Dabei stellt sich dann nur die Frage: Welches Wasser ist gesund? Mineralwasser, Leitungswasser oder vielleicht stilles Wasser, womöglich aus einer Quelle? Da gibt es einige Möglichkeiten und auch Meinungen.</p>



<p>Für Felix ist beim Trinkwasser wichtig, dass es frei von Umweltverschmutzungen ist und ein klares, reines und möglichst <em>leeres</em> Wasser ist. Denn aus medizinischer Sicht hat Wasser im Körper die Aufgabe zu spülen und zu transportieren. Ist es allerdings schon voll von Mineralien und anderen Zusätzen, ist wenig Platz für den Transport körpereigener Stoffe.</p>



<p>Aber gehen wir noch mal einen Schritt zurück. Im Grunde haben wir drei Möglichkeiten, Wasser zu beziehen. Zum einen gibt es das Leitungswasser, dann das käufliche Mineralwasser mit und ohne Kohlensäure und schlussendlich gibt es das Wasser aus Quellen &#8211; die jedoch sind selten.</p>



<p>Egal, woher das Wasser kommt, es ist so alt wie unsere Erde und im ständigen Kreislauf zwischen Verdunstung, Niederschlag usw. In den Grundzügen ist das Wasser somit überall gleich.</p>



<p>Was ist aber nun das beste Wasser? Die Werbung sagt, Mineralwasser ist das A und O &#8211; da ist alles drin, was wir brauchen. Aber ist das wirklich so und können wir die Mineralien, die darin enthalten sind, überhaupt aufnehmen? Denn sind sie anorganisch, können sie vom Körper gar nicht verwertet werden, sondern stellen sogar eine Belastung dar.</p>



<p>Aktuelle Tests zu Mineralwassern gibt es derzeit von Ökotest und Stiftung Warentest. Ökotest hat dabei 53 klassische Mineralwasser getestet und Stiftung Warentest hat 32 stille Mineralwasser unter die Lupe genommen.</p>



<p>Die Ergebnisse haben mich geschockt. Die Kernaussage lautet: Die Mineralwasser, die es zu kaufen gibt, enthalten oftmals viel weniger Mineralstoffe als Leitungswasser. Dafür enthalten sie aber teilweise Verunreinigungen, Keime und anderes, was wir nicht brauchen.</p>



<p>Auf der anderen Seite heißt es immer, unser Leitungswasser in Deutschland ist das bestkontrollierteste überhaupt &#8211; aber auch das sagt im Endeffekt ja nichts über die Qualität aus. Das Wasser wird zwar auf einige Stoffe getestet (ca. 30), aber das sind eigentlich viel zu wenig (die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt 200). Vieles haben wir da also gar nicht im Blick.</p>



<p>Ein weiteres Problem: Unserer modernen Wasserwerke leisten tolle Arbeit und sorgen teils für wirklich gutes Wasser, das dann aber auf dem Weg zu uns nach Hause durch alte Rohrleitungen fließt und somit wieder an Qualität einbüßt. Zudem werden beim Trinkwasser die Grenzwerte leider immer höher gesetzt &#8211; nicht gerade gut im Bezug auf die Gesundheit der Verbraucher.</p>



<p>Um noch einmal auf gekauftes Wasser zurückzukommen&#8230; Es enthält genau wie das Leistungswasser auch Verunreinigungen und kritische Stoffe. Die Tests sagen sogar, dass jedes zweite Mineralwasser im Test die Verunreinigungen nicht gerade im geringen Maße zeigt.</p>



<p>Auch von sechs Bio-Wassern, die getestet wurden, hat sich nur eins als gut erweisen. Zwei bekamen die Bewertung &#8222;mangelhaft&#8220;. Problematisch und auffallend waren hier auf falsche Werte bei den Auszeichnungen auf den Etiketten.</p>



<p>Erstaunlich bei diesen Test war aber vor allem, dass gerade Wasser aus Discountern oftmals besser abgeschnitten hat, als die teuren Varianten.</p>



<p>Aber welches Wasser soll man nun trinken? Filterverfahren für Leitungswasser sind hier eine gute Idee &#8211; wobei es aber auch darauf ankommt, wie man filtert. Die meisten Kannenfilter z. B. entfernen zwar Kalk, aber mehr auch nicht. Dafür sind aber die Aktivkohle-Filter, die dafür meist verwendet werden, ein guter Nährboden für Keime und müssen daher oft getauscht werden.</p>



<p>Eine andere Möglichkeit wäre noch destilliertes Wasser über eine Dampf-Destillation. Auch dafür gibt es Geräte, aber dieses Verfahren ist sehr teuer und aufwendig.</p>



<p>Dann gibt es auch noch Membranfilteranlagen, die beispielsweise mit Umkehr-Osmose funktionieren und in einigen Ländern schon sehr verbreitet sind. Die Technologie wurde ursprünglich für die NASA entwickelt, um bei Weltraum-Missionen beispielsweise aus Urin wieder Trinkwasser herzustellen.</p>



<p>Günstig sind diese Filter allerdings nicht. Für ein gutes Gerät ist man dann schnell bei einer Ausgabe im vierstelligen Bereich. Das rechnet sich jedoch auf Dauer und ist auf jeden Fall als eine Investition in die Gesundheit zu sehen!</p>
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		<title>Leckere Lebensmittel für Körper und Geist!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jul 2019 09:49:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn du hier auf diesem Blog liest, dann weißt du, wie eng Essen und Gesundheit miteinander verknüpft sind. Einige Lebensmittel haben dabei ein besonders positive Wirkung &#8211; und zwar nicht nur auf den Körper, sondern auch auf den Geist! Viel zu oft greifen wir zu irgendwelchen Lebensmitteln und denken dabei gar nicht darüber nach, was [&#8230;]</p>
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<p>Wenn du hier auf diesem Blog liest, dann weißt du, wie eng Essen und Gesundheit miteinander verknüpft sind. Einige Lebensmittel haben dabei ein besonders positive Wirkung &#8211; und zwar nicht nur auf den Körper, sondern auch auf den Geist!</p>



<p>Viel zu oft greifen wir zu irgendwelchen Lebensmitteln und denken dabei gar nicht darüber nach, was diese eigentlich für uns tun. Geben sie uns Energie oder schädigen sie uns? Haben sie einen hohen Nährwert oder eher Füllstoffe, die nur für den Moment satt machen?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die richtigen Lebensmittel machen dich fit!</h2>



<p>Die richtigen Lebensmittel im richtigen Maß sorgen dafür, dass du gesund bleibst bzw. wirst &#8211; und zwar nicht nur körperlich, sondern auch im Kopf! Sie helfen dir dabei, konzentriert, energiegeladen und geistig fit zu sein. Setze sie also am besten gleich auf deinen Speiseplan!</p>



<p>Und keine Angst, dass heißt nicht, dass du auf leckeres Essen verzichten musst. Ganz im Gegenteil! Diese Lebensmittel bringen nicht nur Körper und Geist in Schwung, sondern schmecken auch noch gut!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2019/07/chocolate-183543_1280-1024x682.jpg" alt="Lebensmittel für Körper und Geist" class="wp-image-2890" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/chocolate-183543_1280-1024x682.jpg 1024w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/chocolate-183543_1280-610x407.jpg 610w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/chocolate-183543_1280-300x200.jpg 300w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/chocolate-183543_1280-768x512.jpg 768w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/chocolate-183543_1280-1080x720.jpg 1080w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/chocolate-183543_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><strong>1. Dunkle Schokolade!</strong></p>



<p>Schokolade ist gesund? Ja, wenn du die richtige wählst und sie in Maßen genießt, ist sie das wirklich! <em>Die richtige</em> heißt in diesem Fall, dass die Schokolade einen Kakao-Anteil von mindestens 70 Prozent hat. Warum? Kakao enthält Flavonoide, ein wichtiges Antioxidans, das die Funktion und Gesundheit deines Gehirns unterstützt.</p>



<p>Dunkle Schokolade kann auch die Plastizität des Gehirns verbessern, was für viele Gehirnfunktionen, einschließlich Lernen und Gedächtnis, von entscheidender Bedeutung ist.</p>



<p><strong>2. Beeren</strong></p>



<p>Gehörst du zu der Fraktion der Naschkatzen? Dann greif einfach auf Beeren als natürliche Süßigkeiten zurück! Laut diversen Forschern eignen sich Beeren hervorragend als Hirnfutter, da sie Entzündungen lindern, die Kommunikation zwischen Gehirnzellen verbessern und altersbedingte neurodegenerative Erkrankungen und den kognitiven Verfall verringern oder verzögern. Zu den besten Beeren gehören Heidelbeeren, Brombeeren, Erdbeeren, schwarze Johannisbeeren und Maulbeeren.</p>



<p>Insbesondere Heidelbeeren gehören zu den vorteilhaftesten natürlichen Süßigkeiten. Sie sind reich an Ballaststoffen, Vitamin C, Vitamin K und Mangan. Einige Studien haben ergeben, dass Heidelbeeren das Gedächtnis verbessern und sogar den Verlust des Kurzzeitgedächtnisses verzögern können.</p>



<p><strong>3. Grüner Tee</strong></p>



<p>Grüner Tee enthält bioaktive Verbindungen wie Catechine, natürliche Antioxidantien, die Zellschäden vorbeugen und andere Vorteile bieten. Einige der stärksten Verbindungen in grünem Tee sind die Epigallocatechingallate (EGCG), die auf ihre medizinischen Eigenschaften bei der Behandlung verschiedener Krankheiten untersucht wurden.</p>



<p>Grüner Tee enthält Koffein, von dem wir wissen, dass es verschiedene Aspekte der Gehirnfunktion verbessert, einschließlich verbesserter Stimmung, Reaktionszeit und Gedächtnis. Es enthält auch die Aminosäure L-Theanin, von der angenommen wird, dass sie die Aktivität des Neurotransmitters GABA erhöht, der angsthemmende Wirkungen hat. Studien zeigen, dass die Kombination von Koffein und L-Theanin besonders wirksam ist, um die Gehirnfunktion zu verbessern.</p>



<p><strong>4. Fettsäuren</strong></p>



<p><a href="https://simplygesund.de/omega-3-brauch-ich-das/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Omega-3-Fettsäuren</a> helfen beim Aufbau von Membranen um jede Zelle im Körper, und DHA ist besonders wichtig für die Zellmembranen des Gehirns und der Netzhaut. Während Lachs, Makrele, Thunfisch, Hering und Sardinen reich an Omega-3-Fettsäuren sind, liegt das Problem in einem weltweiten Rückgang der Fischbestände um 90 Prozent und in Schadstoffen, die in den noch verfügbaren Fischen zu finden sind.</p>



<p>Es gibt zwei Arten von Omega-3-Fettsäuren und du musst keinen Fisch essen, um von beiden genug zu bekommen. Kurzkettiges Omega-3 (Alpha-Linolensäure, bekannt als ALA) kommt in gemahlenen Leinsamen, Chiasamen, Hanfsamen und Walnüssen vor. Die langkettigen Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA werden im Körper in geringen Mengen aus ALA hergestellt und sind nur schwer aus Nahrungsmitteln (außer Fisch) zu beziehen. Es sind jedoch viele aus Algen gewonnene Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt. Damit geht es dann auch ohne Fisch.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="780" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2019/07/bread-3571268_1280-1024x780.jpg" alt="Lebensmittel für Körper und Geist" class="wp-image-2891" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/bread-3571268_1280-1024x780.jpg 1024w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/bread-3571268_1280-610x465.jpg 610w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/bread-3571268_1280-300x229.jpg 300w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/bread-3571268_1280-768x585.jpg 768w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/bread-3571268_1280-1080x823.jpg 1080w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/bread-3571268_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><strong>5. Olivenöl</strong></p>



<p>Ernährungswissenschaftler haben Olivenöl schon oft als flüssiges Gold bezeichnet &#8211; nicht nur wegen seiner seit langem bekannten gesundheitlichen Vorteile für das Herz, sondern auch, um die Kognition und das Gedächtnis im Allgemeinen zu stärken. Olivenöl erhöht die Autophagie, eine Art Entgiftungssystem in deinem Gehirn.</p>



<p>Es ist wichtig, Olivenöl und andere gesunde Fette wie einfach ungesättigte Fette und mehrfach ungesättigte Fette (Omega-3 und Omega-6) in deine Ernährung aufzunehmen, da diese das Risiko von Herzerkrankungen verringern. Sie schützen auch Neuronen und fördern die Neurotransmission im Gehirn. Gleichzeitig ist es jedoch wichtig, Transfette oder künstliche Fette in verarbeiteten Lebensmitteln sowie „schlechte“ gesättigte Fette in raffinierten Kohlenhydraten, einschließlich vieler verarbeiteter Snacks, zu vermeiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lebensmittel für die geistige Gesundheit</h2>



<p>Wow, schon erstaunlich, was einzelne Lebensmittel alles können, oder? Ich finde es auf jeden Fall immer wieder faszinierend und bin auch froh, dass wir so einfach etwas für unsere (geistige) Gesundheit tun können.</p>



<p>Die hier aufgezählten Lebensmittel sind natürlich nur als Beispiele zu sehen und es gibt noch viele mehr, die eine positive Wirkung auf deine Gesundheit haben. Und ich bin mir sicher, im Laufe der Zeit werden wir dir auch noch mehr davon vorstellen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bis dahin schreib uns doch mal in die Kommentare, ob dir noch weitere Lebensmittel einfallen, die gut für Körper und Geist sind!</h3>



<p>Bildcredits: <a href="https://pixabay.com/de/photos/blaubeeren-dessert-fr%C3%BChst%C3%BCck-1576407/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Titelbild</a>, <a href="https://pixabay.com/de/photos/schokolade-zartbitter-kaffee-183543/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Artikelbild1</a>, <a href="https://pixabay.com/de/photos/brot-oliven%C3%B6l-knoblauch-parmesan-3571268/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Artikelbild2</a></p>
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		<title>Podcast-Folge 039: Fragen &#038; Antworten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2019 09:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Die Folge heute verfolgt kein striktes Thema, sondern es geht um Fragen, die im Laufe der Zeit von euch bei uns eingegangen sind. Von denen möchten wir einige heute beantworten. Die erste Frage kam von Monika und sie möchte wissen: [&#8230;]</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Die Folge heute verfolgt kein striktes Thema, sondern es geht um Fragen, die im Laufe der Zeit von euch bei uns eingegangen sind. Von denen möchten wir einige heute beantworten.</p>



<p>Die erste Frage kam von Monika und sie möchte wissen: Wenn ihr nur einen Tipp in Richtung gesunde Ernäh­rung geben könntet&#8230; welcher wäre das?</p>



<p>Felix hat nicht nur einen Tipp, sondern gleich auch ein passendes Buch dazu: &#8222;Wir fressen uns zu Tode&#8220;von Galina Schatalova. Die russische Ärztin schreibt darüber, dass es uns zu gut geht und wir mit viel weniger auskommen könnten. Das Buch ist um­stritten, zeigt aber einige Probleme heute auf. Felix Tipp ist daher: Weniger Convenience Food, mehr selbst machen &#8211; das muss auch nicht aufwendig sein.</p>



<p>Meinen Tipp kann man auf ein Wort herunter brechen: Qualität! Qualität bei der Auswahl der Nahrungs­mittel, aber auch die Zubereitung und das Essen selbst als Quality Time ansehen. Mehr Bedacht bei der Auswahl der Nahrungsmittel, Zeit zum Kochen und Essen nehmen.</p>



<p>So bequem wie heute auch alles ist: Wir sollten wie­der mehr Verbindung zu dem aufbauen, was man ist &#8211; und das klappt nicht bei Fertigkost. Bei mir ist z. B. schon der Einkauf auf dem Wochenmarkt Teil des Genusses.</p>



<p>Bewusstsein ist da wohl also der Schnittpunkt hier bei unseren Tipps.</p>



<p>Die nächste Frage ist von Frank: Wie steht ihr zu Ersatzprodukten, wie dem momentan so gefeierten Beyond Meat Burger und ähnlichem?</p>



<p>Felix isst wenig Ersatzprodukte, probiert also eher hin und wieder mal. Da gibt es einige gute Produkte, aber auch einige, wo doch sehr viel Chemie im Spiel ist. Wenn man Ersatzprodukte ab und an mal isst, ist das also sicherlich in Ordnung, aber es ist halt auch nicht alles so gesund. Deutlich gesünder wären wohl eher Grünkern-Dinkel-Patties, aber die sind für viele halt auch nicht gerade der Inbegriff von Genuss.</p>



<p>Ich selbst habe den Beyond Meat noch nicht probiert, wer­de das aber definitiv tun, wenn ich ihn hier irgendwo bekomme. Im Allgemeinen brauche ich selten Ersatzprodukte. Bei uns landen dann halt Burger-Patties aus Linsen und ähnlichem auf dem Tisch.&nbsp; Bei meiner Umstellung auf vegane Ernährung hat mir anfangs der Käse sehr gefehlt, da hab ich dann auch zu Ersatzprodukten gegriffen, jetzt ist das aber auch selten.</p>



<p>Auf der anderen Seite finde ich es aber toll, dass die Produkte geschmacklich jetzt so nah am Fleisch sind, dass viele aus Neugier probieren und darin dann auch eine echte Alternative sehen. Das ist eine gute Entwicklung.</p>



<p>Eine weitere Frage von Michaela lautet: Wie steht ihr im Allgemeinen zu Tracking Apps. Sie hat leider nicht dabei geschrieben, welche Art Apps sie meint, aber da machen wir einfach einen Rundumschlag, von Gewichts- über Sport- bis hin zu Gewohnheits-Trackern.</p>



<p>Felix kann sich noch gut erinnern, wie von Nike erste Sensoren kamen, die man am Schuh anbrachte, um die Leistung zu messen. Da sind die Apps heute viel einfacher und sicher gerade für Anfänger eine große Motivation &#8211; gerade weil man sich auch mit anderen austauschen oder challengen kann. Auch Schrittzähler sind toll, um zu sehen, wie viel man sich bewegt. Kritisch sieht Felix die Kalorienzähler-Apps, die oft falsch ge­nutzt werden und wo dann Genuss und Freude am Essen ausbleiben. Auch kann es da zur ungesun­den Ernährung kommen.</p>



<p>Wenn man sich bewusst ist, was man da tut, sind Tracking-Apps toll. Aber man sollte sich nicht davon abhängig machen.</p>



<p>Ich bin ja sehr Gadged-begeistert und nutze so einige Tracker. Kalorien- und Nährstoff-Tracker sehe ich auch kritisch. Sie sind okay, um zu schauen, wo man überhaupt steht, aber sie sollten nicht zur Religion werden.</p>



<p>Im Sport-Bereich halte ich viel von Trackern. Ich nutze auch beim Wandern z.B. Tracking-Apps. Dann hab ich auch eine Smart-Watch, über die den ganzen Tag Schritte usw. getrackt werden. Dann nutze ich noch eine Trink-App, mit der ich tracke, ob ich<br>genug trinke. Und neu haben wir jetzt auch eine App-Gruppe zum Tracken von Gewohnheiten, die wir hauptsächlich für Berufliches nutzen. Aber es gibt da auch eine App mit Fitness-Übungen dabei, die wir jetzt mit nutzen. Die ist denn auch mit der App für die Gewohnheiten verbunden. Das ist ein toller Reminder und Motivator.</p>



<p>Es gibt da echt tolle technische Spielereien, die man nutzen kann. Und es sind tolle Unterstützungen. Es kommt also immer darauf an, mit welchem Ziel man die Apps benutzt.</p>



<p>Drei Fragen reichen dann aber auch für heute, sonst reden wir zu viel. Uns macht das Format echt Spaß und wir freuen uns auf weitere Fragen von euch.</p>
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		<title>Glasierter Tofu &#8211; ein süß-salziger Traum</title>
		<link>https://simplygesund.de/glasierter-tofu-ein-suess-salziger-traum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jul 2019 08:53:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tofu ist einfach super und so flexibel einsetzbar, dass ich einfach immer ein paar Stücke im Kühlschrank hab. Und glasierter Tofu wie dieser hier, hat das Zeug dazu, zu meinen Lieblingsgerichten zu gehören. Warum? Es ist einfach ein ganz besonderer Geschmack, es ist nicht aufwendig zu kochen und man kann den Tofu warm und auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/glasierter-tofu-ein-suess-salziger-traum/">Glasierter Tofu &#8211; ein süß-salziger Traum</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Tofu ist einfach super und so flexibel einsetzbar, dass ich einfach immer ein paar Stücke im Kühlschrank hab. Und glasierter Tofu wie dieser hier, hat das Zeug dazu, zu meinen Lieblingsgerichten zu gehören. Warum? Es ist einfach ein ganz besonderer Geschmack, es ist nicht aufwendig zu kochen und man kann den Tofu warm und auch kalt genießen.</p>



<p>Bevor ich diese Tofu-Variante ausprobiert habe, war Tofu für mich eigentlich immer mit herzhaften Gerichten verknüpft. Er diente bei uns wirklich als Fleischersatz, wurde immer scharf angebraten und mit Gewürzen aufgepeppt. Auch Räuchertofu verwende ich gern und oft.</p>



<p>Süßer Tofu, bzw. süß-salzig, war bis zu diesem Rezept nie ein Thema für mich, aber zum Glück hat sich das geändert. Denn diese Tofu-Variante ist einfach super lecker und passt zu vielen Gerichten. Am liebsten esse ich ihn jedoch zu Salat (gern Rucola), wo er sich mit den Bitterstoffen wunderbar ergänzt und ein Geschmacksfeuerwerk auslöst. Aber der Tofu schmeckt auch als Snack ohne etwas dazu oder kann zu vielen anderen Gerichten kombiniert werden. Selbst als Nachspeise hatten wir ihn schon!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Glasierter Tofu? Für mich ein Hit!</h2>



<p>Zum ersten Mal gemacht habe ich den glasierten Tofu ausprobiert, als sich Besuch angekündigt hatte und ich Snacks vorbereiten wollte, die auch kalt gut schmecken. Der glasierte Tofu hat da gut gepasst, vor allem weil er wenig Arbeit macht und wunderbar nebenbei vorbereitet werden kann.</p>



<p>Bei Gästen sorgt diese Tofu-Variante dann auch immer für Überraschungen, weil niemand den süßen Geschmack erwartet und auch die salzige Note von der Sojasoße dann noch mal überrascht. Bisher gab es noch niemanden, der nicht gleich ganz erstaunt nachgefragt hat, was das denn ist.</p>



<p>Somit hat glasierter Tofu eine Menge Vorteile, die alle auf eins hinaus laufen: Du musst das Rezept einfach ausprobieren und dich selbst davon überzeugen, wie lecker es ist!</p>


<div id="recipe"></div><div id="wprm-recipe-container-181" class="wprm-recipe-container" data-recipe-id="181" data-servings="4"><div class="wprm-recipe wprm-recipe-template-basic"><div class="wprm-container-float-left">
    <div class="wprm-recipe-image wprm-block-image-normal"><img decoding="async" style="border-width: 0px;border-style: solid;border-color: #666666;" width="150" height="150" src="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2020/12/glasierter-tofu-01-150x150.jpg" class="attachment-150x150 size-150x150" alt="Glasierter Tofu" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2020/12/glasierter-tofu-01-150x150.jpg 150w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2020/12/glasierter-tofu-01-500x500.jpg 500w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2020/12/glasierter-tofu-01-440x440.jpg 440w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></div>
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<a href="https://simplygesund.de/wprm_print/glasierter-tofu" style="color: #333333;" class="wprm-recipe-print wprm-recipe-link wprm-print-recipe-shortcode wprm-block-text-normal" data-recipe-id="181" data-template="" target="_blank" rel="nofollow"><span class="wprm-recipe-icon wprm-recipe-print-icon"><svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" x="0px" y="0px" width="16px" height="16px" viewBox="0 0 24 24"><g ><path fill="#333333" d="M19,5.09V1c0-0.552-0.448-1-1-1H6C5.448,0,5,0.448,5,1v4.09C2.167,5.569,0,8.033,0,11v7c0,0.552,0.448,1,1,1h4v4c0,0.552,0.448,1,1,1h12c0.552,0,1-0.448,1-1v-4h4c0.552,0,1-0.448,1-1v-7C24,8.033,21.833,5.569,19,5.09z M7,2h10v3H7V2z M17,22H7v-9h10V22z M18,10c-0.552,0-1-0.448-1-1c0-0.552,0.448-1,1-1s1,0.448,1,1C19,9.552,18.552,10,18,10z"/></g></svg></span> Print</a>

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<h2 class="wprm-recipe-name wprm-block-text-bold">Glasierter Tofu</h2>

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<div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-servings-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-servings-label">Servings </span><span class="wprm-recipe-servings-with-unit"><span class="wprm-recipe-servings wprm-recipe-details wprm-block-text-normal">4</span> <span class="wprm-recipe-servings-unit wprm-recipe-details-unit wprm-block-text-normal">Personen</span></span></div>




<div id="recipe-181-ingredients" class="wprm-recipe-ingredients-container wprm-recipe-181-ingredients-container wprm-block-text-normal wprm-ingredient-style-regular wprm-recipe-images-before" data-recipe="181" data-servings="4"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-ingredients-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Zutaten</h3><div class="wprm-recipe-ingredient-group"><ul class="wprm-recipe-ingredients"><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">400</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Tofu</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Olivenöl</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">125</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">ml</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Ananassaft</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">125</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">ml</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Ahornsirup</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Sojasoße</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Senf</span></li></ul></div></div>
<div id="recipe-181-instructions" class="wprm-recipe-instructions-container wprm-recipe-181-instructions-container wprm-block-text-normal" data-recipe="181"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-instructions-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Anleitungen</h3><div class="wprm-recipe-instruction-group"><ul class="wprm-recipe-instructions"><li id="wprm-recipe-181-step-0-0" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Den Tofu abtropfen lassen, vorsichtig ausdrücken und in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden</span></div><div class="wprm-recipe-instruction-media wprm-recipe-instruction-image"><img decoding="async" width="300" height="200" src="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2020/12/glasierter-tofu-02-300x200.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="Glasierter Tofu" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2020/12/glasierter-tofu-02-300x200.jpg 300w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2020/12/glasierter-tofu-02-610x407.jpg 610w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2020/12/glasierter-tofu-02-768x512.jpg 768w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2020/12/glasierter-tofu-02-1024x682.jpg 1024w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2020/12/glasierter-tofu-02-1080x720.jpg 1080w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2020/12/glasierter-tofu-02.jpg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></div> </li><li id="wprm-recipe-181-step-0-1" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Das Öl in einer Pfanne erhitzen und den Tofu darin goldbraun anbraten</span></div></li><li id="wprm-recipe-181-step-0-2" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">In der Zwischenzeit den Ananassaft mit Ahornsirup, Sojasoße und Senf vermischen.</span></div></li><li id="wprm-recipe-181-step-0-3" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px;"><span style="display: block;">Die Flüssigkeit über den Tofu gießen und 20 Minuten auf kleiner Stufe weiter braten. Dabei nach 10 Minuten einmal vorsichtig wenden </span></div></li></ul></div></div>
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		<title>Podcast-Folge 038 &#8211; 10.000 Schritte täglich!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2019 09:01:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Spazierengehen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Heute geht&#8217;s in unserem Podcast wieder einmal um die Bewegung. Wenn wir ehrlich sind, sitzen wir doch alle viel zu viel und daher sollte diese Thematik viel mehr in den Vordergrund gerückt werden. Denn zum Sitzen ist unser Körper eigentlich [&#8230;]</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Heute geht&#8217;s in unserem Podcast wieder einmal um die Bewegung. Wenn wir ehrlich sind, sitzen wir doch alle viel zu viel und daher sollte diese Thematik viel mehr in den Vordergrund gerückt werden. Denn zum Sitzen ist unser Körper eigentlich gar nicht gemacht!</p>



<p>Geht es um Bewegung im Alltag, werden immer wieder 10.000 Schritte empfohlen. Und das soll auch heute unser Thema sein, denn diese Zahl ist interessanter als man anfangs annimmt!</p>



<p>Klingen 10.000 Schritte für dich viel oder eher nicht? Die meisten denken, dass es nicht wirklich viel ist und sie das locker hinbekommen. In Wirklichkeit ist es aber gerade für Menschen mit sitzender Tätigkeit doch schon eine ganz schöne Hausnummer. Wie nah man tatsächlich an die Empfehlung kommt, zeigt dann eine Überprüfung mit dem Schrittzähler.</p>



<p>Aber bevor es darum geht, wie wir auf mehr Schritte im Alltag kommen, stellt sich erst einmal die Frage: Müssen es wirklich 10.000 sein? Jein! Diese Empfehlung ist super, aber eher ein Mythos als eine wissenschaftlich oder ärztlich fundierte Aussage.</p>



<p>Vielmehr haben Wissenschaftler einmal geschaut, woher diese Empfehlung eigentlich kommt und ihren Ursprung in Japan gefunden. Dort wurde ein Schrittzähler vor etwa 40 Jahren damit beworben, dass 10.000 Schritte gesund wären und man halt mit ihm schauen kann, ob man dies auch schafft.</p>



<p>Es müssen also keine 10.000 Schritte sein, das war eher eine Werbeaussage. Aber Wissenschaftler empfehlen heute, sich mindestens 30 Minuten Bewegung täglich zu gönnen und setzen das mit etwas 8.000 Schritten gleich bzw. empfehlen etwa 50.000 Schritte die Woche.</p>



<p>Die 8.000 Schritte in 30 Minuten sind allerdings schon sehr ambitioniert und da muss man schon mit strammen Schritt unterwegs sein. Unser Rat daher: die Uhr zuhause lassen und stattdessen auf die Schrittzahl achten! Lieber etwas langsamer unterwegs sein, dafür aber auch Muskeln und den Bewegungsapparat am Anfang nicht überfordern!</p>



<p>Derzeit geht man davon aus, dass der Mensch in der westlichen Welt durchschnittlich 4-6.000 Schritte täglich geht. Da gibt es also noch eine Menge Optimierungsbedarf. Um auf die empfohlenen 8.000 Schritte zu kommen, sollte man sich allerdings langsam steigern. Wer beispielsweise jede Woche 1.000 Schritte mehr am Tag einplant, überanstrengt sich nicht.</p>



<p>Felix zählt seine Schritte übrigens nicht, bewegt sich aber im Allgemeinen sehr gern. Er achtet z. B. bewusst darauf, Rolltreppen zu meiden oder aber Wege zu Fuß zu machen, wenn es geht.</p>



<p>Ich habe durch die Smartwatch immer einen Schrittzähler dabei, muss aber gestehen, dass ich im Sommer auch nicht immer an die empfohlenen 8.000 Schritte heran komme. Hier ist es einfach sehr warm, die Hunderunden fallen kleiner aus und wir gehen auch nur noch zweimal täglich anstatt dreimal in kühleren Jahreszeiten.</p>



<p>Alles in allem lohnt es sich aber wirklich, diese empfohlene Bewegung als Ziel zu setzen. Ausreichende Bewegung unterstützt gemeinsam mit gesunder Ernährung beim Abnehmen. Es muss also nicht immer das Fitness-Studio sein, auch Spaziergänge bringen schon viel und regen z. B. auch Verdauung und Stoffwechsel an.</p>



<p>Darüber hinaus kann man mit 8.000 Schritten täglich das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen um 20% reduzieren. Die Wahrscheinlichkeit, an Brust- oder Dickdarmkrebs zu erkranken, sinkt bei regelmäßiger Bewegung um bis zu 25%.</p>



<p>Und ein toller Nebeneffekt der Bewegung: Ein Spaziergang wirkt ungemein entspannend und macht den Kopf frei. Er schafft Raum für Kreativität und nicht selten entstehen dabei die besten Ideen!</p>



<p>Um die 8.000 Schritte täglich zu schaffen, kann man natürlich auch abseits von Spaziergängen einiges tun. Immer wieder tauchen die Ratschläge auf, dass man Treppen statt dem Aufzug nehmen soll, in der Bahn eine Station früher aussteigt oder einen Parkplatz in weiterer Entfernung wählt. Damit ist wirklich schon einiges zu erreichen, das sollte also nicht unterschätzt werden.</p>



<p>Wie sieht es bei dir aus? Schaffst du 8.000 Schritte täglich? Wenn nicht, dann sollten wir vielleicht mal im Herbst eine Challenge machen und dieses Ziel gemeinsam angehen! Bist du dabei?</p>
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		<title>Du musst mehr essen, wenn &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jul 2019 08:54:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorien]]></category>
		<category><![CDATA[Nährstoffe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es ums Essen und die Menge geht, herrscht meist ein Problem vor: Wir essen zu viel. Aber es geht auch anders herum. Gerade wer beruflich und privat sehr eingespannt ist, vergisst manchmal das Essen oder sieht es als unnötige Zeitverschwendung an. Das kann dann vielfältige Auswirkungen haben, die nur selten positiv sind. Mehr essen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn es ums Essen und die Menge geht, herrscht meist ein Problem vor: Wir essen zu viel. Aber es geht auch anders herum. Gerade wer beruflich und privat sehr eingespannt ist, <em>vergisst</em> manchmal das Essen oder sieht es als unnötige Zeitverschwendung an. Das kann dann vielfältige Auswirkungen haben, die nur selten positiv sind. Mehr essen kann also definitiv ein wichtiger Tipp für dich sein!</p>



<p>&#8222;Frühstück lass ich ausfallen, da schlaf ich lieber noch etwas länger!&#8220; Diese Aussage höre ich oft, wenn es um die erste Mahlzeit des Tages geht. Sie wird größtenteils als überflüssig angesehen.</p>



<p>Einige essen sogar nur einmal täglich und sind der festen Meinung, dass das völlig ausreicht, sie hätten ja einfach keinen Hunger und somit ist das okay. Klingt aber nicht sehr gesund, oder?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum mehr essen gesund ist</h2>



<p>Gehörst du zu den Menschen, die eigentlich gar keinen richtigen Appetit haben und somit gern mal ein paar Mahlzeiten ausfallen lassen? Vielleicht bist du sehr im Stress, gerade krank oder einfach sehr ehrgeizig darin, einige Pfunde zu verlieren.</p>



<p>Das alles sind Gründe dafür, warum nur ein- oder zweimal täglich gegessen wird oder die Mengen der Mahlzeiten immer geringer ausfallen. Und all das sind auch verständliche Gründe. Aber das heißt noch lange nicht, dass dieses Verhalten gesund ist und beibehalten werden sollte.</p>



<p>Unser Körper ist eine Hochleistungsmaschine. Es ist schier unglaublich, welche Arbeit er Tag für Tag leistet und wie er selbst komplexeste Vorgänge scheinbar mühelos ausführt und wir gar nichts davon spüren.</p>



<p>Damit unser Körper aber so gut funktioniert und all das tun kann, braucht er Treibstoff in Form von Nährstoffen. Du wirst es schon wissen: Diese Nährstoffe sind in unserem Essen und somit ist es immens wichtig, sich ausgewogen und ausreichend zu ernähren.</p>



<p>Achten wir nicht darauf, dass unser Körper mit all dem versorgt ist, was er braucht, kann es zu Beeinträchtigungen im Stoffwechsel, bei den Hormonen und vielen anderen wichtigen Körperfunktionen führen. Das merken wir leider oft nicht sofort, sondern erst dann, wenn ein echter Mangel vorhanden ist, der uns richtiggehend krank macht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2019/07/mehressen-1024x682.jpg" alt="Mehr essen, gesünder leben" class="wp-image-2847" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/mehressen-1024x682.jpg 1024w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/mehressen-610x407.jpg 610w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/mehressen-300x200.jpg 300w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/mehressen-768x512.jpg 768w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/mehressen-1080x720.jpg 1080w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/mehressen.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Anzeichen dafür, dass du mehr essen solltest</h2>



<p>Findet eine Unterversorgung von Nährstoffen im Körper statt, versucht dieser das eine zeitlang auszugleichen. Das klappt mal mehr und mal weniger gut. Gerade wenn es nicht so gut klappt, sendet der Körper uns aber auch schnell Signale, um auf den Mangel hinzuweisen. Unsere Aufgabe ist es dann, diese zu erkennen, richtig zu deuten und natürlich etwas dagegen zu unternehmen.</p>



<p>Das häufigste und eigentlich auch auffälligste Signal dafür, dass du eventuell nicht genügend isst, ist die fehlende Energie. Fühlst du dich schon beim Aufstehen schlapp, schleppst dich antriebslos durch den Tag und kannst dich abends zu nichts außer Couching aufraffen? Dann wirf mal einen Blick auf deine Essgewohnheiten.</p>



<p>Nahrung ist für unseren Körper die pure Energie. Die Kalorien, die von vielen so gefürchtet werden, sind dafür notwendig, die Körperfunktionen aufrecht zu erhalten. Nimmst du weniger Kalorien auf als du verbrauchst, fühlst du dich schlapp und müde.</p>



<p>Spürst du öfter ein leichtes Schwindelgefühl? Auch das kann darauf hinweisen, dass du zu wenig isst oder auch trinkst. Viele bezeichnen das dann als <em>unterzuckert</em> und greifen dann zu Lebensmitteln wie Bananen, Nüssen und ähnlichem, um sich zu helfen.</p>



<p>Gerade die Kombination von Protein und Kohlenhydraten kann in diesen Situationen wirklich gut helfen. Noch besser ist es allerdings, wenn du es gar nicht erst soweit kommen lässt und frühzeitig genügend isst!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Noch mehr gute Gründe, mehr zu essen</h2>



<p>Neben einem niedrigen Energielevel und Schwindelgefühl gibt es noch mehr Anzeichen dafür, dass du vielleicht zu wenig isst. Diese werden im ersten Moment aber nur selten damit in Verbindung gebracht. Deshalb ist es umso wichtiger, hier auch noch mal darauf hinzuweisen!</p>



<p>Hast du öfters das Gefühl, dass du etwas benebelt im Kopf bist? Vergisst du häufiger etwas, kannst dich manchmal nur schwer konzentrieren oder stehst immer mal wieder <em>auf dem Schlauch</em>? Das kann viele Ursachen haben &#8211; eine Mangelernährung ist eine davon.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2019/07/mehr_essen1-1024x682.jpg" alt="Anzeichen dafür, dass du mehr essen solltest" class="wp-image-2848" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/mehr_essen1-1024x682.jpg 1024w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/mehr_essen1-610x407.jpg 610w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/mehr_essen1-300x200.jpg 300w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/mehr_essen1-768x512.jpg 768w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/mehr_essen1-1080x720.jpg 1080w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/07/mehr_essen1.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Auch ständig schlechte Laune kann auf eine falsche Ernährung zurückzuführen sein. Bist du leicht reizbar, vielleicht manchmal sogar aggressiv? Studien zeigen, dass ein niedriger Blutzuckerspiegel dafür verantwortlich sein kann. Mit regelmäßigem Essen lässt sich dem schon leicht entgegenwirken. Das ist übrigens auch ein Grund dafür, warum viele bei einer Diät so schlechte Laune haben!</p>



<p>Ein weiteres Signal dafür, dass die Kalorien, die du zu dir nimmst, einfach nicht ausreichend sind, ist ständiges Frieren. Brauchst du schon eine Jacke, während alle anderen noch im Shirt herum laufen? Dann schau einmal darauf, ob du genügend isst. Isst du nämlich zu wenig, hat der Körper auch wenig, das er verbrennen kann &#8211; und das führt dann zum Frieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und das ist erst der Anfang</h2>



<p>Die hier aufgeführten Warnsignale, die dein Körper dir bei einer Mangelernährung sendet, sind leider erst der Anfang. Überhörst du sie, kann es weitaus übler werden. Dann entstehen oftmals ernste Erkrankungen, die nicht selten langfristige Folgen haben.</p>



<p>Also sieh Essen bitte nicht als überflüssig oder als Zeitverschwendung an, sondern lieber als Treibstoff für die Wunder, die dein Körper täglich vollbringt. Deinem Auto würdest du ja auch kein Benzin vorenthalten, wenn es dich weiter von A nach B bringen soll.</p>



<p>Hier auf der Seite und auch im Podcast findest du viele tolle Tipps, wie du auch bei wenig Zeit und Lust zum Kochen leckere und einfache Gerichte zaubern kannst, bei denen der Appetit fast von allein kommt!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gehörst du zu den Menschen, die gern mal eine Mahlzeit ausfallen lassen? Hat das schon Auswirkungen auf deinen Körper und deine Gesundheit?</h3>



<p>Bildcredits: <a href="https://unsplash.com/photos/a3ZzezEkvfE" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Titelbild</a>, <a href="https://pixabay.com/de/photos/pillen-tabletten-medikamente-3114364/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Artikelbild1</a>, <a href="https://pixabay.com/de/photos/di%C3%A4t-abnehmen-ern%C3%A4hrung-tomate-3111990/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Artikelbild2</a></p>
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