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	<title>Nicole Archive - SimplyGesund</title>
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	<title>Nicole Archive - SimplyGesund</title>
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		<title>Podcast-Folge 36: Gut schlafen trotz Hitze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2019 09:27:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafen]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge. Unser heutiges Thema ist ein Dauerbrenner &#8211; zumindest in jedem Sommer. Denn immer, wenn die Temperaturen steigen, nimmt die Schlafqualität ab. Aber wie kann man bei Hitze besser schlafen? Gerade in Deutschland und Österreich ist unser Tagesrhythmus nicht gerade auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/036/">Podcast-Folge 36: Gut schlafen trotz Hitze</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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<p><strong>Dieser Podcast ist leider nicht mehr aktiv. Hier findest du jedoch eine Zusammenfassung der Folge.</strong></p>



<p>Unser heutiges Thema ist ein Dauerbrenner &#8211; zumindest in jedem Sommer. Denn immer, wenn die Temperaturen steigen, nimmt die Schlafqualität ab. Aber wie kann man bei Hitze besser schlafen?</p>



<p>Gerade in Deutschland und Österreich ist unser Tagesrhythmus nicht gerade auf die hohen Temperaturen im Sommer angepasst, wie wir sie jetzt immer öfter haben. Während man sich im Süden tagsüber Auszeiten gönnt und in der ausgedehnten Mittagspause ein Nickerchen macht, müssen wir mit wenig Schlaf in der Nacht auskommen und schleppen uns dann müde durch den Tag.</p>



<p>Aber es geht nicht jedem so. Eine Umfrage der Technikerkrankenkasse hat ergeben, dass jeder dritte Deutsche im Sommer Probleme mit dem Schlafen hat. Frauen sind tendenziell eher betroffen als Männer und jüngere Menschen haben eher ein Einschlafproblem als ältere.</p>



<p>Generell geht man davon aus, dass 18° C die ideale Einschlaftemperatur ist &#8211; und da sind wir an heißen Sommertagen locker drüber.</p>



<p>Unser Körper ist jedoch schlau und versucht auf seine Art, uns die Nachtruhe angenehm zu machen. Dazu wird die körpereigene <em>Klimaanlage</em> eingeschaltet und die Körpertemperatur in der Nacht um 0,5° C gesenkt. Hört sich erst einmal nicht viel an, aber es bringt wirklich schon einiges.</p>



<p>Dennoch quälen sich viele Menschen Nacht für Nacht und finden keinen Schlaf. Im ersten Schritt sollte dann geschaut werden, ob man selbst alles dafür tut, dagegen zu wirken. Wichtig ist beispielsweise, dass schon über den Tag hinweg genug getrunken wird. Auch sollte der Körper nicht mit zu schwerem, deftigen Essen belastet werden.</p>



<p>Auch hilfreich kann ein lauwarmer Kräutertee am Abend sein. Er kann müde machen und der Körper braucht weder aufheizen noch abkühlen, um die Temperatur auszugleichen. Eiskalte Getränke hingegen sollten vermieden werden, sie sorgen eher dafür, dass man ins Schwitzen kommt.</p>



<p>Tagsüber kann man auch sonst so einiges tun, damit es am Abend angenehmer wird. So empfiehlt sich eine Stoßlüftung am Morgen und anschließend alle Fenster verschließen und so weit wie möglich abdunkeln. Sobald es am Abend abkühlt, können dann wieder alle Fenster und Türen geöffnet werden. Ist ein Durchzug nicht möglich, kann es auch helfen, einen Ventilator vors offene Fenster zu stellen. Damit findet dann ein Luftaustausch statt.</p>



<p>Auch hilfreich ist es natürlich, wenn man im Sommer nur eine leichte Decke zum Schlafen nimmt bzw. vielleicht sogar nur den Bettbezug. Auch angenehm ist Schlafkleidung aus Naturfasern, wie beispielsweise Baumwollen, Leinen oder auch Seide.</p>



<p>Hast du ein Haustier, das mit im Schlafzimmer oder sogar Bett schläft? Das sorgt im Sommer für zusätzliche Wärme. Wir Menschen produzieren allein durch unsere Anwesenheit ca. 100 Watt Wärmeleistung, bei größeren Hunden können es schnell auch mal 500 Watt sein.</p>



<p>Und wenn wir schon von zusätzlichen Wärmequellen sprechen, dann denk bitte auch daran, dein Handy nicht nachts im Schlafzimmer aufzuladen. Auch ein Computer, der vielleicht mit im Raum ist und an einem Netzteil hängt, kann viel Wärme erzeugen. Hier ist es sicher nicht verkehrt, die technischen Geräte aus dem Schlafzimmer zu verbannen.</p>



<p>Bei der Recherche zu dieser Folge haben wir allerdings auch einige recht skurrile Tipps entdeckt, bei denen wir schon ins Grübeln gekommen sind.</p>



<p>Auf jeden Fall schon etwas seltsam ist der Tipp, vor dem Schlafengehen den Bettbezug in kaltem Wasser zu tränken, ihn dann auszuwringen und darunter zu schlafen. Als Steigerung wurde noch angemerkt, dass man ihn natürlich auch für kurze Zeit ins Gefrierfach legen kann. Wir bezweifeln, ob das wirklich eine gute Idee ist. Zum einen stellen wir es uns wirklich unangenehm vor, in einem nassen Bett zu liegen. Zum anderen ist eine nasse Decke nicht gerade atmungsaktiv, darunter staut sich also die Wärme.</p>



<p>Auch mit den Eisfach hat die folgende Idee zu tun: Man lege ein paar Strümpfe tagsüber ins Eisfach und zieht sie an, wenn es ins Bett geht. Aber ob die Eissocken wirklich helfen? Zwar wird die Temperatur in nicht unerheblichem Maß auch über die Füße reguliert, aber lange dürfte dieser <em>Frischekick</em> nicht anhalten.</p>



<p>Einige empfehlen auch eiskalte Fußbäder vor dem Schlafen. Aber auch hier sehen wir eher die Möglichkeit, dass einem anschließend erst recht sehr warm ist &#8211; oder das man nicht schlafen kann, weil kalte Füße unangenehm sind.</p>



<p>Schlussendlich fanden wir noch einen Tipp für alle, die nachts viel schwitzen: von Kopf bis Fuß mit Babypuder einstäuben! Wir möchten gar nicht wissen, wie da am nächsten Morgen das Bett aussieht. Darüber hinaus sorgt so eine <em>Panade</em> auch dafür, dass die körpereigene Klimaanlage nicht funktionieren kann.</p>



<p>Von solchen und ähnlichen Tipps sollte man also besser Abstand nehmen. Mit den Ratschlägen, die wir zu Anfang gegeben haben, kommt man sicher besser klar. Ansonsten kann es auch noch helfen, Eimer mit kaltem Wasser im Raum aufzustellen.</p>



<p>Schlussendlich ist die Wärme dann auch noch ein Stück weit Gewöhnungssache und nach den ersten heftigen Nächten kommen wir schon viel besser damit klar.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://simplygesund.de/036/">Podcast-Folge 36: Gut schlafen trotz Hitze</a> erschien zuerst auf <a href="https://simplygesund.de">SimplyGesund</a>.</p>
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		<title>Bringt tierisches Eiweiß dich um?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nicole]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2019 07:08:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Eiweiß]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tierisches Eiweiß ist wichtig! Diese Aussage hört man von vielen Menschen. Oftmals sind es Sportler, die ihren Muskelaufbau im Blick haben, oder auch Fleischesser, die Veganer überzeugen wollen, doch mal ins Steak zu beißen. Aber ist das auch wirklich so? Nein. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass tierisches Eiweiß längst nicht so wichtig ist, wie wir es [&#8230;]</p>
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<p>Tierisches Eiweiß ist wichtig! Diese Aussage hört man von vielen Menschen. Oftmals sind es Sportler, die ihren Muskelaufbau im Blick haben, oder auch Fleischesser, die Veganer überzeugen wollen, doch mal ins Steak zu beißen. Aber ist das auch wirklich so?</p>



<p>Nein. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass tierisches Eiweiß längst nicht so wichtig ist, wie wir es immer annehmen. Ganz im Gegenteil: Krass gesagt erhöht anscheinend das tierische Protein das Risiko, dass du frühzeitig an einer Krankheit stirbst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alle reden von Proteinen!</h2>



<p>Proteine sind lebensnotwendig für uns. Das brauchen wir sicherlich nicht weiter diskutieren. Nicht erst seit dem LowCarb-Ernährungstrend wird allerdings immer mehr auf die Zufuhr geachtet. Gerade Kraftsportler achten schon immer darauf, mit Hilfe der Proteine den Muskelaufbau zu unterstützen.</p>



<p>Aber mal ganz abgesehen von Trends und der Diskussion, wie viel Protein wir brauchen (<a href="https://simplygesund.de/017/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">dazu gibt es einen Podcast</a>), möchten wir lieber einmal darauf schauen, womit wir die Eiweiße aufnehmen.</p>



<p>Viele schwören dabei vor allem auf tierische Produkte wie Fleisch, Eier und auch Quark. Es gibt aber auf viele pflanzliche Protein-Quellen, wie beispielsweise Hülsenfrüchte, Soja-Produkte oder auch Roggen oder Haferflocken.</p>



<p>Und welche Eiweiß-Quellen sind nun die besten? Darüber machen sich viele Forscher Gedanken und es gibt erst Untersuchungen, die interessante, aber auch erschreckende Ergebnisse mit sich bringen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="900" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2019/06/suesses.png" alt="tödliches Eiweiß?" class="wp-image-2616" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/06/suesses.png 600w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/06/suesses-200x300.png 200w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Ist tierisches Eiweiß ungesund?</h2>



<p>Im medizinischen Fachmagazin &#8222;<a href="https://jamanetwork.com/journals/jamainternalmedicine/fullarticle/2540540" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jama Internal Medicine</a>&#8220; haben Forscher eine Untersuchung veröffentlicht, nach der Menschen, die überwiegend pflanzliche Eiweiße zu sich nehmen, eher gesund alt werden können.</p>



<p>Im Umkehrschluss bedeutet das also: Wer überwiegend tierische Eiweiße zu sich nimmt, erhöht das Risiko, an einer Erkrankung zu sterben. Hört sich schon krass an, ist aber wirklich so.</p>



<p>Forscher der Harvard Medical School kamen zu diesem Ergebnis, nachdem sie die Daten von zwei Langzeitstudien mit Todeszahlen in Zusammenhang brachten. Die Daten stammen von mehr als 130.000 Menschen, die im Schnitt Ende Vierzig waren und bis mehr als 30 Jahre mit Studien begleitet wurden. Unter anderem haben sie alle zwei Jahre Fragebögen ausgefüllt, die Aufschluss über ihre Ernährungsgewohnheiten und Lebensumstände gaben.</p>



<p>Während dieser Studienzeit starben 36.115 Teilnehmer. Über 13.000 davon an Krebs, fast 9.000 an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und die restlichen an anderen Ursachen.</p>



<p>Den Forschern fiel beim Zusammenbringen der Daten auf, dass die meisten Studienteilnehmer mehr tierische als pflanzliche Eiweiße zu sich nahmen. Im Detail bestanden die tägliche aufgenommenen Kalorien durchschnittlich zu 14 Prozent aus tierischen und zu vier Prozent aus pflanzlichen Proteinen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was macht den Unterschied?</h2>



<p>Die Forscher haben nicht nur betrachtet, wer welche Eiweiße zu sich genommen hat, sondern wie diese Ergebnisse mit anderen Dingen in Verbindung stehen. Und da zeigte sich deutlich: Tierische Eiweiße sind nicht unbedingt die gesündere Variante.</p>



<p>Es zeigte sich deutlich: Nahmen die Studienteilnehmer während der begleiteten Zeit mehr tierisches Eiweiß als der Durchschnitt zu sich, erhöhte sich auch das Sterberisiko und ganz besonders das Risiko, an Herz-Kreislauferkrankungen zu sterben.</p>



<p>Wer mehr pflanzliche Eiweiße, reduzierte dagegen das Sterberisiko merklich &#8211; auch in Bezug auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen.</p>



<p>Natürlich sind solche Untersuchungen immer mit einer gewissen Skepsis zu betrachten, denn es sind Ableitungen aus Daten und es kann nicht hundertprozentig bewiesen werden, dass die Herkunft des Eiweißes allein den Ausschlag gibt. Es sind nur Tendenzen erkennbar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://skamoo.com/simplytest/wp-content/uploads/2019/06/food-3295343_1280-1024x576.jpg" alt="Eiweiß" class="wp-image-2615" srcset="https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/06/food-3295343_1280-1024x576.jpg 1024w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/06/food-3295343_1280-610x343.jpg 610w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/06/food-3295343_1280-300x169.jpg 300w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/06/food-3295343_1280-768x432.jpg 768w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/06/food-3295343_1280-480x270.jpg 480w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/06/food-3295343_1280-1080x608.jpg 1080w, https://simplygesund.de/wp-content/uploads/2019/06/food-3295343_1280.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Aber wir brauchen doch tierische Proteine, oder?</h2>



<p>Wer Vegan lebt, kennt die <em>besorgten</em> Aussagen von den Mitmenschen, die darauf hinweisen, dass wir doch aber unbedingt die tierischen Proteine brauchen.</p>



<p>Auch Sportler setzen vor allem auf Fleisch und Quark, um ihren Protein-Bedarf zu decken. Aber gerade hier ist es beim Muskelaufbau z. B. völlig unerheblich, woher das Protein stammt.</p>



<p>Wenn man es ganz herunter bricht, bestehen pflanzliche und auch tierische Eiweiße aus den gleich en Aminosäuren. Unterschiede gibt es nur in der Anzahl dieser Aminosäuren und in deren biologischen Wertigkeit. Diese Wertigkeit gibt Aufschluss darüber, wie schnell der Körper die Proteine aufnimmt und verstoffwechselt. Als Maßstab gilt: bei 100% findet eine sehr gute Verwertung statt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das richtige Maß</h2>



<p>Schaut man sich dann einmal an, wie hoch die Wertigkeit bei den pflanzlichen und tierischen Quellen ist, fällt vor allem eins auf: Die biologische Wertigkeit bei den tierischen Protein-Quellen ist oftmals viel höher als bei pflanzlichen Alternativen. Wie passt das nun mit der Aussage zusammen, dass pflanzliche Eiweiße gesünder sind?</p>



<p>Das hängt mit weiteren Faktoren zusammen. Denn wenn wir Eiweiß über Lebensmittel aufnehmen, bestehen diese ja nicht zu 100 Prozent aus eben diesen Proteinen, sondern auch aus vielen anderen Dingen.</p>



<p>Das beispielsweise Fleisch (insbesondere das rote) inzwischen für viele Krankheitsbilder verantwortlich gemacht werden kann, ist kein Geheimnis mehr. Aus diesem Grund empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, wöchentlich nicht mehr als 300 bis 600 Gramm Fleisch zu essen. Das wäre aber natürlich viel zu wenig, um den Eiweiß-Bedarf zu decken.</p>



<p>Es gilt also, auch für Fleischesser, nicht nur pflanzliche Eiweiße, sondern auch die anderen positiven Faktoren pflanzlicher Lebensmittel zu sehen, wenn man die Chance auf ein langes, gesundes Leben erhöhen möchte.</p>



<p>Wer es nicht möchte, muss also auch nicht auf Fleisch und andere tierische Lebensmittel verzichten. Aber es ist auch nicht gut, zu viel davon zu essen. Pflanzliche Alternativen hingegen bringen viele Vorteile mit sich, die nicht zu verachten sind und auch für Fleischesser eine sinnvolle Ergänzung darstellen.</p>



<p>Bildcredits: <a href="https://pixabay.com/de/photos/speck-fleisch-protein-raw-gesund-2766375/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Titelbild</a>, <a href="https://pixabay.com/de/photos/lebensmittel-kichererbsen-hrisca-3295343/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Artikelbild</a></p>
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