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	<title>Sport Archive - SimplyGesund</title>
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	<title>Sport Archive - SimplyGesund</title>
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		<title>Podcast-Folge 41: Muskelkater &#8211; der etwas andere Cat Content</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 10:16:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Heute haben wir für dich einen ganz besonderen Cat Content am Start: Wir reden über den Muskelkater, mit dem wir sicher alle schon Bekanntschaft gemacht haben. Muskelkater ist eine entzündliche Erkrankung die entsteht, wenn unsere Muskeln überstrapaziert wurden. Und da [&#8230;]</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Heute haben wir für dich einen ganz besonderen Cat Content am Start: Wir reden über den Muskelkater, mit dem wir sicher alle schon Bekanntschaft gemacht haben.</p>



<p>Muskelkater ist eine entzündliche Erkrankung die entsteht, wenn unsere Muskeln überstrapaziert wurden. Und da ist der Muskelkater sogar als etwas Positives zu sehen. Mit ihm warnt unser Körper uns vor schwereren Verletzungen. Gönnt man sich dann etwas Ruhe, regeneriert sich der Muskel nicht nur, sondern wird dadurch auch stärker.</p>



<p>Es gibt zwei Hypothesen darüber, was den Muskelkater im Körper auslöst. Grundsätzlich geht man davon aus dass es durch erhöhte Belastungen zu mikroskopisch kleinen Verletzungen im Muskel kommt.</p>



<p>In der ersten Hypothese nimmt man an, dass es in diese Risse Einblutungen gibt, die eine Entzündungsreaktion hervorrufen. Bei der anderen Hypothese ist die Überlegung, dass Wasser in die Risse eintritt und auf das Bindegewebe drückt, woraufhin wir einen Schmerz verspüren.</p>



<p>Die erste Hypothese wird als wahrscheinlicher angesehen, wobei man bist heute noch nicht so ganz sicher ist, was nun genau da geschieht und die Erforschung der Ursache ist sehr aufwendig bzw. beinahe unmöglich.</p>



<p>Es gibt auch einige Aussagen zum Thema Muskelkater, die man immer wieder hört. Einige erscheinen logisch, andere doch sehr weit hergeholt!</p>



<p><em>Ohne Muskelkater hast du nicht richtig trainiert!</em> Bei dieser Aussage kommt es darauf an, welches Ziel das Training hat. Kraftsportler trainieren z. B. teils wirklich bis zur maximalen Erschöpfung des Muskels, um die maximale Kraft zu erreichen. Das ist aber beim normalen Sport eher nicht zu empfehlen. Dort sollte es sogar eher weniger zum Muskelkater kommen, da ja das Training selbst wirkt und den Muskel aufbaut.</p>



<p><em>Muskelkater entsteht nur, wenn man die Muskeln vorher nicht dehnt, sich also nicht richtig aufwärmt!</em> Natürlich ist es empfehlenswert, vor und nach dem Sport Dehnungsübungen zu machen. Diese schützen jedoch in erster Linie vor Muskelzerrungen. Natürlich wärmt man damit den Muskel auch auf, trainiert ihn sogar schon ein wenig und das kann dann dazu führen, dass weniger häufig Muskelkater auftritt. Es ist aber keine Garantie, dass er vollständig vermieden wird.</p>



<p><em>Das beste Mittel gegen Muskelkater ist, gleich mit dem Training weiter zu machen!</em>Wie schon erwähnt, ist der Muskelkater ein Warnsignal. Es empfiehlt sich also eher, dann ein wenig kürzer zu treten und dem Körper Zeit zur Regeneration zu geben.</p>



<p><em>Einfach kühlen, dann wird das schon wieder!</em> Wärme ist hier effektiver als Kälte, da ja eine Entzündung vorliegt, die sich durch Kälte noch verschlimmern kann. Wärme hingegen entspannt das Muskelgewebe und verschafft schnell Linderung.</p>



<p><em>Einfach ein Schmerzmittel nehmen, dann geht es wieder!</em> Das wurde einige Zeit sogar in der Fernsehwerbung so propagiert. Wenn es gar nicht auszuhalten wäre, mit dem Muskelkater, mag es okay sein. Für den &#8222;normalen&#8220; Muskelkater ist es jedoch unnötig. Hilfreicher sind da die Dinge, die wir hier schon erwähnt haben. Angenehm sind auch oft leichte Massagen, die die Durchblutung anregen.</p>



<p>Damit es gar nicht erst zum Muskelkater kommt, sollte man gerade bei neuen Sportarten oder -übungen langsam anfangen und sich Stück für Stück steigern. Ganz vermeiden lässt sich der Schmerz jedoch wohl nie.</p>



<p>Darüber hinaus wird Kirschsaft als Geheimtipp gehandelt. Auf welche Weise dieser wirken soll, wissen wir jedoch nicht.</p>



<p>Was sind deine Tipps bei Muskelkater? Verrate sie uns in den Kommentaren!</p>
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		<title>Podcast-Folge 039: Fragen &#038; Antworten</title>
		<link>https://simplygesund.de/039/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2019 09:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Die Folge heute verfolgt kein striktes Thema, sondern es geht um Fragen, die im Laufe der Zeit von euch bei uns eingegangen sind. Von denen möchten wir einige heute beantworten. Die erste Frage kam von Monika und sie möchte wissen: [&#8230;]</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Die Folge heute verfolgt kein striktes Thema, sondern es geht um Fragen, die im Laufe der Zeit von euch bei uns eingegangen sind. Von denen möchten wir einige heute beantworten.</p>



<p>Die erste Frage kam von Monika und sie möchte wissen: Wenn ihr nur einen Tipp in Richtung gesunde Ernäh­rung geben könntet&#8230; welcher wäre das?</p>



<p>Felix hat nicht nur einen Tipp, sondern gleich auch ein passendes Buch dazu: &#8222;Wir fressen uns zu Tode&#8220;von Galina Schatalova. Die russische Ärztin schreibt darüber, dass es uns zu gut geht und wir mit viel weniger auskommen könnten. Das Buch ist um­stritten, zeigt aber einige Probleme heute auf. Felix Tipp ist daher: Weniger Convenience Food, mehr selbst machen &#8211; das muss auch nicht aufwendig sein.</p>



<p>Meinen Tipp kann man auf ein Wort herunter brechen: Qualität! Qualität bei der Auswahl der Nahrungs­mittel, aber auch die Zubereitung und das Essen selbst als Quality Time ansehen. Mehr Bedacht bei der Auswahl der Nahrungsmittel, Zeit zum Kochen und Essen nehmen.</p>



<p>So bequem wie heute auch alles ist: Wir sollten wie­der mehr Verbindung zu dem aufbauen, was man ist &#8211; und das klappt nicht bei Fertigkost. Bei mir ist z. B. schon der Einkauf auf dem Wochenmarkt Teil des Genusses.</p>



<p>Bewusstsein ist da wohl also der Schnittpunkt hier bei unseren Tipps.</p>



<p>Die nächste Frage ist von Frank: Wie steht ihr zu Ersatzprodukten, wie dem momentan so gefeierten Beyond Meat Burger und ähnlichem?</p>



<p>Felix isst wenig Ersatzprodukte, probiert also eher hin und wieder mal. Da gibt es einige gute Produkte, aber auch einige, wo doch sehr viel Chemie im Spiel ist. Wenn man Ersatzprodukte ab und an mal isst, ist das also sicherlich in Ordnung, aber es ist halt auch nicht alles so gesund. Deutlich gesünder wären wohl eher Grünkern-Dinkel-Patties, aber die sind für viele halt auch nicht gerade der Inbegriff von Genuss.</p>



<p>Ich selbst habe den Beyond Meat noch nicht probiert, wer­de das aber definitiv tun, wenn ich ihn hier irgendwo bekomme. Im Allgemeinen brauche ich selten Ersatzprodukte. Bei uns landen dann halt Burger-Patties aus Linsen und ähnlichem auf dem Tisch.&nbsp; Bei meiner Umstellung auf vegane Ernährung hat mir anfangs der Käse sehr gefehlt, da hab ich dann auch zu Ersatzprodukten gegriffen, jetzt ist das aber auch selten.</p>



<p>Auf der anderen Seite finde ich es aber toll, dass die Produkte geschmacklich jetzt so nah am Fleisch sind, dass viele aus Neugier probieren und darin dann auch eine echte Alternative sehen. Das ist eine gute Entwicklung.</p>



<p>Eine weitere Frage von Michaela lautet: Wie steht ihr im Allgemeinen zu Tracking Apps. Sie hat leider nicht dabei geschrieben, welche Art Apps sie meint, aber da machen wir einfach einen Rundumschlag, von Gewichts- über Sport- bis hin zu Gewohnheits-Trackern.</p>



<p>Felix kann sich noch gut erinnern, wie von Nike erste Sensoren kamen, die man am Schuh anbrachte, um die Leistung zu messen. Da sind die Apps heute viel einfacher und sicher gerade für Anfänger eine große Motivation &#8211; gerade weil man sich auch mit anderen austauschen oder challengen kann. Auch Schrittzähler sind toll, um zu sehen, wie viel man sich bewegt. Kritisch sieht Felix die Kalorienzähler-Apps, die oft falsch ge­nutzt werden und wo dann Genuss und Freude am Essen ausbleiben. Auch kann es da zur ungesun­den Ernährung kommen.</p>



<p>Wenn man sich bewusst ist, was man da tut, sind Tracking-Apps toll. Aber man sollte sich nicht davon abhängig machen.</p>



<p>Ich bin ja sehr Gadged-begeistert und nutze so einige Tracker. Kalorien- und Nährstoff-Tracker sehe ich auch kritisch. Sie sind okay, um zu schauen, wo man überhaupt steht, aber sie sollten nicht zur Religion werden.</p>



<p>Im Sport-Bereich halte ich viel von Trackern. Ich nutze auch beim Wandern z.B. Tracking-Apps. Dann hab ich auch eine Smart-Watch, über die den ganzen Tag Schritte usw. getrackt werden. Dann nutze ich noch eine Trink-App, mit der ich tracke, ob ich<br>genug trinke. Und neu haben wir jetzt auch eine App-Gruppe zum Tracken von Gewohnheiten, die wir hauptsächlich für Berufliches nutzen. Aber es gibt da auch eine App mit Fitness-Übungen dabei, die wir jetzt mit nutzen. Die ist denn auch mit der App für die Gewohnheiten verbunden. Das ist ein toller Reminder und Motivator.</p>



<p>Es gibt da echt tolle technische Spielereien, die man nutzen kann. Und es sind tolle Unterstützungen. Es kommt also immer darauf an, mit welchem Ziel man die Apps benutzt.</p>



<p>Drei Fragen reichen dann aber auch für heute, sonst reden wir zu viel. Uns macht das Format echt Spaß und wir freuen uns auf weitere Fragen von euch.</p>
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		<title>Podcast-Folge 34: Sport im Sommer</title>
		<link>https://simplygesund.de/034/</link>
					<comments>https://simplygesund.de/034/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 08:22:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Felix fühlt sich sehr sportlich &#8211; und das passt natürlich wunderbar zum heutigen Thema, denn es geht um Bewegung! Genau gesagt um Sport im Sommer. Doch zu Felix großem Bedauern ist damit nicht der Grillsport gemeint 😉 Sport macht Spaß [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/034/">Podcast-Folge 34: Sport im Sommer</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Felix fühlt sich sehr sportlich &#8211; und das passt natürlich wunderbar zum heutigen Thema, denn es geht um Bewegung! Genau gesagt um Sport im Sommer. Doch zu Felix großem Bedauern ist damit nicht der Grillsport gemeint 😉</p>



<p>Sport macht Spaß und gerade der Sommer ist ja die ideale Jahreszeit dazu. Gerade im Fitness-Studio ist es toll, denn da ist es zum einen ja meist klimatisiert und zum anderen ist es dort im Sommer oft ziemlich leer. Man kann sich also austoben und hat dabei das Studio fast für sich.</p>



<p><span style="font-size: inherit;">Aber auch draußen macht der Sport jetzt besonders viel Spaß und das auch dann, wenn nicht ein Trainingsgedanke dahinter steht. Eine Radtour mit Freunden oder das Schwimmen im See ist auch Sport.</span></p>



<p>Aber Sport im Sommer hat auch seine Tücken. Deshalb sollte man ein paar Regeln beachten, damit es keine Probleme gibt. Gerade die Temperatur ist da ein wichtiges Thema. Je höher die Temperaturen sind, desto mehr muss das Herz-Kreislauf-System leisten und desto eher kann es dort auch zu Überlastungen kommen.</p>



<p>Auch wissenswert ist die Sache mit dem Schwitzen. Meist empfinden wir ja das Schwitzen als sehr unangenehm, doch es ist eine tolle Funktion vom Körper, um uns ein bisschen Abkühlung zu verschaffen.</p>



<p>Damit wir aber überhaupt schwitzen können, muss der Körper einiges leisten. Es ist also eine gewaltige Anstrengung und das spüren wir vor allem daran, dass es zum Leistungsabfall kommt. Die Sporteinheit in die Mittagspause zu verlegen, ist also nicht gerade die beste Möglichkeit.</p>



<p>Also grundsätzlich ist das Schwitzen wirklich super und gerade wenn wir in den Morgen- oder Abendstunden Sport treiben, spüren wir da auch deutlich den kühlenden Effekt. Aber mit dem Schweiß kommt es auch dazu, dass Mineralien mit ausgeschieden werden und es kommt halt auch zu dem schon erwähnten Leistungsabfall. Deshalb empfiehlt es sich im Sommer moderater, aber regelmäßig zu trainieren.</p>



<p>Auch die Herzfrequenz spielt hier wieder mit hinein. Durch den Leistungsabfall geht der Puls auch wieder eher in die Höhe und das spürt man dann deutlich. Es ist ratsam, den sonst gewohnten Trainingspuls um 10 bis 15 Prozent zu senken, um sich nicht zu überfordern.</p>



<p>Moderates Training heißt vor allem, dass kürzere Trainingseinheiten oder aber mehr Zeit für das gewünschte Ergebnis eingeplant werden. Also statt 10 km zu laufen, reichen vielleicht auch 7,5 Kilometer. Und wenn es doch die 10 sein sollen, dann muss nicht an Bestzeiten gearbeitet werden, sondern es empfiehlt sich, einfach ein wenig langsamer zu machen. Sonst kommt es schnell zur Überlastung.</p>



<p>In den letzten Jahren gab es kaum einen richtigen Frühling und die Temperaturen sind nicht unbedingt langsam angestiegen, wie wir es eigentlich gewohnt sind. Stattdessen gibt es oft von einem Tag auf den anderen heftige Temperaturanstiege und das macht uns allen zu schaffen.</p>



<p>Gerade dann ist es wichtig, die ersten Tage bei höheren Temperaturen langsam zu beginnen und sich dann langsam zu steigern. So tritt dann leichter ein Gewöhnungseffekt ein und wir überfordern uns nicht.</p>



<p>Die Temperaturen steigen derzeit immer weiter an &#8211; und mit ihnen auch die Ozon-Werte. Gerade letzteres sorgt oft dafür, dass wir es als sehr anstrengend empfinden, uns bei hohen Temperaturen zu bewegen. Das Ozon belastet unsere Atmung und das spüren wir dann deutlich. Deshalb wird auch oft zur Bewegung in den Morgen- und Abendstunden geraten, denn dort sind die Ozon-Werte auch niedriger.</p>



<p>Perfekt für Sport im Sommer sind tatsächlich die Morgenstunden, denn da ist die Ozon-Belastung am geringsten. Und auch die Temperaturen sind dann am angenehmsten.</p>



<p>Doch woran merken wir eigentlich, wann es genug oder zu viel Bewegung ist? Typische Warnsignale sind natürlich der Leistungsabfall. Sind wir ständig am Limit, ist es definitiv zu viel. Aber auch Kopfschmerzen, Übelkeit Herzrasen oder aber auch Muskelkrämpfe sind Warnsignale, die jeder beachten sollte. Dann ist es das beste, das Training abzubrechen, in den Schatten zu gehen und Wasser trinken &#8211; allerdings nur in kleinen Schlucken, damit der Organismus nicht überfordert ist.</p>



<p>Wasser trinken ist natürlich allgemein bei den höheren Temperaturen ein wichtiges Thema und gerade wer Sport macht, darf gern auch noch eine Flasche mehr am Tag trinken. Wichtig ist allerdings auch, über den Tag verteilt zu trinken und nicht nur beim Sport.</p>



<p>Wer bei sommerlichen Temperaturen länger als eine Stunde Sport treiben möchte, sollte unbedingt auch eine Wasserflasche mit dabei haben. Ansonsten gilt die Faustregel, alle 15 Minuten 100 ml Flüssigkeit aufzunehmen.</p>



<p>Und wo wir gerade von sommerlichen Temperaturen sprechen: Felix ist der Ansicht, dass es ab 28° Celsius dann wirklich nicht mehr lustig ist und auf die Sporteinheit verzichtet werden sollte. Also gerade Hobbysportler müssen es dann nicht übertreiben.</p>



<p>Hier auf Mallorca sehen wir es gerade, wie sich Hobby-Radler und Touristen bei 30° die Hügel hinauf quälen, sich vorher auch nicht aufgewärmt haben und sich damit einfach überschätzen.</p>



<p>Was noch wichtig ist: die Kleidung. Da kann man natürlich auch so einiges tun. Luftige, atmungsaktive Kleidung ist eine gute Idee. Sonnenschutz in Form von einer Kopfbedeckung ist super und wichtig. Natürlich sollte auch die Haut geschützt sein, damit es nicht zum Sonnenbrand kommt.</p>



<p>Nach dem Sport ist zwar der Gedanke an eine eiskalte Dusche sehr verführerisch &#8211; damit sollte man aber zumindest eine Viertelstunde warten, damit es nicht zu Herz-Rhythmus-Störungen kommt. Zudem ist eine lauwarme Dusche oft auch die bessere Alternative, damit man danach nicht gleich wieder zu sehr schwitzt.</p>



<p>Dazu passt auch die Überlegung, im Fitness-Studio die Klimaanlage nicht zu unterschätzen. Auch das kann gefährlich werden, wenn wir schön im klimatisierten Studio trainieren und dann vielleicht danach gleich in Hitze mit 30° und mehr kommen. Auch da kann der Kreislauf schnell mal schlapp machen.</p>



<p>Da bietet es sich an, an der Bar im Studio vielleicht noch ein isotonisches Getränk zu nehmen, um wieder Mineralien aufzunehmen und sich vor allem zu aklimatisieren, bevor es dann wieder raus geht.</p>



<p>Fazit: Sport im Sommer ist wirklich eine tolle Sache und jeder sollte jetzt auch raus gehen, sich bewegen. Aber übertreibt es auch nicht!</p>



<p>Und da Felix schon isotonische Getränke erwähnt hat: Es muss nicht immer das Gekaufte sein, was mit Geschmacksverstärkern, Aromastoffen usw. versetzt ist. Das geht auch anders und zwar mit isotonischen Getränken, die man ganz leicht zu Hause selbst machen kann.</p>



<p>Dazu gibt es natürlich auch Rezepte und da haben wir natürlich auch wieder etwas vorbereitet. So gibt es wieder einen kostenlosen <a href="https://simplygesund.de/community" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Download in der Community</a>, wo wir die besten und einfachsten Rezepte zusammengestellt haben!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/034/">Podcast-Folge 34: Sport im Sommer</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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		<title>Podcast-Folge 016 &#8211; Eure Fragen, unsere Antworten!</title>
		<link>https://simplygesund.de/016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2019 07:39:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Über diese Podcast-Folge freuen wir uns ganz besonders, denn inzwischen erreichen uns erste Mails von Zuhörern. Und wenn Fragen kommen, beantworten wir sie auch gern. So ist heute die erste Folge, in denen wir uns den Fragen stellen und ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/016/">Podcast-Folge 016 &#8211; Eure Fragen, unsere Antworten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Über diese Podcast-Folge freuen wir uns ganz besonders, denn inzwischen erreichen uns erste Mails von Zuhörern. Und wenn Fragen kommen, beantworten wir sie auch gern.</p>



<p>So ist heute die erste Folge, in denen wir uns den Fragen stellen und ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Und dabei kommt heraus: Auch wir sind nicht perfekt, machen Fehler und haben hier und da mit mangelnder Konsequenz zu kämpfen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ernähren wir uns immer gesund?</h2>



<p>Die erste Frage kommt von Katrin. Sie fragt: „Ihr redet immer von gesunder Ernährung, Essen frisch zubereiten usw. Aber schafft ihr das selbst auch? Denn ihr habt ja auch noch Job, Freunde, Familie usw. Da fehlt doch oft die Zeit, oder? So geht es mir zumindest.“</p>



<p>Felix findet das auch nicht einfach und nimmt sich da auch nicht aus. Im Alltag gibt es einiges zu erledigen, es ist stressig und da ist man nicht immer so konsequent.</p>



<p>Für Felix ist beispielsweise die biologische Ernährung sehr wichtig und da achtet er sehr drauf. Frisch kochen ist natürlich auch super, aber geht manchmal einfach aus Zeitgründen nicht.</p>



<p>Aber da kann man sich ja dann auch ein wenig anpassen und muss nicht immer aufwendig und perfekt kochen. Und manchmal reicht auch eine Kleinigkeit zwischendurch.</p>



<p>Felix hat da keinen Ernährungsplan, was er an 2-3 Mahlzeiten täglich isst, sondern muss auch zwischendurch einfach mal im Auto was essen können. Das sind dann einfache Kleinigkeiten, die aber auch gesund und frisch sind.</p>



<p>Wirklich frisch gekocht wird bei ihm drei- bis viermal die Woche, aber dann auch nicht immer aufwendig. Da gibt es dann mal Bratkartoffeln und andere schnelle und einfache Sachen. Auch das klassische Butterbrot gibt es bei ihm zwischendurch oder eine Karotte, wenn keine Zeit zum Kochen ist.</p>



<p>Bei Nicole ist es noch ein bisschen was anderes. Sie achtet tatsächlich auf drei Mahlzeiten am Tag und kocht fast jeden Tag frisch. Ausnahmen sind da eigentlich nur Eintöpfe, die gleich für zwei Tage gekocht werden, oder halt die Verarbeitung von Resten am nächsten Tag.</p>



<p>Mittags wird auch frisch Gemüse als Brotbelag geschnitten. Das hat aber auch den Grund, dass Nicole sich noch ein wenig in der Umstellungsphase sieht, was die Ernährung angeht.</p>



<p>Größtenteils ist es zwar schon in Fleisch und Blut übergegangen, aber es gibt auch Tage, wo ein kleiner Schubs nötig ist, um frisch zu kochen. Es ist und bleibt aber immer eine Herausforderung, wenn man viel arbeitet und auch sonst noch einiges drum herum zu tun hat.</p>



<p>Wir sind ja beide selbständig &#8211; wissen also wie es ist, keine Zeit zu haben. Trotzdem probieren wir es halt und versuchen, es nicht als Ausrede zu nehmen.</p>



<p>Also ja, Katrin, wir versuchen wirklich überwiegend frisch zu kochen, aber es klappt nicht immer. Und davon geht die Welt auch nicht unter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Woher holen wir unsere Informationen?</h2>



<p>Zum Thema Ernährung fragt uns auch Markus, ob wir eigentlich viele Ernährungsratgeber lesen, auf Seminare gehen oder ähnliches? Ihn interessiert, wo wir unser Wissen her bekommen. Er selbst hat beispielsweise eine Zeitschrift abonniert, aber das deckt ja auch nicht alle Bereiche ab.</p>



<p>Felix hat natürlich viel aus Studium/Ausbildung mitgenommen und sich dann auch weiter damit beschäftigt. Er hat keine Fachzeitschriften abonniert, aber doch auch das eine oder andere Buch zum Thema gelesen.</p>



<p>Darüber hinaus bekommt er viel nebenbei mit, gerade online. Da das Urgetreide natürlich das Hauptthema für Felix ist (ist ja schließlich sein Job), liest er viel im englischsprachigen Raum Studien, Foodblogs usw. Die Themenauswahl ist dort momentan noch etwas größer.</p>



<p>Ein Fachmagazin würde er selbst wohl eher nicht abonnieren. Wichtig ist ihm, dass auch alle Infos nicht nur konsumiert, sondern auch hinterfragt werden.</p>



<p>Wir beten da also auch hier nicht einfach etwas herunter, was wir mal irgendwo aufgeschnappt haben. Vielmehr bringen wir viel persönliche Erfahrungen mit hinein und reden auch größtenteils über die Dinge, die wir schon selbst ausprobiert haben.</p>



<p>Nicole liest sehr viel, vor allem in Blogs. Allerdings auch nicht immer sehr gezielt, sondern sie lässt sich auch dort ein wenig treiben und irgendwo springt dann immer ein interessantes Thema ins Auge. Da ist dann auch die Neugier dann groß und sie recherchiert mehr zum Themengebiet.</p>



<p>Außerdem schaut sie sehr viele Dokus aus dem Ernährungsbereich. Viele davon sind aus den USA und die Vielfalt ist wirklich toll.</p>



<p>Aber auch hier muss man sich bewusst machen, dass mit jeder Doku auch eine bestimmte Aussage getroffen werden soll. Es ist also ratsam, dann auch nach anderen Meinungen zum selben Thema zu schauen. Noch dazu kommen bei Nicole einige Bücher, die sie liest.</p>



<p>Es zeigt sich aber auf jeden Fall, dass man auch bisher Gelerntes immer wieder in Frage stellen muss und offen für neue Erkenntnisse sein sollte. Bei den Büchern gibt es inzwischen tolle Verlage, die sich allein auf diesen Themenbereich spezialisiert haben und tolle Impulse geben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welchen Stellenwert hat Sport für uns?</h2>



<p>Die nächste Frage kommt von Thorsten. Er fragt: „Ist Sport ein wichtiges Thema für euch? Darüber kam bisher eher weniger. Macht ihr regelmäßig Sport und wenn ja, was tut ihr?“</p>



<p>Oha, da trifft uns der Thorsten an einem sensiblen Punkt ???? Da müssen wir Farbe bekennen. Nicole hält sich für absolut unsportlich. Felix hatte über die Jahre mehr mit Sport zu tun, macht aber derzeit auch nicht regelmäßig einen bestimmten Sport.</p>



<p>Beide achten aber auf regelmäßige Bewegung und finden das auch sehr wichtig. Nicole muss täglich mehrmals mit dem Hund raus, das macht die Bewegung natürlich einfacher.</p>



<p>Darüber hinaus hat sie Spaß am Wandern, ist vor allem gern draußen an der Luft und in der Natur. Da bekommt man dann auch den Kopf frei. Das war für Felix auch lange der Antrieb, joggen zu gehen.</p>



<p>Ins Fitness-Studio gehen beide nicht gern, sind also mehr die Outdoor-Menschen. Da ist aber jeder anders und jeder geht natürlich mit einer anderen Intention an den Sport heran.</p>



<p>Felix ist es einfach wichtig, dass er sich im Körper wohl fühlt. Das ist derzeit der Fall und daher hat der Sport keine hohe Priorität. Ändert sich das, dann hört er allerdings auch auf den Körper und tut wieder mehr.</p>



<p>Nicole selbst ist ja momentan auch beim Abnehmen, sieht das mit dem Sport allerdings auch nicht als ausschlaggebend an. Sie bewegt sich natürlich gern, aber es muss kein Trainingsplan her, sondern der Fokus liegt eindeutig auf der Ernährung.</p>



<p>Wir sind also auch in diesem Bereich nicht perfekt und vertreten eher die Meinung: Jeder muss sehen, wie er Bewegung ins Leben integrieren kann. Es muss passen, Spaß machen und darf nicht zur ungeliebten Verpflichtung werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wir sind gern unperfekt!</h2>



<p>Bei allen drei Fragen zeigt sich: Wir sind auch nur Menschen und nicht überdiszipliniert, sondern haben unsere Fehler und auch inkonsequenten Momente. Aber uns ist es wichtig, auch das zu zeigen.</p>



<p>Denn so geht es einfach den meisten und wenn man nur das zeigt, was super ist, ist das ein einseitiges Bild. Das vermittelt bei anderen wieder den Gedanken, nicht gut genug zu sein, weil sie es eben nicht so perfekt schaffen.</p>



<p>Wir sind gern unperfekt und finden es toll, immer noch Luft zur Weiterentwicklung zu haben. Außerdem verrät ja auch der Name „SimplyGesund“, dass wir es gern einfach mögen.</p>



<p>Sich da selbst Druck aufzubauen, passt dann nicht dazu und kann auch nicht wirklich gesund sein. Lieber wieder lernen, auf die eigene Intuition zu hören.</p>



<p>Wir haben uns sehr über die Fragen gefreut und es hat uns wirklich Spaß gemacht, diese Folge so aufzunehmen. Deshalb: Wenn ihr Fragen an uns habt, dann immer her damit! Uns interessiert, was ihr denkt, wo ihr Probleme habt. Also schreibt uns bitte, am liebsten über unsere <a href="https://simplygesund.de/community" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Community</a>, wo dann auch ein aktiver Austausch stattfinden kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/016/">Podcast-Folge 016 &#8211; Eure Fragen, unsere Antworten!</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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		<title>Podcast-Folge 009 &#8211; Sport im Winter</title>
		<link>https://simplygesund.de/009-2/</link>
					<comments>https://simplygesund.de/009-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 10:29:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Sport im Winter? Das Thema klingt anfangs nicht unbedingt spannend. Es gibt jedoch einiges zu beachten, wenn man nicht die unschönen Folgen einer falschen Herangehensweise kennenlernen möchte. Mit Sport in der Winterzeit ist hier übrigens nicht das Skilaufen gemeint, was [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/009-2/">Podcast-Folge 009 &#8211; Sport im Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Sport im Winter? Das Thema klingt anfangs nicht unbedingt spannend. Es gibt jedoch einiges zu beachten, wenn man nicht die unschönen Folgen einer falschen Herangehensweise kennenlernen möchte.</p>



<p>Mit Sport in der Winterzeit ist hier übrigens nicht das Skilaufen gemeint, was natürlich auch unschön enden kann. Uns geht es mehr um die herkömmlichen Ausdauersportart, die man draußen ausüben kann. Dazu gehören Jogging, Radfahren, Walking, Wandern und ähnliches.</p>



<p>All das ist im Winter auch machbar, jedoch muss man dabei mehr beachten als wenn man die Sportarten in anderen Jahreszeiten ausübt. Dabei ist es gar nicht mal das größte Risiko beim Sporteln auszurutschen, sondern allein die Temperaturen erfordern eine andere Herangehensweise.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ist Sport im Winter überhaupt gesund?</h2>



<p>Zuerst steht natürlich die Frage im Raum: Sollte man überhaupt im Kalten draußen Sport machen? Steigt dabei nicht auch das Risiko für Erkältungen, wenn Schwitzen und Kälte aufeinander treffen?</p>



<p>Grundsätzlich ist es kein Problem, auch im Winter draußen Sport zu treiben. Besonders dann nicht, wenn der Körper die Outdoor-Aktivität gewohnt ist. Fängst du allerdings erst mit Sport im Winter an, kann es schon etwas kritischer werden. Da solltest du dann besonders darauf achten, dich vor dem Sport richtig aufzuwärmen &#8211; nicht in Form von heißem Tee und dicken Klamotten, sondern durch Dehnung etc. die Muskeln aufwärmen und somit auf die Aktivität vorbereiten.</p>



<p>Rein von den Temperaturen her, muss es jedoch nicht zu Erkältungen kommen. Im Gegenteil, du kannst so sogar dein Immunsystem stärken und ohne Erkältung da durch kommen. Du trainierst damit sogar dein Immunsystem, wenn du es nicht übertreibst mit dem Sport. Bei Eis und Schnee dann aber bitte auch aufpassen, dass man nicht stürzt oder sich anderweitig verletzt!</p>



<p>Ansonsten darf aber auch gern etwas geschwitzt werden beim Sport, denn dann tun wir ja auch etwas für unseren Körper.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sport im Winter nur mit der richtigen Kleidung</h2>



<p>Einer der wichtigsten Punkte beim Sport im Winter ist natürlich die Kleidung. Gerade als Anfänger beim Sport machen viele den Fehler, bei kalten Temperaturen Baumwolle zu tragen. Die wird bei Wärme ja gern genommen, weil sie den Schweiß aufsaugt. Bei Kälte ist das dann jedoch kontraproduktiv, denn das öffnet dann doch wieder die Türen für Erkältungen, wenn kalter Wind auf feuchte Kleidung trifft.</p>



<p>Hier ist es wirklich ratsam, auf Funktionskleidung zurückzugreifen, auch wenn sie nicht unbedingt nachhaltig ist. Die Synthetikfasern schrecken ja viele ab, die auf Nachhaltigkeit achten. Jedoch hält diese Kleidung auch wirklich lange und unterstützt die Gesundheit. Da ist es nicht verkehrt, auf die Kunstfasern zu setzen. Eine gute Idee sind Softshell, Goretex und ähnliches, die Wind abhalten, Feuchtigkeit ableiten und somit ein gutes Körperklima schaffen.</p>



<p>Allgemein ist hier auch der Zwiebellook zu empfehlen, also ruhig mehrere Kleidungsschichten übereinander tragen, die man dann bei Bedarf an und ausziehen kann. Wichtig ist auch, nicht gleich voller Energie und Motivation von der beheizten Wohnung in die Kälte stürmen und richtig loslegen. Gerade wenn du es nicht gewohnt bist, überschätzt du dich da ziemlich schnell.</p>



<p>Überhaupt ist der Winter mit eventuellen Minustemperaturen nicht der beste Zeitpunkt, um erstmalig mit einer Ausdauersportart im Freien zu beginnen. Hier muss sich dann der Körper nämlich nicht nur mit der ungewohnten Bewegung auseinandersetzen, sondern zusätzlich auch bei der Kälte mehr Energie aufwenden. Das führt dann zu Überbelastungen.</p>



<p>Wenn dir gerade jetzt der Sinn danach steht mit Sport zu beginnen, fang lieber mit Indoor-Sportarten an. Ob du nun in die Halle gehst oder ins Fitness-Studio… Möglichkeiten gibt es viele. Unabhängig von Öffnungszeiten bist du, wenn du einfach zu Hause Sport machst. Es gibt tolle Youtube-Videos, die dich dabei unterstützen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Noch mehr Tipps gegen Kälte</h2>



<p>Wenn es um die richtige Bekleidung geht, ist natürlich auch wichtig, auf die richtigen Schuhe zu achten. Gerade Laufschuhe sind oft eher sehr dünn, netzartig und alles andere als warm und wasserdicht.</p>



<p>Hier bitte dran denken, Schuhe passend zur Jahreszeit zu wählen. Imprägnieren bringt da nur bedingt etwas, wenn der Schuh selbst keinen Schutz gegen Kälte bietet.</p>



<p>Die Kälte spürst du übrigens sehr stark beim Atmen! Hier ist der Tipp: Bewusst durch die Nase einatmen! Damit filterst du nicht nur die Luft automatisch, sondern sie wird auch gleich ein wenig angewärmt, bevor sie in die Lungen kommt. Wer untrainiert ist, ringt schnell mal nach Luft, fängt an zu hecheln und atmet dann falsch.</p>



<p>Aber Achtung: Auch wenn sich das richtige Atmen in der Theorie total leicht anhört, lässt es dich in der Praxis eventuell ins Stolpern kommen. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn du dich da wirklich auf deine Atmung konzentrierst, kann dich das beim Laufen aus dem Schritt bringen.</p>



<p>Das kann zu einer kleinen Challenge werden, hier seinen Rhythmus zu finden und auch beizubehalten. Der Vorteil ist, dass du damit aber auch dein richtiges Tempo findest.</p>



<p>Zum Thema Atmung auch interessant: Es gibt einen Niederländer, Wim Hof, der es schafft, durch Atmung die Kälte auszublenden. Klar, für uns alle nicht unbedingt sofort zur Nachahmung empfohlen, aber es ist doch spannend zu sehen, was es alles gibt.</p>



<p>So kann Wim Hof durch seine Atemtechnik in der Arktis nur mit Badehose bekleidet herum laufen und trägt dennoch keine Erkältung davon. Seine Methode beruht dabei auf Meditation und sehr tiefer Atmung und inzwischen probieren es viele weitere Menschen aus und erzielen ähnlich tolle Erfolge.</p>



<p>Dass Kälte grundsätzlich nichts Schlechtes ist, zeigen auch viele Therapien, die auf Kälte beruhen. Gelenkschmerzen lassen sich damit beispielsweise mindern. Es kommt halt nur wieder darauf an, es nicht zu übertreiben, wie bei so ziemlich allem im Leben.</p>



<p>So nutzt man ja beispielsweise auch im Winter in der Sauna den Schnee gern aus, um nach dem Saunagang abzukühlen. Es ist zwar eine extreme Temperaturschwankung, der man sich da aussetzt, hilft aber dem Immunsystem, stärker zu werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schütze deinen Kopf!</h2>



<p>Nach dem halbnackten Wim Hof und den nackten Saunagängern kommen wir aber doch wieder auf uns Normalsterbliche zurück, die sich ja gerade im Winter doch gern lieber noch etwas mehr anziehen, um nicht zu frieren.</p>



<p>Auch der Kopf wird dann gern mit Mützen und Stirnbändern bedeckt. Und das ist auch wichtig, um die Ohren zu schützen, die ein Einfallstor für Viren und Bakterien sind, die dann zu Erkältungen, Mittelohrentzündungen und ähnlichem führen können.</p>



<p>Auch die Stirn sollte geschützt sein, denn über die Stirn und den Kopf allgemein verlieren wir die meiste Wärme. Mund und Nase sind zwar auch Einfallstore für Viren und Co. &#8211; aber da wir diese gerade beim Sport natürlich zum Atmen benötigen, können wir sie nicht so gut schützen.</p>



<p>Tipp: Fürs Joggen gibt es auch aus Mikrofaser einen schlauchartigen Schal, der multifunktional einsetzbar ist und als Mundschutz genauso dient wie als Halstuch oder Stirnband.</p>



<p>Allgemein sollte man darauf achten, dass es nicht zu kalt ist, wenn man Sport machen möchte. Deutliche Minustemperaturen sind vielleicht für Extremsportler aushaltbar, für uns Hobbysportler ist das dann jedoch meist zu viel.</p>



<p>Was viele Hobbysportler auch nicht beachten: Bei der Auswahl der Kleidung für den Sport sollte es so sein, dass du noch etwas fröstelst, wenn du raus gehst. Ziehst du dich zu dick an, so dass du die Kälte draußen gar nicht spürst, wird es dir bei der Bewegung schnell zu warm werden. Mit dem langsamen Aufwärmen der Muskeln draußen, kommt dann auch die gefühlte Wärme.</p>



<p>Das war in dieser Folge ziemlich viel Input &#8211; und deshalb haben wir beschlossen, als Goodie eine <a href="https://simplygesund.de/community">Checkliste</a> für dich zur Verfügung zu stellen, die dir auf einen Blick zeigt, worauf du achten solltest, um gesund und verletzungsfrei im Winter Sport zu treiben.</p>



<p><strong>Alle Links aus der Folge:</strong></p>



<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=DYuw4f1c4xs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video Indoor-Walking</a><br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=UErN1VLCXC0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video Yoga</a><br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=-wnOGFiCSGI" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Video Fitness</a><br><a href="https://www.wimhofmethod.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wim Hof</a><br><a href="https://amzn.to/2AUrlfq" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Multifunktionsschal</a> (*)<br><a href="https://simplygesund.de/community">Checkliste Sport im Winter</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Machst du auch im Winter draußen Sport? Was sind deine besten Tipps dafür? Diskutiere mit uns in den Kommentaren!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/009-2/">Podcast-Folge 009 &#8211; Sport im Winter</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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		<title>Wandern ist sooo langweilig &#8211; oder?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2018 10:23:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es waren noch gut 25° C im Schatten, als wir uns gegen 16 Uhr auf den Weg zum Leuchtturm in Cala Ratjada, Mallorca, machten. Laut Erzählungen ein anstrengender Fußmarsch den Berg hinauf. Nichts für den ersten Versuch im Wandern In unserem von Urlaubsgefühlen geprägten Leichtsinn grinsten wir nur darüber und dachten: &#8222;Ach, so ein kleiner [&#8230;]</p>
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<p>Es waren noch gut 25° C im Schatten, als wir uns gegen 16 Uhr auf den Weg zum Leuchtturm in Cala Ratjada, Mallorca, machten. Laut Erzählungen ein anstrengender Fußmarsch den Berg hinauf. Nichts für den ersten Versuch im Wandern</p>



<p>In unserem von Urlaubsgefühlen geprägten Leichtsinn grinsten wir nur darüber und dachten: &#8222;Ach, so ein kleiner Berg kann uns nichts anhaben!&#8220; Das erste Drittel des Weges war auch wirklich nicht weiter spektakulär.</p>



<p>Aber natürlich wollten wir auch nicht einfach den Weg an der Straße gehen, sondern lieber Meer und Landschaft am Küstenweg genießen. Und dort ging es dann über Stock und Stein die Felsküste entlang &#8211; einen Weg gab es nicht wirklich.</p>



<p>Ich geb zu, zwischendurch war der Zweifel da: Lohnt der Aufwand für einen schönen Sonnenuntergang? Am Ende hat es sich natürlich gelohnt &#8211; und unsere Lust am Wander war geweckt, auch wenn uns alles weh tat.</p>



<p>Schon am nächsten Tag wählten wir die nächste Strecke und auch den Rest des Urlaubs waren wir nur noch zu Fuß unterwegs und erkundeten so die Gegend.</p>



<p>Heute gehört das Wandern zu unseren Hobbys und hilft uns dabei, den Alltag mal auszublenden und natürlich auch unsere Gesundheit zu verbessern. Und mit der Lust auf diese Art von Freizeitgestaltung sind wir nicht allein!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wandern wird zum Volkssport</h2>



<p>Lange Zeit galt das Wandern als langweilige Beschäftigung und wurde gerade von der jüngeren Generation nicht wirklich als Sport oder Freizeitspaß wahrgenommen.</p>



<p>Das hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Wandern ist zum Trend geworden und Menschen aus allen Gesellschafts- und Altersschichten erkunden Wälder, Felder und Berge zu Fuß.</p>



<p>Gerade Fernwanderung sind derzeit beliebt und locken immer mehr zu einer Auszeit. So beschreiten beispielsweise inzwischen 300.000 Pilger pro Jahr den Jakobsweg, der von St. Jean Died de Port (Frankreich) bis nach Santiago de Compostela (Spanien führt) &#8211; und ein Großteil der Pilger kommt aus Deutschland.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="900" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2018/10/wandern01.png" alt="wandern" class="wp-image-1675" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/10/wandern01.png 600w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/10/wandern01-200x300.png 200w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure></div>



<p>Wer meint, das hier nur aus religiösen Gründen die anstrengende Reise zu Fuß unternommen wird, liegt allerdings falsch. Natürlich ist das bei einem Teil ein Grund &#8211; aber weitaus mehr haben andere Motive.</p>



<p>Wer sich auch eine Fernwanderung begibt, ist nicht selten vom Wunsch nach Veränderung angetrieben. Das Bedürfnis, eigene Grenzen zu erfahren und zu überwinden ist bei diesen Wanderern groß. Und der Weg zu einem entfernten Ziel ist dann nicht selten auch ein Weg zu sich selbst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wandern tut uns gut</h2>



<p>Natürlich muss es nicht gleich der 800 km lange Pilgerweg sein, wenn das Wandern interessant erscheint. Das tolle an dieser Art der Bewegung ist ja, dass sie jeder durchführen kann &#8211; angepasst auf das eigene Fitness-Level und die Vorlieben.</p>



<p>Wir müssen beispielsweise nicht unbedingt Berge erklimmen und würden schon aus Rücksicht auf unseren Hund derzeit keine Touren von 20 und mehr Kilometern machen.</p>



<p>Stattdessen packen wir uns ein bisschen Essen und Trinken in den Rucksack, suchen uns eher wenig frequentierte Strecken vornehmlich in Waldgebieten und freuen uns, drei oder vier Stunden durch die Natur zu laufen und einfach die Stille zu genießen.</p>



<p>Das tut uns gut, fordert uns ein bisschen, sorgt aber nicht für anschließende gesundheitliche Schwierigkeiten. Ganz im Gegenteil!</p>



<p>Auch in verschiedenen Studie wurde inzwischen bewiesen, dass das Wandern einen positiven Einfluss auf die Gesundheit hat.</p>



<p>Gesundheitliche Vorteile des Wanderns sind unter anderem: &#8211; Stärkung des Herz-Kreislaufsystems &#8211; Senkung des Blutdrucks &#8211; Regulierung des Blutfettspiegels &#8211; Kräftigung der Knochen &#8211; Stärkung der Lunge &#8211; Anregung des Stoffwechsels &#8211; Stärkung des Immunsystems</p>



<p>Es gibt also viele gute Gründe, das Wandern einmal auszuprobieren!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2018/10/IMG_2718-1024x683.jpg" alt="wandern" class="wp-image-1674" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_2718-1024x683.jpg 1024w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_2718-610x407.jpg 610w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_2718-300x200.jpg 300w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_2718-768x512.jpg 768w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_2718-1080x720.jpg 1080w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/10/IMG_2718.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was brauchst du zum Wandern?</h2>



<p>Das Tolle am Wandern ist, dass es nicht viel braucht, um diesen Sport einmal auszuprobieren. Einfach anziehen und losgehen!</p>



<p>Aber wir wollen auch nicht verheimlichen, dass es schon Sinn macht, ein bisschen in die Ausrüstung zu investieren. Das macht das Wandern weitaus angenehmer, wie wir selbst festgestellt haben.</p>



<p>Wir hatten uns damals für unseren Urlaub eh schon einen <a href="https://amzn.to/2NtF01z" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Rucksack</a>(*) gekauft und dazu auch gleich <a href="https://amzn.to/2IEBXCF" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Edelstahl-Flaschen</a>(*) fürs Wasser. Diese sind doppelwandig und haben den Vorteil, dass die Getränke darin lange kühl bleiben.</p>



<p>Nachdem wir merkten, dass das Wandern uns Spaß macht, stockten wir unsere Ausrüstung nach und nach auf. Besonders empfehlenswert sind hier vor allem Wanderhosen. Sie bieten gegenüber normalen Hosen und Jeans unzählige Vorzüge &#8211; und wir würden ohne sie schon gar nicht mehr los gehen.</p>



<p>Während mein Mann meist mit etwas stabileren Sneakern unterwegs ist, habe ich mir inzwischen knöchelhohe Wanderschuhe angeschafft. Ich knicke sonst leicht um und habe damit einfach mehr Halt.</p>



<p>Ansonsten sind inzwischen auch ein <a href="https://amzn.to/2QzTcIc" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Erste-Hilfe-Set</a>(*), platzsparende <a href="https://amzn.to/2IHNa5y" target="_blank" rel="noreferrer noopener sponsored nofollow">Mikrofaser-Handtücher</a>(*) und andere Kleinigkeiten im Rucksack gelandet. Damit fühlen wir uns bestens ausgestattet.</p>



<p>Die Vorteile des Wanderns spüren wir natürlich auch deutlich. Zum einen hilft es uns bei der Entspannung und nicht selten entwickeln wir auf den Touren auch viele neue Ideen fürs Business. Aber auch gesundheitlich profitieren wir davon.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gehst du auch gern Wandern? Wir freuen uns auf deinen Kommentar!</h3>
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		<title>Hoffnung für Bewegungsmuffel!</title>
		<link>https://simplygesund.de/hoffnung-fuer-bewegungsmuffel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Sep 2018 08:22:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Machst du Sport? Und machst du ihn gern? Gerade auf die zweite Frage reagieren überraschend viele Menschen mit einem Kopfschütteln. Sie wissen, dass es gut ist kein Bewegungsmuffel zu sein, aber Freude am Sport haben sie nicht wirklich. Eigentlich schade, dass hier Woche für Woche mehrere Stunden der wertvollen Freizeit einer Sache gewidmet werden, an [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Machst du Sport? Und machst du ihn gern? Gerade auf die zweite Frage reagieren überraschend viele Menschen mit einem Kopfschütteln. Sie wissen, dass es gut ist kein Bewegungsmuffel zu sein, aber Freude am Sport haben sie nicht wirklich.</p>



<p>Eigentlich schade, dass hier Woche für Woche mehrere Stunden der wertvollen Freizeit einer Sache gewidmet werden, an der man keinen Spaß hat, oder?</p>



<p>Aber es ist nun mal wichtig, sich zu bewegen. Und der Besuch im Fitness-Studio oder die Laufrunde sind halt die Dinge, die alle machen. Also machst du sie eben auch. Es kann ja nicht alles Spaß machen!</p>



<p>So dachte ich auch lange. Die Folge waren über die Jahre immer mal wieder Mitgliedschaften im Fitness-Studio, die ich irgendwann nur noch bezahlte, aber nicht mehr nutzte.</p>



<p>Oder auch eine kleine Sammlung für Sportgeräte für die Wohnung, die wunderbar als Staubfänger oder Kleiderständer ihr Dasein fristeten. Bis ich irgendwann merkte: Aktiv sein kann ich auch abseits von Sportgeräten und anderen Bewegungstrends.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Niemand ist wirklich ein Bewegungsmuffel</h2>



<p>Ich bin alles andere als sportbegeistert. Ich würde mich sogar im sportlichen Bereich als faul bezeichnen. Hier finde ich einfach keine Motivation für die Dinge, die ich eigentlich gar nicht mehr.</p>



<p>Aber deshalb bin ich noch lange kein Bewegungsmuffel. In den letzten Jahren hab ich nämlich festgestellt, wo es mir Spaß macht, aktiv zu sein.</p>



<p>Ich liebe beispielsweise<a href="https://simplygesund.de/15-gru%cc%88nde-fu%cc%88rs-spazierengehen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Spaziergänge</a> mit Hund und Mann oder auch mit Freunden. In der Natur sein, gute Gespräche führen oder einfach dem Wind und den Vögeln lauschen, ist für mich immer wie ein Kurzurlaub.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img decoding="async" width="600" height="900" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2018/09/hoffnung_bewegungsmuffel01.png" alt="Bewegungsmuffel" class="wp-image-1593" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/09/hoffnung_bewegungsmuffel01.png 600w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/09/hoffnung_bewegungsmuffel01-200x300.png 200w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure></div>



<p>Eine zeitlang schnappte ich mir auch schon morgens um 6 Uhr die Walkingstöcke und lief los. Nicht unbedingt, weil ich mich sportlich betätigen wollte, sondern vielmehr aus anderen Gründen. Ich genoss einfach eine Stunde für mich, hörte beim Walken inspirierende Hörbücher und kam mit einem freien Kopf nach Hause, wo ich dann frisch und motiviert in den Arbeitstag startete.</p>



<p>Inzwischen haben wir auch Spaß am Wandern. Einfach mehrere Stunden über Felder, Wiesen und durch Wälder laufen, hat etwas extrem Beruhigendes, schafft Zeit, über Pläne oder Projekte zu sprechen oder auch einfach den Gedanken nachzuhängen.</p>



<p>All diese Formen der Bewegung machen mir extrem Spaß, sind nicht unbedingt als Sport zu definieren und ich mache sie vor allem auch aus völlig anderen Gründen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was macht dich glücklich und entspannt?</h2>



<p>Würdest du dich als Bewegungsmuffel bezeichnen? Dann denke mal genau darüber nach, ob das wirklich so ist. Vielleicht findet die Bewegung dort statt, wo du es gar nicht wirklich wahrnimmst?</p>



<p>Vielleicht tanzt du ja jeden Morgen zu deiner Lieblingsmusik durch die Wohnung, um wach zu werden und den Tag gut gelaunt zu beginnen? Auch das ist Bewegung!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2018/09/people-2562178_1280-1024x768.jpg" alt="Bewegungsmuffel" class="wp-image-1592" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/09/people-2562178_1280-1024x768.jpg 1024w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/09/people-2562178_1280-610x458.jpg 610w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/09/people-2562178_1280-300x225.jpg 300w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/09/people-2562178_1280-768x576.jpg 768w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/09/people-2562178_1280-500x375.jpg 500w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/09/people-2562178_1280-1080x810.jpg 1080w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/09/people-2562178_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Eventuell hast du es dir ja auch angewöhnt, überall die Treppen zu nehmen, weil dir das Warten auf den Fahrstuhl zu lange dauert oder du die überfüllten Rolltreppe nicht magst. Auch das ist Bewegung.</p>



<p>Und selbst wenn du regelmäßig an Cleaning-Aktionen teilnimmst oder einfach auf eigene Faust losgehst und Parks und Wälder von Müll befreist, ist das ein wirklich tolles Workout!</p>



<p>Du siehst, Bewegungsmuffel ist eigentlich keiner wirklich. Irgendwas gibt es immer, was du bereits tust &#8211; oder woran du ganz einfach Spaß haben könntest.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Intention macht den Unterschied</h2>



<p>Wenn du also zu den vermeintlichen Bewegungsmuffeln gehörst, du schon beim Gedanken an Sport am liebsten auf der Couch festwachsen würden, denk einfach anders.</p>



<p>Überleg dir, was du aus <em>nicht-sportlichen</em> Gründen tust und was dir da Spaß macht. Und erkenn dann an, dass auch diese Art der Bewegung zählt.</p>



<p>Klar, je nach gesundheitlicher Verfassung ist oft ein bisschen mehr Bewegung anzuraten. Aber verabschiede dich von dem Gedanken, dass du dazu einer bestimmten Sportart nachgehen musst.</p>



<p>Tu das, was du eh gern tust und wenn du dich dabei bewegst, ist alles gut. Dann tu es vielleicht einfach noch ein bisschen öfter oder intensiver, wenn es denn zum Sport werden soll. Du siehst dann ganz schnell, dass auch du kein Bewegungsmuffel bist!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist deine liebste Form der Bewegung? Verrate es uns jetzt in den Kommentaren!</h3>



<p>Bildcredits: <a href="https://pixabay.com/de/zu-fu%C3%9F-mantel-weiblich-einsame-frau-1031039/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Titelbild</a>, <a href="https://pixabay.com/de/menschen-m%C3%A4dchen-tanzen-tanz-2562178/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikelbild</a></p>
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		<title>Plogging &#8211; Umweltschutz als Workout</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jun 2018 14:49:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Müll]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesund und fit sein, davon träumen wir alle. Und dazu laufen wir gern durch die wunderschöne Natur &#8211; die in der Realität leider oft völlig vermüllt ist. Und genau dort setzt das Plogging an. Plogging ist ein Trend, der in den letzten Monaten von Schweden aus nach und nach die Welt erobert. Der Begriff setzt [&#8230;]</p>
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<p>Gesund und fit sein, davon träumen wir alle. Und dazu laufen wir gern durch die wunderschöne Natur &#8211; die in der Realität leider oft völlig vermüllt ist. Und genau dort setzt das Plogging an.</p>



<p>Plogging ist ein Trend, der in den letzten Monaten von Schweden aus nach und nach die Welt erobert. Der Begriff setzt sich aus <em>Plocka</em>, dem schwedischen Wort für Aufräumen, und <em>Jogging</em>, also dem Laufen zusammen. Und damit ist eigentlich auch schon alles erklärt.</p>



<p>Damit der Traum vom Joggen in einer schönen Umgebung wahr wird, wird es gleich mit aktivem Umweltschutz verbunden.</p>



<p>Jogger statten sich dabei mit Müllbeuteln aus und sammeln unterwegs auf, was andere liegen gelassen haben. Das gibt nicht nur ein gutes Gefühl, sondern ist gleichzeitig auch noch ein tolles Workout, dass die Fitness steigert und somit zur Gesundheit beiträgt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img decoding="async" width="600" height="900" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2018/06/plogging01.png" alt="plogging" class="wp-image-992" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/06/plogging01.png 600w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/06/plogging01-200x300.png 200w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Plogging wird zu einer Bewegung!</h2>



<p>Während leider viel zu viele Menschen noch immer blind durch die Gegend laufen und es okay finden, ihren Müll überall dort zu entsorgen, wo er nicht hingehört, gibt es zum Glück auch andere.</p>



<p>Gerade wer viel draußen ist und dort vielleicht sogar noch Sport treibt, weiß, wie viel Müll sich überall findet. Ob im Park, auf den Straßen oder auch im Wald: Überall liegen Verpackungen und teils auch skurrile Dinge, die eigentlich in den Mülleimer gehören.</p>



<p>So gab es vereinzelt auch schon immer Menschen, die sich diesem Problem angenommen haben und auf eigene Faust den Müll aufsammelte und entsorgten. Aber das geschah meist still und leise.</p>



<p>Beim Plogging darf gern die ganze Welt davon erfahren, dass hier aktiver Umweltschutz betrieben wird. Und <em>aktiv</em> ist es wirklich, denn das Aufsammeln des Mülls wird zum Teil des Workouts.</p>



<p>Über Social Networks kann dann die ganze Welt unter dem Hashtag #plogging daran teilhaben &#8211; und Umweltschutz gepaart mit Fitness wird zum Lifestyle.</p>



<p>Darüber könnte man sich jetzt aufregen, denn die Intention hinter solchen Aktionen sollte ja eigentlich nicht die Aufmerksamkeit sein. Aber so lange das Ergebnis stimmt, kann man da auch drüber hinweg sehen.</p>



<p>Und so schließen sich immer mehr Menschen auf der ganzen Welt dieser Bewegung an. In Costa Rica gibt es sogar ein Triathlon-Team, das Plogging in den Trainingsplan aufgenommen hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie funktioniert das Plogging?</h2>



<p>Eigentlich braucht es zum Plogging nichts als einen Müllbeutel, den man beim Joggen dabei hat und mit dem Unrat füllt, der einem unterwegs begegnet. Und natürlich Handschuhe.</p>



<p>Aber so wäre es bestimmt nicht zum Trend geworden. Das Besondere an dieser Bewegung ist eher, dass sich Menschen für Plogging-Events treffen und gemeinsam Laufen und Aufräumen.</p>



<p>Der Umweltschutz bekommt somit einen noch sozialeren Charakter und man fühlt sich in einer Gruppe Gleichgesinnter gleich noch ein Stückchen besser.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2018/06/garbage-1713777_1280-1024x682.jpg" alt="Plogging" class="wp-image-987" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/06/garbage-1713777_1280-1024x682.jpg 1024w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/06/garbage-1713777_1280-610x407.jpg 610w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/06/garbage-1713777_1280-300x200.jpg 300w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/06/garbage-1713777_1280-768x512.jpg 768w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/06/garbage-1713777_1280-1080x720.jpg 1080w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/06/garbage-1713777_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>So werden Parks, Waldgebiete oder ähnliches in Angriff genommen und gesäubert. Wo in der Nähe solche Events stattfinden oder welche festen Gruppen sich gebildet haben, erfährt man leicht online.</p>



<p>Und während der eine oder andere vielleicht noch darauf verweist, dass diese Arbeit ja eigentlich von den Abfallbetrieben vorgenommen werden sollte, sind diese über die Unterstützung froh.</p>



<p>In Köln beispielsweise werden Plogging-Gruppen schon kostenlos mit Müllsäcken und Handschuhen versorgt und zum Ende der Treffen kommt ein Müllwagen vorbei, bei dem die gefüllten Säcke gleich abgegeben werden können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und was ist am Plogging gesund?</h2>



<p>Da es auf dieser Seite ja um ein gesundes Leben geht, soll natürlich auch dieser Aspekt hier nicht vergessen werden.</p>



<p>Genau genommen ist es ja auch der Fitness-Gedanke, der das Plogging so besonders macht. Anstatt einfach &#8222;nur&#8220; zu laufen, wird mit dem Plogging das Training erweitert und intensiviert.</p>



<p>Zwar verkürzen sich die Laufstrecken, aber das ständige Beugen und Aufrichten beim Aufräumen spricht noch zusätzliche Muskelgruppen an, stärkt diese und verbrennt mehr Kalorien.</p>



<p>Es ist also mehr als nur ein reines Cardio-Training und dabei auch noch richtig effektiv. Dass dieses Training dann noch an frischer Luft geschieht, macht es gleich noch etwas gesünder. Und auch von einer sauberen Umwelt profitiert unsere Gesundheit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kann Plogging etwas ändern?</h2>



<p>Wer das Glas gerne halb leer sieht, wird natürlich jetzt auch noch viele Argumente parat haben, die gegen das Plogging sprechen.</p>



<p>Natürlich, wenn auf die gesamte Verschmutzung der Welt geschaut wird, macht ein gesäuberter Abschnitt im Park um die Ecke nicht viel aus &#8211; aber es ist ein Anfang.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2018/06/pollution-439188_1280-1024x682.jpg" alt="Plogging" class="wp-image-989" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/06/pollution-439188_1280-1024x682.jpg 1024w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/06/pollution-439188_1280-610x407.jpg 610w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/06/pollution-439188_1280-300x200.jpg 300w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/06/pollution-439188_1280-768x512.jpg 768w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/06/pollution-439188_1280-1080x720.jpg 1080w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2018/06/pollution-439188_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Besser wäre es natürlich, wenn viel weniger Müll produziert wird und dieser vor allem richtig entsorgt wird. Aber davon sind wir leider noch weit entfernt.</p>



<p>Im Moment sehen die Zahlen eher sehr erschreckend aus: Jeder Deutsche produziert im Durchschnitt etwa 626 Kilogramm Müll im Jahr! Und damit liegen wir europaweit auf dem zweiten Platz &#8211; nur in Dänemarkt wird noch mehr produziert.</p>



<p>Besonders schlimm ist aber, dass keine Besserung in Sicht ist. Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) ist die Menge an Abfall in Deutschland zwischen 2005 und 2016 um 11 Prozent gestiegen.</p>



<p>Mit Blick auf die Nachbarländer ist das beschämend, denn der EU-Durchschnitt ist in derselben Zeit um etwa 4 Prozent zurückgegangen.</p>



<p>Effektiver als das Plogging wäre also, wenn wir alle viel weniger <a href="https://simplygesund.de/plastik-wohin-du-schaust/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Müll</a> produzieren &#8211; so lange das aber nicht der Fall ist, ist es einfach eine tolle Sache, wenn Menschen aktiv werden und etwas für die eigene Gesundheit und auch für die Umwelt tun!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hast du schon vom Plogging gehört oder vielleicht auch schon selbst an Events teilgenommen? Was hältst du davon?</h3>



<p>Bildcredits: <a href="https://pixabay.com/de/jogging-laufen-sport-wald-natur-3216189/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Titelbild</a>, <a href="https://pixabay.com/de/m%C3%BCll-sammeln-entsorgung-zange-1713777/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bild 1</a>, <a href="https://pixabay.com/de/umweltverschmutzung-m%C3%BCll-wald-439188/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bild 2</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/plogging-umweltschutz-als-workout/">Plogging &#8211; Umweltschutz als Workout</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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